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Wird Griechenland am Montag fallen gelassen?

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(openPR) Sehr geehrte LeserInnen!

Die Aktienmärkte konnten in dieser Handelswoche nach einer Minikonsolidierung weiter zulegen trotz technischer überkaufter Lage. Das Downgrading vieler Banken und Staaten durch die Ratingagenturen wurde vollkommen ignoriert und nur die „good news“ an den Märkten gehandelt.


Die Konjunkturdaten für die USA fallen überraschend gut aus, wobei man hier jedoch genauer hinsehen muss.

Konjunkturdaten fallen widersprüchlich aus

Die nachlaufenden Indikatoren signalisieren einen Wirtschaftsaufschwung, jedoch die Früh– bzw. vorlaufenden Indikatoren zeigen ein ganz anderes Bild. Die US-Wirtschaft knickt ein und die Inflation geht weiter zurück trotz massiver geldpolitische Maßnahmen. Hier läuft einiges aus dem Ruder. Die Geldspritzen der Notenbanken kommen weder bei den Unternehmen noch beim Konsumenten an, sondern versickern bei den Banken und fließen in die Kapitalmärkte. Dies geht eine Zeitlang gut bis sich die Wirtschaftslage stärker eintrübt, dann ist aber Feuer am Dach.

Deflationsszenario wie in Japan zeichnet sich ab

Aktuell zeichnet sich ein Deflationsszenario für die USA ab und sofort lebt die Hoffnung für ein drittes QE (Quantitative Easing) durch die Fed auf. In der jetzigen Situation würde dies die Märkte weiter anheizen, und somit dürfte die US-Notenbank vorerst kein QE3 auflegen. Spannend wird der Montag verlaufen wenn die Entscheidung über das weitere Hilfspaket für Griechenland fällt.

Die EZB bringt ihre Schäfchen ins Trockene

Die Europäische Zentralbank (EZB) tauscht derzeit ihre griechischen Staatsanleihen um, damit sie von einem zwangsweisen Schuldenschnitt über sogenannte Collective Action Clauses (CAC) verschont bleibt. Der Anleihetausch sollte bis Montag abgeschlossen sein!

EZB vertritt Interessen der Banken, nicht der Steuerzahler

Harte Worte vom Nobelpreisträger Joseph Stiglitz, der der Europäischen Zentralbank vorwirft, dass sie die Interessen der Banken stärker vertritt als die der europäischen Steuerzahler. Möglich sei dies, weil es bei der EZB keine Transparenz und schon gar keine demokratische Kontrolle gäbe.

Der freiwillige Schuldenschnitt für Griechenland ist noch nicht endgültig beschlossen. Viele Gläubiger, allen voran die Hedge-Fonds, fordern eine Beteiligung der EZB und drohen mit Klagen. Nun plant die EZB offenbar, ihre Griechenbonds quasi über Nacht in neue Papiere umzutauschen, um dieser Beteiligung zu entgehen.

Das Verhalten der EZB erscheint vielen, auch langjährigen Beobachtern, als nicht schlüssig. Lesen Sie den aktuellen Artikel des Nobelpreisträger und Professor der Universität Columbia, Joseph E. Stiglitz, der sich über das Project Syndicate mit der Rolle der EZB beim griechischen Schuldenschnitt befasst…

Rating-Wahnsinn? Die EZB wird‘s richten …

Rating-Gau bei Banken und Staaten, aber wen juckt’s? Es gibt ja noch die EZB. Für die europäische Zentralbank kann kein Rating schlecht genug sein, um nicht doch noch für Bedürftige die Geldschleusen zu öffnen. Wer hat noch nicht? Wer will noch ein paar Milliarden?

Es ist eine Meldung, die einem auf den ersten Blick den Puls nach oben schießen lässt. Die Rating-Agentur Moody´s überprüft die Kreditwürdigkeit des Finanzsektors und droht mehr als 100 europäischen Banken mit der Herabstufung. Die Rating Agenturen! Herabstufung! Doch bevor unsere Politiker und öffentlich-rechtlichen Marktberichterstatter bereits wieder die große Keule herausholen und ihre Schimpftiraden beginnen und bevor der Boulevard in Großbuchstaben mit dem „Rating-Wahnsinn“ titelt, möchte man ihnen zurufen: „Ruhig bleiben!“

Natürlich überprüfen die Rating-Agenturen laufend die Kreditwürdigkeit der Unternehmen und Staaten. Das ist ihr Job. Und natürlich wissen wir auch, dass es den Banken nicht besonders gut geht – besonders dann, wenn sie in der Vergangenheit stark vom Investmentbanking abhängig waren. Eine Herabstufung der Kreditwürdigkeit ist damit in vielen Fällen durchaus sachlich zu begründen. Aber geht davon die Welt unter, vermutlich nein ...

Währungskriege!

Ein Wall-Street-Profi namens James Rickards veröffentlichte vor Kurzem ein Buch mit dem Titel Currency Wars: The Making of the Next Global Crisis, das gerade in aller Munde ist. Peter Schiff, Chef von Euro Pacific Precious Metals, hebt häufig hervor, dass der Entwertungswettkampf unter den Währungen die wichtigste treibende Kraft für unsere Gold- und Silberinvestitionen ist. Vor Kurzem traf sich Peter Schiff mit James Rickard, um ihn zu seiner Sicht auf diese Währungskriege zu befragen und um herauszufinden, welche Empfehlungen er Investoren geben kann, die ihr Vermögen in diesen turbulenten Zeiten schützen wollen.

In einem aktuellen Interview stellt Peter Schiff seinen Meinung zur jüngsten Geldgeschichte als eine Abfolge von Währungskriegen dar: Der erste dauerte von 1921-1936, der zweite von 1967-1987, und der dritte läuft gerade. Das klingt für mich stimmig. Übrigens begann sich mein Vater damals in den 60ern mit Ökonomie zu beschäftigen, weil er die Konsequenzen dessen, was Sie den 2.Währungskrieg nennen, beobachten konnte. Lesen Sie was diese Kriege voneinander unterscheidet, und was das wichtigste am aktuell laufenden Währungskrieg ist…

Deflationsschock und Hyperinflation noch 2012

Die Goldzyklen der vergangenen Jahrhunderte hat keiner genauer studiert als er: Johannes Saiger hat den Ruf eines Goldpapstes. Für 2012 hat er böse Vorahnungen: “Wir müssen mit sehr negativen Überraschungen rechnen.”

Dazu zitiert Saiger den früher US-Ausminister Henry Kissinger, der “Kriegstrommeln” hört und den Super-Spekulanten George Soros, der von einem Zusammenbruch des Finanzsystems ausgeht. Beide bezeichnet Saiger nicht als “Untergangstheoretiker”, sondern als “Untergangspraktiker” und weist ihren Szenarien eine hohe Wahrscheinlichkeit zu. Aufgrund der Schuldenexzesse ist Saiger, der den Midas-Goldbrief herausgibt, für 2012 vorbereitet:

“Ich halte die Hyperinflation bereits in diesem Jahr für möglich, vor allem, wenn es vorher noch zu einem Deflationsschock kommt und die Notenbanken komplett die Geldschleusen öffnen.” Kurzfristige Marktbewegen wie in den vergangen Monaten, in denen der Goldpreis trotz Krisenangst gefallen ist, beirren ihn nicht: “Märkte reagieren oft auch erratisch”. Deshalb müsse es auch in diesem Jahr noch nicht zum Schlimmsten kommen, könne es auch eine vermeintliche Entspannung geben.

Hören Sie im aktuellen Interview warum Gold auf 5.000 Dollar steigen wird und warum Sie in Gold und nicht Silber investiert sein sollten wenn vorher noch der große Deflationsschock kommt.

sentix-Analyse: Weitere Korrektur in den nächsten Wochen möglich

“Die Stimmung hat sich am Markt deutlich nach neutral zurückgebildet”, beobachtet Manfred Hübner von der sentix GmbH. “Man sieht, dass die Anleger schnell bereit sind, sich von ihren Positionen zu trennen, was positiv zu werten ist”, so der Experte. Anders sieht es bei der mittelfristigen Stimmung aus. Diese verbessert sich weiter.

Bei der positiven mittelfristigen Stimmung wird deutlich, dass die Anleger die Krise einfach abschütteln. Das Vertrauen in die Märkte wächst. Die Anleger zeigen dadurch wieder mehr Bereitschaft ihr Positionen aufzustocken, so Hübner im Interview. Ein Problem sieht der Experte aber dennoch in den aktuellen Entwicklungen: “Normalerweise steigen die mittelfristigen Wertwahrnehmungen, bevor die Märkte ein Tief erreichen.

Dieses Mal ist es so, dass die Wertwahrnehmungen steigen, nachdem die Aktienpreise wieder angezogen haben”, so Hübner. Anleger sollten sich also nicht zu sicher sein, dass die Krise bereits vorbei ist. Die Stimmung an den Rohstoffmärkten wertet Hübner aktuell als positiv. “Wir haben hier ein stabiles mittelfristiges Sentiment”. Kurzfristig ist die Stimmung zu Öl ausgesprochen bullish und begrenzt das Potential für das schwarze Gold.

Die mittelfristige Wertwahrnehmung behauptet sich dagegen weiter exzellent und schädliche Overconfidence ist ebenfalls nicht messbar. Wie sich das sentix Sentiment zum Goldmarkt entwickelt, erfahren Sie im Interview mit Manfred Hübner, Geschäftsführer der sentix GmbH.

Amputations-Plan: Griechenland und Portugal sollen aus der Euro-Zone fliegen

Der griechische Ökonom Yanis Varoufakis ist überzeugt, Deutschland habe eingesehen, nicht alle Länder können in der Eurozone bleiben. Die übrigen sollen um den Preis einer Hyperinflation von der EZB mit Geld versorgt werden, bis sie stabil sind.

Bei dem Versuch die Schuldenkrise in der Eurozone zu überwinden, verfolgt Deutschland offenbar einen völlig neuen Plan. Er sieht vor, Griechenland, Portugal und eventuell auch Irland aus der Eurozone zu entlassen (bei einigen Ökonomen galt dies schon lange als einzige Lösung).
Danach sollen die verbliebenen Problemländer Spanien, Italien und Frankreich aber auch Deutschland selbst von der Europäischen Zentralbank mit ausreichend Geld versorgt werden, um ihre Finanzen ausgleichen zu können.

Davon geht zumindest der griechische Ökonom Yanis Varoufakis aus. In seinem Blog erklärt er die Maßnahmen, die Deutschland seiner Meinung nach als nächstes setzen wird. Varoufakis stützt sich dabei auf Informationen aus dem Umfeld der EZB in Frankfurt.

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