… wäre der Dax bei einen Stand von rund 8.200 Punkten fair bewertet. Anleger könnten dann mit jährlichen Renditen von immerhin 8,5% rechnen. Davon fließen aktuell schon über 4% Dividende an die Aktionäre. Wenn man dann noch berücksichtigt, dass vermeintlich sichere Staatsanleihen gerade einmal mit 1,5% p.a. verzinst werden, dann spricht das Bände.
Schlechte Stimmung als Kontraindikator
„Im Moment handelt es sich um ein reines Geduldsspiel: Die Aktienmärkte sind zwar extrem günstig bewertet, der Bärenmarkt dauert dennoch schon rund zwölf Jahre an. …
… Finanzwirtschaft „fährt Achterbahn" und sogar Staaten kommen in nicht für möglich gehaltene finanzielle Schwierigkeiten. Mit der bei kapitalbildenden Lebens- und Rentenversicherung gesetzlich vorgeschriebenen Investition in vermeintlich sichere Anlageklassen – zu der auch Staatsanleihen gehören -, werden plötzlich durch die Schuldenkrise eines Landes Kunden von kapitalbildenden Lebens- und Rentenversicherung unmittelbar betroffen.
„Die Bürger sollten grundsätzlich verstehen, dass Sicherheit auf Kosten von möglichen Renditen geht und zukünftig mit …
… Europäischen Zentralbank (EZB) akzeptieren.
Wie geht’s weiter beim DAX?
Was aber weiterhin für große Unsicherheit sorgt: Mittlerweile stehen auch bedeutende Volkswirtschaften wie Spanien oder Italien im Brennpunkt. Dies ist sehr gut an den Renditen der entsprechenden Staatsanleihen abzulesen, die trotz Rettungsschirmen und Reformbemühungen weiter kletterten. Der deutsche Aktienmarkt scheint weiterhin gehemmt ob der sich zuspitzenden Euro-Krise. Wie heiß wird der Sommer für den DAX? Eine Antwort auf diese brennende Frage erhalten Anleger in der …
… schwierigen Jahr 2011 war das Ergebnis positiv.
Performance 3 Jahre per 20.Juni 2012:
Guliver Demografie Sicherheit: 9,35% p.a.
Guliver Demografie Wachstum: 9,12% p.a.
Guido Lingnau: „Bei der Einführung unserer Demografie-Strategie im Frühjahr 2009 war die Entscheidung, sichere Euro-Staatsanleihen mit sehr langer Laufzeit überzugewichten, die schwierigste. Alles sprach von einer bevorstehenden hohen Inflation und einer generellen Trendwende an den Rentenmärkten. Unsere demografisch begründete Entscheidung hat viel Mut gekostet und nicht alle unsere …
… stärker ins Bild drängen, dass die Regierungen der übrigen Länder versuchen werden ihre Volkswirtschaften wieder auf Wachstumskurs zu bringen. So erwarten wir etwa, dass die EZB den Leitzins im Juli weiter senken wird. Zudem dürfte sie entweder erneut Staatsanleihen aufkaufen, um die Märkte zu stützen, oder weitere Liquiditätsspritzen verabreichen, sollten die spanischen und italienischen Staatsanleihen nicht aus der Gefahrenzone kommen. Auch die US-Notenbank Fed wird wahrscheinlich handeln und weitere Stimuli setzen. Selbst China könnte die Zinsen …
… anhaben kann, ist fraglich. Denn der tiefe Euro verhilft deutschen Unternehmen zu willkommenen Wettbewerbsvorteilen gegenüber internationalen Mitbewerbern.
Ein zuverlässiges Investment: Die 0 Prozent Anleihe
Was Anleger viel mehr Sorge bereiten sollte, ist die Entwicklung im Anleihebereich. Staatsanleihen unterteilen sich mitten in Europa inzwischen überdeutlich in zwei Klassen: Während Krisenstaaten immer höhere Zinsen zahlen müssen, damit sie sich überhaupt noch ansatzweise refinanzieren können, hat der Bund erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik …
Noch im Jahre 2011 wurden durch die Commerzbank Griechenland Staatsanleihen (Bonds) an unbedarfte Anleger verkauft. Die Beratung von Anlegern durch die Anlegerschutzkanzlei Dr. Stoll & Kollegen, die ihre Griechenland Anleihe über die Commerzbank erworben haben, zeigt, dass die Anleger oft nicht richtig beraten wurden. Insbesondere der so genannte Schuldenschnitt wurde mit den Anlegern nicht besprochen.
Die alten Griechenland Anleihen wurden bei dem Schuldenschnitt größtenteils in neue griechische Anleihen getauscht, die statt des ursprünglichen …
… Jahren und Jahrzehnten Anleihen des Staates Griechenland erworben. Insbesondere die Commerzbank hat Griechenland Anleihe vertrieben. Zahlreiche Anleger berichten, dass Sie bei dem Erwerb der Anleihe davon ausgingen, dass sie eine sichere Anlage erwerben, da es sich schließlich um Staatsanleihen handelt. Verstärkt wurde diese Meinung sicher dadurch, dass es sich bei Griechenland um einen europäischen Staat handelt und ein solcher nicht erteilte gehen kann. Noch im Jahre 2011 wurden durch die Commerzbank Griechenland Staatsanleihen an unbedarfte Anleger …
… dass sich Deutschland mit seinen bisherigen Zusagen erpressbar gemacht hat.
So oder so: Es gibt erste Zeichen, dass die Eurokrise in Deutschland angekommen ist. Die deutschen Aktienkurse fallen, parallel dazu steigen die Preise der Kreditausfallversicherungen für deutsche Staatsanleihen. Hinzu kommen Frühindikatoren für die Abschwächung der deutschen Wirtschaftskraft: Der IFO-INDEX fiel von 109,9 auf 106,9 Punkte und die Auftragseingänge der deutschen Industrie sanken im April um 1,9 Prozent.
Was können Verbraucher bei einer Eurokrise tun?
Aus …
Langfristig investierende Institutionen in Europa haben es schwer. Immer restriktivere Anlagevorschriften führen dazu, dass Banken und Versicherungen niedrig verzinsliche Staatsanleihen kaufen müssen und im Gegenzug hochrentierliche Anlagen wie Aktien verkaufen. Der Handel mit Aktien konzentriert sich zunehmend auf kurzfristig agierende Hedge Fonds und Hochfrequenzhändler. Immer mehr Kommentatoren ziehen die Schlussfolgerung: „Der langfristige Investor in Europa stirbt aus.“
Wenn aber eine große Anlegergruppe nur noch zwanghaft aufgrund unsinniger …
Scope hat die Prognoserenditen Geschlossener Fonds und die Verzinsung deutscher Staatsanleihen miteinander verglichen. Ergebnis: Der Renditeunterschied nimmt seit 2007 kontinuierlich zu.
Die Umlaufrenditen deutscher Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren sind von 4,2 Prozent im Jahr 2007 stetig auf 2,4 Prozent im Jahr 2011 gesunken. Im diesem Jahr liegt der bisherige Durchschnitt bei nur 1,5 Prozent. An dieser Entwicklung lässt sich die hohe Verunsicherung an den Finanzmärkten seit Ausbruch der Krise aufzeigen. Die Nachfrage nach deutschen …
… gestiegenen Lebenserwartung an.
2. DenkenSienochmalsüberIhrSparbuchnach
Niedrige Zinssätze wirken auf die Inflationsrate und senken die Kaufkraft.
3. Neue Anlagestrategien erschließen
Was früher richtig war, muss es heute nicht unbedingt immer noch sein. Staatsanleihen galten jahrzehntelang als sichere Anlage. Heute sind die Renditen auf einem historischen Tiefstand. Wie kann man gegensteuern?
Weitere Informationen zum Unternehmen www.ascent.de Informationen zu den Geschäftspartnern
http://www.whofinance.de/berater-details/andreas-spoecker
www.ascent-partner.de/grundmann
www.sven-gminder.de
München, 24. April 2012. Mittelstandsanleihen sind aufgrund ihrer attraktiven Renditen ein begehrtes Anlageinstrument geworden. Gleichzeitig haben jedoch erste Pleiten von Emittenten auch die Schattenseiten, nämlich das gegenüber Staatsanleihen und Blue Chips in der Regel deutlich höhere Risiko, für Investoren deutlich werden lassen. Um Investoren nun schnell, zuverlässig und kostengünstig eine Orientierung über Chancen und Risiken der einzelnen Wertpapiere in der Emittentenklasse der „Mittelstandsanleihen“ zu geben, hat die Münchner Rating-Agentur …
… institutioneller Anleger stehen. Letztere sollen vor allem bessere risikoadjustierte Ergebnisse liefern. Auch in Hedgefonds wird weiter investiert – wenn auch in geringerem Ausmaß als noch 2011 und nicht mehr über Dach-Hedgefonds. Anlagen in Staatsanleihen sollen dagegen maßgeblich abgebaut werden, ebenso wie regionale europäische Aktien.
„Investoren verlangen von ihren Assetmanagern zukünftig, Risiken effektiver zu steuern – Multi-Asset-Strategien sind gefragt“, interpretiert Dr. Köpke die Ergebnisse. „Die Forderung nach aktienähnlichen Renditen …
Mawero hat eine neue, kostenfreie Funktion in der Website unter
http://www.mawero.de/index-Dateien/Investmentstruktur.htm
veröffentlicht. Mit dieser Funktion kann ein Investor die optimalen Anteile eines Investments in eine „risikofreie“ Anlage (z.B. Bundesschatzbriefe, AAA-Staatsanleihen, Geldmarktfonds u.ä.) und in eine riskante Anlage (z.B. Aktien) berechnen lassen. Zielfunktion ist die Maximierung des wahrscheinlichsten Anlageergebnisses (Modalrendite). Die hierzu notwendigen Verteilungsparameter (Erwartungswerte der Renditen und des Risikos) …
… oft zu spät gaben.
Die justETF Invest Strategie bildet ein Weltportfolio mit einer breiten Diversifikation über verschiedene Anlageklassen. Es wird in Aktien weltweit mit einer stärkeren Gewichtung von Deutschland und den Emerging Markets, deutsche Staatsanleihen, Unternehmensanleihen und Gold investiert. Das Konzept wird über börsengehandelte Indexfonds (Exchange Traded Funds, ETFs) umgesetzt und zeichnet sich durch geringe Depot-Umschichtungen aus.
Die justETF Invest Strategie ist in Form einer Do-It-Yourself Vermögensverwaltung erhältlich. Den …
… sogenannte „Baby-Boomer“ in Rente und hoffen allen Ernstes auf die Auszahlung ihrer Pensionspläne – ein Monster-Crash der Sonderklasse.
Am 21.09.2011 gab die US-Notenbank Federal Reserve bekannt, dass sie „Operation Twist“ einleitet, mit dem Ziel, die Renditen für langlaufende US-Staatsanleihen abzusenken. Sieben Monate später können wir attestieren, dass dieses Ziel verfehlt worden ist. Die Rendite für US-Staatsanleihen mit 10-jähriger Laufzeit ist von 1,88% auf 2,3% gestiegen und die Rendite für die 30-jährigen Papiere stieg von 3,03% auf 3,41%.
Kehrt …
… bei den Baugeldzinsen.
Neue Zweifel an der Zahlungs- und Reformfähigkeit Spaniens, der viertgrößten Volkswirtschaft in der Euro-Zone, sowie aus Unsicherheit über die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung führten zu einer „Flucht“ vieler Investoren in „sichere Anlagen“, wie deutsche Staatsanleihen oder Pfandbriefe. Dadurch konnten sich die Banken äußerst günstig refinanzieren und gaben die niedrigen Zinsen an die Darlehensnehmer weiter.
Aktuell entspannt sich die Lage an den Finanzmärkten. Ursache hierfür ist die Hoffnung, dass die Politik endlich …
… sei vorbei, kommt sie mit Macht zurück. Und dieses Mal sind es nicht Griechenland oder Portugal, die für Aufregung sorgen. Es ist mit Spanien ein echtes europäisches Schwergewicht, das da ins Trudeln gerät. „Die Rendite für 10- jährige spanische Staatsanleihen ist wieder auf die Marke von 5,5 Prozent gestiegen. Das ist ein echtes Warnsignal“, sagt Christoph Leichtweiß vom auf Finanzthemen spezialisierten Beratungsunternehmen YPOS Consulting.
Begründet ist die Sorge allemal. So kündigte der Ende des vergangenen Jahres neugewählte Ministerpräsident …
… sollte schon etwas strategischer an die Sache herangehen. Der entscheidende Faktor ist dabei die Struktur des Vermögens. Grundsätzlich kann hier zwischen Geld- und Sachwerten unterschieden werden. Zu den Geldwerten gehören etwa Sparkonten oder Festgelder, aber auch Staatsanleihen, wie sie beispielsweise in Lebensversicherungen stecken. Sachwerte sind Aktien, Rohstoffe, Edelmetalle aber auch Immobilien. Ohne eine Prognose abzugeben, erscheint es im ersten Schritt sinnvoll, hier eine Aufteilung von 50:50 anzustreben. Vor diesem Hintergrund macht die …
Die Diskussionen um Griechenland und die damit verbundenen Finanzspritzen stimmen viele Anleger sehr skeptisch in Hinblick auf zukünftige Investitionen in Form von Staatsanleihen. Nun wird in den nächsten Tagen eine Entscheidung seitens der Gläubiger von Griechenland fällig. Am Donnerstag müssen sie sich entschlossen haben, ob sie zum größten Teil auf ihre Forderungen verzichten und stattdessen Anleihen-Tauschgebote akzeptieren werden. Diese Entscheidung ist jedoch nur geringfügig freiwillig. Das Onlineportal www.boersennews.de führte auf Basis dieser …
… von 2,3 Prozent verschenken hier die Bundesbürger ihr Geld. Beispielsweise sogenannte Genussrechte, mit der sich Investoren an der Finanzierung von Unternehmen beteiligen sind eine attraktive Alternative.
Genussrechte sind im Gegensatz zu Bundesschatzbriefen oder Staatsanleihen aber vom Zinssatz her gesehen deutlich interessanter, wenn auch risikoreicher. Uniqueline Genussrechte überzeugen mit einer bemerkenswerten Kombination aus wirtschaftlichen Chancen und sicherheitsorientierten Strategien. Angesichts der langanhaltenden Berg- und Talfahrten …
… Zwangssenteignung, die, um Martin Blessing zu zitieren, so freiwillig war wie ein Geständnis bei der Inquisition. Von nun an ist jedem klar, daß Staaten mittels einer nachträglich beschlossenen Klausel Verträge brechen können - das wird Spuren im Bereich der Staatsanleihen hinterlassen. Insgesamt ist der Fall Griechenland ja beileibe kein Zufall, sondern die logische Folge einer ökonomischen Fehlkonstruktion der Eurozone als solcher: Politisch ein Segen, ökonomisch ein angekündigtes Desaster. Dieses Desaster ist noch im Anfangsstadium, auch wenn die Märkte …
München, Berlin 15.03.2011
In den letzten Tagen melden sich immer mehr verunsicherte Gläubiger von griechischen Staatsanleihen bei der Kanzlei CLLB-Rechtsanwälte und fragen um Rat.
So haben Privatanleger, die griechische Staatsanleihen besitzen, in den vergangenen Tagen Post von ihrer Bank bekommen. Inhalt war das in der Tagespresse äußerst kontrovers diskutierte Umtauschangebot aus Griechenland. Nach dem griechischen Angebot sollten die deutschen Privatanleger auf mindestens 53,5% ihrer Forderungen gegenüber Griechenland verzichten.
Die zum …
15. März 2012 - Zum heutigen Weltverbrauchertag fordert der Bundesverband Der Ruhestandsplaner Deutschland e.V. BDRD von der Politik eine Richtungsänderung beim wirtschaftlichen Verbraucherschutz. „Angesichts der niedrigen Zinsen haben Verbraucher mit Staatsanleihen, Rentenversicherungen oder Sparbüchern oft keine Chance, eine Realverzinsung zu erzielen“, warnt Peter Härtling, Präsident des BDRD.
Statt jeden Verbraucher vor Anlagerisiken schützen zu wollen und damit indirekt in die Altersarmut zu treiben sollte er durch Aufklärung in die Lage versetzt …
… Sturm- und Unwetterereignisse verbesserte sich der versicherungstech¬nische Gewinn auf 10,1 Mio. € (Vorjahr +7,8 Mio. €). Die Schaden-Kostenquote (combined ratio) belief sich auf 97,2% (Vorjahr 98%).
Die Kapitalerträge litten nur geringfügig unter Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen. Das Jahresergebnis vor Steuern lag mit 21 Mio. € unter dem des Vorjahres (25,4 Mio. €). Dies ist an¬gesichts des schwierigen Kapitalmarktumfelds zufriedenstellend. Das schon hohe Eigenkapital kann substanziell weiter gestärkt werden.
Die Mecklenburgische …
… dem Jahr 2015 wird ein Extra-Zins von 1 Prozentpunkt in Aussicht gestellt, sofern die griechische Wirtschaft im davor liegenden Jahr bestimmte Schwellen erreicht hat.
- Einen Zinsschein des EFSF (Rettungsschirm), mit dem die aufgelaufenen Stückzinsen der alten griechischen Staatsanleihen beglichen werden.
- EFSF-Schuldpapiere im Nominalwert von 150 Euro. Die eine Hälfte davon mit einer Laufzeit von einem Jahr, die andere mit zwei Jahren. Der Zinssatz dürfte voraussichtlich nicht mehr als 1 Prozent jährlich betragen.
„Nach menschlichem Ermessen …
Die amerikanische ISDA entscheidet am 1. März darüber, ob im Fall der Griechenbonds ein so genannter Kredit-Event eintritt. Sollte die ISDA auf einen Kredit-Event entscheiden, dann müssten alle CDS auf die griechischen Staatsanleihen ausgezahlt werden. Das würde das Weltfinanzsystem überfordern - alle Details dazu in GT - dem Online-Magazin für Politische Kultur - www.gt-worldwide.com
Die genaue Analyse von Dr. Andreas Eisenkolb lesen Sie hier:
http://www.gt-worldwide.com/griechenland_usa_isda_cds.html
Außerdem lesen Sie in GT:
Wie die USA einen …
… heilt.
Kurzfrsitig hat die Startegie funktioniert: die Risikoprämien auf PIGS-Anleihen fallen, die Einlagen der Banken bei der EZB gehen zurück. Dahinter steht jedoch ein Mechanismus, der das ohnehin schon bestehende Schneeball-System noch toppt. Bislang wurden Banken ja letztlich dafür belohnt, Staatsanleihen zu kaufen, weil sie diese als Sicherheiten bei der EZB hinterlegen konnten. Dieses Spiel hat so lange funktioniert, als Staatsanleihen als praktisch risikolose Anlage galten. Als dann ein Staat wie Griechenland praktisch kollabierte und klar machte, daß es …
… Reportern, dass ein “QE3´´ eine Fantasievorstellung von Wall Street sei und dass es nicht dazu kommen werde.
Kreditklemme: italienische Wirtschaft verkümmert
Die Banken Italiens nutzten den EZB –Tender nur zur Aufstockung des eigenen Kapitals und zum Kauf von Staatsanleihen. In der Privatwirtschaft kommt dagegen offenbar weiter nichts von dem Geld an. Die italienische Zentralbank schlägt nun Alarm.
Italiens Wirtschaft könnte aufgrund fehlender Kredite „verkümmern“, sagte der Chef der italienischen Zentralbank, Ignazio Visco auf einem Kongress …
… US-Notenbank vorerst kein QE3 auflegen. Spannend wird der Montag verlaufen wenn die Entscheidung über das weitere Hilfspaket für Griechenland fällt.
Die EZB bringt ihre Schäfchen ins Trockene
Die Europäische Zentralbank (EZB) tauscht derzeit ihre griechischen Staatsanleihen um, damit sie von einem zwangsweisen Schuldenschnitt über sogenannte Collective Action Clauses (CAC) verschont bleibt. Der Anleihetausch sollte bis Montag abgeschlossen sein!
EZB vertritt Interessen der Banken, nicht der Steuerzahler
Harte Worte vom Nobelpreisträger Joseph …
… schlechter für die italienische Wirtschaft ausgefallen ist, als das vorangegangene Quartal – damals ging das BIP um 0,2 Prozent zurück.
Griechenland-Pleite ist nicht mehr abzuwenden
Griechenland sei insolvent, also werde es pleitegehen: Der Chef der Abteilung für Staatsanleihen für Europa in der Ratingagentur Fitch erwartet eine geordnete Staatspleite.
Während an den verschiedenen Fronten noch verhandelt wird, gehen die Rating-Agenturen davon, aus, dass es keinen freiwilligen Schuldenschnitt geben werde.
Edward Parker, der Direktor für europäische …
… sowieso ein wenig, dass sich der Goldpreis auf diesem recht hohen Niveau halten kann. Denn von Krise wollen die weltweiten Aktien- und Kapitalmärkte momentan, so scheint es jedenfalls, nicht viel wissen. Dax, Dow & Co. haussieren seit Jahresbeginn.
Die Staatsanleihen-Renditen der Krisenländer Spanien und Italien, aber auch des EU-Kernstaates Frankreich sind spürbar zurückgekommen. Griechenland ist sowieso pleite. Das wissen längst alle. Was die wenigsten stört, weil fast alle dies akzeptiert haben. Und fast jeder wieder „mehr Risiko hinnimmt“, …
… in der nächsten Krise besser zu schützen. Auch die Einführung einer Verschuldungsgrenze und die zusätzliche Erfassung weiterer elementarer Risikoarten bedeutet für die Institute ebenfalls mehr Stabilität. Dagegen werden bestimmte Risikoarten, wie z. B. Staatsanleihen, noch immer nicht ihrem tatsächlichen Risiko entsprechend abgebildet.
Liquidität und Risikobegrenzung
Ein wichtiger Schritt ist jedoch die Einführung der neuen Liquiditätsstandards, da über sie sowohl das reine Zahlungsstromrisiko, als auch das erfolgswirksame Liquiditätsrisiko begrenzt …
… die Herren dagegen größtenteils (48 Prozent) an ein Fortbestehen der EU glauben.
Privatanleger sind uneins bei Europa, doch einig bei den Schwellenländern
Europa als Zielregion zur Geldanlage betrachten die befragten Anleger dann auch mit gemischten Gefühlen. Bei europäischen Aktien und Staatsanleihen etwa steht es unentschieden: Mehr als ein Drittel (38 Prozent) der Privatanleger meint, dass sie für die private Geldanlage künftig an Bedeutung verlieren werden. Ebenso viele Teilnehmer (37 Prozent) glauben aber genau das nicht. Auch hier ist die …
… Werden die Probleme damit gelöst? Natürlich nicht, man schiebt von der rechten in die linke Tasche und hofft, daß das System nicht so schnell in die Luft fliegt.
Das Spiel ist recht einfach: die EZB druckt Geld, gibt es den Banken, die wiederum dafür Staatsanleihen kaufen, die höher verzinst sind als das EZB-Geld. Da haben alle etwas davon: die Banken ein sicheres Geschäft, die Staaten können sich wieder billiger refinanzieren und so weiter munter die Verschuldung kaschieren. Damit dreht sich das Karussel weiter, bis irgendwann das Rad überdreht …
… empfinden eine solche "Etat-Kontrolle" natürlich als Affront. Nicht nur mancher Politiker wirkt in der nun schon sehr lange anhaltenden Eurokrise etwas hilflos, auch viele Investoren und Privatanleger sind stark verunsichert. Die einstige Sicherheit von risikoarmen Investments wie beispielsweise Staatsanleihen ist längst passé. "Ich bin mir sicher, dass Griechenland seine Probleme in den Griff bekommen wird, doch in den nächsten Jahren wird es auf den Kapitalmärkten irgendwann zu einem großen Crash kommen", prophezeit René Deutschmann von der Berliner …
… analysiert u. a. eingehend die Entwicklung der Zinssätze, Inflationsraten und Wechselkurse, die zu erwartende Geldpolitik sowie maßgebliche weitere Einflussfaktoren im Jahr 2012 in Europa, den USA und den Emerging Markets sowie ihre Auswirkungen auf unterschiedliche Anlageklassen von Aktien über Staatsanleihen bis hin zu wichtigen Rohstoffen wie Öl und Gold.
Die Kapitalmarktprognose 2012 von Grüner Fisher Investments kann kostenlos angefordert werden unter www.gruener-fisher.de.
Direkter Link unter: https://www.gruener-fisher.de/Prognose.10964.html
… EZB mit ihrer Politik Liquidität in die Banken zu pumpen, zumindest kurzfristig auf dem richtigen Weg ist. Diesen Weg hatte schon George Soros vorgeschlagen: die Banken sind die Achillesverse des Systems, also muß man sie stützen, um den Crash von Staatsanleihen zu verhindern. Im Mindesten ist diese Strategie intelligenter als das Auspacken der Bazooka durch die EZB, wie es aus angelsächsischen Länder immer wieder mantraartig gefordert wird. Ob diese Strategie aber auch langfristig funktioniert, muß sich noch zeigen.
Ein wesentlicher Treiber für …
… Banken insbesondere seit den letzten Monaten wieder Kredite vergeben. Allerdings drohen neben den höheren Anforderungen an die Eigenkapitalquote durch Basel III auch die wieder in die Diskussion geratenen zu erwartenden erheblichen Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen die Finanzinstitute in erheblich zu belasten. Gleichzeitig kämpfen Unternehmen mit der Finanzierung des täglichen operativen Geschäfts und übersehen die strategischen Vorteile eines nachhaltigen Bestands an flüssigen Mitteln. Strengere Auflagen für die Erteilung eines Kredits …
… damit die Bonität des EFSF verschlechtern wird.
Mit den Abstufungen durch S&P erhöht sich wieder der Druck auf die EZB. Die Pressekonferenz nach dem Zinsentscheid am Donnerstag hat einmal mehr die Linie der Notenbank klar gemacht: Forderungen nach direktem Ankauf von Staatsanleihen lehnte Draghi erneut kategorisch ab und enttäuschte damit einmal mehr die angelsächsischen Bazooka-Freunde. Vielmehr hat sich die EZB ganz offen und klar zu einer vermutlich intelligenteren Strategie entschieden. Der Weg aus der Krise führt für Draghi nur über die …
… Trotz anhaltender Sorge bezüglich der Schuldenproblematik der Euro-Länder hat sich die Schwankungsbreite und damit auch das Risiko des Handelssystems inzwischen auf wenige Prozent pro Monat reduziert. Eine solch geringe Schwankungsbreite haben weder Aktien, Rentenpapiere, Staatsanleihen noch Gold.
Die über Jahre perfektionierte Software entscheidet völlig emotionslos innerhalb Sekundenbruchteilen selbständig und ohne Einwirkung des Menschen über die Eröffnung von Handelspositionen. Dabei ist es gleichgültig, in welche Richtung die Märkte tendieren. …
… einer neuen Kreditverknappung kommen könnte. Denn unter anderem haben die Staatschefs beschlossen, dass die 70 wichtigsten europäischen Banken die Risiken in den Bilanzen mit 9 Prozent hartem Eigenkapital unterlegen müssen. Einige Banken, die mit besonders vielen riskanten Staatsanleihen „gezockt“ hatten, sogar mit noch mehr.
Um diese „Eigenkapitaldecke“ aufzubringen, wird den Banken zwar eine Frist bis Mitte 2012 eingeräumt. „Die Tatsache aber, dass viele Banken ihr Eigenkapital jetzt erhöhen müssen, dürfte die Voraussetzungen zur Finanzierung …
… deutsche Bankensystem ist durch die Dreiteilung Großbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken bis auf Ausnahmen bisher recht gut durch die Finanzkrise gekommen. Bleibt das so?
Etliche Banken haben Probleme mit dem Depot A, den eigenen Anlagen, in denen sich auch Staatsanleihen befinden. Die Ausfälle im Geschäft mit Unternehmen und Privaten blieben bisher allgemein in Grenzen.
Jedoch: Politisch gewollt ist, dass auch in Zukunft von Banken erworbene Staatsanleihen mit Null Eigenkapital zu unterlegen sind (egal welches Risiko) , während Kredite …
… steigt Gold über die Marke von 2.000 Dollar? Viele Fragen stellen sich den Investoren und ich werde versuchen in meinem Jahresausblick eine Hilfestellung zu geben.
In dieser Sonderausgabe werde ich auf die Themen: Weltwirtschaft, Aktienmärkte, Rohstoffe, Staatsanleihen. Eurokrise, Gold, Dollar und Immobilien eingehen.
Die Börsen sind keine Einbahnstraße und unterliegen Trends die man frühzeitig erkennen muss. Genau diesen Herausforderungen müssen sich die Trendfolger auch im Jahre 2012 stellen.
Weltwirtschaft
Beginnen wir mit einer Einschätzung …
… gewissermaßen über seine Verhältnisse, während Deutschland "unter seinen Verhältnissen" lebte (Importe verteuerten sich und bremsten so den Binnenkonsum).
Als die Blasen in den Südländern platzten, floß Kapital wieder zurück nach Deutschland, in den "sicheren Hafen" (Hausse bei deutschen Staatsanleihen), weil nur hier das Wachstum fundamental hinterlegt ist. Nun profitiert Deutschland überdurchschnittlich von einer eher schwachen Währung und kann seine Export-Stärke voll ausspielen (ohnde den Euro würde die D-Mark massiv aufwerten und so die Stärke der …
… Mittwoch ist ein echtes Highlight in einer ansonsten recht ruhigen Woche. Alles drehte sich um den 3-Jahrestender der EZB, der den Banken Liquidität zuführen soll. Die Hoffnung ist, daß die Banken dann einerseits mehr Kredite vergeben, andererseits europäische Staatsanleihen kaufen (seit den Brüsseler Beschlüssen sind Privatinvestoren nicht mehr an haircuts beteiligt) - also eine Art "EZB-Carry-Trade", weil die Banken für 1% Zinsen leihen und in spanischen oder italienischen Anleihen deutlich über 5% bekommen.
Als heute vormittag bekannt wurde, …
… der aktuellen Finanzkrise sichere Anlageprodukte, für deren Erwerb es nie zu spät ist.
Bei der Frage nach einer geeigneten Wertanlage ist für viele Anleger deren Wertsicherheit entscheidend. Begriffe wie Eurokrise, Finanzkrise oder Kreditkrise machen da wenig Hoffnung, in Wertpapieren oder Staatsanleihen einen sicheren Hafen für die hart erarbeiteten Ersparnisse zu finden. Hinzu kommt das Gefühl, nichts Reales in der Hand zu haben. Anlagen dieser Art fußen zum großen Teil auf dem Vertrauen, dass ihr Wert an irgendeiner Stelle auch hinterlegt ist. …
… um die Zukunft der europäischen Gemeinschaftswährung verunsichert mehr und mehr die Anleger in Deutschland. Marktbeobachter attestieren, dass in Zeiten hilfloser Reaktionen der Politik auf die Währungskrise und Gefährdung der traditionellen AAA-Wertung von deutschen Staatsanleihen mehr und mehr Anleger Investitionen und Umschichtungen in physische Rohstoffe bevorzugen, deren Wert besser gegen Inflation und mögliche Währungsabwertung geschützt sind. Besonders im Augenmerk der Anleger sind dabei Technologiemetalle, deren Versorgungslage laut einer …