(openPR) Münster (27.05.2013): Im Kampf gegen die Wirtschaftskrise hat die Europäische Zentralbank den Leitzins für die Währungsunion zu Beginn des Monats Mai von 0,75 % auf 0,5 % gesenkt. Seither können sich Kreditinstitute bei der Notenbank so günstig Geld leihen wie nie zuvor. Bei den Verbrauchern kommt dieser Vorteil allerdings nur in sehr begrenztem Maße an, denn die wenigsten Kreditinstitute haben ihre Dispositionszinsen seit der Senkung des Leitzinses adäquat angepasst. Viele Banken orientieren sich allerdings nicht am Zinssatz der EZB sondern am 3-Monats-Zinssatz unter Banken, dem EURIBOR. Dieser liegt schon lange unterhalb der Leitzinsen der EZB.
Max Herbst, Inhaber der Frankfurter Finanzberatung FMH, hält einen Dispo-Zins zwischen 9,00 und 9,50 % für legitim. Der bundesweite Durchschnitt liegt jedoch bei über 10,00 %. Mit einem Zins von 7,00 % sticht die PSD Bank Westfalen-Lippe eG deutlich aus dem nationalen Durchschnitt heraus. „Die PSD Bank ist eine Genossenschaft, bei der maximaler Gewinn nicht im Vordergrund steht. Unsere günstige Risiko- und Kostenstruktur können wir zudem an unsere Mitglieder weitergeben und bieten damit eine flexible und günstige Alternative bei kurzfristigem Finanzierungsbedarf.“, erklärt Reinhard Schlottbom, Vorstandsvorsitzender der PSD Bank Westfalen-Lippe eG. „Für große Anschaffungen bietet sich aber eher ein Privatkredit an, der in regelmäßigen Raten zurückgezahlt wird. Dieser ist mit Zinssätzen ab gut 4 % zudem noch günstiger.“











