… 4,3 Prozent angestiegen, dies schürt Rezessionsängste und es erhöht die Zinssenkungserwartungen. Dazu kommen geopolitische Spannungen. Dies spricht für Investments in Gold, auch als nicht renditestarke Anlagemöglichkeit. Positiv wirken eine starke Goldnachfrage in Indien und die Nachfrage der Zentralbanken. Im Juli haben besonders Indien und Polen Gold zugekauft. Zu den fleißigen Käufern zählt auch die Türkei. Es sind also nicht allein die chinesischen Goldkaufgelüste, die auf das Edelmetall preislich einwirken. Es ist davon auszugehen, dass Faktoren …
… Prozent. Kostet die Unze Gold heute zirka 2.240 Euro, so mussten vor einem Jahr nur rund 1.785 Euro berappt werden. Für höhere Preise sprechen die Spannungen im Nahen Osten.
Ansonsten ist der Sommer normalerweise eher eine ruhige Zeit für den Goldpreis. Dass die chinesische Zentralbank im Mai kein Gold gekauft hatte, wirkte leicht negativ auf den Goldpreis ein. Schaut man auf die vergangenen Jahrzehnte, so liegt der August auf Platz vier der besten Goldmonate im Jahresverlauf. Besonders gut schlug sich der Goldpreis im August 2019. Damals sorgte …
… hohe Zinssätze. 2010 gab es eine Rezession und die Zinssätze fielen. Investoren vertrauten damals auf Gold, denn Gold ist ein Mittel der Absicherung. Heute könnte die Zeit eine ähnliche sein und die Gold- und Silberpreise weiter antreiben. Schließlich setzen Zentralbanken heute auch stark auf Gold zwecks Absicherung und Diversifizierung. 2023 haben sie mehr als ein Drittel des produzierten Goldes aufgesaugt.
Der Silberpreis folgt in der Regel dem Goldpreis nach, wobei noch der Industriebedarf beim Silber anfällt. Gerade die Industrienachfrage sollte …
… anders als bei Münzen oder Barren kein Aufbewahrungsthema und sie reagieren in der Regel mit einem Hebel auf steigende Edelmetallpreise. Gold und Silber werden nie aus der Mode kommen. Mit Gold sichern sich auch zunehmend die Zentralbanken ab. Diese besitzen aktuell insgesamt knapp 38.000 Tonnen Gold und damit mehr als 17 Prozent des jemals geförderten Goldes. Zu den aussichtsreichen Kandidaten unter den Goldunternehmen zählen OceanaGold oder Fortuna Mining.
OceanaGold - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/oceanagold-corp/ …
… investierte Anleger freuen sich. Der Goldpreis hat wieder ein neues Rekordhoch erreicht.
Gründe für einen steigenden Goldpreis gibt es viele. Geopolitische Spannungen, die erwarteten Zinssenkungen durch die US-Notenbank oder ein schwächerer US-Dollar. Dazu kommen die starken Goldkäufe der Zentralbanken, wirtschaftliche Unsicherheiten und die anstehenden US-Wahlen. Auch hat die Inflation in vielen Ländern, wie etwa in den USA, noch nicht den Zielwert von zwei Prozent erreicht. Dass der Goldpreis erst vor kurzer Zeit ein Allzeithoch markiert hat, …
… mehr angestiegen ist. Der Inflationsdruck nimmt also ab. Auch hat der Arbeitsmarkt seinen Höhepunkt erreicht. Die Fed muss also handeln, selbst wenn die Inflation über dem Zwei-Prozent-Ziel bleibt.
Heute ist die Dollar-Diversifizierung angestiegen und so sind immer mehr Zentralbanken auf sich selbst gestellt. Die weltweiten Goldreserven wachsen weiter an, auch wenn die Goldkäufe der Zentralbanken seit den Rekordkäufen zu Jahresanfang etwas nachgelassen haben. Die Rohstoffanalysten der Citi etwa erwarten bei den Goldkäufen der Zentralbanken zum dritten …
… in den USA die Politik der US-Notenbank ändern wird. Das Attentat auf Donald Trump wird auf jeden Fall den Wahlkampf anheizen.
Gold ist der ewig wirkende sichere Hafen, vor allem in unsicheren Zeiten. Und an Krisenherden und Unsicherheiten gibt es genug. Zentralbanken setzen auf Gold als Diversifizierungselement in Sachen US-Dollar. Viele, darunter China, Indien und die Türkei haben kürzlich einen Mindestpreis für Gold erstellt. Wohl weil es Abflüsse aus börsengehandelten ETFs gab. Zwar hat China nach vielen Monaten der Vermehrung der Goldreserven …
… konnten dieser Entwicklung nichts anhaben. Viele Gründe haben für die Stärke des Goldpreises gesorgt. Man denke nur an die bestehenden geopolitischen Krisen, die starke asiatische Nachfrage, die Stabilität in der Verbrauchernachfrage und den Kaufrausch der Zentralbanken. Goldman Sachs sieht für Ende des Jahres einen Goldpreis von 2.700 US-Dollar je Unze voraus. Da sollten also Werte von Gold- und Silberunternehmen im Depot nicht fehlen.
Im Silberbereich überzeugt MAG Silver - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/mag-silver-corp/ …
… Viele Gründe sind dafür verantwortlich, wie immer höhere Staatsschulden, Konflikte im Nahen Osten und die anstehende Wahl in den USA. Hilfreich ist ein Blick auf die Bullenmärkte von 1979 bis 1980 und von 2010 bis 2011. Damals war die Inflation sehr hoch, Zentralbanken schraubten die Zinssätze nach oben. In 2010 fielen die Zinssätze, denn es gab eine Rezession. Anleger setzten auf Gold, denn Portfolios sollten abgesichert werden. Die Gold- und Silberpreise stiegen steil an. Silber konnte Gold preislich sogar deutlich überflügeln. Heute könnte die …
… Goldminenaktien bergauf, dann meist ziemlich plötzlich und ziemlich stark. Betrachtet man die letzten Lockerungszyklen, so führten niedrigere Zinssätze dazu, dass die Werte von Goldaktien stark nach oben gegangen sind. Gold gekauft haben in letzter Zeit vor allem die Zentralbanken. Der Grund liegt darin, dass sie langfristige Positionen abseits des US-Dollar aufbauen möchten.
Metals Focus beispielsweise geht davon aus, dass die Käufe der Zentralbanken hoch bleiben werden, ähnlich wie in 2023. Die geopolitischen Krisen existieren weiter und so wird …
In Südostasien ist der Ansturm auf Gold gewaltig. Dies treibt die Goldpreise an.
Nicht nur private Anleger, auch die Zentralbanken decken sich in rasendem Tempo mit dem Edelmetall ein. Besonders in Vietnam und in Thailand bilden sich schon lange Schlangen vor den Banken. Politische Instabilität und geopolitische Unsicherheiten treiben die Menschen zum Goldkauf. Daran kann man die wachsende Besorgnis Asiens erkennen. Inflation und Währungsabwertung gegenüber dem US-Dollar treiben zum Gold. Denn die Landeswährungen werten ab.
Seit rund sechs bis …
… Finanzinstitute an, um Zugang zum Faster Payment Service des Vereinigten Königreichs sowie zum CentroLink-Dienst der (Zentral-)Bank von Litauen für SEPA Instant, SEPA SCT und SEP SDD zu erhalten, und ist dabei, Zugangsvereinbarungen mit anderen Zentralbanken in der MENA (Middle East and North Africa) - und europäischen Region abzuschließen.
Die Integration fortschrittlicher Kernbankenplattformen wie Probanx® CorePlus ermöglicht es den Banken beispielsweise, ihre Dienstleistungen zu verbessern und gleichzeitig die regulatorischen Anforderungen zu …
… Eine frühzeitige Absicherung, und zwar gilt Gold dabei als bester Schutz vor Inflation, sei empfehlenswert.
Goldman Sachs prognostiziert bis Ende 2024 einen Goldpreis von 2.700 US-Dollar je Unze. Dies nicht nur aufgrund des Wahlergebnisses, sondern auch wegen des Goldhungers der Zentralbanken und Asiens. Gold als Reserve-Asset erfährt eine wachsende Bedeutung, nicht nur bei den Zentralbanken, auch Anleger dürften zusehends in den sicheren Hafen Gold einlaufen. Knapp 36.000 Tonnen Gold hatten die Zentralbanken bis Herbst 2023 angehäuft. Das war ein …
… US-Dollar kosten. Dies wäre ein neues Allzeithoch und in Euro gerechnet wären es 2.410 Euro je Unze. Befragt wurden Privatanleger. Zu den Beweggründen für den höheren Goldpreis zählen der Inflationsdruck, geopolitische Gründe und die starke Nachfrage der Zentralbanken. Zinssenkungen durch die Europäische Zentralbank könnten die Nachfrage nach dem Edelmetall anheizen. Denn sie verringern die Renditen von Bankguthaben. Besonders europäische Anleger, die beim Gold eher zurückhaltender waren, werden die Entwicklung genau beobachten. Somit könnte dies …
… China. Im Mai hat China seine Goldreserven nicht weiter erhöht, so die offiziellen Zahlen der Notenbank. Damit würden die chinesischen Goldbestände erstmals seit Oktober 2023 stagnieren. Aber auch wenn die People`s Bank of China gerade kein Gold kauft, so ist die Nachfrage der Zentralbanken auch weiter stark und wirkt als Preistreiber. Die UBS rechnet nun für das Jahr 2024 mit Goldkäufen der Notenbanken von 950 bis 1.000 Tonnen. Zuvor hatte sie 800 bis 850 Tonnen prognostiziert. Auch immer wieder von Interesse sind die US-Arbeitsmarktdaten. Im Mai …
… betont auch die Bedeutung internationaler Kooperation und Unterstützung. Insbesondere die hoch verschuldeten Länder der Eurozone sind auf die Unterstützung stabilerer Länder und internationaler Organisationen angewiesen, um ihre Finanzsysteme zu stabilisieren und Schulden abzubauen.Die Rolle der ZentralbankenEin weiterer wichtiger Aspekt ist die Rolle der Zentralbanken. Durch eine kluge Geldpolitik können Zentralbanken dazu beitragen, die Zinsen niedrig zu halten und damit die Schuldenlast zu reduzieren. Kühn warnt jedoch vor den Risiken einer zu …
… Barrenbereich deutlich zurückgegangen. Dagegen ist der Goldbedarf in China hoch, wobei Experten für dieses Jahr weiter ein enormes Interesse chinesischer Investoren sehen, speziell auch für Münzen und Barren. Die größte Geschichte auf der Nachfrageseite schreiben die goldhungrigen Zentralbanken. Zinssenkungen in den USA würden dem Goldpreis jedenfalls guttun. Die US-Wahlen könnten zudem für einen volatilen US-Dollar sorgen und so den Goldpreis antreiben.
Bei Platin und Palladium sehen viele Branchenkenner keine so gute Entwicklung wie beim Gold …
… Prozent und 1979 sogar um 126 Prozent nach oben. Denn es kam zur iranischen Revolution, dem Iran-Irak-Krieg und der sowjetischen Invasion in Afghanistan. Die Inflation geht zwar zurück, jedoch sind Öl und Lebensmittel immer noch teuer. Sinkt der Wert von Papierwährungen, setzen Zentralbanken und Anleger stärker auf Gold.
Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass es seit 2008 immer wieder Phasen gab, in denen Edelmetallhändler fast nicht mehr die Goldkäufer bedienen konnten. Gold wurde knapp. Gold ist nun mal ein echter Wert. Neben der physischen …
… schlug zu. Anleger setzten daraufhin vermehrt auf das Edelmetall.
Festgelegt wird der Goldpreis am London Bullion Market und das zweimal täglich. Zwar wirft Gold weder Zinsen noch Dividenden ab, aber es überzeugt mit seiner Werterhaltungsfunktion und Krisensicherheit. Auch die Zentralbanken setzen stark auf das solide Edelmetall. Auch wenn ETFs oder Aktien von Goldminenbetreibern ein größeres Risiko beinhalten, so profitieren sie doch mit einem Hebel auf den Goldpreis.
Konflikte und Querelen in der Welt haben zwar meist nur kurzfristige Auswirkungen …
Laut einer Umfrage des World Gold Council erwarten 81 Prozent der Zentralbanken steigende Zentralbank-Goldreserven.
70 Zentralbanken wurden befragt. Knapp ein Drittel davon plant die Goldreserven in den nächsten zwölf Monaten zu vermehren. Und dies trotz hoher Goldpreise und nach zwei Jahren mit Rekordkäufen der Zentralbanken. Mit einem Rückgang der Goldreserven rechnet keine der befragten Zentralbanken. Die Umfrage spiegelt das höchste Vertrauen seit Umfragebeginn 2019 wider. Die Zentralbanken sehen Gold als Absicherung gegen politische und wirtschaftliche …
… Karantzis hebt im Jahresbericht 2023 hervor, dass das Unternehmen weiterhin eine Vorreiterrolle bei Account-to-Account (A2A)-Dienstleistungen einnimmt und die Synergien der Open-Banking-Regelungen und der Infrastruktur für sofortige/schnelle Zahlungen und den Zugang zu Zentralbanken. Insbesondere das Flaggschiff PaidBy® wird als die weltweit führende End-to-End-A2A-Lösung beschrieben, die traditionelle Online-Kartenzahlungen herausfordert und übertrifft. Denn PaidBy® zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, Zahlungen innerhalb von Sekunden im SEPA-Raum …
… im Kurs stehen und Goldanlagen in jedes gut diversifizierte Portfolio gehören, ist bekannt. 2023 beendete der Goldpreis deutlich bei über 2.000 US-Dollar je Feinunze. Viele Goldminenaktien sind noch nicht nachgezogen. Gestützt wurde der Goldpreis vor allem durch die Käufe der Zentralbanken. So gehen Analysten vielfach davon aus, dass die Unterbewertung von Goldaktien im Vergleich zum Gold noch nie so hoch war wie jetzt. Zeit also sich näher mit Unternehmen zu befassen, die über Gold und auch Kupfer verfügen.
GoldMining - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/goldmining-inc/ …
… gestimmt. Für 2024 wird ein durchschnittlicher Preis für das Edelmetall von 2.250 US-Dollar je Feinunze prognostiziert. Dies wäre gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg von 16 Prozent und ein neuer Rekordpreis. Bereits in 2023 haben die starken Käufe der Zentralbanken und unsichere geopolitische Gegebenheiten den Preis angeheizt. Dies setzt sich auch dieses Jahr fort. So konnte der Goldpreis trotz einem zum Teil starken US-Dollar und noch nicht stattgefundenen Zinssenkungen der US-Notenbank Rekordhöhen erklimmen. Weitere preistreibenden Faktoren sind der …
… und vom Photovoltaikbereich. Wobei bei letzterem Bereich ein starkes Wachstum prognostiziert wird. Bei seiner Rolle als Industriemetall ist Silber natürlich grundsätzlich von der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung abhängig, aber auch von Zinssätzen, Inflation oder dem Goldpreis. Die europäische Zentralbank hat nun die Zinsen gesenkt, ebenso die Bank of Canada. Diesem ersten Zinsschritt werden wohl weitere folgen. Auch die US-Notenbank wird den Leitzins senken. Dies macht Gold und auch Silber attraktiver. Zusammen mit der steigenden Verwendung …
… Gold und Silber abzusichern. Texas und Ohio haben bereits gehandelt, und nun Utah. Tennessee hat ein diesbezügliches Gesetz verabschiedet und Idaho, Missouri und West Virginia befinden sich gerade in der Prüfung.
Wegen der Sorgen um den US-Dollar haben die Zentralbanken in den vergangenen Jahren Gold in Rekordhöhe gekauft. Auch wurde der Finanzminister verpflichtet bis Herbst 2024 sich um weitere Gesetzesvorschläge zu bemühen. Die Rolle von Edelmetallen bei der Steigerung und Sicherstellung der wirtschaftlichen Sicherheit, der Wohlstand des Staates …
Die jahrelang hohe Inflation hat den Wert der Fiat-Währungen untergraben. Gold hilft.
Anleger, die den jüngsten Preisanstieg bei Gold und Silber verpasst haben, werden jetzt besonders auf Kaufgelegenheiten achten. Interessant ist, dass sich die Zentralbanken bei ihren Goldkäufen auch beim hohen Goldpreis nicht zurückhalten. Weltweit haben die Zentralbanken im April ihre Goldreserven um 33 Tonnen vergrößert. Dabei waren laut Aussage des World Gold Council die Türkei, China, Indien und Kasachstan die größten Goldkäufer. Im Mai hat der Goldpreis einen …
… verhalten, obwohl diese Instrumente Anlegern indirekte Möglichkeiten bieten, in das Edelmetall zu investieren.Stefan Kühn, ein erfahrener Marktanalyst, untersucht die Gründe für den rasanten Anstieg des Goldpreises. Einer davon sind die verstärkten Goldkäufe von Zentralbanken aus Schwellenländern, allen voran die türkische und die chinesische Zentralbank. Diese Länder wollen ihre Goldreserven aufstocken, um sich gegen mögliche künftige US-Sanktionen abzusichern.Darüber hinaus haben geopolitische Spannungen und Krisen wie der Ukraine-Konflikt und …
Zentralbanken weltweit schütteln die jüngste Goldpreisrallye ab und kaufen weiter. So berichtet jedenfalls der World Gold Council.
Im April, berichtet der World Gold Council (WGC), erreichten die Nettogoldkäufe der Notenbanken weltweit 33 Tonnen. Im März, zeigten jetzt revidierte Daten, waren es nur 3 Tonnen. Was darauf hindeutet, dass der Appetit auf das gelbe Metall aus dem so genannten offiziellen Sektor nach wie vor hoch ist, obwohl Gold weiterhin auf hohem Niveau gehandelt wird.
Die anhaltenden Zentralbankkäufe sowie geopolitische und wirtschaftlichen …
… beobachten, das zeigen Grafiken von Bloomberg. Manche sehen schon einen neuen Handelskrieg zwischen den beiden Volkswirtschaften entstehen. Preislich hatte Gold eine kleine Pause eingelegt, wobei Branchenkenner aber nicht mit größeren Rückschlägen rechnen. Denn viele, auch die Zentralbanken, nutzen schwächere Preise, um zuzukaufen. Eine kleine Erholung erlebte der Goldpreis nun, wohl weil US-Konjunkturdaten gerade schlechter als gedacht ausgefallen sind. Damit könnten Zinssenkungen wieder näher rücken. Betrachtet man den Goldpreis aus saisonaler Sicht, so …
… die Tonne Kupfer dann 12.000 US-Dollar kosten. Für den Goldpreis erwartet Goldman Sachs, dass er, durch eine solide Nachfrage angetrieben, auf 2.700 US-Dollar je Feinunze steigen wird. Verantwortlich dafür seien vor allem die Zentralbanken der Schwellenländer und die asiatischen Haushalte. Da sollten sich Investments in Gesellschaften anbieten, die über Gold und Kupfer in ihren Projekten verfügen, so wie Meridian Mining oder Collective Mining.
Meridian Mining - https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/meridian-mining-uk-societas/ …
Gold, das zeitlose Metall, erobert weiterhin die Märkte! Die sichere Anlage in unsicheren Zeiten wird immer beliebter!
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
getrieben von anhaltenden Käufen der Zentralbanken als Reservewährung erlebt Gold gerade einen parabolischen Preisanstieg. Allen Zentralbanken voran, die People's Bank of China, steigerte ihre Goldbestände allein im Jahr 2023 um beeindruckende 23 % gegenüber dem Vorjahr! Auch 2024 startete stark in Sachen Goldkäufe der Zentralbanken mit…
Lesen Sie hier gerne Mehr über den "Goldhunger" der Welt …
Zentralbanken stützen mit ihren Goldkäufen den Goldpreis. Auch sind sie für Zinsentscheidungen verantwortlich.
Fast 36.000 Tonnen gehören aktuell den Zentralbanken. Seit 2010, als der Kaufrausch der Notenbanken begann, sind sie weltweit Nettokäufer, vorher waren sie Nettoverkäufer. So haben sie zwischen 2000 und 2009 gut 4.420 Tonnen Gold verkauft. Einen Fünfzigjahresrekord erreichten sie 2018. Damals kauften sie 656 Tonnen Gold. 2021 vermehrten die Zentralbanken ihre Goldschätze um 455 Tonnen, in 2022 waren es bereits rund 1.135 Tonnen (ein Allzeithoch). …
… Auftrieb bei den Börsengängen in Europa
Die letzten Jahre waren von Turbulenzen geprägt, in denen die Wirtschaftskrisen im Schlepptau der Pandemie, einschließlich geopolitischer Spannungen und steigender Energiepreise, zu Inflation und synchronen Zinserhöhungen durch die Zentralbanken führten. Diese Faktoren schufen ein unsicheres Marktumfeld und vergrößerten die Kluft zwischen den Erwartungen der Anleger und der Emittenten.
Ende 2023 kehrte dann im Zuge der Stabilisierung makroökonomischer Bedingungen der Optimismus zurück. Sinkende Energiekosten, …
Gold dürfte konsolidieren, doch eine scharfe Korrektur erwarten die Analysten von WisdomTree nicht. Dafür sei vor allem die Nachfrage der Zentralbanken zu stark.
Der Widerstand bei 2.400 USD hat sich für den Goldpreis als "solide" erwiesen. Dennoch dürfte nach Ansicht von Analysten keine größere Korrektur anstehen. Nitesh Shah, Leiter Research bei WisdomTree, erklärte im Gespräch mit Kitco News, dass die unstillbare Nachfrage der Zentralbanken den Goldmarkt verändert habe und starke Unterstützung für das Edelmetall biete.
Laut dem Experten kümmern …
… des Gegners dazugehörte.
Anleger beobachten derzeit gespannt die Entwicklung des Goldpreises. So ganz kann der Anstieg des Goldpreises nicht erklärt werden, aber er macht auf jeden Fall Freude. Fed-Zinssenkungserwartungen haben wieder zugenommen, wohl auch unter anderem wegen der US-Inflationsdaten. Die Zentralbanken setzen weiterhin stark auf das Edelmetall. Gold als sicherer Hafen wirkt sicher auch, denn nach wie vor ist beispielsweise die Lage im Nahen Osten angespannt. Und es könnte zu einem Ende der Abflüsse aus Gold-ETFs gekommen sein, was …
… Immobilienmarkt krankt und auch der Aktienmarkt ist eher verhalten. Also wird nach Alternativen für Anlagen gesucht und da haben die Chinesen vermehrt das Gold entdeckt. Es soll sogar das chinesische Goldangebot aus den Minen dafür aufgebraucht werden. Dazu kommt die Nachfrage der Zentralbanken. Und auch wenn die Entwicklung des Goldpreises in diesem Jahr bereits phänomenal war, so scheint doch noch Luft nach oben zu sein.
Korrekturen am Goldmarkt gab es immer und wird es immer geben. Auch sind Gewinnmitnahmen bei hohen Preisen möglich. Solange der …
… der Wirtschaft ein Nullwachstum. Sie erwarten lediglich ein sehr geringes Wachstum von 0,1 % - 0,3 %, obwohl sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen leicht verbessern. Die Inflation stabilisiert sich bei 2,2 %, was sogar Zinssenkungen der Europäischen Zentralbank (EZB) in Aussicht stellt. Der Arbeitsmarkt bleibt robust, und der private Konsum ist stabil. Doch die Höchststände des DAX verdanken die Unternehmen nicht ihrem heimischen Geschäft, sondern ihren internationalen Aktivitäten.
Reformen jetzt: Ein Hoffnungsschimmer für 2025?
Die anhaltende …
Insgesamt halten die Zentralbanken dieser Erde rund 36.700 Tonnen Gold, damit ein Fünftel des jemals geförderten Goldes.
Die goldhungrigen Zentralbanken haben den größten Teil ihrer Goldreserven in den vergangenen 14 Jahren zugekauft. Die Notenbanken kaufen Gold, um Risiken zu minimieren, wirtschaftliche Stabilität zu fördern und um sich gegen inflationäre Risiken abzusichern. Auch dürfte die Angst vor einer neuen weltweiten Finanzkrise gewachsen sein. Wie das World Gold Council bei einer Umfrage herausfand, rechnen 70 Prozent der befragten Zentralbanker …
… Jahr 2023. Die Investmentnachfrage ging zurück, denn die Gold-ETFs mussten Abflüsse hinnehmen. Bei Münzen und Barren gab es ein kleines Plus. Auch bei der Schmucknachfrage musste ein Minus von zwei Prozent verzeichnet werden. Für eine starke Nachfrage sorgten aber wieder einmal die Zentralbanken. In China konnte die Nachfrage der privaten Haushalte in den ersten drei Monaten 2024 sogar ein Zehn-Jahres-Hoch für sich verbuchen. Auch Inder kauften in diesem Zeitraum wieder mehr Gold ein. Auf Gold zu setzen, hat sich in der Vergangenheit gelohnt. Auch …
… vorbei. Speziell in den USA erweist sich die Inflation als hartnäckig.
o Der Goldpreis wird immer stärker von den asiatischen Schwellenländern bestimmt, mehr als 70% der physischen Nachfrage stammen mittlerweile aus den Emerging Markets.
o Die Zentralbanknachfrage dominiert zunehmend die Goldnachfrage.
o Das alte 60/40-Portfolio hat ausgedient, wir präsentieren das neue 60/40-Portfolio.
- Silber hat seine Schwäche abgelegt und notiert auf einem 11-Jahres-Hoch.
- Minenaktien - Fundamentale und technische Lage
- Aktualisierte Goldpreisprognose
Weiters …
… auch nicht vergessen, dass die Unze Gold vor einem Jahr bei 1.803 Euro lag. Dies sind fast 20 Prozent weniger als heute. Damit hat sich Gold als Inflationsausgleich enorm verdient gemacht. Kein Wunder, dass Gold stark im Interesse steht, etwa bei den Zentralbanken.
An der Spitze beim Goldbesitz stehen die USA, gefolgt von der Deutschen Bundesbank (3.378 Tonnen Gold). Wenn diese manchmal etwas Gold verkauft, dann nur um Goldmünzen zu prägen. Vor allem Schwellenländer stocken gerade ihre Goldvorräte auf. Denn damit können sie im internationalen Zahlungsverkehr …
… Sicht. Mit dieser Positionierung sorgte der Fed-Chef für eine positive Stimmung an den Börsen. So geht wohl die Mehrheit von einer ersten Zinssenkung der Fed im Juli aus. Sinkt die Inflation weiterhin nicht so recht, könnte eine zweite Zinssenkung auf Jahresende verschoben werden.
Die Zentralbanken haben bezogen auf ein erstes Quartal im Jahr so viel wie noch nie an Gold zugekauft, rund 290 Tonnen. Im ersten Quartal 2024 war die Schmucknachfrage zwar etwas schwächer, jedoch in US-Dollar gerechnet, so hoch wie seit 2013 nicht mehr. Bei Goldbarren …
… Fortis geht aber noch...
deutlich mehr!
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die Strategen der Großbank BNP Paribas Fortis sehen für den Goldpreis die Marke von 4.000,- USD/Unze, und das in nicht allzu ferner Zukunft. Vor allem das beschleunigte Füllen der Goldspeicher seitens der Zentralbanken der Schwellenländer, in erster Linie China, und die Käufe von Asiens Einzelhandel wie auch…
Lesen Sie hier gerne mehr über die aktuellen Goldpreis-Prognosen und dem "Yukon mining power couple", das gerade für mächtig Furore in Kanada sorgt.
Viele Grüße …
… zur Vorsicht und Besonnenheit bei der Anlagestrategie. Auch wenn die Märkte derzeit von einer noch nie dagewesenen Dynamik geprägt sind, bleiben die langfristigen Risiken und Herausforderungen bestehen. Geopolitische Spannungen, Unsicherheiten über den geldpolitischen Kurs der Zentralbanken und mögliche regulatorische Eingriffe könnten die Stabilität der Finanzmärkte beeinträchtigen.
Darüber hinaus ist es wichtig zu betonen, dass der Erfolg von Unternehmen wie MicroStrategy und der Media & Technology Group nicht unbedingt ein Indikator für langfristige …
… aber nicht unbedingt schlecht sein muss. Anleger müssen dann nämlich nicht mehr dem steigenden Goldpreis hinterherlaufen, sondern können neue Positionen aufbauen. Und die Treiber, die den Goldpreis so nach oben gehoben haben, wie die Kauflust der Zentralbanken, bleiben bestehen. Gerade asiatische Privatanleger und die Zentralbanken der Schwellenländer treten verstärkt als Goldkäufer auf. Und nach überwiegender Meinung sei dies keine vorübergehende, sondern eine langfristige Entwicklung. Denn Länder, die sich vom US-Dollar abwenden, insbesondere die …
China kauft wie andere Schwellenländer immer mehr Gold. Grund ist das geschwundene Vertrauen in US-Staatsanleihen.
Ein Grund, der den Goldpreis seit einigen Monaten hat steigen lassen, sind die Goldkäufe der Zentralbanken. Sie erreichten im Jahr 2022 mit 1.081 Tonnen einen neuen Rekord. Er wurde im vergangenen Jahr mit 1.037 Tonnen nur knapp verfehlt. Auch in diesem Jahr wird damit gerechnet, dass die Goldkäufe der Zentralbanken erneut auf einem hohen Niveau verharren werden.
Es kaufen allerdings nicht alle Notenbanken gleichermaßen Gold. Die meisten …
Anleger schätzen die Werterhaltungsfunktion. Zentralbanken kaufen es zur Absicherung.
Den Wert erhält Gold seit Jahrtausenden, während Fiat-Währungen Wert verlieren. 2023 haben die Zentralbanken 1.037 Tonnen Gold gekauft. Das waren nur 45 Tonnen weniger als im jahrzehntelangen Rekordjahr 2022. Der größte Käufer ist, niemand wundert es, China. Und die Analysten von der ANZ Bank beispielsweise gehen davon aus, dass in den kommenden Jahren der Goldrausch der Zentralbanken anhalten wird. Gold federt Inflation ab. Denn in der Regel steigt mit den Lebenshaltungskosten …
… sollen zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen. Die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen können unter anderem Informationen über den Abschluss künftiger Investitionen, die Genehmigung der Investitionen durch die Börse, die Genehmigung künftiger Investitionen durch die indische Zentralbank, die erwartete Verwendung der Investitionserlöse sowie Aussagen über das Geschäft und die künftigen Aktivitäten von QYOU enthalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den aktuellen Prognosen und Erwartungen von QYOU hinsichtlich zukünftiger …
… sind die Nachrichten gut. Wenden sich jetzt noch die ETF-Investoren dem Gold zu, dann sollte es neue Rekordpreise geben.
Selbst wenn sich die Zinssenkungen der Fed auf den Herbst verschieben sollten, Gold zeigt immer noch Stärke. Entdollarisierungs-Bestrebungen lassen die Zentralbanken weiter Gold kaufen. Für eine Goldpreisexplosion könnten nun wohlhabende Privatpersonen sorgen, die vielleicht zum ersten Mal das Edelmetall kaufen. Noch mehr könnten ETF-Anleger bewirken. Denn noch sind die ETFs, soweit sie westlichen Anlegern gehören, am Rande des …