… den großen Indizes zum Wochenbeginn geliefert. Bisher ist das allerdings für uns lediglich eine logische Konsequenz technisch überkaufter Märkte.
Interessante Signale sind auch vom Goldmarkt zu empfangen! Durch die Wende sinkender Renditen der 10-jährigen US-Staatsanleihen sowie einem schwachen Dollar konnte der Goldpreis sich stabilisieren. Unterstützend für das Edelmetall wirkte sich auch der US-Konsumentenpreisindex aus, der das Anziehen der Inflation mit den publizierten Daten untermauerte. Die Konsequenz: Fast keine ETF-Abflüsse!
Weitere Schützenhilfe…
Lesen …
… erwarten ein Wachstum der Wirtschaft um rund fünf Prozent. Diverse Rohstoffe haben sich bereits verteuert und die Zuversicht dürfte mit steigenden Impfquoten weiter anwachsen. Sorgen wegen steigender Inflationszahlen häufen sich gerade. Diese Sorgen sollten aber eher den Bereich der Staatsanleihen belasten als die Aktienmärkte. Denn Aktien sind Anteile am realen Produktivvermögen. Und dieses gewinnt in einer Phase steigender Inflation an Wert.
Was seinen Wert behält, das ist Gold, denn es ist eigentlich Geld. Als bewährter Wertspeicher ist der Goldwert …
… ging mit dem Goldpreis, der März auch nicht so toll war, scheint nun die Sonne wieder.
Ende März befand sich der Preis des Goldes mit 1.678 US-Dollar je Feinunze auf einem Tiefpunkt. Schuld waren jedenfalls ein höherer US-Dollar sowie steigende Renditen der US-Staatsanleihen. Doch nun scheint er in einer Erholungsphase zu sein und notiert deutlich höher. Begonnen hat die Preiskorrektur bereits im August 2020. Der Boden könnte jetzt erreicht sein. Kaufchancen können jetzt vielleicht am besten genutzt werden, denn der Abwärtstrend, der letzten August …
… Unsicherheit. Wie auch im vergangenen Jahr dürfte Gold auch dieses Jahr als starke Absicherung Anleger anziehen. Mit einer in der Geschichte noch nie gesehenen fiskalischen und monetären Reaktion wird versucht einen Wirtschaftsschock abzuwenden.
Die Regierungen erhöhen weiter die Schulden, Staatsanleihen sind in der Rendite begrenzt, Leitzinsen werden wohl bis 2023 auf Eis liegen und der US-Dollar schwächt sich weiter ab. Dies alles stärkt die Anlegerstimmung in Sachen Gold. Gleichzeitig steigt die Inflation, dies spiegeln auch die gestiegenen Energiekosten …
… Anreize notwendig sein, um die wirtschaftliche Erholung zu unterstützen. Dies führt zu Stabilitätsrisiken. Entscheidungsträger müssen abwägen, wobei diese bereits vor der Pandemie Schwierigkeiten hatten, die Wirtschaft anzukurbeln. Neben den Niedrig- beziehungsweise Nullzinsen ist auch mit Staatsanleihen kein großes Geld mehr zu machen.
In den USA will Präsident Joe Biden die Konjunktur anwerfen und neue Arbeitsplätze schaffen. Das neue 1,9 Billionen Dollar-Maßnahmenpaket wurde gerade vom Repräsentantenhaus gebilligt. In Europa hatte die Europäische …
… (oder nur einen sehr geringen) Materialwert. Sie bestehen letztlich nur auf dem Papier und werfen Zinsen ab. Wobei letzteres im Niedrigstzinsumfeld keineswegs immer der Fall ist. Zu den Geldwerten zählen neben Bargeld auch Bausparverträge, Staatsanleihen oder Lebensversicherungen.
Tipp: Wenn Sie tiefer in die Unterschiede zwischen Wahren Werten, Sachwerten und Geldwerten eintauchen möchten, empfehle ich Ihnen zunächst die Lektüre unseres kostenfreien Praxisratgebers " Geldwerte - Sachwerte - Reine Werte " (https://www.granvalora.de/geldwerte-sachwerte-reine-werte/). …
Der Gesichtspunkt des Werterhalts steht beim Investment in Gold meist im Vordergrund. Aber Gold sorgt auch für Ruhe.
Früher einmal galten als Zahlungsmittel nur Edelmetalle und dies weltweit. Und Gold verspricht langfristigen Werterhalt. Staatsanleihen haben heute etwas von ihrer Attraktivität verloren. Denn aufgrund von Niedrigzinsen und einer wachsenden Verschuldung besteht die Gefahr, dass Anleihekurse an Wert verlieren. Ein Aktienportfolio ist grundsätzlich Schwankungen ausgesetzt und kann den Anleger schon mal in Aufregung versetzen, wenn es …
… gefragt, denn das Investitionsumfeld hat sich massiv verändert. Mit Renditeanlagen lassen sich aufgrund des Zinsrückganges keine positiven Realrenditen mehr erwirtschaften. Daher hilft nur die Aktien- und Risikoquoten in einem Portfolio anzuheben. Risikoarme Strukturen wie etwa Staatsanleihen bringen nur sehr niedrige Zinsen.
Die Inflation übersteigt die nominalen Zinsen. Ursächlich ist hier die Bekämpfung der immens gestiegenen Schuldenberge der Staaten. Diese haben ein Rekordniveau erreicht. Viel können die Regierungen dagegen nicht tun. Möglich …
… geehrte Leserinnen und Leser,
Berechnungen zufolge ist das geplante Konjunkturpaket im Volumen von 1,9 Billionen USD dringend nötig, um langfristige Schäden von der Wirtschaft abzuwenden. Yellen will vor dem Hintergrund der hohen Staatsschulden und rekordtiefen Zinsen sogar die Emission von Staatsanleihen mit 50-jähriger Laufzeit prüfen, um das historisch niedrige Zinsniveau langfristig zu nutzen.
Der neuen US-Regierung aber auch den anderen Regierungen rund um den Globus bleibt kaum etwas anderes übrig, als auf das Gaspedal zu treten. Vor allem die …
… hätte gesetzt werden können. Für Gold ist dies ein gewichtiges Argument für das Horten, Kaufen und Verkaufen. Beim Gold werden als Opportunitätskosten oft die Anleiherenditen von Emittenten mit guter Bonität genommen. Insbesondere an den US-Staatsanleihen werden die Opportunitätskosten für Gold gemessen.
Hier können Gold-Bullen beruhigt ins neue Jahr schauen. Denn die Prognosen großer Investmenthäuser, die US-Staatsanleihen abnehmen, bleiben für 2021 verhalten. Gemäß einer Aufstellung des Nachrichtendienstleisters Bloomberg gaben acht Banken (TD, …
… weitergehen.
Doch weitere geldpolitische Entscheidungen werden nötig sein. Bei der wirtschaftlichen Stimulierung müssen Vorteile und Nachteile abgewogen werden. Dabei war es schon nach der Finanzkrise schwierig die Wirtschaft in Schwung zu bringen. Der Kauf von Unternehmensschulden und Staatsanleihen könnte noch weiter ausgeweitet werden, mehr Risiken werden entstehen.
Wie ein wirtschaftlicher Aufschwung nach überstandener Pandemie aussehen kann, zeigt China. Dort scheint Corona kein Thema mehr zu sein, dafür ist ein andauernder Aufwärtstrend zu verzeichnen. Die …
… Anleihen öffentlicher und privater Schuldner. Waren ursprünglich 750 Milliarden Euro veranschlagt, wurde die Summe mehrmals aufgestockt.
Laufen wird das Programm bis mindestens Ende Juni 2021 oder sollte die kritische Covid-19-Zeit länger dauern, auch darüber hinaus. Die Nachfrage nach Staatsanleihen wird durch das PEPP-Programm abgesichert. Besonders die hart von der Pandemie getroffenen südlichen Länder der Eurozone sollen dadurch Hilfe erhalten.
Für die EZB immer wichtig war und ist die Höhe der Inflation. Das Inflationsziel von knapp zwei Prozent …
… vom Schreibtisch oder Mobiltelefon aus erleichtert die Partizipation jedes Einzelnen. Zudem streben DAX, Dow Jones und auch Bitcoin gerade zu neuen Sphären.Im Zuge der schon seit Jahren niedrigen Zinsen versuchen Viele, aus Anlagen wie dem Sparbuch oder Staatsanleihen zu flüchten. Verstärkt werden Handelsformen an der Börse wahrgenommen, unter anderem das Trading, welches hohe Gewinne verspricht. Trading für Anfänger ist keine leichte Disziplin und eine entsprechende Vorbereitung ist dabei Pflicht. Informationen sind im Internet zuhauf vorhanden …
… reichen. Oder etwa doch nicht? Trotz solcher Summen ist die Rente nicht zwingend sicher. Denn aufgrund der andauernden Nullzinsphase fällt es den Versicherern seit einigen Jahren immer schwerer, adäquate Renditen zu erwirtschaften. Ein Großteil der Beiträge wird in Staatsanleihen investiert, die inzwischen oft negative Renditen erwirtschaften. Ein Ende der Nullzinsphase ist nicht absehbar. Und dazu kommt: Auch das andere zentrale Motiv zum Abschluss einer Lebens- oder Rentenversicherung, das Streben nach Sicherheit und einer garantierten Leistung, ist …
Billionen Euro liegen quasi brach. Die Anleger verdienen nichts damit. Noch schlimmer, sie setzen sich Risiken aus. Gold bietet dagegen Absicherung.
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Das US-Investmenthaus JP Morgen Chase & Co. machte jüngst eine Aufstellung der Staatsanleihen, die negative Zinserträge bringen. Demnach gibt es bereits auf rund 31 Billionen Dollar, umgerechnet gut 26 Billionen Euro, keine Zinsen, mehr noch negative Zinsen. Selbst bei einer Inflationsrate von null Prozent verliert das Anlagegeld somit an Kaufkraft. Meist sind es institutionelle …
… auch bezüglich des Goldpreises.
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Früher war China für Anleger nicht zugänglich. Jetzt ist ein global zugänglicher Markt entstanden. Investoren haben die Möglichkeit Aktien und Anleihen zu handeln. Anleihen werden nun zudem aufgewertet. Denn dem WBGI werden chinesische Staatsanleihen hinzugefügt. Für chinesische Anleihen ist dies ein Meilenstein, denn Anleger suchen in einer zinslosen Welt nach Anlagemöglichkeiten. In China auf Yuan gibt es die noch.
Für die USA, Europa, Japan und Großbritannien könnte sich das negativ …
… Strategie des digitalen Vermögensverwalters orientiert sich dabei am ESG-Rating, das sowohl die ökologische Orientierung (Enviromental), die soziale Ausrichtung (Social), die verantwortungsvolle Unternehmensführung und Bekämpfung von Korruption (Governance) umfasst. Bei Staatsanleihen sind nur Länder zugelassen, die demokratisch und als Rechtsstaat organisiert sind, das Pariser Klima-Abkommen ratifiziert haben, Todesstrafe und Kinderarbeit verbieten, Menschen- und Arbeitnehmerrechte einhalten sowie eine niedrige Korruptionsrate vorweisen.
“Viele …
… unsere Anleger leisten. Den Schwerpunkt setzen wir dabei bewusst auf Aktien, da diese langfristig für den Erfolg einer Geldanlage unverzichtbar sind. In temporären Krisenphasen, wie in diesem Jahr, zeigte der Fonds seine Robustheit durch die Beimischung von Staatsanleihen bester Bonität.“ Im Portfolio sind stets sechs Aktien- und drei Renten-ETFs, die weitestgehend gleichgewichtet investiert und mindestens einmal pro Jahr rebalanciert werden. Bei der Auswahl achten die Portfoliomanager vor allem auf möglichst günstige Konditionen und gute Handelbarkeit. …
… ausgehen.
Oft sind es gerade günstige Einstiegskurse, die Gewinne bringen. Gold ist per se aktuell eine hochwertige Anlagemöglichkeit. In einem diversifizierten Portfolio sind es die Minenwerte. Schließlich geht es darum die Rendite des Portfolios zu verbessern. Versprechen Anlagen in Staatsanleihen oder Bargeld keine oder sogar eine negative Rendite, dann ist es Zeit für Minenwerte.
Gold- und Silberaktien bieten im Vergleich zu physischen Edelmetallen einen Hebel. Und derzeit stehen viele Unternehmen dieser Branche gut da, denn sie haben oft keine …
… Zinswelle, hat das Fondsmanagement-Team seit Mitte Juli die Laufzeit – und damit das Zinsrisiko – taktisch wieder leicht reduziert auf 6,5 Jahre. Für die Steuerung dieses Faktors nutzt das Team in Einzelfäl-len auch Futures auf Staatsanleihen.
Beispiele für Anleihen-Investments
Zu den größten Renten-Positionen gehören nicht nur Pharma-Riesen wie Novartis (Schweiz), sondern zum Beispiel auch das US-Medizintechnik-Unternehmen Medtronic, das weltweit mehr als die Hälfte aller Herzschrittmacher herstellt, oder die US-Krankenversicherung United Health. …
… (Herstellung von Mikrochips). Daneben ist Kupfer allgemein als Konjunkturmetall bekannt. Auch wenn es mit der Konjunktur weltweit gerade nicht zum Besten steht, so wird auch die Covid-19-Krise irgendwann überstanden sein. Chinas Konjunkturprogramm beispielsweise sieht die zusätzliche Ausgabe von Staatsanleihen im Wert von rund 128 Milliarden Euro vor. Damit soll die Wirtschaft angekurbelt werden.
Gesellschaften mit Kupfer im Boden sollten also trotz der aktuellen Lage mit Zuversicht in die Zukunft blicken können. Dazu gehören Copper Mountain Mining und …
… mittelfristig inflationären Umfeld werden neben Gold auch Silber und Minenaktien reüssieren.
- Die Schuldentragfähigkeit gerät an ihre Grenzen
Die fiskalischen Stimuli in schier unvorstellbaren Dimensionen bergen die Gefahr, die Schuldentragfähigkeit vieler Länder zu überfordern. Staatsanleihen werden als sicherer Hafen zunehmend in Frage gestellt werden. Gold könnte vermehrt diese Rolle einnehmen.
- Anbruch einer neuen währungspolitischen Weltordnung
In der angebrochenen Dekade sind richtungsweisende währungs- und geopolitische Umbrüche zu erwarten. …
… hat im April ein neues Rekordhoch erreicht. Und ist die Corona-Krise mal überstanden, ist der Hunger nach Goldschmuck vielleicht sehr groß. Dann wird auch der Goldsouk in Dubai seine lebhafte Atmosphäre wiedergewinnen.
Gold zahlt keine Zinsen oder Dividenden, aber mit Staatsanleihen ist derzeit auch kein Gewinn zu machen. Goldgesellschaften stehen aber dank des hohen Goldpreises gut da. Manche erhöhen sogar ihre Dividendenzahlungen. Setzen die Anleger auf Sparkonten, können sie nur zusehen wie das Geldvermögen langsam dahinschmelzt. Da wäre ein …
… Kleinlein. Die Probleme verstärken sich, wenn Unternehmen wegen hoher Garantiebelastungen keine positiven Gewinnerwartungen haben. Das war 2018 bereits bei jedem siebten Unternehmen der Fall, wie der BdV schon im Umfeld seiner jährlichen Solvenzstudien hingewiesen hat.Staatsanleihen können zukünftig zum Problem werden, wenn die Kurse (besonders von den Anleihen „sicherer“ Staaten) steigen und die Renditen entsprechend sinken. Besonders die Bewertungsreserven mindern sich dann und erzeugen zusätzlichen Solvabilitätsbedarf. Das geht dann zunächst zu …
Die alle Nachrichten beherrschende Krise hat einen Namen, Corona. Anleger sind verunsichert. Zu Recht. Denn die Börsen sind abgestürzt.
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Vermeintlich risikolose Staatsanleihen gehen durch die Decke, die Zinsen fallen. Auf der anderen Seite rentieren Unternehmensanleihen, als ob die Gesellschaften ein hohes Pleiterisiko hätten. Für manche wird dies auch stimmen. Doch bleibt die Corona-Krise zeitlich überschaubar, dann dürfte es nicht so schlimm kommen, wie die Finanzmärkte es anmahnen.
Auf der anderen Seite kam schnell …
… erzielt werden konnten. Betrachtet man die letzten 20 Jahre, konnten sich limitierte und klassische Automobile als wertstabile und profitable Investition erweisen. Diese alternativen Investmentobjekte haben sich klar gegen Aktien, Gold, Immobilien oder deutsche Staatsanleihen durchgesetzt. Hinzu kommt, dass diese Vermögensanlagen neben attraktiver Renditeperspektiven auch Schutz vor Inflation bieten, da diese Automobile von allgemeinen Finanzwerten entkoppelt sind. Grundlagen für den Wertzuwachs dieser Investmentobjekte sind die Limitierung, Historie …
… erzielt werden konnten. Betrachtet man die letzten 20 Jahre, konnten sich limitierte und klassische Automobile als wertstabile und profitable Investition erweisen. Diese alternativen Investmentobjekte haben sich klar gegen Aktien, Gold, Immobilien oder deutsche Staatsanleihen durchgesetzt. Hinzu kommt, dass diese Vermögensanlagen neben attraktiver Renditeperspektiven auch Schutz vor Inflation bieten, da diese Automobile von allgemeinen Finanzwerten entkoppelt sind. Grundlagen für den Wertzuwachs dieser Investmentobjekte sind die Limitierung, Historie …
…
So sind Anleger bereits heute gut beraten, ihr Geld für sich arbeiten statt auf minimal verzinsten Bankkonten schlummern zu lassen. Auch Klassiker wie Bundesanleihen bieten längst keinen Ausweg aus dem Anlagenotstand in der Eurozone mehr, denn drei Viertel aller Staatsanleihen in Europa werfen mittlerweile nur noch negative Renditen ab. Doch Sparern mangelt es keineswegs an Alternativen: Mit Finanzlösungen wie beispielsweise Aktien-, Renten- oder Immobilienfonds werden sie zu Investoren, die sich vom Zinsjoch befreien und sich die Vielzahl an Chancen …
… Sicht. "Wie das am Ende ausgeht, ist keineswegs sicher", so Thomas Kerscher. "Schon aus diesem Grund halte ich Sachwerte wie Immobilien, Aktien und unternehmerisches Direkteigentum in einem intelligenten Mix für die bessere Alternative." Geldeinlagen, Kapitalversicherungen, Staatsanleihen etc. seien von einer schleichenden Entwertung durch die Inflation und eventuellen Kapitalmarktkrisen direkt betroffen.
Und obwohl wir alle schon ein paar Jahre mit diesem niedrigen Zinsniveau leben, sind viele deutsche Sparer nicht bereit, ihren "sicheren Hafen" …
… um. Daher gingen auch die Renditen an den Anleihemärkten stark nach unten. Bereits seit Jahren sind ein steigender Goldpreis und fallende Realrenditen eng miteinander verbunden. Denn das Argument, dass Gold keine Zinsen abwirft, gilt nicht mehr. Vergleicht man 10-jährige US-Staatsanleihen, so liegt deren Realrendite, also die Inflation miteingerechnet, etwa bei 0,1 Prozent.
Die Stimmung in der US-Industrie ist auf den schlechtesten Wert seit mehr als zehn Jahren zurückgegangen. Auch in Europa und China hat sich die Konjunktur abgekühlt. Und die …
… – zahlreichen Marktbeobachter erachten den jüngsten Aufwärtstrend sogar lediglich als Anlaufphase zu einer langfristigen Goldhausse.
Sinkende Realzinsen stützen Gold als Anlagegegenstand
Insbesondere das Niedrigzinsumfeld in Europa hat Gold zuletzt eindeutige Vorteile verschafft. Staatsanleihen, die sicherheitsorientierten Anlegern traditionell als Konkurrenzprodukt zu Gold gelten, haben in Deutschland bereits seit Anfang 2018 deutliche Renditeeinbußen zu verzeichnen, seit vergangenem Herbst haben sich die US-Anleihen der Rendite-Talfahrt angeschlossen. …
… Diese denken dabei vielleicht an die "Methusalem-Anleihe" der Österreicher. Auf 100 Jahre angelegt, konnte diese Anleihe im laufenden Jahr ein größeres Kursplus einfahren. Sehr lange Laufzeiten bescheren eine höhere Verzinsung und können schon mal an Wert zulegen. Staatsanleihen mit 100-jähriger Laufzeit gibt es auch in anderen Ländern in Europa.
Sollte sich jedoch die Stimmung der Investoren ändern, die Wirtschaft wieder zulegen und Krisenherde sich entschärfen, dann würden diese langfristigen Anleihen deutliche Verluste erleiden.
Doch was macht …
Am US-Bondmarkt stieg die Rendite der zweijährigen Bonds jüngst erstmals seit der Finanzkrise, die im Jahr 2007 begann, zeitweise über diejenigen der zehn jährigen Staatsanleihen. Wie wir wissen...
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Der DAX notierte zum Ende der Handelswoche in etwa auf dem Niveau der Vorwoche und der Dow Jones verlor etwa 1 %. Damit fallen die US-Märkte die fünfte Woche in Folge.
Als Grund für die anhaltenden Kursverluste wird die inverse Zinskurve angeführt. Am US-Bondmarkt stieg die Rendite der zweijährigen Bonds jüngst erstmals …
… Bekenntnis von Frau von der Leyen, die Kapitalmarktunion zu forcieren, lässt uns hoffen, dass hiervon besonders auch PEPP profitieren.“ Gerade in der Niedrigzinsphase können derartige Investitionen deutlich rentabler sein als z. B. schlecht verzinste Staatsanleihen. Auch in seiner Funktion als Präsident des europäischen Dachverbandes Better Finance begrüßt er dies. Better Finance vertritt die Interessen unterschiedlichster Verbraucher-NGOs im Finanzdienstleistungsbereich in Brüssel.
Verhalten positiv sieht Kleinlein, dass für das PEPP bestimmte …
… Darüber hinaus zahlte jeder der Partner 10 Millionen US-Dollar in einen Reservefonds ein, der somit zum Start ein Volumen von 1 Milliarde US-Dollar hatte. Um der neuen Währungseinheit Stabilität zu suggerieren, wurde das Kapital verzinslich in Staatsanleihen entsprechend der Gewichtung im Währungskorb investiert. Die Politik wurde geködert, indem der Plattformkonzern betonte, dass die Einführung des E-Geldes Geldtransfers in Entwicklungsländer vereinfachen und rund 1,7 Milliarden Menschen ohne Konto Zugang zum bargeldlosen Zahlungsverkehr ermöglichen …
… gesamtwirtschaftlichen Marktentwicklung verbundenen Risiken zu. Zentraler Faktor, der zu den aktuellen Marktunsicherheiten beiträgt, ist die wachsende globale Staatsverschuldung. Diese dämmt zudem die Attraktivität anderer risikoarmer Anlageklassen und klassischer Goldkonkurrenten wie Staatsanleihen und treibt die Nachfrage nach dem Edelmetall an.
Julius Leineweber: Konjunkturängste beflügeln Goldnachfrage
Nicht nur Staatshaushalte, sondern auch Unternehmen und Privathaushalte tragen zu dem zunehmend hohen Verschuldungsniveau bei. Der Schuldenmonitor des …
… mit Anlageexperten.
Viele Stiftungen sehen sich in Sachen Kapitalanlagen allerdings gut aufgestellt. So gab rund ein Drittel der Befragten an, die Diversifizierung ihrer Depots nicht ändern zu wollen. 22 Prozent möchten vermehrt möglichst risikolose Staatsanleihen und Rentenpapiere einsetzen. 21 Prozent wollen zunehmend auf Stiftungsfonds setzen, 19 Prozent auf Immobilien und Immobilienfonds.
Die Stiftungs-Expertise des VZ VermögensZentrums
Herausgeber des Deutschen Stiftungsbarometers ist „Die Stiftung“, das reichweitenstärkste Medium für das …
… aus. Denn der gegenüber anderen Währungen aufwertende Dollar verteuerte Gold für Käufer in wichtigen Abnehmerländern wie China, Indien oder der Türkei und wirkte sich dämpfend auf die Nachfrage aus. Zudem konnte sich Gold nur schwer gegen amerikanische Staatsanleihen durchsetzen, die aufgrund der Zinsanhebungen der US-Notenbank für Anleger wieder zunehmend attraktiver wurden.
Ökonomen gehen jedoch davon aus, dass der Greenback seinen Zenit mittlerweile überschritten hat und 2019 keine weitere Aufwertung erfahren wird. Auch ein Ende des überbewerteten …
… Geldes. Statt Milliarden an den Börsen zu verspekulieren, sollten meiner Ansicht nach Anleger besser in weitaus sichere Immobilien hierzulande investieren. Angesichts des niedrigen Zinsniveaus, der eingeleiteten Kurskorrekturen an Börsen, angesichts schwacher Staatsanleihen und der konjunkturell anfälligen Rohstoffpreise finden Anleger im deutschen Immobilienmarkt nicht nur solide Anlagemöglichkeiten, sondern auch ausgezeichnete Wertsteigerungen.
Immobilien im Aufwind
Immobilien bleiben in einer Zeit der Wohnungsnot in Deutschland im Aufwind. …
… geographische Zonen (z.B. Nordamerika oder Europa).
Renten-Fonds/ETFs investieren in festverzinsliche Anleihen und Pfandbriefe.
Die festen Zinsen werfen eine kontinuierliche "Rente" ab. Daher werden diese ETFs auch "Rentenfonds (ETF)" genannt. Als Anleihen gibt es Staatsanleihen und auch Firmenanleihen.
Geldmarkt-Fonds/ETFs investieren überwiegend in Geldmarkttitel und liquide Wertpapiere mit einer kurzen Restlaufzeit. Das sind z.B. Anleihen mit einer Laufzeit von unter 12 Monaten, Termingelder oder Schuldscheindarlehen.
Mischfonds können in Aktien, …
… einer unsicheren Zeit und einem von nationalen Alleingängen gezeichneten Umfeld noch immer einen wirtschaftlichen Ruhepol bietet. Angesichts eines unverändert niedrigen Zinsniveaus, der eingeleiteten längeren Kurskorrekturen an den Börsen, angesichts weiterhin schwacher Staatsanleihen und der konjunkturell anfälligen Rohstoffpreise suchen Anleger verstärkt die sicheren Werte: Sie finden sie - es sind unsere Immobilien.
Immobilien im Aufwind (https://www.prinzvonpreussen.eu/)
Angesichts des gesamten Rahmenumfeldes verwundert es mich nicht, dass …
… nominal sowie in Prozent des Bruttoinlandsprodukts ausgedrückt.
Für die USA bedeutet dies, dass es immer schwieriger werden wird die Schulden zu bedienen. Welche Maßnahmen die dann Regierenden auch immer ergreifen werden, es wird wohl auch für die Bevölkerung Härten geben. Staatsanleihen dürften zudem nicht mehr weggehen wie warme Semmeln. Eher werden sie Ladenhüter. Investoren dürften zur Absicherung deutlich mehr und leichter zu Gold greifen. Wer langfristig agieren will, legt sich daher Gold ins Portfolio. Zum einen ist physisches Gold erste …
… dem unberechenbaren Treppen-Börsen-Crash!
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Wie ich in meinem letzten HK Werte Impulse am 11. Oktober 2018 geschrieben habe, befindet sich das gesamte weltweite Geld-System in einer Fehlfunktion. Die unendliche Gelddruckerei mit wertlosem Papiergeld und Anhäufung von Staatsanleihen muss irgendwann teuer bezahlt werden. Die Börse konnte damit lange nach oben katapultiert werden. Seit einigen Wochen haben wir nun den schon lange von mir angekündigten sogenannten "Treppen-Börsen-Crash".
Wer jetzt noch in Aktien oder Fonds …
… Problem. Vorläufig will man nicht die wichtigsten Parameter des Entwurfs für 2019 einschließlich der Wachstumsrate des BIP und der Höhe des Haushaltsdefizits nicht ändern. Vor dem Hintergrund der unsicheren Situation mit dem Haushalt wächst die Rentabilität italienischer Staatsanleihen schneller, was zu einer schweren Schuldenkrise führen kann. In Bezug auf die Staatsverschuldung liegt Italien in der EU schon jetzt an zweiter Stelle nach Griechenland.
In Frankreich waren die Marktteilnehmer von der Kritik des US-Präsidenten Donald Trump enttäuscht, …
… eventuell lukrativen Wetten auf fallende Goldpreise ist und bleibt das Edelmetall ein sicheres und aussichtsreiches Investment für langfristig orientierte Anleger. Seinen Status als Krisenwährung wird Gold auch in Zukunft kaum verlieren.
Investoren setzen derzeit auf US-Staatsanleihen
In den vergangenen Monaten haben zahlreiche Anleger ihr Kapital aus physisch gedeckten Gold-ETFs abgezogen und sich einer anderen Anlageklasse zugewandt, die ebenso wie Gold in turbulenten Zeiten als sicherer Hafen für Investoren gilt: den festverzinslichen Wertpapieren. …
… staatliche Zusagen oder gar in die Leistungsfähigkeit der EZB möglicherweise schnell zu einer Geschichte ohne Happy End werden kann. Doch leider denken soweit bislang fast nur Eingeweihte. Die breite Öffentlichkeit nimmt vielmehr weiter an, dass Staatsanleihen von Staaten mit hoher Bonität die höchste Sicherheit darstellen würden. In Wahrheit wird diese Bonitätsbewertung jedoch von privaten Agenturen (sogenannten Ratingagenturen) festgelegt. Eine Tatsache, die fatale Folgen haben kann!
Die unrühmliche Rolle der Ratingagenturen
Wer meint, Deutschland …
… läuten bei den allermeisten Anlegern die Alarmglocken. Kein Wunder. Zu viele von ihnen sind durch verlockende Angebote schon einmal auf die Nase gefallen - und legen seitdem ihr Geld lieber mit realen Verlusten aufgrund der Inflation auf Festgeldkonten oder in sehr sicheren Staatsanleihen an.
Daher ist auch folgende Situation üblich: "Zwölf Prozent Jahresrendite? Wo gibt es denn so etwas? Das muss doch unseriös sein!" Diese Reaktion ist gar nicht selten, kommt die Sprache auf die in Deutschland noch eher unbekannte Anlageklasse der Life Settlements. …