… Jahr 2023. Die Investmentnachfrage ging zurück, denn die Gold-ETFs mussten Abflüsse hinnehmen. Bei Münzen und Barren gab es ein kleines Plus. Auch bei der Schmucknachfrage musste ein Minus von zwei Prozent verzeichnet werden. Für eine starke Nachfrage sorgten aber wieder einmal die Zentralbanken. In China konnte die Nachfrage der privaten Haushalte in den ersten drei Monaten 2024 sogar ein Zehn-Jahres-Hoch für sich verbuchen. Auch Inder kauften in diesem Zeitraum wieder mehr Gold ein. Auf Gold zu setzen, hat sich in der Vergangenheit gelohnt. Auch …
… vorbei. Speziell in den USA erweist sich die Inflation als hartnäckig.
o Der Goldpreis wird immer stärker von den asiatischen Schwellenländern bestimmt, mehr als 70% der physischen Nachfrage stammen mittlerweile aus den Emerging Markets.
o Die Zentralbanknachfrage dominiert zunehmend die Goldnachfrage.
o Das alte 60/40-Portfolio hat ausgedient, wir präsentieren das neue 60/40-Portfolio.
- Silber hat seine Schwäche abgelegt und notiert auf einem 11-Jahres-Hoch.
- Minenaktien - Fundamentale und technische Lage
- Aktualisierte Goldpreisprognose
Weiters …
… auch nicht vergessen, dass die Unze Gold vor einem Jahr bei 1.803 Euro lag. Dies sind fast 20 Prozent weniger als heute. Damit hat sich Gold als Inflationsausgleich enorm verdient gemacht. Kein Wunder, dass Gold stark im Interesse steht, etwa bei den Zentralbanken.
An der Spitze beim Goldbesitz stehen die USA, gefolgt von der Deutschen Bundesbank (3.378 Tonnen Gold). Wenn diese manchmal etwas Gold verkauft, dann nur um Goldmünzen zu prägen. Vor allem Schwellenländer stocken gerade ihre Goldvorräte auf. Denn damit können sie im internationalen Zahlungsverkehr …
… Sicht. Mit dieser Positionierung sorgte der Fed-Chef für eine positive Stimmung an den Börsen. So geht wohl die Mehrheit von einer ersten Zinssenkung der Fed im Juli aus. Sinkt die Inflation weiterhin nicht so recht, könnte eine zweite Zinssenkung auf Jahresende verschoben werden.
Die Zentralbanken haben bezogen auf ein erstes Quartal im Jahr so viel wie noch nie an Gold zugekauft, rund 290 Tonnen. Im ersten Quartal 2024 war die Schmucknachfrage zwar etwas schwächer, jedoch in US-Dollar gerechnet, so hoch wie seit 2013 nicht mehr. Bei Goldbarren …
… Fortis geht aber noch...
deutlich mehr!
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die Strategen der Großbank BNP Paribas Fortis sehen für den Goldpreis die Marke von 4.000,- USD/Unze, und das in nicht allzu ferner Zukunft. Vor allem das beschleunigte Füllen der Goldspeicher seitens der Zentralbanken der Schwellenländer, in erster Linie China, und die Käufe von Asiens Einzelhandel wie auch…
Lesen Sie hier gerne mehr über die aktuellen Goldpreis-Prognosen und dem "Yukon mining power couple", das gerade für mächtig Furore in Kanada sorgt.
Viele Grüße …
… zur Vorsicht und Besonnenheit bei der Anlagestrategie. Auch wenn die Märkte derzeit von einer noch nie dagewesenen Dynamik geprägt sind, bleiben die langfristigen Risiken und Herausforderungen bestehen. Geopolitische Spannungen, Unsicherheiten über den geldpolitischen Kurs der Zentralbanken und mögliche regulatorische Eingriffe könnten die Stabilität der Finanzmärkte beeinträchtigen.
Darüber hinaus ist es wichtig zu betonen, dass der Erfolg von Unternehmen wie MicroStrategy und der Media & Technology Group nicht unbedingt ein Indikator für langfristige …
… aber nicht unbedingt schlecht sein muss. Anleger müssen dann nämlich nicht mehr dem steigenden Goldpreis hinterherlaufen, sondern können neue Positionen aufbauen. Und die Treiber, die den Goldpreis so nach oben gehoben haben, wie die Kauflust der Zentralbanken, bleiben bestehen. Gerade asiatische Privatanleger und die Zentralbanken der Schwellenländer treten verstärkt als Goldkäufer auf. Und nach überwiegender Meinung sei dies keine vorübergehende, sondern eine langfristige Entwicklung. Denn Länder, die sich vom US-Dollar abwenden, insbesondere die …
China kauft wie andere Schwellenländer immer mehr Gold. Grund ist das geschwundene Vertrauen in US-Staatsanleihen.
Ein Grund, der den Goldpreis seit einigen Monaten hat steigen lassen, sind die Goldkäufe der Zentralbanken. Sie erreichten im Jahr 2022 mit 1.081 Tonnen einen neuen Rekord. Er wurde im vergangenen Jahr mit 1.037 Tonnen nur knapp verfehlt. Auch in diesem Jahr wird damit gerechnet, dass die Goldkäufe der Zentralbanken erneut auf einem hohen Niveau verharren werden.
Es kaufen allerdings nicht alle Notenbanken gleichermaßen Gold. Die meisten …
Anleger schätzen die Werterhaltungsfunktion. Zentralbanken kaufen es zur Absicherung.
Den Wert erhält Gold seit Jahrtausenden, während Fiat-Währungen Wert verlieren. 2023 haben die Zentralbanken 1.037 Tonnen Gold gekauft. Das waren nur 45 Tonnen weniger als im jahrzehntelangen Rekordjahr 2022. Der größte Käufer ist, niemand wundert es, China. Und die Analysten von der ANZ Bank beispielsweise gehen davon aus, dass in den kommenden Jahren der Goldrausch der Zentralbanken anhalten wird. Gold federt Inflation ab. Denn in der Regel steigt mit den Lebenshaltungskosten …
… sollen zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen. Die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen können unter anderem Informationen über den Abschluss künftiger Investitionen, die Genehmigung der Investitionen durch die Börse, die Genehmigung künftiger Investitionen durch die indische Zentralbank, die erwartete Verwendung der Investitionserlöse sowie Aussagen über das Geschäft und die künftigen Aktivitäten von QYOU enthalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den aktuellen Prognosen und Erwartungen von QYOU hinsichtlich zukünftiger …
… sind die Nachrichten gut. Wenden sich jetzt noch die ETF-Investoren dem Gold zu, dann sollte es neue Rekordpreise geben.
Selbst wenn sich die Zinssenkungen der Fed auf den Herbst verschieben sollten, Gold zeigt immer noch Stärke. Entdollarisierungs-Bestrebungen lassen die Zentralbanken weiter Gold kaufen. Für eine Goldpreisexplosion könnten nun wohlhabende Privatpersonen sorgen, die vielleicht zum ersten Mal das Edelmetall kaufen. Noch mehr könnten ETF-Anleger bewirken. Denn noch sind die ETFs, soweit sie westlichen Anlegern gehören, am Rande des …
… Einlagensicherung, die Einlagen von bis zu 100.000 Euro pro Anleger absichert. Die DAS Finanz AG, ansässig in der Zelgliackerstrasse 4, 5210 Windisch, ist eine bedeutende Institution für Festgeldanleger. Angesichts der aktuellen finanzpolitischen Lage und der Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) über die Leitzinsen ist eine sachliche Analyse der Anlagemöglichkeiten von großer Bedeutung. Gemäß geldpolitischem Beschluss vom 11. April 2024 hat die EZB beschlossen, den Leitzins unverändert zu belassen. Damit bleibt der seit dem 20. September 2023 …
Für den jüngsten Goldpreisanstieg sieht die Mehrheit die Verantwortung bei den Zentralbanken.
Notenbanken weltweit decken sich mit Gold ein. Laut dem World Gold Council hatten die Zentralbanken insgesamt rund 36.000 Tonnen angesammelt. Dabei existieren aber auch Notenbanken, die ihre Goldschätze nicht oder nur teilweise offenlegen. Im Moment kauft besonders China eifrig Gold. So hat die People's Bank of China ihre Goldreserven 16 Monate in Folge erhöht. Weitere Nettokäufer waren Indien, Kasachstan, Singapur oder Katar. Nennenswerte Verkäufer waren …
Herisau, 22. April 2024: Gold erreichte zuletzt einen neuen Rekordwert von mehr als 2.200 US$ je Unze. Trotz aller Kriege, Krisen und Katastrophen, belasteten die hohen Zinsen der weltweiten Zentralbanken die Entwicklung des Goldpreises. Dabei waren es paradoxerweise gerade die Zentralbanken selbst, die Gold kauften, als ob es kein Morgen gäbe. Dennoch steht das Beste für Gold erst noch bevor: Die zu erwartenden Zinssenkungen der weltweiten Zentralbanken, allen voran der FED und der EZB.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2024/74323/SRC_042324_DEPRcom.001.jpeg …
… gibt es auch nicht. Aktienmärkte, die schlecht laufen oder niedrige Zinsen gibt es gerade auch nicht. Dennoch eilt der Goldpreis von einem Hoch zum nächsten. Auch wenn das edle Metall weder Zins zahlt noch Dividenden abwirft. Anleger und Zentralbanken setzen nun auf Gold. Eine Möglichkeit für Investoren sind auch die Werte von Goldgesellschaften wie Fury Gold Mines oder Osisko Development.
Fury Gold Mines - https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/fury-gold-mines-ltd/ - verfügt in Quebec und Nunavut über hochwertige Projekte sowie …
… geopolitischer Spannungen in der Ukraine und im Nahen Osten von Bedeutung. Die Experten führen jedoch nicht nur die geopolitischen Unsicherheiten als Treiber für den Goldpreis an, sondern weisen auch auf die Unklarheit hinsichtlich des weiteren Vorgehens der Zentralbanken hin. Insbesondere Äußerungen mehrerer Mitglieder der US-Notenbank Fed, die Bedenken hinsichtlich möglicher Zinssenkungen äußerten, haben zu einer verstärkten Nachfrage nach dem edlen Metall geführt.
Es ist kein Geheimnis, dass Gold…
Lesen Sie hier gerne unseren vollständigen Artikel, …
… sollte man mehr wissen. Auch eine globale Rezession ist nicht in Sicht. Die Reise des Goldpreises könnte also noch geraume Zeit weitergehen. Angst vor Währungsabwertungen, geopolitische Unsicherheiten, wie jüngst die Probleme zwischen Israel und dem Iran, die große Nachfrage der Zentralbanken, all dies sind Faktoren, die den Goldpreis seit Mitte 2022 angetrieben haben.
Zwar sehen Charttechniker, dass der Goldpreis reif für eine Konsolidierung ist. Andererseits sind die Gold-ETFs immer noch nicht auf den fahrenden Zug aufgesprungen. So gab es auch im …
… geprägt von einer Vielzahl an Impulsen, die für reichlich Bewegung an den Finanzmärkten sorgten. Insbesondere zwei Faktoren stachen hervor und hielten die Investoren...
...auf Trab.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
es waren die amerikanischen Inflationsdaten und die Leitzinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag, welche einen maßgeblichen Einfluss auf den Deutschen Aktienindex (DAX) hatten, der auf Wochenbasis rund 1,1 % an Wert verlor. Der Dow Jones präsentierte sich mit einem Plus von rund 3,80% extrem stark, während …
… Silber.
Gold hat preislich enorm zugelegt. Silber konnte zwar zuletzt auch kräftig aufholen, ist aber langfristig noch zurückgeblieben. Das zeigt die hohe Ratio von Gold- zu Silberpreis von immer noch deutlich über 80. Ein Grund liegt sicher darin, dass Staaten und Zentralbanken zwar Gold kaufen, aber kein Silber. Dennoch ist der Silberpreis mit dem Goldpreis verbunden. Daher steigt Silber auch, wenn Gold im Preis steigt. Silber ist aufgrund seiner Funktion als Industriemetall eng mit der Wirtschaftstätigkeit verknüpft. Im Zusammenhang mit dem kommenden …
… hat das glänzende Edelmetall erneut die Fantasie von Investoren entfacht. Aussichten auf Zinssenkungen seitens der Notenbanken und den geopolitischen Unwägbarkeiten, die die Weltbühne beherrschen, lassen immer mehr Investoren in den "sicheren Hafen" einlaufen. Während die Europäische Zentralbank und die Federal Reserve in den letzten Sitzungen die Zinsschraube nicht weitergedreht haben, hegen Marktteilnehmer nun Hoffnungen auf eine Lockerung der Geldpolitik. Signale von prominenten Notenbankern deuten auf diesen Kurs hin, was dem Goldpreis einen …
… Inflationsrate und die Finanzlage in den USA sorgen für Andrang im sicheren Hafen Gold. Die Schuldenlast der USA wächst und macht etwa 34,6 Billionen US-Dollar aus. Dazu kommen die Unruhen in Osteuropa und im Nahen Osten. Nicht nur für Zentralbanken, sondern auch für private Anleger bietet Gold eine sinnvolle Absicherung im Portfolio.
Die starken Goldkäufe der Zentralbanken sind sicher mitverantwortlich für den hohen Goldpreis. Auch wenn sich die Zentralbanken im bisherigen Jahresverlauf etwas zurückgehalten haben, so rechnen Analysten damit, dass …
… Preissteigerungen beim gelben Metall. Gerade auch aufgrund der starken Anstiegsgeschwindigkeit beim Goldpreis, so jedenfalls die Charttechniker, wäre ein weiterer Preissprung möglich. Zurück zum Mainstream. Wenn dieser nicht Gold gekauft hat, wer ist es dann. Da denkt man an Zentralbanken oder große multinationale Institutionen. Irgendwann werden sich auch die Mainstream-Investoren auf den Goldmarkt stürzen. Inzwischen dürfen sich die freuen, die bereits investiert sind. Und kommt der Mainstream an den Markt, ist es vielleicht an der Zeit, Gewinne …
… Da die Lohnkosten gestiegen sind, ebenso wie die Kapitalkosten und die Nachhaltigkeitsanforderungen, sollte besonders auf gut aufgestellte Unternehmen geachtet werden.
Heute hat der Goldpreis also nie gekannte Höhen erreicht. Sowohl die Fed als auch die Europäische Zentralbank haben Zinssenkungen in Aussicht gestellt, auch die Notenbanken stocken ihre Goldreserven weiter auf. Besonders die Zentralbanken der Schwellenländer besitzen noch einen großen Aufholbedarf gegenüber den G7-Zentralbanken. Für Anleger sind Werte von Goldunternehmen eine gute …
… April 2024 brachte, verglichen mit dem April 2023, ein Plus von fast 14 Prozent, in Euro gerechnet, für Goldinvestoren. Damit konnte Gold der Inflation wieder einmal ein Schnippchen schlagen. Gold scheint so gefragt wie noch nie zu sein. Besonders Zentralbanken vermehren ihre Goldreserven kräftig und unterstützen so den Preis.
Dazu gehört beispielsweise Indien. Wie jetzt der Gouverneur der Zentralbank verlauten ließ, habe Indien im Rahmen seiner Deviseninvestitionen Goldreserven aufgebaut - wieviel verriet er allerdings nicht. Laut dem World Gold …
Der Februar war der neunte Monat in Folge, in dem die Zentralbanken Gold zukauften.
Rund 19 Tonnen Gold zusätzlich sicherten sich im Februar die globalen Zentralbanken. Der größte Käufer war China. Offiziell waren es 12 Tonnen Gold seitens China. Die People's Bank of China hat zwischen 2002 und 2019 ihren Goldbestand um knapp 1.500 Tonnen vergrößert. Dann wurde es still und erst im Herbst 2022 verkündete die chinesische Zentralbank wieder Daten. Wieviel Gold China heute insgesamt besitzt, ist also ungewiss. Aber neben China kaufen auch andere Länder …
… könnte somit eine Korrektur beim US-Dollar, gemessen am DXY-Index, kommen. Denn niedrigere US-Zinsen würden die Nachfrage nach US-Dollar-Produkten zu Anlagezwecken weniger attraktiv erscheinen lassen. lassen
Für den Anstieg des Goldpreises sind in erster Linie der Goldhunger der Zentralbanken und die gestiegenen geopolitischen Risiken verantwortlich. Seit Mitte Februar konnte auch der Silberpreis mit einem Anstieg profitieren. Schön für Goldfans, da sich die Experten ziemlich einig sind, dass die Edelmetalle nicht nur kurzfristig, sondern auch auf …
… sprechen. Zum einen könnte ein neuer Edelmetall-Zyklus sich am Start befinden. Denn der Goldpreis bewegt sich zyklisch. Den ersten gab es nach der Abschaffung des Goldstandards. Heute könnte ein neuer Zyklus aufgrund der hohen Staatsverschuldungen, dem Goldrausch der Zentralbanken und der hohen Inflation entstanden sein. Zum anderen planen die goldhungrigen Zentralbanken weitere Goldkäufe. Rund 71 Prozent der Zentralbanken setzen auf steigende Goldreserven, wie eine Befragung ergab.
Mit der Flucht aus dem US-Dollar wenden sich nun eben viele, auch …
… und Anleihen kleiner ist als bei Bargeld und damit der Inflation ein Schnippchen geschlagen werden kann.
Entscheidend sind die Fundamentaldaten und hier stehen die Chancen bei Goldinvestments sehr gut, nicht nur aus historischer Betrachtungsweise, sondern auch gerade aufgrund des aktuellen Umfeldes. Zentralbanken nutzen Gold, um sich abzusichern und dass geopolitische Risiken bestehen, ist jedem bekannt. Man denke nur an die Spannungen im Roten Meer, die im November begannen und noch andauern. Auch beim Krieg in der Ukraine ist noch kein Ende absehbar. …
… zweiten Hälfte 2022, mit verantwortlich für den starken Preis des Edelmetalls. Ungefähr 1.411 Tonnen Gold gingen im Jahr 2023 auf das Konto des Privatsektors. Im Januar 2024 allein waren es 228 Tonnen Gold. Die PBoC (People´s Bank of China), die chinesische Zentralbank dürfte ihre Goldreserven stark vermehrt haben. Dahinter steckt eine versteckte Entdollarisierung. Noch ist es die wichtigste Reservewährung der Erde, aber neben China wollen sich auch andere Länder davon lösen. Die Dollarreserven sind bedroht, die Schuldenspirale in den USA wirkt sich …
… noch nie ist, hat einige zu den Juwelieren getrieben, um Goldschmuck zu verkaufen. Der hohe Goldpreis scheint aktuell weder von privaten Anlegern noch von der Schmuckindustrie verursacht zu sein. Zu den preistreibenden Faktoren gehört sicherlich der Goldhunger der Zentralbanken. Baldige Zinssenkungen und anhaltende geopolitische Krisen erhöhen die Attraktivität des Edelmetalls. Bei den Banken sei die Nachfrage überwiegend verhalten, Verkäufe eher eine Seltenheit. Denn wer Gold besitzt, der, so sollte man meinen, möchte seinen Schatz nicht gerne hergeben. …
… könnte dazu beitragen, die Wirtschaft aus der aktuellen Flaute zu führen und zukünftiges Wachstum zu unterstützen.Zinssenkungsphantasien als Treibstoff:Ein weiterer wichtiger Treiber für die Aktienmärkte sind Spekulationen über mögliche Zinssenkungen. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten neigen Zentralbanken dazu, geldpolitische Maßnahmen zu ergreifen, um die Konjunktur anzukurbeln. Die Aussicht auf niedrigere Zinsen wirkt wie Treibstoff für die Märkte und verstärkt den Optimismus der Anleger. Dieser Mechanismus verdeutlicht einmal mehr die enge …
Die Märkte haben sich vergangene Woche als wahre Hochseilakte erwiesen. Die europäischen Finanzmärkte legten zunächst zu, trotz leicht höher als erwarteter Inflation in den USA.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
während Europa zunächst weiterhin in Feierlaune schwelgte, kam bei den US-Technologieaktien in den letzten Sitzungen etwas Ernüchterung rein. Vorsicht ist also geboten, vor allem auch wegen dem US-Notenbank (Federal Reserve) Treffen.
Auf Wochenbasis ging der DAX mit…
Lesen Sie hier, in unserem Wochenrückblick, weitere interessant…
… Erstmals entdeckt wurde die Stätte El Caño 1925.
Aktuell hat sich Gold sehr verteuert. Der sichere Hafen Gold zieht also gerade viele Anleger an. Als Gründe werden anhaltende geopolitische Krisen genannt. Die erwarteten Zinssenkungen durch die US-Notenbank und auch durch die Europäische Zentralbank wirken ebenfalls preissteigernd. Mit den ersten Lockerungen wird für Mitte des Jahres gerechnet. Seit September 2023 steht der Leitzinssatz der EZB bei 4,5 Prozent. Zuvor war der Zinssatz zehnmal in Folge angepasst worden, um die hohe Inflation in den Griff …
… Umsatz und 1,7 Mio. $ EBITA in 2021. Unternehmenskreisen zufolge plant unser Private Equity Hot Stock 1847 Holdings LLC zudem die Übernahme weiterer Unternehmen. Zudem dürfte unser Private Equity Aktientip 1847 Holding LLC von der erwarteten Zinswende durch die US-Zentralbank FED profitieren. Clevere Anleger nutzen daher die günstige Einstiegsgelegenheit und kaufen jetzt die Aktien unseres Private Equity Aktientips 1847 Holdings LLC (ISIN US28252B8798 / WKN A400EU, NYSE: EFSH, $EFSH). Nach Kursgewinnen von bis zu 414% mit den Private Equity-Aktien …
… konkurrieren kann.
Kein anderes Metall kann so geformt werden wie Gold. So kann ein Gramm Gold in eine Platte von einem Quadratmeter verwandelt werden. Sollten sich also die Militärs der Welt für Gold entscheiden, die Zentralbanken weiter zwecks Entdollarisierung ihre Goldreserven aufstocken und Anleger vermehrt zu Gold greifen, dann sind die Aussichten auch für die Goldunternehmen großartig.
Da wären Skeena Resources (Wiederbelegung von zwei Goldprojekten in British Columbia) - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/skeena-resources-ltd/ …
… Umsatz und 1,7 Mio. $ EBITA in 2021. Unternehmenskreisen zufolge plant unser Private Equity Hot Stock 1847 Holdings LLC zudem die Übernahme weiterer Unternehmen. Zudem dürfte unser Private Equity Aktientip 1847 Holding LLC von der erwarteten Zinswende durch die US-Zentralbank FED profitieren. Clevere Anleger nutzen daher die günstige Einstiegsgelegenheit und kaufen jetzt die Aktien unseres Private Equity Aktientips 1847 Holdings LLC (ISIN US28252B8798 / WKN A400EU, NYSE: EFSH, $EFSH). Nach Kursgewinnen von bis zu 414% mit den Private Equity-Aktien …
… die Goldlieferungen so viel aus wie seit eineinhalb Jahren nicht mehr. Auch die Goldlieferungen nach Indien sind angestiegen, wobei die Nachfrage immer noch als verhalten bezeichnet werden muss. Insgesamt ist die Goldnachfrage weltweit robust. Besonders die Zentralbanken, so wird allgemein erwartet, werden weiterhin ihre Goldreserven kräftig aufstocken. In 2023 war der Goldhunger der Zentralbanken ja schon legendär. Anleger sollten auch auf Gold setzen, beispielsweise mit soliden Werten von Goldunternehmen.
Collective Mining - https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/collective-mining/ …
… seinen Insiderkäufen (Insider Buying), der am 4. März 154.364 Aktien zum Preis von 3,30 USD jetzt Aktie für zusammen 509.401 USD an der Börse kaufte. Zudem dürfte unser Private Equity Aktientip 1847 Holding LLC von der erwarteten Zinswende durch die US-Zentralbank FED profitieren. Clevere Anleger nutzen daher die günstige Einstiegsgelegenheit und kaufen jetzt die Aktien unseres Private Equity Aktientips 1847 Holdings LLC (ISIN: US28252B8798, WKN: A400EU, NYSE: EFSH, $EFSH). Nach Kursgewinnen von bis zu 414% mit den Private Equity-Aktien der The Carlyle …
… Analysten von Citi nach geht, ja! Denn immer mehr rückt das glänzende Edelmetall in das Rampenlicht der Anleger.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die Gründe für diese optimistische Prognose liegen in drei potenziellen (Kurs)-Treibern. Dazu zählen: aggressive Goldkäufe der Zentralbanken, eine noch immer drohende Stagflation sowie der noch nicht gebannten Möglichkeit einer globalen Rezession.
Besonders…
Lesen Sie hier mehr über das faszinierende Edelmetall und ein Unternehmen, dass massiv von den guten Aussichten profitieren wird.
Viele Grüße …
… aktuellen Situation auf.Kühn beginnt seine Analyse mit einer scheinbar positiven Nachricht: Die Inflationsrate wird im Januar 2024 bei 2,9% liegen. Auf den ersten Blick könnte dies den Eindruck erwecken, die Inflation sei unter Kontrolle und die Zeit für Zinssenkungen der Zentralbanken gekommen. Kühn warnt jedoch vor einem entscheidenden Denkfehler.Er weist darauf hin, dass die Inflationsrate von September 2022 bis Februar 2023 stets eine 8 vor dem Komma aufwies und danach ein scheinbarer Rückgang einsetzte. Kühn betont jedoch, dass der Begriff "fallend" …
… für längere Zeit keine Gewinne ausgeschüttet werden können. Mit einem weiteren erheblichen Verlust im laufenden Jahr rechnet also die Bundesbank. Schuld sind die hohen Zinskosten des letzten Jahres, verschärft durch das umfangreiche Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank. Die Leistung der Deutschen Zentralbank ist damit drastisch zurückgegangen, auch wenn sie eine der angesehensten Institutionen des Landes ist. Die Bundesbank hatte den Geschäftsbanken deutlich höhere Zinsen gezahlt, als die Erträge aus Staatsanleihen eingebracht haben. …
… gerechnet konnte das Edelmetall am 6. Februar mit 1.893 Euro einen Rekordwert verzeichnen. Für die weiteren Bewegungen des Goldpreises gehen die Großbanken überwiegend von höheren Werten aus. Als Ursachen dafür werden immer wieder die nahenden Zinssenkungen der Fed, der Goldhunger der Zentralbanken sowie die wirtschaftlichen und politischen Unsicherheiten genannt. Weiter könnte die Rückkehr von Anlegern über ETFs für Aufwind sorgen. Dies könnte vielleicht schon im Mai, falls dann die Fed die Zinsen senkt, der Fall sein. Die US-Bank Goldman Sachs geht für …
… Citi-Analysten, die neben vielen anderen für den Goldpreis sehr positiv gestimmt sind.
Dieser hohe Goldpreis ist während der nächsten 12 bis 18 Monate möglich. Ursächlich wären drei mögliche Katalysatoren. Einmal seien es die aggressiven Goldkäufe der Zentralbanken, die den Preis weiter nach oben treiben können. Zum zweiten ist es eine anhaltende Stagflation (eine steigende Inflationsrate, ein sich verlangsamendes Wirtschaftswachstum und steigende Arbeitslosigkeit) und drittens könnte sich eine weltweite Rezession preistreibend auswirken.
Wenn …
… werden noch eine Weile bleiben, auch die Konflikte zwischen den USA und China. Laut Berechnungen des World Gold Council wird der Goldpreis im laufenden Jahr um 4,3 Prozent ansteigen. Denn eine Verbesserung der Investitionsnachfrage wird erwartet. Die Zentralbanken werden auch dieses Jahr kräftig Gold zukaufen, so die Erwartungen.
Und auch für die Schmucknachfrage wird Stabilität erwartet, trotz hoher Goldpreise. In den Schwellenländern wird wegen hoher Unsicherheitsfaktoren eine zunehmende Nachfrage nach Goldmünzen und -barren erwartet. Insgesamt …
… physisches Gold zu besitzen. Die Entwicklung von Währungen, politische Instabilität und Wirtschaftsfaktoren sowie die Anlegernachfrage beeinflussen den Goldpreis.
In Indien und China wächst die Mittelschicht und damit die Nachfrage nach Goldschmuck und Goldprodukten. Nicht zu vergessen sind die Zentralbanken, die sich kräftig mit Gold absichern. Diversifizierung und Absicherung von Währungsschwankungen erzeugen den Bedarf nach dem edlen Metall. Physisches Gold muss sicher gelagert werden und das ist mit Kosten verbunden. Da bieten sich die Werte von …
… gezeigt hat, sollte ein Preisanstieg auch nicht klein ausfallen. Mehr oder weniger plötzliche Rekordpreise sind meist von kurzer Dauer und ergeben sich durch Konflikte wie den Ukraine-Krieg oder den Nahost-Konflikt.
Zu den längerfristigen Faktoren gehört beispielsweise der Goldhunger der Zentralbanken, der vergangenes Jahr und wohl auch dieses Jahr für Freude bei den Goldinvestoren sorgen sollte. Bei der Schmucknachfrage erholt sich der Goldbedarf nach der Pandemie in Indien und China wieder. Bleibt noch die Nachfrage der Investoren. Sollten diese …
… Vorbereitungen weiterlaufen, um die Einführung eines digitalen Euros durchzuführen. Ein digitaler Euro könnte wie Bargeld eingesetzt werden, es wäre ein neuartiges Zahlungsmittel, keine neue Währung. Das Euroland ist mit diesen Plänen nicht allein, rund 93 Prozent der globalen Zentralbanken sollen ähnliche Projekte besitzen. Sollte der digitale Euro Realität werden, dann drohe, so die kritischen Stimmen, die Abschaffung des Bargeldes. Auch fürchten viele um die Datensicherheit. Denn Bargeld ist anonym, es funktioniert ohne Smartphone und ohne Strom.
Da …
… Preis kräftig antreiben. Manche meinen sogar, das Land würde das Zwanzigfache dessen, was bekennt ist an Gold besitzen. Damit wären nicht rund 2.200 Tonnen, sondern etwa 40.000 Tonnen in Chinas Besitz. Chinas ist führend in den Bereichen Goldminen, Goldimporten, Zentralbankkäufe und auch bei den privaten Goldnachfragern. 2023 hat China laut der China Gold Association einen um fast neun Prozent höheren Goldverbrauch als im Jahr zuvor gemeldet.
Und dafür sind neben der Zentralbank auch die Privatanleger stark mitverantwortlich. Geopolitische Querelen …
Die Welt des Goldmarktes erlebte im vergangenen Jahr eine beeindruckende Transformation, die von den heimischen Anlegern bis zu den globalen Zentralbanken reichte. Dieses Jahr sollte es weitergehen.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
während Deutschland aufgrund steigender Zinsen und der schwachen Wirtschaf einen Rückgang in der Goldnachfrage verzeichnete, überraschte China mit einer kontinuierlichen Aufstockung seiner Goldreserven.
Trotzdem…
Lesen Sie hier gerne unseren kompletten Artikel über den "Gold-Hunger" der Zentralbanken und einem aufstrebenden …