… erinnern.Das Problem: Die Basisrate spricht massiv gegen dieses Vorhaben. Wer eine Aktie zufällig aus dem Gesamtmarkt auswählt, greift mit einer Wahrscheinlichkeit von über 57 Prozent zu einem Titel, der über seine gesamte Lebensdauer nicht einmal kurzfristige US-Staatsanleihen schlägt. Das zeigt die vielzitierte Studie von Hendrik Bessembinder, veröffentlicht 2018 im Journal of Financial Economics. Die Hälfte aller jemals an US-Börsen gelisteten Aktien lieferte eine negative Gesamtrendite. Die mediane Lebenszeit-Rendite einer Aktie lag bei −2,29 …
… das erklären?Karsten Sedler: Das ist tatsächlich ein klassisches Missverständnis. Der EZB-Leitzins beeinflusst vor allem kurzfristige Zinsen – etwa für Tagesgeld oder kurzfristige Kredite. Baufinanzierungen hingegen orientieren sich primär an den Kapitalmarktzinsen, insbesondere an langfristigen Staatsanleihen und Pfandbriefen. Und genau dort sehen wir aktuell starke Bewegungen.Frage: Was hat diese Bewegung ausgelöst?Sedler: Ein wesentlicher Faktor ist die geopolitische Lage, konkret der Iran-Konflikt. Die Krise hat sich bereits sehr auf den Ölpreis …
… Vergleichspunkt in der Analyse ist Japan. Trotz einer Staatsverschuldung von mehr als 230 % des Bruttoinlandsprodukts gilt das Land nicht als insolvent. Der Grund liegt vor allem in der Struktur der Finanzierung: Ein großer Teil der japanischen Staatsanleihen wird im Inland gehalten, insbesondere von der Bank of Japan. Dadurch fließen Zinszahlungen teilweise wieder in den staatlichen Wirtschaftskreislauf zurück und reduzieren die effektive Belastung des Staatshaushalts.Auch die Rolle der Europäischen Zentralbank wird in der Untersuchung beleuchtet. …
… · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 23.01.2026, 16:00 Uhr Zürich/Berlin
Knapp 13 Prozent macht der Preisanstieg beim Gold nun im neuen Jahr aus. Spannungen zwischen der NATO und den USA, neue Zolldrohungen seitens des US-Präsidenten und der Einbruch japanischer Staatsanleihen sorgten jetzt für den neuesten Preisanstieg. Das Thema Grönland wird wohl so schnell nicht vom Tisch sein. In Folge des Konflikts hat der US-Präsident acht europäischen Staaten, unter anderem Deutschland, Frankreich und Großbritannien mit der Androhung von Zöllen …
… uns vor, Ihr ETF hat einen gewissen Basisertrag erwirtschaftet. Der Basisertrag errechnet sich aus dem Wert Ihres Fondsanteils zu Jahresbeginn multipliziert mit einem vom Finanzministerium verkündeten Basiszins und einem festen Faktor von 0,7. Der Basiszins orientiert sich an langjährigen Staatsanleihen und beträgt für 2025 zum Beispiel 2,53%, für 2026 schon 3,2%. 70% davon (also effektiv rund 1,77% in 2025) gelten als Mindest-Rendite, die Ihr Fonds gemacht haben könnte – dieser 30%-Abschlag soll wohl interne Fondskosten abbilden. Übrigens: In der …
… Baufinanzierungen zu Bestkonditionen:Die KreditmeistereiEin zentraler Treiber ist die angespannte Haushaltslage in Europa. Die expansive Schuldenpolitik Deutschlands sowie steigende Staatsausgaben – unter anderem für Verteidigung und Infrastruktur – erhöhen das Angebot an Staatsanleihen. Steigt das Angebot, verlangen Investoren höhere Renditen. Diese Entwicklung wirkt sich unmittelbar auf die Refinanzierungskosten der Banken aus – und damit auf Baufinanzierungszinsen.Hinzu kommen geopolitische Unsicherheiten, die als potenzielle Inflationstreiber …
… in eine Währung besteht, müsse es eine geopolitische Glaubwürdigkeit, Rechtsstaatlichkeit, ein starkes Militär und starke Institutionen geben, so Lagarde. Heute übersteigen die gemeldeten offiziellen Goldreserven der Zentralbanken und Regierungen erstmals seit 1996 die Bestände an US-Staatsanleihen.
Bestens funktioniert nun mal Gold, denn es ist keine Verbindlichkeit eines anderen und es wird nicht durch Reserven einer fremden Fiatwährung gestützt. Gold ist ein Rohstoff, erfordert kein Vertrauen in eine Regierung und langfristig verliert Gold im …
… 250.000 Euro auf dem Firmenkonto geparkt. Im Falle einer Bankenkrise könnte das europäische Abwicklungsregime eingreifen, was bedeutet, dass Einlagen über 100.000 Euro möglicherweise als Gläubigerbeteiligung zur Sanierung einbezogen werden könnten. Ähnlich funktionieren Collective-Action-Klauseln bei Staatsanleihen, die es einer Mehrheit der Gläubiger ermöglichen, Laufzeiten zu verlängern oder Kupons zu senken, auch wenn einige Anleger dagegen sind.
Diese Fälle sind keine reine Spekulation, sondern durchaus realistische Szenarien. Denn es zeigt …
… ähnliche Spannungsfelder: Hohe Staatsverschuldungen, fragile Bankensysteme und der Druck der Finanzmärkte setzten die Mitgliedsstaaten massiv unter Stress. Anders als unter einem starren Goldstandard ermöglichte die Europäische Zentralbank jedoch flexible Instrumente wie den Ankauf von Staatsanleihen, um das Auseinanderbrechen des Euroraums zu verhindern. Diese Flexibilität war entscheidend, um die Krise einzudämmen – auch wenn sie zu einer deutlich höheren Verschuldung führte.Heute, in einer Phase erneuter akuter Staatsverschuldung im Euroraum, …
… GmbH · Autor: Jörg Schulte · Vergütung durch SRC · Erstveröffentlichung: 10.09.2025, 05:44 Europa/Berlin
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Kapital fließt dorthin, wo Kaufkraft, Knappheit und Vertrauen zusammenkommen. Genau dort steht Gold. Notenbanken weltweit schichten massiv aus US-Staatsanleihen in physische Bestände um - ein historischer Shift, der die Rolle von Gold als politisch neutralem Reserveanker zementiert. Parallel sinken die Kurzfristrenditen in Erwartung weiterer Zinssenkungen ab September, die Realzinsen kommen zurück - und mit …
… Reserve im Depot - berechenbar, aber nicht besonders spannend. Dabei können sie mehr: Sie sorgen für Stabilität und liefern planbare Erträge.
Wer langfristig Vermögen aufbauen möchte, kommt an Anleihen nicht vorbei. Viele Anleger setzen dabei ausschließlich auf Staatsanleihen. Doch das greift zu kurz. "Unternehmensanleihen sind langfristig deutlich interessanter als Staatspapiere", sagt Harald Wild, Geschäftsführer und Partner der Liechtensteiner Vermögensverwaltung Früh & Partner. Was beim Einstieg zu beachten ist - und warum der Ruf der Anleihe …
… amerikanische Aktienmarktblase und halfen der japanischen Exportindustrie durch einen niedrigen Yen / Dollar Kurs. Allerdings scheint die Abwertung der US-Bonität am 18.5.2025 die Investoren über die japanische Schuldentragfähigkeit aufgeschreckt zu haben. Zwar stiegen die Zinssätze für 40-jährige Staatsanleihen bereits von 2,2% Anfang 2025 auf 3,55% am 19.5.2025, doch die heutige bond (JGB) Auktion für 20-jährige JGB verlief besonders ernüchternd. Das Verhältnis von Gebot zu Deckung fiel von 2,96 auf 2,501. Die Zinssätze für 20-jährige JBG haben …
… Partners KI für intelligentes Investieren nutzt:
● Marktüberwachung in Echtzeit - Die Plattform analysiert Finanzmärkte rund um die Uhr und identifiziert Investitionsmöglichkeiten.
● KI-gestützte Aktien- und Anleiheauswahl - Algorithmen bewerten Unternehmen und Staatsanleihen nach Profitabilität, Risiko und Wachstumspotenzial.
● Automatisierte Rebalancierung - Portfolios werden kontinuierlich angepasst, um Marktrisiken zu minimieren.
● Vorhersagemodelle für Marktentwicklungen - Durch die Analyse historischer Daten kann Pro Portfolio Partners zukünftige …
… Crypto arbeitet ausschließlich mit aufsichtsrechtlich regulierten Partnern in Deutschland zusammen, um höchste Sicherheits- und Transparenzstandards im komplexen Krypto-Investment-Sektor zu gewährleisten. Die Mission des Unternehmens ist es, smarte Krypto-Investments für alle zugänglich zu machen – solide wie Aktien, vertrauenswürdig wie Staatsanleihen, wissenschaftlich fundiert wie Universitätsstiftungen und so einfach wie ETFs.Pressekontakt:Markus van de Weyeralpha beta asset management GmbHFreiherr-vom-Stein-Straße 24-26 …
… erreicht. Das war kurz vor der US-Präsidentschaftswahl. Weggefallene Unsicherheiten und ein starker US-Dollar bremsten den Preis des edlen Metalls etwas aus. Ein hoher US-Dollar verteuert das Edelmetall für Investoren aus anderen Währungsräumen. Fallen die Renditen für Staatsanleihen, so steigt die Attraktivität des Goldes, das je bekanntlich keine Zinsen abwirft.
Sollte nächstes Jahr die Inflation in den USA wieder steigen, könnte der US-Dollar noch stärker werden. In Kombination mit versprochenen Steuerentlastungen und hohen Einfuhrzöllen, würde …
… mexikanische Haushaltsdefizit, das in diesem Jahr im Bereich von 5-6 % liegen dürfte. Dies schlägt sich in den Anleiherenditen nieder: Bei einer Inflationsrate von 5,5 % im vergangenen und rund 4 % in diesem Jahr liegt die Rendite mexikanischer Staatsanleihen bei fast allen Laufzeiten im zweistelligen Bereich.
Um politische Zielsetzungen zu erreichen und gleichzeitig das Defizit zu verringern, wird Geld benötigt: Geld, das der mexikanische (Silber-)Bergbau einspielen könnte. Mexiko ist weiterhin der größte Silberproduzent der Welt und förderte im …
… ohne Ende an und so will man sich gegen den Wertverlust des US-Dollars schützen. Und das Währungen zu jeder Zeit an Wert verloren haben, zeigt sich in der Geschichte seit den Römern. Gold und Silber wirken dagegen als Währungspuffer. US-Staatsanleihen werden gegen Gold ausgetauscht. Auch private Investoren sollten es den Zentralbanken gleichtun. Insgesamt gehören den Zentralbanken heute ungefähr 17 Prozent des gesamten Goldes, das jemals gefördert wurde. Setzt man auf Goldaktien, so kann ein steigender Goldpreis die Gewinne steigern.
Manche Unternehmen …
… Rentenmarkt zurückgehen und so die Attraktivität des Goldes weiter steigern. Das Jahr geht seinem Ende entgegen, Gold hat ein Rekordhoch nach dem anderen erreicht, zum Teil dreimal in einer Woche. Aktuell hat sich Gold aber verbilligt und die zehnjährigen US-Staatsanleihen sind gestiegen. Im Euroland und den Vereinigten Staaten sind die Zinsen gesunken. Wer auch daran glaubt, dass Gold seinen Siegeszug wieder aufnehmen wird, kann sich mit den Werten von soliden Goldunternehmen vertraut machen.
Ein weltweit führendes Silberunternehmen zu werden, ist …
… hin zu einer multipolaren Weltwirtschaft. Der Aufstieg des US-Dollars lässt sich auf ein Abkommen in den 1970er Jahren zwischen den USA und Saudi-Arabien (SA) zurückführen. SA verpflichtete sich, Ölverkäufe nur in US-Dollar abzuwickeln und überschüssige Einnahmen in US-Staatsanleihen zu investieren. Dies legte den Grundstein für das Petrodollar-System, das eine hohe Nachfrage nach US-Dollars schuf, da alle Länder, die Öl kaufen wollten, ihre eigenen Währungen in Dollar umtauschen mussten. Diese Vereinbarung verschaffte den USA enorme finanzielle …
… Zentralbanken Gold als Reserven, obwohl es keinen Goldstandard mehr gibt. Die durchschnittliche jährliche Rendite von Gold in US-Dollar von 1971 bis 2023 betrug acht Prozent gegenüber vier Prozent für den US-Verbraucherpreisindex und 4,4 Prozent für US-Staatsanleihen (mit Drei-Monats-Laufzeit). Die Performance von Gold ergibt sich auch aus seiner Rolle als Konsumgut und als Anlagevermögen. Treiber für den Goldpreis sind wirtschaftliche Wachstumsperioden, denn dann steigen der Schmuckkauf und das langfristige Sparverhalten. Risiken und Unsicherheiten …
… den Goldaktien nach oben. Zwar fielen sie dreimal um zwei bis fünf Prozent, aber sind die Goldaktien angestiegen, dann zwischen 30 und mehr als 180 Prozent. Eine andere Theorie vergleicht den Goldpreis als Prozentsatz der im Ausland gehaltenen US-Staatsanleihen. Damit kommt diese Theorie zu einem langfristigen weiter steigenden Goldpreis. Goldman Sachs beispielsweise hält kleinere Korrekturen für möglich, jedoch deuten alle Zeichen auf einen weiter steigenden Goldpreis. Dies muss auch den Goldaktien zugutekommen. Zu den soliden Gesellschaften aus …
… China, Indien, Russland, Saudi-Arabien oder Thailand wollen die Dominanz des US-Dollars verringern. Alternativen und goldgedeckte Währungen sind wieder von Interesse in manchen Ländern. Und viele Zentralbanken kaufen heute vermehrt Gold und verkaufen gerne US-Staatsanleihen. Kluge private Investoren tun gut daran es ähnlich wie die Zentralbanken zu machen oder sich bei Bergbaugesellschaften, die Gold und Silber besitzen umzusehen.
Da gäbe es Discovery Silver - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/discovery-silver-corp/ - …
… ihre Positionen in Kryptowährungen aufgrund der zunehmenden Unsicherheit an den traditionellen Märkten reduzieren. Diese Kursverluste spiegeln auch die an den Märkten zu beobachtende Sektor Rotation wider. Anleger schichten ihre Portfolios von risikoreichen in defensivere Anlagen wie Staatsanleihen oder Aktien von Unternehmen aus stabilen Sektoren wie Versorger und Konsumgüter um.Die Rolle des „Bull Steepeners“ in der aktuellen MarktphaseEin weiterer zentraler Aspekt von Kühns Analyse ist die Einführung des Begriffs "Bull Steepener", ein Modewort, …
… nur die Chance zur Absicherung, sondern auch die Chance am Aufwärtstrend des Goldpreises mit einem Hebel dabei zu sein. Warum zwischen dem Goldpreis und den Minenwerten so eine Diskrepanz besteht, könnte sich aus folgender Erklärung ergeben.
Die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen stieg von 2021 bis Oktober 2023 an, dies veranlasste viele das (unverzinsliche) Gold zu verkaufen. ETFs verloren bis Mai 2024 viele Millionen Unzen Gold. Das Verkaufen von Gold verkennt jedoch das langfristige Potenzial dieser Vermögenswerte. Die Anlegerstimmung zu den …
… USA selbst, sondern auch auf die Weltwirtschaft. Da der US-Dollar die wichtigste Reservewährung der Welt ist, könnte eine Verschärfung der Schuldenkrise zu erheblichen Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten führen. Andere Länder, die in großem Umfang US-Staatsanleihen halten, könnten ebenfalls betroffen sein, da eine Abwertung des US-Dollars oder ein Anstieg der US-Zinsen ihre eigenen Währungen und Volkswirtschaften destabilisieren könnte.Stefan Kühn schließt seinen Bericht mit einem eindringlichen Appell an die Politik: „Die USA stehen …
… wohl zu sehen sein. Denn Krisen und Chaos treiben normalerweise den Goldpreis an. Dazu kommen zwei erwartete Zinssenkungen noch dieses Jahr durch die US-Notenbank und eine sich abschwächende Inflation. So fiel der Verbraucherpreisindex drei Monate in Folge. Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen sind gefallen und auch der US-Dollarindex rutschte nach unten. Dies alles sind positive Ereignisse für den Goldpreis. Blickt man in die Historie, so waren die Renditen beim Gold höher, wenn der Kongress von Demokraten regiert wurde. Es gab einen Anstieg …
… übersteigen. Die Ratingagentur S&P hat die Kreditwürdigkeit Frankreichs kürzlich um eine Stufe herabgestuft. Dies zeigt, dass die Kapitalmärkte bereits höhere Zinsen für schlechtere Schuldner einpreisen. Frankreich zahlt derzeit rund 0,5 Prozentpunkte mehr Zinsen auf Staatsanleihen als Deutschland.Die stille Gefahr hoher SchuldenKühn warnt, dass hohe Schulden wie ein schleichendes Gift wirken können. Obwohl sie kurzfristig keine gravierenden Auswirkungen zu haben scheinen, können sie langfristig das Wirtschaftswachstum bremsen, Investitionen verdrängen …
… für Treibstoff, Steuersenkungen und andere populistische Maßnahmen, die den Haushalt weiter belasten würden.
Auswirkungen auf den Rentenmarkt
Diese politische Unsicherheit hat die Finanzierungskosten der Republik Frankreich in die Höhe getrieben. Die Zinsdifferenz (Spread) zwischen französischen und deutschen Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 10 Jahren stieg um mehr als 20 Basispunkte und erreichte den höchsten Stand seit 2017. Dies ist besonders problematisch, da europäische Banken in großem Umfang Staatsanleihen ihres Heimatlandes halten - …
Die Europawahlen haben eine Welle politischer Unsicherheit ausgelöst, die spürbare Auswirkungen auf die Finanzmärkte hat. Besonders betroffen sind französische Banken und Staatsanleihen sowie der Sektor der erneuerbaren Energien. Stefan Kühn, erfahrener Finanzexperte und Ökonom, gibt einen detaillierten Einblick in die aktuelle Situation und mögliche zukünftige Entwicklungen auf Finanzmärkte und Green Economy.Französische Banken unter DruckDer überraschende Wahlausgang und die Zugewinne der europaskeptischen Nationalisten haben die Aktien französischer …
… unterzeichnet. Nun darf der Staatsschatzmeister Staatsgelder, bis zu zehn Prozent, mit Edelmetallen absichern. Und es sind nicht nur Inflationsgedanken, die dahinterstehen, sondern auch die Möglichkeit Kapitalgewinne zu erzielen. Da die Reserven bisher in Staatsanleihen, Kommunalanleihen oder Unternehmensanleihen investiert waren, fehlt ihnen Inflationssicherheit und auch sie leiden darunter, dass Währungen an Wert verlieren.
Die Währungsmetalle Gold und Silber haben in der Vergangenheit die Gesamtanlagerendite gesteigert und die Portfoliovolatilität …
Rekordverdächtig viele US-Staatsanleihen wirft China ab. Im gleichen Rekordtempo setzt das Land auf die Vermehrung seiner Goldreserven.
Diese Entwicklung lässt sich besonders seit 2018 beobachten, das zeigen Grafiken von Bloomberg. Manche sehen schon einen neuen Handelskrieg zwischen den beiden Volkswirtschaften entstehen. Preislich hatte Gold eine kleine Pause eingelegt, wobei Branchenkenner aber nicht mit größeren Rückschlägen rechnen. Denn viele, auch die Zentralbanken, nutzen schwächere Preise, um zuzukaufen. Eine kleine Erholung erlebte der …
… die Daten aus den USA für Zinssenkungen sprechen, sollten Preisrücksetzer immer als Einstiegschancen betrachtet werden. Übrigens ist der Goldpreis nicht nur weniger von den Realzinsen, sondern auch, wie die letzte Zeit zeigt, von den Renditen von Staatsanleihen abhängig. Auf Gold setzen können Anleger mit Tudor Gold oder Sierra Madre Gold and Silver.
In British Columbia hat Tudor Gold - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/tudor-gold-corp/ - auf seinem Treaty Creek Projekt (Gold, Silber, Kupfer) das Explorationsprogramm 2024 …
… Die beiden Fondsmanager bleiben der Anlageklasse (Staats-)Anleihen gegenüber weiterhin kritisch eingestellt. Schlagworte wie Anything but Bonds oder auch De-Bondization - analog zu De-Dollarization - sind Ausdruck der sich ausbreitenden Skepsis insbesondere gegenüber fix-verzinsten Staatsanleihen. Dieser Prozess der Abwendung von diesem Anlageinstrument, das über Jahrzehnte als die sichere Anlage schlechthin galt, wird die Logik der Veranlagung grundlegend verändern. Eine entsprechende Berücksichtigung dessen sollte sich somit auch in traditionellen, …
… anhaltend hohen Zinsen könnten sich die jährlichen Mehrkosten auf bis zu 1 Billion US-Dollar belaufen.
Das US-Finanzministerium hat bisher keine langfristige Schuldenpolitik verfolgt, was zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt. Die Strategie, alte Schulden durch die Ausgabe neuer Staatsanleihen zu tilgen, ist zwar weit verbreitet, aber nicht ohne Risiken. Insbesondere der Rückgang ausländischer Gläubiger, deren Anteil derzeit bei 30 Prozent liegt, wirft Fragen auf und könnte zu einer Krise am Anleihemarkt führen.
Das überparteiliche Congressional …
China kauft wie andere Schwellenländer immer mehr Gold. Grund ist das geschwundene Vertrauen in US-Staatsanleihen.
Ein Grund, der den Goldpreis seit einigen Monaten hat steigen lassen, sind die Goldkäufe der Zentralbanken. Sie erreichten im Jahr 2022 mit 1.081 Tonnen einen neuen Rekord. Er wurde im vergangenen Jahr mit 1.037 Tonnen nur knapp verfehlt. Auch in diesem Jahr wird damit gerechnet, dass die Goldkäufe der Zentralbanken erneut auf einem hohen Niveau verharren werden.
Es kaufen allerdings nicht alle Notenbanken gleichermaßen Gold. Die meisten …
… ohne Probleme gegen Bargeld getauscht werden. Knapp 90 Prozent der globalen jährlichen Goldproduktion wechselt sogar täglich den Besitzer. Laut Daten des World Gold Council steht Gold für den zweitliquidesten Wert überhaupt.
Aktuell sind auch der US-Dollar und zehnjährige Staatsanleihen gefragt. So stieg in den vergangenen drei Monaten der US-Dollar-Index DXY um 2,7 Prozent und die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen um rund 14 Prozent. Privatanleger verkaufen Münzen, Goldbarren und Schmuck, denn es locken die rekordhohen Goldpreise. Dies …
… ohne Probleme gegen Bargeld getauscht werden. Knapp 90 Prozent der globalen jährlichen Goldproduktion wechselt sogar täglich den Besitzer. Laut Daten des World Gold Council steht Gold für den zweitliquidesten Wert überhaupt.
Aktuell sind auch der US-Dollar und zehnjährige Staatsanleihen gefragt. So stieg in den vergangenen drei Monaten der US-Dollar-Index DXY um 2,7 Prozent und die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen um rund 14 Prozent. Privatanleger verkaufen Münzen, Goldbarren und Schmuck, denn es locken die rekordhohen Goldpreise. Dies …
Der Goldpreis scheint derzeit nur einen Weg zu kennen, den nach oben. Viele setzen vor allem auf die zweite Jahreshälfte.
Die jetzigen Goldpreise erstaunen so manchen. Denn der US-Dollar und die Staatsanleihen haben sich zwar bewegt, aber nicht in einem Ausmaß, dass den derzeitigen Goldpreis erklären könnte. Bei der Zinserwartungshaltung hat sich in der letzten Zeit eigentlich auch nichts dramatisch geändert. Mitursächlich für die jüngsten Goldpreiserhöhungen waren vermutlich physisches Kaufinteresse sowie erhebliche Futures-Käufe. Sollte sich die …
… Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank. Die Leistung der Deutschen Zentralbank ist damit drastisch zurückgegangen, auch wenn sie eine der angesehensten Institutionen des Landes ist. Die Bundesbank hatte den Geschäftsbanken deutlich höhere Zinsen gezahlt, als die Erträge aus Staatsanleihen eingebracht haben. Denn davon haben viele seit einigen Jahren niedrige oder negative Zinssätze beschert.
Gut, dass Zentralbanken nicht insolvent werden können, dennoch drohen Geschäfte mit negativen Eigenkapital. Da würden nur weitere Mittel helfen. Oder eine Senkung …
… von den Zentralbanken verursacht. Überwiegend rechnen Branchenkenner mit einem andauernden Goldhunger der Zentralbanken, gut für Gold. Aktuell sind US-Renditen rückläufig und der US-Dollar hat nachgegeben, dies fördert den Goldpreis. Und kommt es in Folge von Zinssenkungen dazu, dass US-Staatsanleihen in negative Realzinsen rutschen, dann wäre dies ebenfalls gut für höhere Goldpreise.
Auch private Anleger haben sich 2023 vermehrt dem Gold zugewandt. Das Interesse an Barren und Münzen war aus globaler Sicht so hoch wie selten, vermutlich gab es sogar …
… Berichtsperiode der US-Banken für das abgelaufene Jahr 2023 der Auslöser für mehr Aufmerksamkeit sein ? Wir werden es bald sehen. Die Lage der US Banken war in 2023 schwierig. Die gestiegenen Zinsen führten zu massiven Kursverlusten bei den US Staatsanleihen. Die Besitzer der Staatsanleihen (Banken, Pensionsfonds, private Haushalte, Versicherungen) erlitten massive Verluste. Ein „bankrun“ konnte nur verhindert werden, weil die FED den Banken in hohem Maße Liquidität bereitstellte und die Banken die Wertverluste nicht bilanzieren mussten. Einige US …
… Sinne der Diversifikation als Gegengewicht zu volatileren Anlageklassen wie Aktien betrachtet werden. In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit oder Börsenturbulenzen können Anleihen oft besser abschneiden, was das Gesamtrisiko eines Portfolios reduziert. Zudem gelten viele Anleihen, insbesondere Staatsanleihen von stabilen Ländern, als vergleichsweise sichere Anlagen. Bei Fälligkeit erhalten die Anleger ihr investiertes Kapital zurück, was einen Schutz des investierten Geldes bietet. Die Flexibilität und Auswahl bei Anleihen sind ebenfalls groß. Es …
… Da sollten mögliche kurzfristige Preisrücksetzer kein Anlass zur Sorge sein. Für 2024 rechnen manche Analysten mit bis zu fünf Zinssenkungen. Fraglich ist nur, wann es losgeht. Jedenfalls ist dann der Weg für höhere Goldpreise geebnet. Mit sinkenden Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen wird im neuen Jahr gerechnet, ebenso mit einem schwächeren US-Dollar. Das sind alles Faktoren, die sich für den Goldpreis günstig auswirken sollten. Obwohl die ETF-Bestände noch nicht so richtig auf den neuen Goldpreistrend reagiert haben, so hat sich der Goldpreis …
… für möglich. Nun glauben immer mehr daran, dass die erste Zinssenkung bereits im nächsten März stattfinden könnte. Weiter scheinen vier Zinssenkungen in 2025 und drei in 2026 möglich. Diese Aussagen ließen den Goldpreis explodieren. Gleichzeitig sanken die Renditen der Staatsanleihen und auch der US-Dollar. Dies beflügelt den Goldpreis. Sollte die Unze Gold am 29.12.2023 mehr als 2.100 US-Dollar kosten, dann ist ein starker Preisanstieg im neuen Jahr sehr wahrscheinlich. Denn die letzte Widerstandslinie wäre dadurch durchbrochen. Gold befindet sich …
… Bergbaurisiko, also die Entwicklung der Mine, liegt dabei zum größten Teil bei den Minenfirmen. Der Goldpreis hat wieder einen Sprung nach oben gemacht. Damit ist Gold so teuer wie seit letztem Mai nicht mehr. Zum einen sind es die gesunkenen Renditen bei den Staatsanleihen, zum anderen machen sich Konjunkturängste immer mehr breit. Und im Euroland scheint sich die deutsche Wirtschaft mehr und mehr zu einem Sorgenkind zu entwickeln. Gold rückt daher zusehends in den Fokus der Anleger. Das Rekordhoch beim Preis des Edelmetalls vom Sommer 2020 bei …
… sich die Märkte auf bevorstehende Zinssenkungen. Dafür sprechen auch die jüngsten Wirtschaftsdaten aus den USA. Die Kehrtwende rückt also näher, auch wenn sich die Chefs der Zentralbanken da nicht so äußern wollen und vorsichtig sind. Und gerade sind die Renditen von Staatsanleihen bereits nach unten gegangen und der US-Dollar-Index hat ein Dreimonatstief erreicht. Aktien dagegen tendieren mehr nach oben. Diese Entwicklung wird Gold zunehmend beflügeln. Weiter uneinig sind sich die Analysten, ob den USA eine harte oder weiche Landung droht. Es wird …
… Positiven für die Edelmetalle. Und diese Zeit wird kommen. Neue Höchststände beim Goldpreis in den kommenden zwei Jahren könnten die Folge sein.
Vor allem, wenn die US-Wirtschaft in eine Rezession abdriftet, die Leitzinsen gesenkt werden und die Realrenditen von US-Staatsanleihen sinken. Beim Silber ist aufgrund der zunehmenden Verwendung in der Energiewende mit einer gesunden Nachfrage zu rechnen. Auch für starke Platinpreisprognosen gibt es zahlreiche Verfechter, auch wenn es dafür noch etwas Geduld erfordert. Noch befindet sich Palladium preislich …
… Umständen nach einem Jahr zurückgezahlt werden. Einzelheiten der Investition sind dem Formular 8-K zu entnehmen, das das Unternehmen bei der Securities and Exchange Commission eingereicht hat.
Marc Fogassa, Chairman und CEO des Unternehmens, sagte: Im aktuellen Umfeld, in dem US-Staatsanleihen eine Rendite von fast 5 % erzielen, ist die Tatsache, dass Atlas Lithium neues Kapital zu 6,5 % aufnehmen konnte, ein starkes Ergebnis und ein Zeichen für das Interesse der Investoren. Zudem liegt der Wandlungspreis deutlich über dem aktuellen Aktienkurs …
… er Richtung 1.970,- USD pro Unze abrutschte. Dies war hauptsächlich auf einen stärkeren US-Dollar zurückzuführen.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
denn ein starker US-Dollar führt tendenziell zu einer abnehmenden internationalen Nachfrage nach Edelmetallen. Zudem stiegen die Renditen von Staatsanleihen an, was Anleger anlockte und sie aus anderen Anlagen wie Gold, abzog. Dies könnte eventuell auf eine mögliche zukünftige Zinserhöhung hinweisen. Die Märkte warten nun gespannt auf die anstehenden Äußerungen des Fed-Vorsitzenden Jerome Powell, in …