openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Goldreport 02/25: Anhaltende Rekordlaune beim Goldpreis

Bild: Goldreport 02/25: Anhaltende Rekordlaune beim Goldpreis
 (© pro aurum GmbH)
(© pro aurum GmbH)

(openPR) Der Goldpreis beweist weiterhin ein hohes Maß an relativer Stärke und verharrt nach der zweimonatigen Rally nach wie vor in unmittelbarer Nähe zu seinem Februar-Rekordhoch. Argumente für den Kauf gibt es weiterhin en masse.

Analysten von Goldman Sachs optimistisch

Die Analysten von Goldman Sachs haben ihre Goldpreisprognose für das Jahresende 2025 von 2.890 auf 3.100 Dollar pro Feinunze angehoben. Als Hauptgrund nannten sie die Erwartung einer verstärkten Nachfrage von Zentralbanken. Außerdem gehen die Analysten davon aus, dass im Falle sinkender Zinsen auch die Käufe von Gold-ETFs zunehmen dürften. Sollten politische Unsicherheiten, wie beispielsweise die aktuelle Zollpolitik Donald Trumps, weiter anhalten, könnte der Goldpreis sogar auf 3.300 Dollar steigen. Goldman Sachs empfiehlt daher, in Gold zu investieren, da es einen effektiven Schutz gegen Handelskonflikte, geldpolitische Risiken und eine markante Wirtschaftsschwäche bietet.

Im Februar gelang der altbewährten Krisenwährung mit dem Überwinden der Marke von 2.900 Dollar bzw. 2.800 Euro das Markieren neuer Rekordhochs. Nach einer Wertsteigerung (in Dollar) um 6,7 Prozent im Januar legte der Goldpreis im Februar bislang um mehr als vier Prozent zu (Stand: 26.02.25). Wie im Januar sorgt US-Präsident Donald Trump auch im Februar an den Goldmärkten für erhebliche Turbulenzen. Bei seiner Amtseinführung sagte er: „Zölle ist für mich das schönste Wort im Wörterbuch.“ Volkswirte finden daran in der Regel weniger Gefallen, schließlich werden sie häufig mit so unangenehmen Nebenwirkungen wie Wohlstandsverlusten, Handelshemmnissen, verzerrten Wettbewerbsbedingungen, Verlagerung von Produktionsprozessen und – last, but not least – einem Inflationsschub in Verbindung gebracht. Dies dürfte das Erfüllen seines Wahlversprechens, die US-Inflation zu senken, erheblich erschweren. Da sich Gold seit Generationen als Inflationsschutz bestens bewährt hat, sorgt Trumps Handelspolitik an den Goldmärkten für ziemlich viel Rückenwind. Die dortigen Marktakteure können sich sogar vorstellen, dass für Goldimporte künftig Zölle verlangt werden.

Robert Hartmann, Mitgründer von pro aurum, weist darauf hin, dass man in diesem Zusammenhang jedoch differenzieren müsse, schließlich gebe es aktuell genügend Gold in London in Form von 400-Unzen-Standardbarren. Er sagt: „Diese XXL-Barren werden für Auslieferungsansprüche der in New York gehandelten Futures nicht akzeptiert und müssen deshalb bei den großen Scheideanstalten in der Schweiz eingeschmolzen und zu Kilobarren verarbeitet werden. Dieser Prozess braucht Zeit, und so kommt es bereits zu Wartezeiten von einigen Wochen anstatt weniger Tage wie in normalen Zeiten.“ Außerdem sei noch völlig offen, ob es tatsächlich Zölle auf Edelmetalle geben werde. Der erfahrene Edelmetallexperte sieht folgendes Risiko und sagt: „Falls Zölle auf Gold eingeführt werden, könnte dies am Goldmarkt durchaus Stress auslösen, weil die Deckung der herausgegebenen Futures-Kontrakte mit physischem Gold auch nach der Rochade von rund 500 Tonnen Gold von London nach New York nur zum Teil gegeben ist.“

World Gold Council meldet für 2024 diverse Rekorde

Anfang des Monats veröffentlichte der World Gold Council (WGC) die aktuellen Jahreszahlen zum globalen Goldmarkt. Dabei wiesen die Goldexperten auf mehrere Rekorde hin. So wurden z. B. innerhalb von weniger als zwölf Monaten von der London Bullion Market Association 40 neue Rekordhochs festgestellt. Im Zuge dieser Entwicklung wurden von Januar bis Dezember die Marken von 2.000 bis 2.700 Dollar pro Feinunze erfolgreich überwunden. Dabei kletterte die Goldnachfrage auf einen historischen Höchststand von 4.974,5 Tonnen, wobei die Kombination aus steigendem Goldpreis und wachsender Goldnachfrage im vierten Quartal ein rekordhohes Handelsvolumen von 111 Mrd. Dollar generierte und sich dieses auf Gesamtjahressicht sogar auf 382 Mrd. Dollar erhöhte. Einen weiteren Rekord gab es bei chinesischen Gold-ETFs zu vermelden. Diese verbuchten nämlich Zuflüsse in Höhe von 53,3 Tonnen – so viel wie noch nie zuvor. Besonders interessant: Trotz eines Rückgangs der globalen Schmucknachfrage von 2.110,6 auf 1.877,1 Tonnen stellte sich im Schmucksegment ein rekordhohes Handelsvolumen von 144 Mrd. Dollar (+9 Prozent) ein.

Besonders positiv hob der WGC den Notenbankensektor hervor: Obwohl die Nettokäufe von 1.044,6 Tonnen das Allzeithoch von 2022 (1.080,0 Tonnen) nicht übertrafen, haben die Zentralbanken das dritte Jahr in Folge ihre Goldreserven um mehr als 1.000 Tonnen erhöht. Im Investmentsektor verzeichneten jährliche Investitionen von 1.180 Tonnen ein Vierjahreshoch (+25 Prozent). Zudem blieben die Bestände bei Gold-ETFs 2024 nahezu stabil (–6,8 Tonnen), während von 2020 bis 2023 insgesamt Abflüsse von 542,5 Tonnen zu verzeichnen waren.

Für 2025 rechnet der WGC damit, dass Zentralbanken weiterhin eine wichtige Rolle spielen werden und ETF-Investoren vermehrt einsteigen könnten. Zugleich wiesen die WGC-Experten darauf hin, dass wirtschaftliche Unsicherheiten Gold als Absicherung stärken dürften, während die Schmucknachfrage weiter sinken könnte.

Edelmetallprofi Hartmann zeigte sich mit Blick auf das Zahlenwerk des World Gold Council von einem Sachverhalt überrascht und sagte: „Angesichts der rekordhohen Preise hat es mich schon ein wenig überrascht, dass die Nachfrage im Jahr 2024 mit 4.974 Tonnen so hoch war wie nie zuvor. Die Meldung, dass die Notenbanken zum dritten Mal in Folge mehr als 1.000 Tonnen des gelben Edelmetalls gekauft haben, stellte hingegen keine größere Überraschung dar.“

Markanter Nachfrageschub im ETF-Sektor

Nach drei extrem mageren Jahren (2021, 2022 und 2023) war im ETF-Sektor im Mai 2024 ein Stimmungswechsel zu beobachten. Dieser führte dazu, dass die markanten Goldabflüsse während der ersten vier Monate für das Gesamtjahr auf lediglich 6,8 Tonnen reduziert wurden. Und diese Kauflaune scheint sich 2025 sogar zu verstärken, schließlich wurden für Januar Zuflüsse in Höhe von 34,5 Tonnen gemeldet und in den ersten drei Februarwochen erhöhten sich die weltweiten Goldbestände der ETFs sogar auf rund 73 Tonnen. Dies war vor allem auf die Region Nordamerika zurückzuführen. Allein in der Woche zum 21. Februar war dort ein Goldzufluss in Höhe von 48,8 Tonnen registriert worden. Im Monat zuvor verzeichneten vor allem europäische Gold-ETFs massive Zuflüsse (+39,0 Tonnen).

Und auch in Asien nahm in der Vergangenheit das Interesse an dieser Form von Goldinvestment stark zu. In den Marktsegmenten Schmuck sowie Barren & Münzen galten die beiden bevölkerungsreichsten Länder der Welt (China und Indien) schon immer als die bedeutendsten Player. Mittlerweile haben sie aber auch an dieser Form von „Papiergold“ Gefallen gefunden. Nur zur Erinnerung: Während Europäer und Nordamerikaner in den Jahren 2023 bzw. 2024 in erster Linie durch ihre massiven ETF-Verkäufe aufgefallen sind, haben asiatische Investoren ihre Bestände an Gold-ETFs um 19,3 Tonnen (2023) bzw. 78,4 Tonnen (2024) aufgestockt.

Dass mittlerweile auch unter US-Investoren der „Goldappetit“ stark zugenommen hat, belegen die aktuellen Bestandsdaten des weltgrößten Gold-ETFs SPDR Gold Shares. Dessen gehaltene Goldmenge hat sich zwar im Januar noch um 7,75 Tonnen reduziert, im Februar war indes ein Zuwachs um über 43 Tonnen von 864,77 auf 907,82 Tonnen (Stand: 25.02.25) zu beobachten. Über den Grund für das weltweit erwachte Interesse für Gold-ETFs kann nur gemutmaßt werden. Robert Hartmann geht davon aus, dass viele Investoren angesichts der geopolitischen Ereignisse der vergangenen Monate und Jahre stark verunsichert sind. Er sagt: „Die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA hat dieses Gefühl noch verstärkt. Es scheint, als würde die Welt gerade neu aufgeteilt, und niemand weiß, wie das am Ende ausgehen wird.“ Deshalb würden finanzkräftige Marktakteure den Anteil von Gold in ihren Portfolios erhöhen. Dieser Trend sollte sich – nach Ansicht des erfahrenen Edelmetallexperten – auch im Jahr 2025 weiter fortsetzen.

Drei Fragen an die Privatkunden von pro aurum

Im Februar haben an der auf proaurum.de durchgeführten Edelmetall-Stimmungsumfrage 494 Personen teilgenommen (Januar: 402 Teilnehmer). An der Kaufbereitschaft der Befragten hat sich gegenüber dem Vormonat wenig geändert. Hier gab es lediglich einen marginalen Zuwachs von 48,5 auf 48,8 Prozent zu vermelden. Etwas stärker zugenommen hat der Anteil abwartender Anleger. Hier stellte sich nämlich ein Anstieg von 39,7 auf 41,6 Prozent ein. Mit Abstand am schwächsten ausgeprägt war wieder einmal die Verkaufsbereitschaft. Mit ihr ging es auf Monatssicht von 11,8 auf 9,6 Prozent bergab.

Bei der Frage nach der aktuellen Bewertung der Edelmetallpreise sind gegenüber Januar markante Stimmungsveränderungen registriert worden. Nachdem im Januar noch 56,6 Prozent der Umfrageteilnehmer bei den Edelmetallpreisen eine faire Bewertung gesehen haben, rutschte dieser Wert auf 48,2 Prozent ab. Außerdem stuften im Februar 22,9 Prozent der Anleger die aktuellen Edelmetallpreise als unterbewertet ein (Januar: 19,8 Prozent). Kräftig verstärkt hat sich hingegen die Ansicht, dass Edelmetalle gegenwärtig überbewertet sind. Hier schlug im Berichtszeitraum ein markanter Anstieg von 20,6 auf 28,9 Prozent der Befragten zu Buche.

Befragt nach der Preisentwicklung der Edelmetalle in den kommenden drei Monaten war im Februar ein nachlassender Optimismus auszumachen. Dennoch war die Ansicht, dass die Edelmetallpreise steigen werden, weiterhin am stärksten vertreten – trotz eines signifikanten Quotenrückgangs von 66,8 auf 61,1 Prozent. 27,8 Prozent der Befragten erwarten derzeit einen Seitwärtstrend, nachdem hier im Monat zuvor noch ein Wert von 26,9 Prozent gemeldet worden war. Leicht nachgelassen hat im Februar der Pessimismus. Derzeit gehen lediglich 11,1 Prozent der Umfrageteilnehmer davon aus, dass die Edelmetallpreise fallen werden (12,3 Prozent).

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

Pressekontakt

  • pro aurum GmbH
    Joseph-Wild-Straße 12
    81829 München
    Deutschland

News-ID: 1278746
 706

Pressebericht „Goldreport 02/25: Anhaltende Rekordlaune beim Goldpreis“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von proaurum

Bild: Bankhaus Herzogpark und pro aurum starten exklusive Kooperation für physische GoldanlagenBild: Bankhaus Herzogpark und pro aurum starten exklusive Kooperation für physische Goldanlagen
Bankhaus Herzogpark und pro aurum starten exklusive Kooperation für physische Goldanlagen
Das Bankhaus Herzogpark erweitert sein Angebot für anspruchsvolle Privatkunden, Unternehmer und Family Offices: In Kooperation mit dem renommierten Edelmetallhaus pro aurum bietet die Privatbank ab sofort die professionelle Verwahrung, Verwaltung und Integration von physischem Gold in die individuelle Vermögensstruktur ihrer Kunden an. „Gold bleibt für viele unserer Kunden ein Symbol für Werterhalt und Stabilität – gerade in Zeiten geopolitischer Spannungen und Inflation. Mit pro aurum als starkem Partner ermöglichen wir eine Lösung, die sow…
Bild: 2,7-Millionen-Euro-Goldmünze wird am 21. März bei pro aurum in Bielefeld ausgestellt Bild: 2,7-Millionen-Euro-Goldmünze wird am 21. März bei pro aurum in Bielefeld ausgestellt
2,7-Millionen-Euro-Goldmünze wird am 21. März bei pro aurum in Bielefeld ausgestellt
Die Mega-Goldmünze „Big Phil“ zählt zu den beeindruckendsten Sammlerstücken auf dem Edelmetallmarkt. Der aktuelle Materialwert der rund 31 Kilogramm schweren Münze beläuft sich auf knapp 2,7 Millionen Euro. Diese seltene Münze, die weltweit nur 15 Mal existiert, wurde anlässlich des 15-jährigen Jubiläums der Anlagemünze „Wiener Philharmoniker“ von der Münze Österreich geprägt. Wie auch die kleineren Ausgaben des „Big Phil“ zeigt die Vorderseite der Goldmünze die Orgel im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins und die Rückseite verschiedene Ins…

Das könnte Sie auch interessieren:

Barrick Gold: Kurs-Kollaps eröffnet Einstiegschance
Barrick Gold: Kurs-Kollaps eröffnet Einstiegschance
Die bereits seit einiger Zeit anhaltende Schwäche-Phase beim Goldpreis hat vor allem die Aktien der Produzenten des gelben Metalls belastet. Teilweise rauschten diese in ungeahnte Tiefen und selbst ein Schwergewicht wie Barrick Gold kollabierte. Mittlerweile ist das Papier der Kandier jedoch auf einem Bewertungsniveau angekommen, dass eigentlich jeder …
Bild: Edelmetall-Experte sagt, wie es mit dem Gold weitergehtBild: Edelmetall-Experte sagt, wie es mit dem Gold weitergeht
Edelmetall-Experte sagt, wie es mit dem Gold weitergeht
… Ängste vor einer Rezession. „In solchen Phasen fließt Kapital traditionell in sichere Anlagen – und Gold profitiert direkt davon.“Geopolitische Risiken: Konflikte im Nahen Osten, anhaltende Spannungen zwischen den USA und China sowie neue Handelszölle verstärken die Unsicherheit. Gold dient hier als Absicherung gegen systemische Risiken.Wie geht es weiter …
Gold ist der vertrauenswürdigste Vermögenswert
Gold ist der vertrauenswürdigste Vermögenswert
… besser. Aktienindizes fallen und steigen mit den von den Banken ins Leben gerufenen Liquiditätswellen. Aber Gold ist dagegen immun. Gold und auch Silber sollten auf eine anhaltende Rallye eingestellt sein. Dabei sollte der Goldpreis auch in verschiedenen Währungen betrachtet werden. In der Regel notiert der Goldpreis in US-Dollar. Mit dem starken Anstieg …
Goldpreis wird Goldaktien beflügeln
Goldpreis wird Goldaktien beflügeln
… sich auf Small-Cap-Unternehmen im Gold- und Silberbergbausektor. Mit mehr als 50 Prozent rechnen die Märkte mit einer Zinssenkung der Fed im März. Dies sorgt, ebenso wie anhaltende Krisen, für einen hohen Goldpreis. Wollen Anleger nun mit einem Hebel auf den Goldpreis Gewinne einstreichen, dann bieten sich Werte von Goldgesellschaften an. Alles dauert …
Bild: Rohöl-Preis Rallye hält an - hotelsys.de hilft Kosten zu senkenBild: Rohöl-Preis Rallye hält an - hotelsys.de hilft Kosten zu senken
Rohöl-Preis Rallye hält an - hotelsys.de hilft Kosten zu senken
Strausberg, 13.3.2008 so trist es zurzeit an den Aktienmärkten zugeht, an den Ölmärkten herrscht weiterhin Rekordlaune. Noch vor einem Jahr wurden Analysten, die Ölpreise über 100 Dollar je Barrel prognostizierten, belächelt, aber im Augenblick sieht es so aus, als müssten wir uns sogar an Rohölpreise über diesem Niveau gewöhnen. An der New Yorker Terminbörse …
Bild: Mobilität, Cloud und Integration – Die grossen Themen an der OpaccConnect 2014Bild: Mobilität, Cloud und Integration – Die grossen Themen an der OpaccConnect 2014
Mobilität, Cloud und Integration – Die grossen Themen an der OpaccConnect 2014
Die Kundenveranstaltung OpaccConnect 2014 am 30. Oktober in Luzern zeigte sich in Rekordlaune: Noch nie wurden so viele Besucher registriert und noch nie wurden so zahlreiche Neuheiten präsentiert. An der Veranstaltung im neuen Forum der Messe Luzern nahmen über 260 Kunden und Geschäftspartner der Opacc teil. Den Besuchern präsentierte sich ein …
Was machen Gold und Silber?
Was machen Gold und Silber?
… 1,8 und in China 4 Prozent betragen. Aber immerhin sind vier Prozent noch deutlich mehr als das für Deutschland vorausgesagte Nullwachstum. Beim Gold sorgen neben der US-Zollpolitik anhaltende Kriege und Konflikte für Attraktivität. Ein sicherer Hafen ist derzeit gefragt wie nie, es findet geradezu eine Flucht in Gold statt. 2024 konnte der Goldpreis …
Goldpreis steigt
Goldpreis steigt
… es zu Eindeckungen kommen, die den Goldpreis auf Rekordhochs treiben. Gold hat preislich die kritische Marke von über 1.800 US-Dollar gehalten. Damit dürfte das Potenzial für eine anhaltende Rallye vorliegen. Ein anderer Punkt ist, dass es beim Anleihemarkt zu einem Wendepunkt, also einem Rückgang kommen könnte und dies würde ebenfalls den Weg für höhere …
Bild: Second Life - Über 400 Linden-Dollars pro Euro durch DollarschwächeBild: Second Life - Über 400 Linden-Dollars pro Euro durch Dollarschwäche
Second Life - Über 400 Linden-Dollars pro Euro durch Dollarschwäche
… Durchschnittskurs aus Ankauf- und Verkaufspreis 400 Linden-Dollars pro Euro. Zeitweise wurden sogar 408 Linden$ für einen Euro bezahlt. Auch der Schweizer Franken zeigte sich in Rekordlaune und notierte um 250 Linden-Dollar pro CHF. "Von Preissteigerungen ist zumindest für unsere Kunden nichts zu merken. Im Gegenteil, Second Life wird für sie billiger, …
Warum der Goldpreis (noch) nicht nach oben ausbricht
Warum der Goldpreis (noch) nicht nach oben ausbricht
Die Branche ist sich einig, dass die Nachfrage nach Gold auf hohem Niveau bleiben wird. Die anhaltende fiskalische und monetäre Unterstützung durch Regierungen und Zentralbanken wird noch geraume Zeit andauern. Zur Frage, warum der Goldpreis noch nicht höher ist, äußerte der Analyst Craig Hemke kürzlich Interessantes. Der Preis für Gold und Silber, so …
Sie lesen gerade: Goldreport 02/25: Anhaltende Rekordlaune beim Goldpreis