Massive europäische Verschuldung sorgt für weiteren Auftrieb beim Gold
Konstanz, 31.10.2014. „Nicht alles, was glänzt, ist Gold. Aber Gold glänzt wieder“, so die Kapitalmarktexperten von Canada Gold Trust (CGT). Neben Staatsanleihen von „sicheren“ Ländern ist Gold dabei für viele Investoren der sichere Hafen ihres Anlagevermögens. Der wichtigste Grund für die große Nachfrage ist eindeutig: Der US-Dollar notierte Goldpreis ist eindeutiger Gewinner gegenüber dem Euro. Da die Europäische Zentralbank (EZB) weiterhin günstiges Kapital in die Märkte pumpt, …
… Garantiezins bei Neuverträgen auf wenig lukrative 1,25 Prozent zu senken.
Seit Jahren haben die Anbieter von Lebensversicherungen Probleme, ihren Kunden den garantierten Zins zu erwirtschaften. Ein Grund sind die niedrigen Zinsen für festverzinsliche Wertpapiere, darunter vor allem Staatsanleihen. Ein Teufelskreis, denn die Lebensversicherer sind angehalten, zugunsten sicherer Rendite gerade dort das Geld der Kunden anzulegen.
Wo sich Geld anlegen zukünftig lohnt
Einem Großteil der Anleger ist die Sicherheit einer Geldanlage am wichtigsten. Doch mit den …
… Kündigung ist nicht erlaubt. Die Auszahlung erfolgt nur als lebenslange Rente, wobei Vererben, Übertragen oder Beleihen ebenfalls nicht möglich ist. Im Falle einer Rürup-Rente wird das Guthaben vor Rentenbeginn in festverzindliche Wertpapiere (Bundesschatzbriefe und Staatsanleihen) umgeschichtet und monatlich ausgezahlt. Kommt eine Währungsreform oder verschuldet sich der Staat anderweitig, so kann es problematisch werden. Bei einer so langen Laufzeit liegt die Wahrscheinlichkeit einer Währungskrise bei 96,3 Prozent. Die Lebensversicherer kalkulieren …
… Jahres – abzuwarten, inwieweit die geopolitischen Risiken und die mögliche Verlangsamung der globalen Konjunktur den Aufwärtstrend der Märkte ins Wanken bringen können.“
EZB-Leitzinssatz auf Rekordtief
Wie erwartet, erklärte die US-Notenbank im September, den Aufkauf von Staatsanleihen und Hypothekenanleihen weiter um zehn Milliarden Dollar pro Monat zu drosseln. Des Weiteren wiederholte die Fed ihr Versprechen, die Leitzinsen für einen beträchtlichen Zeitraum nach dem Ende des Anleihekaufprogramms unverändert zu belassen. Die Europäische Zentralbank …
Dem Zerfall der Eurozone wird heftig entgegengewirkt. Die Europäische Zentralbank plant nämlich, unbegrenzt Staatsanleihen von Krisenländern anzukaufen, während das Bundesverfassungsgericht den permanenten Schutzschirm ESM abgesegnet hat. Doch dies stellt noch lange keine Lösung für die Eurokrise dar. Denn eine weltweite Verschuldung kann nicht durch neue Schulden gelöst werden, berichten Experten. In Zeiten der finanziellen Instabilität bangen Anleger um ihr Erspartes und fragen sich, ob es denn überhaupt noch möglich sei, ein Vermögen für die Altersvorsorge …
… Moses Mendelssohn Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG, einer Gesellschafterin der GBI AG. Somit bietet die GBI AG bietet mit den SMARTments privaten und institutionellen Anlegern über einen langfristigen Pachtvertrag verlässliche, im Vergleich mit mitteleuropäi-schen Staatsanleihen überdurchschnittliche Renditen. Konkret investiert in das Darmstädter Objekt hat der geschlossenen Fonds "FHH Immobilien 15 - Studieren & Wohnen II" des Initi-ators Immobilienwerte Hamburg. Diese wurden von den Fondsverwaltern bereits vor Baube-ginn angekauft, da …
… zum Laufzeitende zum Einsatz. Seit heute können Investoren über apano zeichnen.
Mit dem apano 3 Anlageklassen-Zertifikat erweitert apano die Investitions-möglichkeiten seiner Kunden. Das Zertifikat investiert in die drei Anlageklassen europäische Aktien, Anleihen (5-7jährige deutsche Staatsanleihen) und Gold*. „Jeder der 3 Bausteine hat seine besonderen Stärken: Aktien stehen für Wachstum, Anleihen für Sicherheit und feste Verzinsung, Gold wiederum steht für Krisen- und Inflationsschutz“, erklärt Markus Sievers, geschäftsführender Gesellschafter …
… Westen und Russland beeinträchtigt“, meint der Luxemburger Ökonom.
USA: Inflation nähert sich dem langfristigen Ziel der Federal Reserve an
In den Vereinigten Staaten gab Fed-Chefin Janet Yellen im Zuge der geldpolitischen Sitzung der US-Notenbank bekannt, den Aufkauf von Staatsanleihen und Hypothekenanleihen um zehn Milliarden Dollar pro Monat weiter zu drosseln. Künftig wird die Federal Reserve monatlich Staatsanleihen in Höhe von 15 Milliarden US-Dollar und Hypothekenanleihen in Höhe von zehn Milliarden US-Dollar aufkaufen. Selbst wenn Yellen …
… an.“
EZB mit außerordentlichen Lockerungsmaßnahmen
Dies liege auch an den außerordentlichen Lockerungsmaßnahmen wie dem Rekordtiefstand des Leitzinssatzes bei 0,15 Prozent sowie dem negativen Einlagezins für Banken bei der EZB. In den USA wird der Aufkauf von Staatsanleihen und Hypothekenanleihen monatlich weiter um zehn Milliarden Dollar gedrosselt. Künftig wird die Federal Reserve monatlich Staatsanleihen in Höhe von 20 Milliarden US-Dollar und Hypothekenanleihen in Höhe von 15 Milliarden US-Dollar aufkaufen.
Deutschland bleibt Europas Wachstumsmotor, …
… einer sehr unterschiedlichen Entwicklung an den Aktienmärkten zu rechnen.
Wie die Aktienmärkte haben auch die Anleihemärkte in den USA und der Eurozone seit dem Jahreswechsel teils massiv von der weiterhin expansiven Notenbankpolitik profitiert und die Renditen 10-jähriger Staatsanleihen sind durch die Bank gesunken. In Italien und Spanien wurden mit Renditelevels von deutlich unter 3% neue Zinstiefs erreicht. Zeitweise lag die 10-Jahres-Rendite spanischer Staatsanleihen unterhalb der Rendite von US-Anleihen. Hier muss man allerdings beachten, dass …
… sie im mittleren und langfristigen Bereich im 1. Quartal unerwartet tief auf das Niveau von 2012 und 2013 - ein Resultat der nach wie vor ungeklärten Situation in der Ukraine sowie der schwachen Konjunktur. Die niedrigen Zinsen bescherten deutschen Staatsanleihen im Jahresverlauf Kursgewinne von rund 6 Prozent, mit Langläufern aus Italien und Spanien konnten bis zu 10 Prozent erreicht werden. Demzufolge waren Neuemissionen aus diesen Ländern jeweils stark überzeichnet.
- Hochverzinsliche Anleihen weisen bislang noch eine recht geringe Ausfallquote …
… die Bank oder der Versicherer garantiert am Markt erwirtschaften kann. Wenn da nix zu holen ist oder zumindest nichts Sinnvolles, dann bekomme ich für meine Anlage auch keine hohen Zinsversprechen. Ein Beispiel: Legt der Versicherer sein Geld für 10 Jahre fest in Deutsche Staatsanleihen an, erhält er nicht ganz 1,4%. Das liegt unter der Inflation. Die Inflation kennt jeder aus dem Biergarten. Jedes Jahr wird das Bier teurer, obwohl der Wirt nicht mehr verdient. Das ist Inflation. Möchte der Versicherer über 2,3% garantiert erwirtschaften, muss er …
… gewinnbringend eingesetzt. Die Versicherer verdienen gut und sind auch sicher nicht die Wohlfahrt). An diesen Dimensionen kann man auch sehr gut sehen, wie wichtig Versicherungen für die Wirtschaft und auch das ganze Land sind. Die Versicherer sind z.B. die größten Teilhaber an Staatsanleihen.
Aber die Frage bleibt: Wozu benötige ich für mich und meine Familie, oder auch mein Unternehmen, eine Versicherung?
Das lässt sich entweder für jeden individuell beantworten oder im Großen für die gesamte Gesellschaft. Leichter ist der Zweck der Versicherungen für die …
… Draghi betonte jedoch, dass unkonventionelle geldpolitische Lockerungsmaßnahmen wegen der aktuell niedrigen Teuerungsrate erwägt werden. In den Vereinigten Staaten hat die neue Notenbankchefin Janet Yellen in ihrer zweiten Sitzung erwartungsgemäß angekündigt, den Rückkauf von Staatsanleihen um weiterhin zehn Milliarden Dollar monatlich zu drosseln.
Anleiherenditen der Industriestaaten bleiben wenig attraktiv
Die bereits extrem niedrigen Anleiherenditen gingen im April nochmals zurück. Der Rückgang der Langfristzinsen hat sich in allen Regionen …
… diverse andere geldpolitische Eingriffe inkompetenter staatlicher Akteure nach Ende des Ersten Weltkriegs verursacht wurde, sei dahingestellt. Es wurden, wie wir heute wissen, jedenfalls katastrophal folgenreiche Fehler gemacht. Schon 1921 platzte die Spekulationsblase bei Staatsanleihen, Mitte der Zwanzigerjahre dann eine Immobilienblase in den Vereinigten Staaten, und schließlich 1929 die Aktienmarktblase. Die dadurch verursachte Kapitalvernichtung führte dann ab 1930 zur großen Depression mit weltweiter Massenarbeitslosigkeit und vor allem in …
… Vorfreude auf ein friedliches Osterfest schnell verflogen. Unterschiedliche Interpretationen der überraschenden „Einigung“ sorgten schnell wieder für neue Konfliktherde. Fast zeitgleich dazu machten am Osterwochenende Spekulationen die Runde, die EZB plane ein neues Programm zum Aufkauf von Staatsanleihen, sollte die Inflation weiter zurückgehen. Aus dieser Gemengelage könnte sich nun für Anleger ein sehr interessantes Szenario ergeben.
Dazu lohnt ein Blick auf den VDAX, der die erwartete Volatilität der Marktteilnehmer wiedergibt, die in einer fiktiven …
… Federal Reserve seit dem Platzen der Internetblase im Jahr 2000 im Wesentlichen einen antideflationistischen geldpolitischen Kurs, während die EZB einen deutlich konservativeren Ansatz verfolgt.
• Andere Faktoren
Als weitere Faktoren sind vor allem der Verkauf von US-Staatsanleihen durch China sowie allgemeiner die Reduzierung der vom Ausland bei der Federal Reserve gehaltenen US-Staatsanleihen zu nennen.
Wird der Euro nachgeben?
Anzeichen für eine eventuelle nachhaltige Trendänderung des Euro-Kurses müssten demnach auch als erstes bei diesen …
… den ‚Investment-Highlights‘.
Nach den schwierigen Witterungsbedingungen in den Vereinigten Staaten dürfte das Land mit normalisierten Temperaturen wieder zu einem moderaten Wachstum zurückkehren. Die neue US-Notenbank-Chefin Janet Yellen deutete jedoch an, dass die Rückkäufe von Staatsanleihen und Hypothekenpapieren weiterhin um zehn Milliarden US-Dollar pro Tagung reduziert würden, solange es nicht zu einer unerwarteten Abkühlung der Wirtschaft kommt. In der Eurozone verbessert sich die konjunkturelle Lage allmählich weiter. „Allerdings bleibt …
… sich abzeichnenden verbesserten makroökonomischen Rahmenbedingungen in den Industriestaaten werden jedoch dazu führen, dass die Renditen mittel- bis langfristig wieder steigen werden.
- Die Anleihemärkte der Schwellenländer sind derzeit von einem ausgeprägten Vertrauensverlust geprägt. Insbesondere Staatsanleihen von Schwellenländern in Lokalwährungen sollten gemieden werden. Wer ein größeres Risiko nicht scheut, für den bieten Mexiko und Südkorea gute Chancen. Sowohl die gute Konjunktur als auch die starke Unabhängigkeit der Zentralbanken führt …
… billig. Ob sich die jüngste Aktienhausse als Schneeballsystem entpuppt, wird sich mittelfristig zeigen. Aktuell zweifeln viele Anleger an der Substanz und ziehen Gelder ab. Die frei gewordene Liquidität fließt laut Euro Grundinvest deswegen wieder vermehrt in deutsche Staatsanleihen, mit denen Anleger aus aller Welt in den vergangenen Jahren trotz der niedrigen Renditen keine schlechten Erfahrungen gemacht haben, teilt Euro Grundinvest mit.
Hilfe für Anleger verspricht zudem der deutsche Immobilienmarkt, der sich seit der Lehmann-Pleite im Jahr …
… Stützungsmaßnahmen der Abenomics nach wie vor positive Auswirkungen.
Anleger ziehen Anleihen aus entwickelten Volkswirtschaften vor
Die Anleiherenditen entspannten sich im Januar. Wegen der Turbulenzen bei den Schwellenländer-Währungen griffen die Anleger wieder auf Staatsanleihen der entwickelten Volkswirtschaften zurück. Selbst die Peripherieländer der Eurozone profitierten von diesem Trend. „Zwar bleiben die Anleiherenditen absolut gesehen wenig attraktiv, und das strukturelle Überschuldungsproblem der Industriestaaten ist ebenso wenig gelöst“, …
… der US-amerikanischen Notenbank, äußerst niedrigen Zinsen machen Tages- und Festgeld für Anleger unattraktiv. Die Eurozonen-Krise und der Haushaltsstreit in den USA haben ihnen zudem vor Augen geführt, dass selbst vermeintlich solide Schuldner in eine Schieflage geraten können – und Staatsanleihen daher auch nur mit Vorsicht zu genießen sind. Dass die Preise von Gold und anderen Rohstoffen in den vergangenen Monaten fast nur den Rückwärtsgang kannten, macht auch diese Anlageklasse gerade nicht wirklich attraktiv.
Doch so sehr Aktien im Moment auch …
… Anlegen wird in den nächsten fünf Jahren wieder ganz anders, sein als in der Vergangenheit. Wir kommen aus einem Umfeld mit grundsätzlich sinkenden Zinssätzen. Und wir wissen, auch wenn wir die genaue Zeitplanung nicht kennen, dass wir zumindest bei den Staatsanleihen in den meisten Märkten steigende Zinsen sehen werden. Das bedeutet, dass es zukünftig schwieriger sein wird, ertragsorientiert zu investieren. Wir müssen also weiterhin kontinuierlich auf das Risiko achten, das wir eingehen und sorgfältig ermitteln, wo die besten Chancen liegen. Diese …
… profitieren möchte, der riskiert, bei weiter steigenden Zinsen schlecht abzuschneiden.
Auch wenn die Anleihenmärkte in den Schwellenländern im ablaufenden Jahr bereits stark gelitten haben, ist der Zeitpunkt für einen Einstieg noch nicht gekommen. Staatsanleihen von Schwellenländern sollten nach wie vor untergewichtet bleiben, da noch immer Risiken vor allem im Lokalwährungsbereich bestehen. Um Kurssteigerungen zu erzielen, fehlt es weiterhin an Mittelzuflüssen.
High-Yield-Unternehmensanleihen weisen derzeit das aussichtsreichste Renditepotenzial …
… ihr zum Beispiel das Ziel der Geldwertstabilität oder das Verbot der Staatsfinanzierung auferlegen. Außerdem entscheiden Banken, Investoren und Spekulanten mit über den Marktzins, indem sie ihn als Risikoprämie interpretieren. Kauf die us-amerikanische FED zum Beispiel verläßlich Staatsanleihen auf, ist das Risiko für Investoren und Spekulanten gering, sodaß sie sich mit einem geringen Zinssatz begnügen. Kommt das Gerücht auf, die Anleihekäufe werden zurückgefahren, die Nachfrage nach Staatsanleihen also verringert, steigt das Risiko von Kursverlusten …
… nur Zeit, beseitige aber keine fundamentalen wirtschaftlichen Schwierigkeiten.
Wie erwirtschaftet man eine annehmbare Rendite ohne ein zu hohes Risiko einzugehen? Großanleger, die sich ein ausgewogenes Chancen-Risiko-Verhältnis wünschen, müssen ihre Anlagen genau überdenken. Staatsanleihen sind bei vielen Investoren unbeliebt. Ein Fünftel der Befragten will seine Aktienquote erhöhen, wobei viele Aktienquoten von Versicherungen, Finanzabteilungen von Industrie- und Dienstleistungskonzernen sowie von Stiftungen ohnehin nicht sonderlich hoch sind …
… Parameter keine Lösung der Krise, sondern nur vorübergehendes Durchatmen. Spannend bleibt, ob sich die EZB am neuerlichen Schuldenschnitt Griechenlands beteiligen wird, gegen den sie sich noch bei Zypern gesträubt hat. Als nunmehrige Hauptbesitzerin griechischer Staatsanleihen dürfte dieses Mal für sie kein Weg daran vorbeiführen. Dies wäre dann der endgültige Tabubruch in Sachen direkter Staatsfinanzierung.
Die griechische Volkswirtschaft ist mangels eines geeigneten Geschäftsmodells, als Folge einer massiven Überschuldung des Staatshaushaltes …
… Anbetracht der niedrigen Zinsen. Das wieder erstarkte Interesse an Deutschlands Immobilienmarkt resultiert zum einen aus dem mangelnden Angebot der anderen Märkte. Außerdem ist die deutsche Wirtschaft sehr stabil, was zusätzlich Käufer anlockt.
Die Zahlen sprechen für sich: Deutsche Staatsanleihen mit zehn Jahren Laufzeit werfen zurzeit gerade einmal eine Rendite von rund 1,5 Prozent ab. Eine Büroimmobilie lieferte im zweiten Quartal 2013 dagegen mindestens 4,74 Prozent Rendite, Fachmärkte bringen es auf Zinserträge von bis zu 6,5 Prozent.
Solche …
… dem Fall Barcenas unter Druck.
Aber selbst wenn Spaniens Wirtschaft den Boden gefunden hat. Auch die Eurozone insgesamt ist weit davon entfernt, ihre eigenen Probleme gelöst zu haben. Das zeigt auch der immer noch hohe Spread zwischen deutschen und spanischen Staatsanleihen.
Und dann gibt es noch die Schwergewichte Frankreich und Italien, die mit ihrem Wunsch nach Eurobonds einen komplett anderen Weg gehen möchten als Spanien unter Mariano Rajoy.
Ein heißer Herbst für Geldanleger steht uns also bevor.
Wenn auch Sie sich beraten lassen möchten, …
… die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. (SdK) diverse Klagen gegen die den Schuldenschnitt 2012 umsetzenden PSI-Maßnahmen (Private Sector Involvement) vor dem griechischen Staatsgerichtshof eingereicht hatte. Privatanleger, die Anfang März 2012 griechische Staatsanleihen besaßen, stellten plötzlich fest, dass die ursprünglichen, griechischen Schuldverschreibungen aus ihrem Wertpapierdepot herausgenommen und dafür mehr als zwanzig andere Wertpapiere unterschiedlicher Emittenten ins Depot verbracht worden waren.
Die Rechtsanwälte sehen sowohl …
… hätten, reichten nicht mehr aus. Es sei möglich, sich gegen das größte vorstellbare Risiko abzusichern. Unmöglich dagegen sei es, Vorsorge zu treffen gegen unvorstellbare Risiken. Sämtliche bekannten Modelle müssten hier versagen. Niemand sei beispielsweise davon ausgegangen, dass jemals Staatsanleihen etwas anderes sein könnten als eine sichere Geldanlage - dann kam der griechische Zusammenbruch. Auch dass die US-amerikanische Bank Lehmann Brothers oleite gehen könnte, hatte niemand auch nur vermutet - entsprechend war es unmöglich, sich gegen diese …
… aktuelle Niedrigzinsphase bedroht die finanzielle Absicherung des Ruhestands vieler Deutscher. Betroffen ist die betriebliche Altersvorsorge ebenso wie private Renten- oder Lebensversicherung. Alle diese Anlagevehikel müssen einen Großteil ihres Kapitals in vermeintlich sichere Staatsanleihen investieren. Damit soll verhindert werden, dass die Gesellschaften das Geld der Versicherten verspekulieren. Dieser grundsätzlich vernünftige Ansatz verkehrt sich aktuell ins Gegenteil. So werden die Renditen von Pensionskassen und Betriebsrenten, von Lebens- …
… auch Kritik geerntet. Zu den besonderen Verdiensten von Prof. Dr. Hans-Werner Sinn zählt die Aufdeckung der Mechanismen der Eurokrise. So trat er erst kürzlich als Sachverständiger im Auftrag des Bundesverfassungsgerichts zu den Klagen gegen den Ankauf der Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank auf. Sinn sieht die Ursache der europäischen Schuldenkrise in exzessiven Leistungsbilanzdefiziten. Er fordert ein Beenden der Staatsanleihen-Käufe durch die EZB. Der Bundesregierung und dem Deutschen Bundestag wirft er vor, es versäumt zu haben, …
… danach, was und wie sie produzieren oder inwieweit sie ihre Umwelt belasten. Wir interessieren uns auch dafür, was die Unternehmen für die Gesellschaft tun und inwieweit sie die Würde des Menschen schützen. Gleiches gilt auch für Staatsanleihen. Genau dies unterstützen wir mit unserem nachhaltigen Rentenfonds und bieten so eine transparente Alternative an.“
Umfangreiche Ethik- und Nachhaltigkeitsanalyse
In der ersten Stufe der Wertpapierauswahl werden die Unternehmen und Staaten einer umfangreichen Ethik- und Nachhaltigkeitsanalyse unterzogen. …
… an. Während Weidmann, qua Amt Mitglied im EZB-Rat, in der Tradition seines Amt das Credo der Währungsstabilität vertritt und gegen das von EZB-Präsident Draghi vergangenen Sommer begründete Outright Monetary Purchases-Programm eines unbeschränkten Ankaufs von Staatsanleihen kriselnder Mitgliedsstaaten vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe als Mandatsüberschreitung der EZB klagt, hält Asmussen das zwar mit Auflagen verbundene, im Vorhinein jedoch unbegrenzte Interventionsprogramm der EZB auf dem Staatsanleihemarkt für mandatskonform – und …
… Positionen aus, um die attraktiveren Einstiegslevels auszunutzen und die Diversifikation innerhalb ihrer Rentenportfolios zu erhöhen“, erklärt Bareau.
Währungsschwäche und Renditeanstieg sorgen für enttäuschende Marktentwicklung der EM-Bonds
Laut Bareau hat sich der Index für Schwellenländer-Staatsanleihen in US-Dollar seit Jahresbeginn am schwächsten entwickelt, aber auch der Lokalwährungsindex schnitt schwach ab. Bei letzterem ist dies sowohl auf die Währungsschwäche als auch auf einen Anstieg der Renditen zurückzuführen. Bei den 10-jährigen …
… 0,6 Prozent. Angesichts einer Inflationsrate von 1,5 Prozent (im Mai) erleidet der Sparer unter dem Strich also einen Verlust. Steuerzahlungen sind hier noch gar nicht eingerechnet.
Auch die Renditen von Anleihen sind von der Senkung der Zinsen betroffen. Zehnjährige Staatsanleihen mit erstklassiger Bonität, etwa Bundesanleihen oder US-Treasuries, weisen zurzeit eine Verzinsung von 1,7 bis 2,5 Prozent auf. Da dies nur marginal oberhalb der Inflationsrate liegt, sind diese Papiere auch keine wirkliche Alternative für Sparer. Als attraktiv erweist …
… Infrastructure I“ ist ein speziell für institutionelle Investoren konzipierter Fonds, der direkt in europäische Windparks investiert, Schwerpunktland ist Deutschland. „Windenergie-Investments bieten langfristig stabile, börsenunabhängige Erträge und deutlich höhere Renditen als Staatsanleihen oder Pfandbriefe. Gerade für institutionelle Investoren mit lang laufenden Verpflichtungen wie Pensionskassen oder Versicherungen ist das als Beimischung attraktiv“, sagt Richard Zellmann, Geschäftsführer von First Private. Zwei institutionelle Investoren hat …
… hätten, reichten nicht mehr aus. Es sei möglich, sich gegen das größte vorstellbare Risiko abzusichern. Unmöglich dagegen sei es, Vorsorge zu treffen gegen unvorstellbare Risiken. Sämtliche bekannten Modelle müssten hier versagen. Niemand sei beispielsweise davon ausgegangen, dass jemals Staatsanleihen etwas anderes sein könnten als eine sichere Geldanlage - dann kam der griechische Zusammenbruch. Auch dass die US-amerikanische Bank Lehmann Brothers oleite gehen könnte, hatte niemand auch nur vermutet - entsprechend war es unmöglich, sich gegen diese …
… Bank of Japan. Die Entwicklungen am dortigen Aktienmarkt sind rational schwer nachvollziehbar. Auch drückt für europäische Anleger die Euro-Yen-Entwicklung die Performance deutlich. Aufgrund der hohen Schwankungen und der unsicheren zukünftigen Entwicklung: untergewichten.
Anleihen
?
Bei Staatsanleihen mit Top-Bonität hat sich die Situation in den vergangenen Monaten kaum geändert. Im aktuellen Niedrigzinsumfeld bescheren die Renditen dieser Anleihen den Anlegern eine negative Realverzinsung und sollten gemieden werden.
?
Attraktiv sind aktuell …
… für den die Stabilität des Euro essenziell für dessen Fortbestehen ist. Im Interview mit der Bild am Sonntag (BamS) vom 18. Mai erneuerte Weidmann nicht nur seine Kritik an der Rettungspolitik der EZB unter Draghi, durch unbegrenzten Ankauf von Staatsanleihen zur Stabilisierung des Euro beizutragen, die er als existenzbedrohend für den Euro bezeichnet. Erstmals äußert Weidmann Zweifel an der Zukunftsfähigkeit der Gemeinschaftswährung und an der bis jetzt gängigen Praxis der gegenseitigen Haftung für Staatschulden unter den Mitgliedstaaten.
Der …
… funktioniert und hätte es auch weiterhin getan, wie Zipfel betont. Schuld am finanziellen Desaster der beiden zyprischen Banken Laiki Bank und Bank of Cyprus war ihr aus falschverstandener patriotischer Solidarität massiv betriebener Aufkauf notleidender griechischer Staatsanleihen, die mit dem in Griechenland erfolgten Schuldenschnitt zu massiven Wertberichtigungen geführt habe. Der zur Sanierung beider zyprischen Banken dadurch nötig gewordene Finanzierungsbedarf – aktuell inzwischen mit 23 Milliarden beziffert, von denen Zypern selbst rund 13 …
… Allerdings ist Vorsicht geboten. Anleger sollten nicht mehr Risiko eingehen als sie vertragen können. Sollte die EZB sich beispielsweise entscheiden, die Politik des billigen Geldes zu verlassen und die Zinssätze wieder anzuheben, würde dies für Anleger in Staatsanleihen zu deutlichen Kursverlusten führen. Eine Zinsanhebung bei europäischen Staatsanleihen um nur einen Prozentpunkt würde einen Kursrückgang um rund 7 Prozent bedingen. Zwar sind Anzeichen für eine Zinserhöhung aktuell nicht in Sicht, die Gefahr besteht aber durchaus.
Ausgezeichnet: …
… über Bürgschaften und Notkredite, wenn diese sich im Gegenzug verpflichten, selbst auch Vorsorge zu treffen und makroökonomische Anpassungen vorzunehmen. Im September 2012 kam dann die OMT dazu (Outright Money Transaction), die mit Käufen und Verkäufen von Staatsanleihen gefährdeter Länder die Bemühungen des ESM unterstützt. Gegen die Tätigkeit des ESM sind Massenbeschwerden eingegangen, und dem Bundesverfassungsgericht liegt eine Sammelklage gegen die Ratifizierung des ESM-Vertrags vor. Am 11. Juni 2013 wird das Urteil erwartet.
Auswirkungen der …
+++ Capco's Euro Exit Probability Index (CEPIX) kombiniert die Einschätzungen des Marktes (Staatsanleihen-Indizes) und die der Ratingagenturen (wie Moodys) und liefert so ein nachvollziehbares Prognoseinstrument, wie wahrscheinlich eine Staatspleite im Euro-Raum ist
+++ CEPIX zeigt: Wenige Tage vor der Veröffentlichung des Berichts von EU-Währungskommissar Olli Rehn über die Sparmaßnahmen der Euro-Länder bleibt Zypern das absolute Sorgenkind im Euro-Raum – Slowenien und Portugal sind in den Augen des Marktes nicht gefährdet
+++ CEPIX liefert länderspezifische …
… halten Anlagen in Emerging Markets immer noch für überdurchschnittlich riskant", erklärt Jean Guido Servais die Zurückhaltung. Das unterstützen auch die Daten des Investmentbarometers: Im März hielten 73,1 Prozent der Befragten Schwellenländer-Investments für viel risikoreicher als Euro-Staatsanleihen oder zumindest genauso risikoreich; im Januar lag diese Zahl noch bei 72,7 Prozent.
„Diversifikation ist wichtig - auch im Hinblick auf Europa"
Servais hält es aus mehreren Gründen für ratsam, dass sich Anleger mit den Schwellenländern auseinandersetzen: …
… Sachaufwendungen konnten auch 2012 wieder stabil gehalten werden. Im vergangenen Jahr lagen sie praktisch unverändert bei 135,3 Mio. Euro.
Das Ergebnis aus Risikovorsorge und Bewertung verbesserte sich um 4,4 Mio. Euro auf - 2,6 Mio. Euro. „Renditeträchtige Staatsanleihen kriselnder EU-Länder haben wir grundsätzlich nicht ins Portfolio genommen. Wir gehen keine höheren Risiken ein, um unsere Ertragssituation zu verbessern“, betonte Schlangen.
Im Kerngeschäft verzeichnete die LBS West schon fast traditionell extrem geringe Kredit¬ausfälle. 2012 verbesserte …
… Reformen zu verzichten. Der angestrebte strukturelle Gesundungsprozeß dieser Länder würde zu einem Gewöhnungsprozeß abgemildert, mit dem sie auf Kosten der Deutschen so weitermachen könnten wie bisher. Damit ist niemandem gedient.
Die Staatsfinanzierung durch den Aufkauf von Staatsanleihen der überschuldeten Länder durch die Europäische Zentralbank ist mit dem gesetzlichen Auftrag der EZB und ihrer Rolle als Hüterin des Geldwertes nicht vereinbar. Dadurch wird viel Geld vor allem in den Bankensektor gepumpt.
Der Austritt Deutschlands, möglicherweise …
… - Der monetäre Think Tank United Common Sense gemeinnützige Stiftungs UG veranstaltet zum 2. Mal das Europäische Geldforum Sinn & Invest am 8. Mai in Landshut.
In Zeiten, in denen Anleger Geld nicht nur durch risikoreiche Produkte sondern durch griechische Staatsanleihen und auf zyprischen Bankkonten verlieren, ist es endgültig Zeit, über Geld zu reden. Vertreter aus den Bereichen Politik, Lehre, Finanzwelt und Investoren diskutieren oft kontrovers die aktuelle Lage und die Wege hinaus. Insbesondere bietet das Geldforum Netzwerkkontakte für …