… Stimmung gut, sichere Häfen sind gefragt und eine Rezession droht nach wie vor. Und es besteht die Gefahr, dass sich der Israel-Gaza-Konflikt ausweitet. Aber andererseits scheint der US-Dollar wieder stärker zu werden und die Renditen von Staatsanleihen wurden durch einigermaßen gute US-Wirtschaftsdaten wieder gestärkt. Knapp fünf Prozent bei den US-Staatsanleihen können für Gegenwind beim Goldpreis sorgen.
Die US-Notenbanksitzung kommt bald, mit unveränderten Zinssätzen wird mehrheitlich gerechnet. Welche Einflüsse auf den Preis des edlen Metalls …
… weiterer Grund zur Sorge ist die rapide steigende Inflation. Diese hat dazu geführt, dass die US-Notenbank (Federal Reserve) möglicherweise Zinserhöhungen in Erwägung ziehen wird, um die Inflation unter Kontrolle zu bringen. Dies wiederum könnte die Zinsen auf Staatsanleihen in die Höhe treiben und die Schuldenlast der USA weiter erhöhen.
Die "Anleihewächter" haben daher eine klare Botschaft an die US-Regierung: Haushaltsdisziplin ist von entscheidender Bedeutung. Die steigende Verschuldung und die potenziellen Auswirkungen auf die Wirtschaft dürfen …
… schwache Kupferpreis dürfte nur ein kurzes Intermezzo sein. Kupfer-Konzerne werden langfristig von der Nachfrage profitieren.
Marktbeobachter erwarten, dass die Infrastrukturausgaben in China steigen werden. Die Regierung in Peking hat sich in einem ersten Schritt dafür bereits Kapital besorgt. Staatsanleihen im Wert von umgerechnet gut 128 Milliarden Euro wurden ausgegeben. Das Gute für den Kupfermarkt ist, dass Infrastruktur in der Regel sehr kupferintensiv ist. Die Nachfrage nach dem roten Metall wird daher wieder zunehmen. Ob dies allein …
… Denn diese beeinflussen den Goldpreis. Bleiben die Zinsen hoch, so drückt dies auf den Goldpreis. Auf der anderen Seite gelten Gold und Silber als sichere Häfen. Vor allem angesichts des angeschlagenen US-Haushaltes, den immensen Schulden und durch steigende Renditen von Staatsanleihen. Was noch dazu kommt, sind geopolitische Unsicherheiten. Das aktuelle Beispiel ist der Krieg in Israel, wo sich die schlimmste Krise seit 50 Jahren ausbreitet.
Die Hamas haben Israel angegriffen und nun kämpft Israel im eigenen Land und führt Luftangriffe auf Gaza …
… werde. Durchgeführt hat die Umfrage die Global Fund Manager Survey der Bank of America. Dieser Optimismus ist angesichts der Geschichte überraschend. Sollte sich nun eine Rezession in den USA breitmachen, dann müsste die Fed die Zinssätze senken. Damit würden sich Staatsanleihen und auch Gold verteuern.
Der sichere Hafen Gold würde seinem Namen alle Ehre machen. Und die Wirtschaftsdaten deuten auf eine mögliche Rezession hin. Nicht nur hierzulande, auch in den USA sorgen die gestiegenen Zinsen dafür, dass der Hypothekenmarkt und die Hausverkäufe …
… Barren und Münzen ist in den USA stark. Denn noch immer schwelt die Bankenkrise. Auf der anderen Seite sind in 2022 die Preise für Gold gefallen, der US-Dollar war stark und das extrem niedrige Zinsniveau fand ein Ende.
Die Renditen bei den Staatsanleihen stiegen auch in 2022 an. Dennoch konnte der Preis des Edelmetalls über ganz 2022 gesehen ein durchschnittliches Allzeitniveau von 1.800 US-Dollar erreichen. Denn die Nachfrage der Käufer (öffentlicher Bereich, Privatpersonen und institutionelle Anleger) war hoch. Gold hat seinem Namen als sicherer …
… in 12 Ländern und bietet eine preisgekrönte Online- und mobile Handelsplattform an, die es den Kunden ermöglicht, mit bis zu 10.000 Finanzinstrumenten aus den Bereichen Aktien, Indizes, Fremdwährungen, Rohstoffe und Staatsanleihen zu handeln.
Ansprechpartner
Joe Jowett
CEO & Co-Founder
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QUELLE: StrikeX Technologies Ltd.
Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte …
Die Schuldenobergrenze ist gerade ein Thema in den USA, aber auch die Rezessionswahrscheinlichkeit steigt.
Laut Schätzungen der Fed, basierend auf den Renditen von Staatsanleihen, beträgt die Wahrscheinlichkeit einer Rezession in den nächsten 12 Monaten nun 68 Prozent und sie könnte weiter steigen. So hoch war die Einschätzung seit 1983 nicht mehr. Aus der Geschichte weiß man, dass in 75 Prozent der Fälle auf eine Zinserhöhungspause eine wirtschaftliche Rezession folgt, so war es in den vergangenen 70 Jahren.
Ein Engagement in Gold und Goldminenaktien …
… die Öffentlichkeit zu beruhigen ("Amerikaner können darauf vertrauen, dass das Bankensystem sicher ist. Ihre Einlagen sind da, wenn Sie sie brauchen", so Biden), so sind sichere Häfen gefragt. Folge ist ein dramatischer Preisanstieg beim Gold. Die Renditen zweijähriger Staatsanleihen erlebten den größten Dreitagesrückgang seit dem Schwarzen Montag im Jahr 1987. Und sollten die Renditen der US-Staatsanleihen weiter stark fallen, dann wäre dies ein Zeichen für steigende Spannungen im US-Finanzsystem. Dass die Renditen dieser Staatsanleihen so nach …
… einen anderen Weg einschlagen, sonst ist mit Rezession zu rechnen. Und wenn die Straffung der Fed ein Ende gefunden hat, dann dürfte die Stunde des Goldes schlagen. Mit der Anhebung der Zinsen hat die Fed zugleich ihre Bilanz verringert. Der Bestand der Fed an US-Staatsanleihen ist also deutlich gesunken, nachdem im Zuge der Pandemie die Fed massiv Anleihen aufgekauft hat. Die Folge des Abbaus der Fed-Bilanz ist, dass der Markt weniger liquide ist. Übrigens kam es bei 13 Zinserhöhungszyklen der Fed seit 1950 zehnmal zu einer Rezession, eine sanfte …
… die Wirtschaft weltweit in eine Rezession ab. Dabei kann man noch darüber streiten, ob sie nicht schon da ist. Hat die Wirtschaft es mit einer gravierenden Rezession zu tun, wobei das Bruttoinlandsprodukt schrumpft, dann würden die Unternehmensgewinne sinken. Staatsanleihen würden sich anfangs noch gut halten. Investoren würden sich dann von Finanzanlagen abwenden und sich mehr den Edelmetallen zuwenden. Als Auslöser müssten aber wirklich gravierende Ereignisse eintreten.
Das andere mögliche Szenario geht von einer sich erholenden Wirtschaft aus, …
… des Anlagestrategiemagazins fairvalue hat diese Regel hinterfragt. Kurz gesagt, waren die Ergebnisse, falls man auf diese Faustregen vertraut hat, nicht die besten. Bei der Untersuchung wurde ein typisches Mischportfolio aus 60 Prozent globaler Aktien und 40 Prozent Euro-Staatsanleihen mit immer mehr Gold versehen. Dafür wurden Aktienanteile gegen Gold getauscht. Es entstanden 34 Portfoliomischungen und verschiedene Anlagezeiträume zwischen 1970 und Oktober 2022, also fast 53 Jahre mit Daten für alle drei Anlageklassen. Berechnet wurden dabei 374 …
… Depot gehören, sollte selbstverständlich sein. Hier könnten sich aufgrund Schwächephasen beim Goldpreis gerade gute Einstiegsmöglichkeiten ergeben. Denn im Laufe des nächsten Jahres, so denken viele Analysten, sollte sich der Goldpreis erholen. Gehen die Renditen von Staatsanleihen in den USA nämlich zurück, ebenso wie die Inflationsrate, dann stärkt dies den Goldpreis.
Eine Option neben Goldminenaktien wären im Zuge der stattfindenden Elektrifizierung und dem Wachstum der Elektromobilität Werte von Unternehmen, die Batteriemetalle besitzen. Mit …
… Problem für die Wirtschaft und die Rohstoffkosten sind nach oben geschossen. Fast 18 Monate war das ägyptische Pfund bei rund 15,70 gegenüber dem US-Dollar fixiert. Dann kam die Ukraine-Krise und innerhalb kürzester Zeit setzte eine Milliardenflucht aus ägyptischen Staatsanleihen ein. Daraufhin wertete die Zentralbank die Währung ab. Seit März verhandelt Ägypten bereits mit dem Internationalen Währungsfonds über ein finanzielles Hilfspaket. Heute hat das ägyptische Pfund gegenüber dem britischen Pfund, der türkischen Lira und gegenüber dem Euro an …
Wenn die Fed zu einer lockeren Geldpolitik zurückkehrt, dann wird dies dem Goldpreis guttun.
Die Anleiherenditen für US-Staatsanleihen steigen. Daraus kann abgeleitet werden, dass die Investoren auf die Fed setzen, die die Inflation senken wird, ohne dass die Wirtschaft Schaden erleidet. Jedoch so einfach ist es nicht, die Inflation ist praktisch nicht in den Griff zu kriegen und mit der US-Wirtschaft steht es auch nicht zum Besten. Schwenkt die Fed wieder auf quantitative Lockerung um, sollte dies dem Goldpreis auf die Sprünge helfen. Noch stemmen …
… hat im Jahresverlauf 22 Prozent verloren. Damit musste der S&P den schlechtesten Monat seit März 2020 und den schlechtesten Monat seit September 2008 für sich verbuchen. Gold hat sich also trotz dem starken US-Dollar und der höheren Zinsen ganz gut gehalten und US-Staatsanleihen, inländische und ausländische Aktien geschlagen. Damit hat sich Gold wieder als der sichere Hafen gezeigt. Also auch wenn der Goldpreis im September den sechsten Monat in Folge fiel, so schlecht im Vergleich zu anderen Anlageklassen war das nicht. Silber hatte sich im …
Die britische Notenbank wird Staatsanleihen kaufen. Sparer und Verbraucher dürfte dies nicht erfreuen.
Die erste Zentralbank öffnet also wieder die Geldschleusen. In Großbritannien sind die Renditen für Staatsanleihen deutlich angestiegen, auf mehr als fünf Prozent, dies das erste Mal seit 2002. Das Pfund hat gegenüber dem US-Dollar um fast 19 Prozent abgewertet. Die Inflationsrate lag im August bei 9,9 Prozent. Dieser Eingriff in den Kapitalmarkt soll nun den Turbulenzen im Finanzsystem entgegenwirken. Ursache seien die starken Steuersenkungen, …
Die englische Notenbank (Bank of England / BoE) kauft wieder Staatsanleihen, und das in unlimitiert! So will man die gegenwärtigen Markturbulenzen wie Absturz des Pfund und...
die Pensionsfond-Probleme abfedern.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die Finanzmärkte erlebten eine weitere turbulente Woche. In Zahlen ausgedrückt ver-loren die größten Indizes wie der Dax fast -1,4 %, der Dow Jones rund -2,9 % und die Nasdaq 100 rund -3 %! Besonders bemerkenswert war in der vergangenen Woche die aus der Not geboren Entscheidung der Bank of England (BoE), …
… Komponente - nicht jeder kann Verluste von mehr als die Hälfte seines Vermögens verkraften, vor allem, wenn diese über Jahre andauern.
Anleihen - Hundertprozentig "krisensichere Anleihen" gibt es nicht
Um die Krisensicherheit von Anleihen - gerade mit Blick auf angeblich sichere Staatsanleihen - ist es historisch gesehen nicht gerade gut bestellt. Wohin man in Europa auch blickt, immer wieder sind vermeintlich finanzstarke Staaten Pleite gegangen. Allein Deutschland war in seiner Geschichte bereits 8-mal zahlungsunfähig, meist in der Folge von extremen …
… ist das Angebot an langen Laufzeiten oft nicht groß genug, um den Bedarf zu decken. Die inverse Zinskurve kann jedoch auch durch ein Marktungleichgewicht zustande kommen. Seit Juli ist nun die Zinskurve umgekehrt. So lag die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen zuletzt bei rund 3,26 Prozent und die Rendite der zweijährigen Staatsanleihen bei 3,52 Prozent.
Zinserhöhungen schüren Rezessionsängste. Im Juni erhöhte die Fed die Zinsen deutlich und die nächste Erhöhung um 75 Basispunkte steht vermutlich kurz bevor. Dies dürfte zu schmerzlichen Folgen …
… Höhenflug beim Goldpreis.
Die Realzinsen und Gold stehen in umgekehrter Beziehung zueinander. Wenn in früherer Zeit die Zinsen inflationsbereinigt in den negativen Bereich drehten, dann ging es mit dem Goldpreis normalerweise nach oben. Gold war eben attraktiver dann als etwa Staatsanleihen. Dass bisher ein neues Allzeithoch beim Gold ausgeblieben ist, liegt vermutlich am starken US-Dollar, vergleicht man ihn mit anderen Währungen. Somit steckt Gold, das auf US-Dollar lautet, noch in einem engen Bereich fest. Aber wenn die Trendwende kommt, sollte …
… Die Inflationserwartungen haben nachgelassen. Die Fed-Sitzung im Juli konnte einen Rückgang des US-Dollars, was positiv für den Goldpreis ist, und einen Anstieg der Risikoanlagen fördern. Für den Goldpreis sind dies positive Faktoren. Bei der Betrachtung der 10-jährigen US-Staatsanleihen, der aktuellen Positionierungen am Futures-Goldmarkt und der Entwicklung des US-Dollars steigt die Wahrscheinlichkeit für positive Terminrenditen für Gold. Im Juli hat der Goldpreis noch um 3,5 Prozent nachgegeben. Dann aber ging es mit dem US-Dollar und den Realzinsen …
… sehen sich hier einer schwierigen Gemengelage gegenüber. Eine aggressivere Straffung der Geldpolitik birgt durchaus – zusätzliche – Abwärtsrisiken für die Konjunktur“, sagt Fabienne Riefer, Senior Economist bei Creditreform Rating.Steigende Renditen bei StaatsanleihenAufgrund des zunehmenden Inflationsdrucks sind die Renditen langfristiger Staatsanleihen weltweit gestiegen, da zuletzt auch die Erwartungen einer restriktiveren Geldpolitik vielerorts zugenommen haben. Laut Creditreform Rating könnten die steigenden Renditen den finanzpolitischen Spielraum …
… Ursächlich waren vor allem die hohen Energiepreise. Aktuell geht es mit Rohstoffpreisen und auch Benzinpreisen eher nach unten, die Konjunktur schwächt sich ab. Dadurch könnte der Inflationsdruck in der Zukunft langsam nachlassen. Der Aufwärtstrend der Renditen bei den US-Staatsanleihen wäre damit zu Ende und der Goldpreis könnte in Folge leichter steigen.
7,6 Prozent Inflationsrate werden im Durchschnitt für das laufende Jahr im Euroland erwartet. Damit haben die Analysten ihre Erwartungen gerade wieder nach oben angehoben. Höchste Zeit also für …
… preislich gerade schwächelt. Schuld ist das Überangebot der letzten Monate. Hier und vor allem auch bei den Silbergesellschaften könnten sich in der nächsten Zeit sehr gute Einstiegsmöglichkeiten ergeben. Die Fed hat den US-Leitzins um 50 Basispunkte angehoben und die Verkäufe von Staatsanleihen sollen erst in der nächsten Zeit verstärkt werden. Wenn nun die US-Notenbank nicht mehr Käufer ist, verlieren Anleihen sicher weiter an Wert. Weiter steigende Zinsen wären dann die Folge, was gar nicht gut für die Unternehmen ist. Dem Aktienmarkt wird dies …
Steigende Anleiherenditen setzen dem Goldpreis gerade zu, aber langfristig existiert Aufwärtspotenzial.
Auf über drei Prozent sind die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen gestiegen, damit sind sie so hoch wie seit mehr als drei Jahren nicht mehr. Zugleich sorgte ein fester US-Dollar für einen Verlust beim Goldpreis. Dazu kommen noch starke Zinserhöhungserwartungen. Dennoch hat beispielsweise die Commerzbank ihre Goldpreiserwartungen nach oben geschraubt. Bis Ende des Jahres erwarten die Commerzbank-Analysten einen Goldpreis von 1.900 US-Dollar je …
… Markt für die USA sogar schon wieder Zinssenkungen.
Eine Möglichkeit, die in den USA bereits früher schon mal genutzt wurde, und Japan macht dies aktuell, wäre eine Obergrenze für Anleiherenditen zu setzen (Yield Curve Control). Im Bedarfsfall könnte die Zentralbank dann Staatsanleihen kaufen, was wiederum ein Quantitive Easing wäre. Was passiert dann mit dem Goldpreis? Wie man bereits in der jüngsten Vergangenheit sehen konnte, sind Inflation beziehungsweise negative Realzinsen der ideale Boden, um den Goldpreis steigen zu lassen. Diese besonders in …
… Versicherungsmathematiker hatte dazu bereits eine entsprechende Empfehlung abgegeben. Die Entwicklung ist bedrohlich: Anfang des Jahrtausends lag der Garantiezins für Lebensversicherungen noch bei vier Prozent.
"Damit liegt der Garantiezins sogar unter der Rendite für absolut sichere zehnjährige deutsche Staatsanleihen, wozu dann noch teilweise hohe Kosten kommen. Im Verhältnis zur rasant steigenden Inflation und den weiteren finanzpolitischen Risikofaktoren muss das nicht in einem guten Geschäft für Sparerinnen und Sparer enden", sagt Hannes Fahrnberger, CEO der …
… nächste begonnen hat. Steigende Inflation, Lieferkettenprobleme, hohe Energiepreise und hohe Rohstoffpreise, wie in 2021 gesehen, werden uns also noch eine Weile begleiten. Das letzte Mal war die Inflation vor rund 30 Jahren so hoch wie heute, aber damals warfen Staatsanleihen im Vergleich zu heute saftige Zinsen ab. Damit hat der Euro viel seiner Kaufkraft heute eingebüßt.
Dass die Energiekosten steigen und die Inflation anheizen, liegt auch daran, dass Deutschland Atomkraftwerke abschaltet und Strom zugekauft werden muss. Denn Sonnen- und Windenergie …
Anleger suchen nun verstärkt sichere Anlagen.
Gold und deutsche Staatsanleihen stehen aktuell im Fokus der Investoren, denn der Sicherheitsgedanke steht im Vordergrund. Schon ohne das Geschehen in der Ukraine schockieren Teuerungsraten. Doch nun drohen noch mehr Preissteigerungen. Russland ist nicht nur ein bedeutender Gaslieferant, sondern exportiert auch andere Rohstoffe wie etwa Aluminium. Es klingt nicht ermunternd was die ersten Experten, die sich äußern, von sich geben. Von erheblichen Rückschlägen für die deutsche Wirtschaft ist die Rede. …
… sogar das Gegenteil. Wurden die Zinsen angehoben, stieg der Preis des Edelmetalls deutlich an. Eine relativ lange Zeit der Konsolidierung, seit August 2020, für Gold und die Goldminenaktien liegt hinter uns. Nun sind die Zinssätze etwa der amerikanischen Staatsanleihen nach oben gegangen, ebenso die realen Zinssätze. Doch der Goldpreis zeigt gerade Stärke.
Mit Aktien konnten im vergangenen Jahr gute Gewinne eingefahren werden. Hohe Inflationszahlen, hohe Unternehmensgewinne und die Geldpolitik der Zentralbanken sorgten für ein gutes Umfeld. Anders …
… weg also vom Hoch im Januar bei 1.950 US-Dollar je Feinunze. Seit dem Frühjahr bewegt sich der Goldpreis zwischen 1.750 und 1.830 US-Dollar. Ein Faktor, der dem Goldpreis zusetzte, war die deutliche Aufwertung des US-Dollars. Auch sind die zehnjährigen US-Staatsanleihen im Verlauf des Jahres nach oben gegangen. Schaut man auf den Preis des Edelmetalls in Euro gerechnet, so hat dieser allerdings im November ein 14-Monats-Hoch geschafft.
Doch es gibt positive Aspekte. So hat sich beispielsweise die Goldschmuck-Nachfrage wieder deutlich erholt, und …
… wieder auf den Markt, werden deren Kurse fallen und die Zinsen steigen. Davor haben Börsianer Angst. Denn höhere Zinsen sind ein harter Konkurrent um das Geld, das ansonsten an die Aktienbörsen und auch in Edelmetalle fließen könnte. Goldanleger könnten sogar ihr Kleinod gegen US-Staatsanleihen tauschen.
Das ist die Theorie. Doch wie sieht es in der heutigen Praxis aus? Kaum verbessert sich die konjunkturelle Lage, kommt die nächste Krise. Jetzt ist es "KleinOh", die neue Variante des Covid-Virus, die die Märkte verunsichert - und die wohl auch das …
… Portfoliorisiko zu diversifizieren und Vermögenswerte zu schützen. Ein weiterer Grund für das Wachstum ist, dass angesichts der durch die Epidemie ausgelösten Krise, Zentralbanken verschiedener Länder in den Finanzmarkt interveniert haben. Indem sie Null- oder Negativzinsen eingeführt, Staatsanleihen gekauft und Geld gedruckt haben.Anlegermeinungen Jeder kann durch Investitionen in Kryptowährungen große Gewinne erzielen. Man muss nur zum richtigen Zeitpunkt investieren, so wie im Dezember 2017, als man nicht verlieren konnte.Um zum richtigen Zeitpunkt zu …
… die Zentralbanken mögen Geld. Wenden sich nun die Menschen vom Fiat-Geld ab und setzen auf Gold, so untergräbt dies die Macht der Zentralbanken. Als es den Goldstandard noch gab, waren die Möglichkeiten der US-Regierung beim Schulden machen eingeschränkt. Heute kann die Fed Staatsanleihen kaufen, ohne dafür Gold zu besitzen. Gelddrucken ohne Ende ist heute also kein Problem mehr für die Zentralbanken. Die Folgen für das Privatvermögen treffen aber die Bürger. Der Wert des Fiat-Geldes schwindet, ohne dass man dies aufhalten kann. Um diesem Dilemma …
… Aussagen von Finanzministerin Janet Yellen wird den USA spätestens am 18. Oktober dieses Jahres das Geld ausgehen! Dann droht die Schließung der Regierung (‚Government Shutdown') und die Aussetzung von Zahlungen, inkl. Rück- und Zinszahlungen auf US-Staatsanleihen! Eine kurzfristige Zahlungsstörung würde wohl als sogenannte ‚technische Zahlungsunfähigkeit' (technical Default) gewertet werden, da die USA ja genügend Steuersubstrat besitzt und ein Kongressentscheid in beiden Kammern die Zahlungsfähigkeit wieder erstellen. Aber das Land würde damit …
… Kurseinbrüchen an den Aktienmärkten. Heute ist die Gefahr besonders hoch, da die Märkte verwöhnt sind und allergisch auf den Liquiditätsentzug reagieren könnten (wir haben berichtet!)! Für die EZB ist die gegenwärtige Situation besonders heikel, da sie ja in großem Maße Staatsanleihen der EU-Problemländer kauft, die sich ganz gut mit dieser Unterstützung arrangiert haben!', fasst Finanzprofi Stefan Kühn von der Musical and More AG, Duisburg , die Lage kritisch zusammen.
Welche Szenarien sind möglich?
‚Vor diesem Hintergrund haben wir 5 Szenarien …
… vorübergehenden Effekt hat.
Sollten die Staatsanleiherenditen zudem leicht steigen, und sich sogar die gerade hohe Inflation verringern, würde die Attraktivität des Goldes wieder in den Blickpunkt rücken, mit negativem Vorzeichen. Viele der Wisdome Tree-Experten gehen auch von steigenden Renditen der US-Staatsanleihen aus. Aber sie gehen wohl auch davon aus, dass derzeit der Goldpreis bereits deutlich höher stehen müsste. Daher kommen sie für das zweite Quartal 2022 auf einen Goldpreis von 1.890 US-Dollar je Unze und für das Jahresende auf knapp …
… Bargeld (das ja zinslos ist) innert 10 Jahren bei einer Inflation von 2% 18% an Kaufkraft!" legt Stefan Kühn dar.
Anleihen
Die nächste Anlageklasse sind Anleihen, auch festverzinsliche Werte oder Renten genannt.
Dazu gehören Staatsanleihen, Pfandbriefe, Unternehmensanleihen, Wandelanleihen und als neues Instrument inflationsgesicherte Anleihen. Die wichtigsten Risikofaktoren bei Anleihen sind Verzinsung (Coupon), Laufzeit, das Bonitätsrisiko des Emittenten (Schuldners) und die Währung. Dabei kommen kurzlaufende Staatsanleihen höchster Bonität (Rating: …
… damit, dass sie ihren Reichtum schützen wollen. Diesen Schutz bieten aktuell etwa zehnjährige deutsche Bundesanleihen nicht. Inflationsbedingt erreichen diese nämlich eine Rendite von minus vier Prozent. Dies ist aber nicht nur in Deutschland so. Weltweit haben heute Staatsanleihen Renditen unter null. Um dieser Misere zu entgehen, konzentrieren sich immer mehr Investoren auf Edelmetalle und im speziellen auf Gold. Bei Investments in Goldunternehmen könnten sich Anleger auf die Gesellschaften stürzen, die auch bei fallenden Goldpreisen profitabel …
Aktuell hat der Goldpreis die 1.800-US-Dollar-Marke fast wiederzurückerobert.
Nach dem Allzeithoch vom vergangenen Sommer war die Performance des Goldpreises im ersten Halbjahr 2021 eher unterdurchschnittlich. Denn ein stärkerer US-Dollar und Gewinne bei den Renditen zehnjähriger Staatsanleihen machten dem Goldpreis zu schaffen. Zusätzlich dürfte die Risikobereitschaft der Anleger dem sicheren Hafen Gold entgegengestanden haben. Der US-Arbeitsmarktbericht sorgte kürzlich für weitere Verluste. Doch nun, zwei Wochen etwa später, konnte der Goldpreis …
… aktuellen Markt sind anhaltend niedrige Zinsen quasi der Startschuss, um auf Edelmetalle und Rohstoffe zu setzen.
Gold und Rohstoffe sind eine Absicherung gegen Inflation, schützen vor einer Währungsabwertung. Eine hohe Inflation ist gut für den Goldpreis, vor allem wenn die Renditen der Staatsanleihen niedrig sind und negative Realzinsen vorherrschen - so wie es jetzt der Fall ist.
In den 2000er Jahren erfreute ein Rohstoff-Superzyklus die Anleger. Er brach in der großen Rezession von 2008 zusammen, setzte sich dann von 2009 bis 2011 fort. Der Rohstoff-Superzyklus …
… wird bei 0,25 Prozent belassen.
In Kanada herrscht eine hohe Impfquote und die Beschäftigungszahlen haben sich stark erholt. Laut der Zentralbank wird der Leitzins so lange an der Nulllinie bleiben, bis das Inflationsziel von zwei Prozent nachhaltig erreicht ist. Staatsanleihen sollen weiter gekauft werden.
Japan wird wohl genauso wie viele andere Regionen einen langen Weg vor sich haben. Das aggressive japanische Programm zum Ankauf von Vermögenswerten wird wohl beibehalten werden. Der Konsum ist eher schwach, während die Handelsbilanzdaten stark …
… gehen. Dies zeigt auch der Erzeugerpreisindex (PPI) für die Endnachfrage (ohne volatile Nahrungsmittel und Energie), der im Juni gegenüber Mai um 5,6 Prozent angestiegen ist. Das klingt vielleicht nicht viel, ist jedoch der größte Anstieg seit Januar 1982.Staatsanleihen können nicht als Werterhaltungsmittel dienen, denn es liegt die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen aktuell unter zwei Prozent, wohlgemerkt ohne die Inflation einzurechnen. Anders ist es bei Goldinvestments. Hier scheint eine Unterbewertung des Edelmetalls gute Chancen für Anleger zu …
EZB hat zur Stabilisierung der Märkte für EU-Staatsanleihen ihr Programm zum Aufkauf eben dieser Anleihen nochmals erhöht! "Das ist eine gefährliche Entwicklung und gar nicht im Sinne des Erfinders!"
"Der britische Ökonom John Maynard Keynes hat seine wirtschaftlichen Thesen als Rezepte zur Bekämpfung von außerordentlichen wirtschaftlichen Situationen (Keynesianismus) entwickelt!" Keynes stellte fest, dass diese Maßnahmen nach einer Krise so schnell wie möglich wieder zurückgeführt werden.
"Dies ist im Moment nicht absehbar, obwohl sich die Situation …
… Geldpolitik abgehen wird. Damit wird deutlich, was die EZB bisher immer dementiert hat: Es gibt keinen deutlichen Zusammenhang zwischen der Corona-Pandemie und der sehr lockeren Geldpolitik. Corona hat die wahren Gründe für die Nullzinspolitik und den Ankauf von Staatsanleihen von EU-Ländern nur versteckt, verschleiert! "Damit werden allerdings gefährliche Anreize und schwerwiegende systemische Probleme geschaffen!" ist Stefan Kühn überzeugt. Er nennt folgende 3 Beispiele:
1. Alle westlichen Staaten haben sich daran gewohnt, dass - im Interesse ihrer …
… je Unze (und das wurde bereits erreicht) einen weiteren Anstieg bis auf 1.922 US-Dollar je Unze. Dies wäre die nächste wichtige Marke. Als Voraussetzung benennt er einen anhaltenden Abwärtstrend der US-Wirtschaftsdaten als notwendig. Dies würde die Renditen von US-Staatsanleihen auf niedrigem Niveau halten und den US-Dollar weiter nach unten drücken.
Nicht so optimistisch sind die Analysten von der niederländischen ABN AMRO. Von einer dauerhaften Inflation gehen sie nicht aus, erwarten sogar einen leichten Anstieg der US-Realrenditen. Für Ende 2021 …
… Damit ist die reale Geldentwertung bei nahezu drei Prozent angekommen. Auf mehrere Jahre schneidet dies tiefe Kerben in das Ersparte. In Deutschland erwarten selbst einige Zentralbanker bereits auch Inflationsraten von drei Prozent, bei negativen Renditen der Zehnjahres-Staatsanleihen.
Abhilfe bei inflatorischen Tendenzen brachte historisch eine Anlage in Gold und auch Silber. Denn Gold wird seit Jahrtausenden als Werterhalt genutzt. Wer sich absichern will, greift also zum Edelmetall. Und Investoren, die risikobereit sind und ihr Aktiendepot vergolden …
… Kunden teilweise 80% ihrer Vermögenswerte (Immobilien ausgenommen) in Edelmetalle investiert. Die Argumentation, so Hausler, sei immer gleich. „Wieso soll ich mir als Diversifikation Anlageklassen mit ins Boot holen (z.B.: Aktien, ETFs, Kryptowährungen, Staatsanleihen), die wesentlich riskanter sind, als Edelmetalle?“„Es steht uns eine Goldene Dekade bevor!“, meint nicht nur der, unter der Fachwelt renommierte, Edelmetall-Report „In-Gold-We-Trust“ vom Liechtensteiner Vermögensverwalter Incrementum, sondern auch Chefstratege Rüdiger Götz. Vollkommen …