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Rezessionssignale werden von der Wall Street ignoriert

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(openPR) Hoher Ölpreis würgt Konjunktur ab

Hinzu kommt, dass der Ölpreis wieder massiv nach oben zieht und damit nur mehr wenige Dollar unter seinem Rekordhoch notiert. An den Zapfsäulen schießt der Benzinpreis nach oben und belastet das Haushaltsbudget der Konsumenten zusätzlich. Die Unternehmen haben ebenfalls mit höheren Kosten zu kämpfen und dies wird sich negativ auf die Gewinne niederschlagen.



Liquidität treibt die Kurse … noch!

Dennoch können die Aktienmärkte ihr hohes Niveau halten weil die Hoffnung auf Liquidität die Kurse treibt. Die EZB wird einen weiteren Tender auflegen und damit Milliarden den Banken zur Verfügung stellen, die wiederum das Geld nicht an die Konsumenten und Firmen weitergeben sondern selber damit spekulieren. Eine von Liquidität getriebene Hausse war noch nie nachhaltig, damit droht uns demnächst eine saftige Korrektur die eine weltweite Rezession einpreist.


QE3 Wunschdenken von Wall Street

Nach Ansicht des Präsidenten der Federal Reserve Bank von Dallas, Richard Fisher, erholt sich die US-Wirtschaft schneller als es der Blick auf die Daten zeigt. Damit bestehe auch kein weiterer Bedarf, für eine erneute Lockerung der Geldpolitik (QE3). In Anbetracht der sinkenden Arbeitslosigkeit und von allmählichen Anzeichen sich verbessernder Verkäufe auf dem Häusermarkt meinte Fisher, dass das Gerede an der Wall Street über eine dritte Runde der Lockerung der Geldpolitik wahrscheinlich Wunschdenken sei.

“Die Stimmung ist deutlich besser. Sie ist zwar noch nicht brilliant, es gibt immer noch zu wenig Neueinstellungen, doch gehen die Zahlen definitiv in die richtige Richtung und nach meinem Gefühl laufen die Dinge besser als es die Zahlen vermuten lassen”, so Fisher. Nach der letzten Notenbanksitzung äußerte Fisher gegenüber Reportern, dass ein “QE3´´ eine Fantasievorstellung von Wall Street sei und dass es nicht dazu kommen werde.


Kreditklemme: italienische Wirtschaft verkümmert

Die Banken Italiens nutzten den EZB –Tender nur zur Aufstockung des eigenen Kapitals und zum Kauf von Staatsanleihen. In der Privatwirtschaft kommt dagegen offenbar weiter nichts von dem Geld an. Die italienische Zentralbank schlägt nun Alarm.

Italiens Wirtschaft könnte aufgrund fehlender Kredite „verkümmern“, sagte der Chef der italienischen Zentralbank, Ignazio Visco auf einem Kongress der Financial Markets Association. Im Dezember vergangenen Jahres sei die Kreditvergabe an Unternehmen um 20 Milliarden Euro zurückgegangen, unterstrich er. „Es ist wichtig, dass die Wirtschaft hinsichtlich benötigter Kredite nicht aushungert“ und nicht einfach zugelassen werde, dass sie „verkümmert“, so Ignazio Visco, der Nachfolger von Mario Draghis in der Bank of Italy.

Der Bankensektor könne die Anforderungen der europäischen Regulierungsbehörden hinsichtlich der Kapitalaufstockung nicht als Vorwand für die Drosselung von Krediten an Unternehmen nutzen. Italiens größte Bank UniCredit beschaffte sich im vergangenen Monat, so die FT, 7,5 Milliarden Euro Kapital – wohingegen die Bank Monte dei Paschi di Siena bis Juni noch 3,2 Milliarden Euro auftreiben muss, um nicht eine Verstaatlichung zu riskieren.


Das billige Geld treibt die Aktienkurse

Ob in Japan, Brasilien, Deutschland oder Amerika: Die Aktienkurse klettern dank neu gedruckten Geldes und niedriger Zinsen.

Die Europäische Zentralbank will am 29. Februar europäischen Banken so viel Geld wie gewünscht für drei Jahre zum niedrigen Leitzins leihen.

Fast alle Aktienmärkte auf der Welt haussieren. In Aktien und Rohstoffe fließt offenbar ein guter Teil des Geldes, das die Notenbanken derzeit schaffen. Die niedrigen Zinsen in den Industrieländern machen Anleihen dagegen unattraktiv. Die in vielen Schwellenländern noch sinkenden Zinsen regen die Kreditnachfrage an und stimulieren das Wirtschaftswachstum dort.

Die bevorstehende Umschuldung Griechenlands, die von Moody’s gerade angedrohte Bonitätsherabstufung von 114 Banken und die bei fast allen Marktteilnehmern vorhandenen Zweifel, ob die Politik des billigen Geldes eine überschuldete Welt auf Dauer auf einen neuen Wachstumspfad führt, tun derzeit der Risikofreude der Anleger keinen Abbruch.


Griechenland-Rettung beruht auf Fantasiezahlen

Die Entscheidung der Euro-Finanzminister, weitere 130 Milliarden Euro für die „Rettung“ Griechenlands freizugeben, beruht auf Annahmen, die der Realität nicht standhalten können: So soll Griechenland nach den Berechnungen der Troika bereits Ende 2013 nur noch ein Defizit von -1% haben, und ab 2014 bereits wieder Wachstum verzeichnen. Realistisch ist in den Bericht wohl nur eine Zahl: Dass Griechenland bis 2020 einen „Finanzierungsbedarf von 245 Milliarden Euro“ haben wird.


Auf dem neunseitigen Papier steht „streng vertraulich“. Unter dem Titel „Griechenland: Vorläufige Nachhaltigkeitsanalyse der Staatsschulden“ kommt die Troika aus EU, EZB und IWF zu einer niederschmetternden Bilanz – und selbst diese Zahlen kann man noch getrost als Fantasiezahlen bezeichnen. Denn die Troika geht davon aus, dass die griechische Wirtschaft 2013 nur noch ein Defizit von 1% haben wird. Im Jahr 2014 soll die Wirtschaft dann um 1,3% wachsen. Zum Vergleich der Reality-Check: Im vierten Quartal 2011 ist die griechische Wirtschaft um 7% geschrumpft.


Ratingagentur Fitch stuft Bonität Griechenlands von “CCC” auf “C” ab

Die Ratingagentur Fitch hat die Bonität Griechenlands erneut heruntergestuft. Die Kreditwürdigkeit wird um zwei Stufen von „CCC“ auf „C“ gesenkt, wie Fitch am heutigen Mittwoch in London mitteilt. Damit bewertet Fitch das Mittelmeerland mit der schlechtesten Einstufung vor einem Kreditausfall.

Fitch begründet die erneute Abstufung mit dem geplanten Schuldenschnitt durch einen Forderungsverzicht der privaten Gläubiger. Der Schuldenschnitt sieht vor, dass die privaten Kreditgeber auf mehr als die Hälfte ihrer Forderungen gegenüber Athen verzichten. Für den Rest der Verbindlichkeiten sollen die privaten Gläubiger neue Anleihen mit einer längeren Laufzeit und einem geringeren Zins erhalten.


Troika-Bericht: Griechenland hat Ziele nicht erreicht

Die Troika hat Griechenland offenbar ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt. Einem streng vertraulichen Bericht zufolge soll Griechenland 245 Milliarden Euro benötigen, um zu überleben. Die Finanzminister wollen dennoch jetzt den nächsten Bailout irgendwie auf die Reihe bringen. Von den Banken werden weitere 5,5 Milliarden Euro an Zinsverzicht erwartet.

Der streng vertrauliche Bericht, den die Troika aus EU, IWF und EZB den Euro-Finanzministern vorgelegt hat, verheißt nichts Gutes für die Griechen – und auch nicht für Europa. Die Troika stellt darin fest, dass die Sparmaßnahmen nicht greifen (haben wir schon vor Monaten festgestellt). Demnach haben die griechischen Politiker nicht einmal die einfachsten Sparanstrengungen unternommen. Von den strukturellen Veränderungen will die Troika offenbar nicht einmal reden. Auch die Wettbewerbsfähigkeit wurde nicht gesteigert – ebenfalls keine Überraschung, weil keine einzige Maßnahme ergriffen wurde (von den Taxilenkern bis zu den Anwälten – nichts Neues).


Wirtschaftswachstum im OECD-Raum kühlt sich ab

Das Wirtschaftswachstum im Raum der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat sich im vierten Quartal deutlich abgekühlt. Die Wirtschaft der 34 Mitglieder erhöhte sich nur um 0,1 Prozent im Vergleich zum dritten Quartal, wie die OECD am heutigen Montag in Paris mitteilt. Im Vorquartal konnte noch ein Wachstumsplus von 0,6 Prozent in die Bücher geschrieben werden. Im Jahresvergleich erhöhte sich das Wirtschaftswachstum im vierten Quartal um 1,3 Prozent, nach 1,7 Prozent im dritten Quartal.


Schiffsbank in Seenot

Commerzbank-Tochter Schiffsbank: „Wir werden in diesem Jahr eine Zunahme von Insolvenzen bei Schiffsfonds sehen. Bei einigen Schiffen ist absehbar, dass sie nicht mehr zu einem geordneten Kapitaldienst zurückkehren können.“ – Baltic Dry Index weiterhin auf Tiefständen.

Die zur Commerzbank gehörende Deutsche Schiffsbank sortiert einen großen Teil ihrer Kreditnehmer aus. Mit den als nicht-strategisch eingestuften Reedern will sie keine neuen Geschäfte mehr machen. „Wir schauen uns aktuell jede einzelne unserer Kundenbeziehungen genau an und legen fest, mit welchen Kunden wir unsere Beziehungen intensivieren werden“, sagte Schiffsbank-Vorstandssprecher Stefan Otto der Financial Times Deutschland (Mittwochsausgabe). Grundsätzlich gelte: „Neugeschäft machen wir nur noch selektiv. Nicht-strategische Engagements werden wir auslaufen lassen.“


Roland Leuschel: “Angriff der Bären – Währungsreform und Chaos”

Börsenexperte und Crash-Prophet Roland Leuschel zeigt sich im Interview mit dem DAF überrascht von der jüngsten Stärke an den Aktienmärkten: “Ich habe diese Rallye unterschätzt”, so Leuschel. “Aber ich glaube, sie wird nicht mehr lange gehen.” Der Börsenexperte erwartet noch mal einen großen Gegenangriff der Bären. Wie sich Anleger im aktuellen Marktumfeld optimal positionieren können, erfahren Sie im Interview.

“Liquidität allein ist kein Argument für die Börse”, so Leuschel. So habe der japanische Nikkei am 29. Dezember 1989 das Allzeithoch bei 38.957,44 Punkten markiert und würde heute nach 23 Jahren immer noch rund 75 Prozent tiefer stehen, obwohl die Notenbanken sehr viel Liquidität in den Markt gepumpt hätten.

Auch von Deutscher Bank und Commerzbank rät der Experte ab: “Ich habe keine Bankaktien. Für mich ist der europäische Bankensektor pleite und ich kaufe nicht gerne Pleite-Sachen”, so Leuschel weiter.


Ben Graham und das verfluchte Gold

Wenn dem gelben Metall in Mainstream-Investorenkreisen überhaupt einmal Aufmerksamkeit geschenkt wird, dann nur, um es sofort zu beschimpfen. Einer der schärfsten Gold-Kritiker, Über-Investor Warren Buffet, erwies dieser Tradition in seinem jüngsten Brief an die Aktionäre wieder einmal alle Ehre. Die Anschuldigungen waren keine neuen: Gold sei ein lebloses und „in jeder Hinsicht unproduktives“ Objekt, jeder Investor, der Gold anstelle von Aktien hält, handle aus irrationaler Angst.

Wie kommt es, dass Buffet – der vielleicht erfolgreichste (und auf jeden Fall bekannteste) Investor unserer Zeit – glaubt, Gold habe keinen Platz in einem intelligent aufgeteilten Portfolio?

Vielleicht hat es etwas mit seinem Mentor, Benjamin Graham, zu tun.


Goldpreis: Einbruch auf 1.000, dann Kurs auf 5.000 Dollar

Der Goldpreis zeigt sich heute wieder stärker. Notiert um die Marke von 1.730 Dollar. Die Hoffnung auf eine Einigung in der Griechenland-Thematik scheint zum Greifen nahe. Wobei eine positive Reaktion auf politische Themen für den Goldpreis durchaus sehr untypisch ist… Was die Experten vom Goldpreis in Zukunft erwarten und wie sich der Goldpreis 2012 entwickeln könnte, das erfahren Sie in diesem Beitrag.

Der Goldpreis kommt nicht recht vom Fleck. Derzeit pendelt der Preis je Feinunze in der Range von 1.730 bis 1.750 Dollar. In Euro zeigt sich allerdings ein besseres Bild, hier klettert der Goldpreis wieder in Richtung Vorjahreshoch von 1.380 Euro. Dennoch: sowohl in Euro, als auch in Dollar verhält sich das Edelmetall eher wie ein krisenbehaftetes Investitionsgut, statt einem sicheren Hafen. Gerade die Währungen spielen eine Rolle bei den Edelmetallpreisen.

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