… alternativ zu einer höheren Rendite angespart. Ziel der Übung ist es, das aufgenommene Fremdkapital (endfällig), gegenüber dem Annuitätendarlehen, schneller zurück zu zahlen. Das verspricht deutliche Kosteneinsparungen.
Es gibt keine sicheren Zinserträge mehr. Zehnjährige Deutsche Staatsanleihen rentieren im „Minus“. Bleiben also nur noch Fonds/ETF’s um diversifiziert in Aktien und/oder Unternehmensanleihen zu investieren. Die Streuung in den Weltmarkt und verschieden Assetklassen sorgt für Sicherheit.
Trotz aller sinnvoller Strategien ist der …
Wird sie sich unkontrolliert entladen?
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Null- und Minuszinsen verursachen ein stetiges Steigen der Kurse von Staatsanleihen in bisher unbekannte Höhen. Bei der überwiegenden Anzahl der Marktteilnehmer hat sich daher schon lange ein mulmiges Gefühl in der Magengegend ausgebreitet. "Die Angst ist groß, die gigantische Blase könnte sich irgendwann unkontrolliert entladen. Das würde bei Banken und Versicherungen die Kurse der im Eigenbestand befindlichen festverzinslichen Wertpapiere tief in den Keller fallen lassen. Heute …
… des WGC sahen sich aufgrund der historisch vergleichsweise starken Entwicklung des Goldpreises veranlasst die Fundamente des Goldmarktes näher zu untersuchen. Und ihr Fazit ist, dass die großen Zentralbanken mit ihrer lockeren Geldpolitik den Goldpreis antreiben.
Die Staatsanleihen-Auktion in Japan am 2. August zeigte deutlich, dass die Anleger nicht mehr alles mitmachen. "Die Investoren beginnen ihr Vertrauen in die Effektivität der unkonventionellen Geldpolitik zu verlieren", schreiben die WGC-Analysten. Den Investoren und dem WGC erscheinen …
… Verkauf an Privatanleger vorgesehen sind.
Alleine die LBBW soll derartige Schuldverschreibungen im Volumen von über 2,5 Mrd. Euro emittiert haben. Weil die Europäische Zentralbank die Leitzinsen quasi auf null gesetzt hat, werfen klassische Unternehmens- und Staatsanleihen mit Top-Rating kaum noch Rendite ab. Viele Privatanleger haben deshalb bei Bonitätsanleihen zugegriffen. Sie bieten höhere Zinsen als klassische Anleihen, sind aber auch deutlich riskanter.
Häufig wird das Risiko vereinfacht so dargestellt, dass der Anleger bei Bonitätsanleihen …
… Auf japanischer Seite zögert die Regierung trotz der anhaltenden konjunkturellen Stagnation mit neuen Ankurbelungsmaßnahmen. „In China führen die staatlichen Unterstützungsmaßnahmen zu einer sanften Landung des Wirtschaftswachstums auf Kosten einer weiter zunehmenden Verschuldung des Landes.“Staatsanleihen behalten trotz niedriger Renditen ihren Status als Fluchtwert
An den Rentenmärkten gingen die Zinsen im Juni weiter zurück. In Deutschland, Italien, Spanien und in den USA sanken die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen. Guy Wagner: „Aufgrund der …
…
JPD: Das Portfolio des BL-Bond Emerging Markets Euro basiert nicht auf einem Index. Der Fonds ist eher opportunistisch als benchmarkorientiert und richtet sich zunächst – historisch bedingt – an die Erwartungen unserer Kunden. Wir bevorzugen Staatsanleihen, gefolgt von Unternehmensanleihen. Die politischen Rahmenbedingungen und der wirtschaftliche Kontext haben Auswirkungen auf die Auswahl unserer Investments. Infolgedessen neigen wir dazu, Länder wie Brasilien unterzugewichten oder Länder wie Venezuela zu vermeiden, zugunsten von Rumänien, Vietnam …
… bis in den Minusbereich. Zwei weitere Fakten, die die Brisanz der aktuellen Situation verdeutlichen und das Dilemma der Versicherungsgesellschaften aufzeigen: die Gesellschaften sind gezwungen, den Großteil der ihnen anvertrauten Kundengelder „mündelsicher“ anzulegen. Und das geht nur mit Staatsanleihen und Unternehmensanleihen mit Top – Bewertung. Diese „sicheren“ Anleihen haben aber derzeit einen Nachteil: sie zahlen kaum Zinsen oder wollen sogar Zinsen vom Anleger ( ich hatte berichtet).
So lassen sich die Zinsen für Ihre Lebensversicherung, …
… wie geplant um.“
Rentenmärkte in Europa trotz niedriger Renditen interessant, weil EZB Negativzinsen noch stärker senken könnte
An den Rentenmärkten Europas gaben die Langfristzinsen im Mai leicht nach. In Deutschland, Italien und Spanien sanken die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen. „In Europa sind die Rentenmärkte trotz niedriger Renditen hauptsächlich deshalb interessant, weil die Negativzinsen, die die EZB einsetzt, im Jahresverlauf möglichweise noch stärker gesenkt werden könnten“, sagt der luxemburgische Ökonom. In den USA blieb der Zehnjahreszins …
… der ein Modellportfolio auf Basis einer gängigen Portfoliotheorie oder eines Rebalancing-Systems fortlaufend computergesteuert optimiert werden soll, gibt die jeweils eingesetzte Theorie oder verwendete Systematik die Grenze vor. Strukturbrüche an den Finanzmärkten, wie derzeit negative Zinsen bei Staatsanleihen, werden bei diesen Modellen, die zumeist sogar auf der Annahme eines risikolosen Zinssatzes basieren und in der Vergangenheit noch gut funktioniert haben, oftmals nicht oder nur unzureichend berücksichtigt. Auch wird es spannend, ob sich …
… Die Jagd nach diesen Anlagen, die hohe Erträge versprechen, ohne dass die Gründe für die angeblichen Renditen verstanden oder hinterfragt werden beginnt in Zeiten wie diesen verstärkt.
Privatanleger sind mit den mickrigen Zinsen von Geldmarktanlagen und Staatsanleihen unzufrieden. Sie haben das Gefühl, ihr Geld muss arbeiten, Gewinne erwirtschaften. In den letzten Jahren gab es einen Boom an neuen Anlageprodukten oder Modeprodukten. Ob es sich um Branchenfonds, geschlossene Beteiligungsfonds, Mittelstandsanleihen oder Genussscheine handelte, alle …
… der äußerst expansiven Geldpolitik ist nicht abzusehen.“
Europäische Rentenmärkte bleiben trotz niedriger Renditen interessant
An den Rentenmärkten zogen die Langfristzinsen im April leicht an. In Deutschland, Italien, Spanien und in den USA stiegen die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen. „In Europa sind die Rentenmärkte trotz niedriger Renditen hauptsächlich aufgrund der Aussicht auf Negativzinsen interessant, die die EZB in diesem Jahr in großem Umfang einsetzen könnte. Auf US-amerikanischer Seite enthalten langlaufende Anleihen dank ihrer …
… Konditionen Geld leihen können, wenn sie Unternehmen Kredite gewähren.
Rentenmärkte in Europa trotz niedriger Renditen interessant
An den Rentenmärkten veränderten sich die Langfristzinsen im März kaum. In Deutschland und in den USA stiegen die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen leicht, wohingegen sie in Italien und Spanien sanken. „In Europa sind die Rentenmärkte trotz niedriger Renditen hauptsächlich deshalb interessant, weil die EZB ihre Politik der Negativzinsen noch ausweiten könnte“, glaubt der luxemburgische Ökonom. „Auf US-amerikanischer …
… bislang moderate Erholung im Euroraum weiter voran zu bringen und die Inflation weiter anzukurbeln: "Die EZB habe keinen Mangel an geldpolitischen Instrumenten" sagte Draghi in Lissabon. Seit April 2016 hat ja die Europäische Zentralbank das seit März 2016 laufende Kaufprogramm für Staatsanleihen und andere Wertpapiere nochmals nach oben geschraubt. Statt bisher 60 Mrd. werden jetzt 80 Mrd. Euro in die Märkte gepumpt, um dass mittelfristige Inflationsziel von knapp unter 2% im Euro-Raum zu erreichen.
==> "Es müssten aber alle Akteure gemeinsam auf …
… Bauherren, Arbeitnehmer und Aktionäre sind beträchtlich.
Denn die Entscheidung der EZB macht jede Hoffnung auf steigende Zinsen in den nächsten Jahren zunichte. Durch das auf nunmehr 1,74 Billionen (1.740 Milliarden) aufgepumpte Anleihenkaufprogramm schwimmt der Finanzsektor im Geld. Marode Staatsanleihen werden von der EZB aufgekauft, die Banken erhalten Kredite von der EZB bereits zu 0,0 % Zinsen. Also haben die Banken gar keinen Anreiz, Guthabenzinsen zu zahlen, um Kundengelder anzulocken. So beträgt derzeit der durchschnittliche Tagesgeldzins …
… Zinssatzes von -0,1 Prozent durch die Bank of Japan zu einer inversen Zinsstrukturkurve am Rentenmarkt gekommen. Das bedeutet: Obwohl der Zinssatz kurzfristiger Geldmarktanlagen bereits rekordniedrig ist, sind die Renditen von mittel- bis langfristigen japanischen Staatsanleihen noch tiefer im negativen Bereich.
Inverse Zinsstrukturkurve in Japan trotz expansiver Geldpolitik
Statistisch gesehen war nun eine inverse Zinsstrukturkurve am Rentenmarkt in der Vergangenheit ein guter Indikator für eine bevorstehende Rezession eines Landes. Nun befindet …
US-Notenbankchefin Janet Yellen hat gesprochen. Und die Märkte reagierten am Dienstag darauf folgsam mit satten Kurssteigerungen. US-Staatsanleihen, Dow Jones & NASDAQ & Co. sowie DAX, Gold und andere Rohstoffe, aber auch der Euro zum US-Dollar reagierten hocherfreut auf den Ausgang der mit Spannung erwarteten Rede der US-Währungshüterin vor dem Economic Club of New York.
Yellen machte deutlich, dass die Fed in 2016 weiterhin angemessen mit ihren Zinsschritten fortfahren werde, der Gegenwind für die amerikanische Wirtschaft aus dem Ausland …
… wurden von Währungshütern auf Null gesenkt. Banken leihen sich hierdurch beinahe kostenlos Geld von der EZB. Das Geld der Sparer verliert an Bedeutung. Spareinlagen bieten daher nur noch einen geringen Zins. Ein zweiter Weg ist der Kauf europäischer Staatsanleihen. Anleihezinsen werden durch die künstliche Nachfrage gesenkt. Daher bringen Bundesanleihen nur noch etwa 0,5 Prozent Rendite. Versicherer und Pensionskassen investieren aber genau in solche Wertpapiere, wenn sie das Kapital der Versicherten anlegen.
In Folge ist es nicht realistisch eine …
… das alle lebensnotwendigen monatlichen Ausgaben für Miete, Strom, Versicherungen und ähnliche Dinge finanziert.
Die börsenüblichen Risiken federt Hermannsdorfer durch Diversifizierung und Verteilung der Vermögenswerte (Asset Allocation) ab. Um die schmale Rendite bei sicheren Anlagen wie Staatsanleihen zu erhöhen, drückt er mit weiteren Tricks fällige Gebühren und Steuern. Erzielte Gewinne werden in der Startphase immer wieder reinvestiert und schaukeln sich durch den Zinseszins-Effekt so lange hoch, bis ein nennenswertes passives Einkommen herauskommt, …
… Politik sind vor allem die liquiden Märkte. Ein Aufwärtstrend von Aktien ist mittlerweile seit fast sieben Jahren zu beobachten. Der Dax an sich kann seit März 2009 eine Verdreifachung aufweisen und gewann im Jahr 2015 knapp 10 Prozent. Auch deutsche Staatsanleihen befinden sich weiterhin auf Rekordkurs. Die Renditen für Papiere mit langen Laufzeiten schwächeln im Gegensatz dazu allerdings enorm und liegen aktuell bei gerade mal knapp 0,6 Prozent jährlich. Bei kürzeren Laufzeiten stehen negative Renditen mittlerweile auf der Tagesordnung.
Gerade …
… ihre Positionen weiter ausbauen. Denn die Opportunitätskosten sind verschwunden. Außer Aktien gibt es kaum mehr Anlageklassen, bei denen das Chance-Risikoverhältnis ein Engagement erlauben würde.
Gold hat somit den Malus langer Jahre abgelegt, nämlich dass es keine Rendite abwirft. Deutsche Staatsanleihen zum Beispiel werfen heute sogar eine negative Verzinsung ab. Die Vorzüge von Gold und damit auch des kleinen Bruders Silber werden daher neu entdeckt. Sie sind Sachwerte, die die Kaufkraft und auch die Liquidität erhalten können. Wenn immer mehr …
… Zinsanhebung nach dem ersten Schritt im Dezember weniger wahrscheinlich. Wegen der niedrigen Inflation in Europa wird EZB-Präsident Mario Draghi bei der kommenden Zentralbank-Sitzung voraussichtlich weitere zinspolitische Lockerungsmaßnahmen bekanntgeben.“
Ein- bis vierjährige europäische Staatsanleihen etwas attraktiver geworden
Im Februar entspannten sich die Anleiherenditen weiter, obwohl sich die Aktienmärkte in der zweiten Monatshälfte wieder erholten. Seit Ende Januar sanken die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen in Deutschland sowie in …
… Zinsanhebung nach dem ersten Schritt im Dezember weniger wahrscheinlich. Wegen der niedrigen Inflation in Europa wird EZB-Präsident Mario Draghi bei der kommenden Zentralbank-Sitzung voraussichtlich weitere zinspolitische Lockerungsmaßnahmen bekanntgeben.“
Ein- bis vierjährige europäische Staatsanleihen etwas attraktiver geworden
Im Februar entspannten sich die Anleiherenditen weiter, obwohl sich die Aktienmärkte in der zweiten Monatshälfte wieder erholten. Seit Ende Januar sanken die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen in Deutschland sowie in …
… gegenwärtig?
Guy Wagner (GW): Wir setzen auf eine Kombination von Assetklassen, die unterschiedlich auf das finanzpolitische und konjunkturelle Umfeld reagieren. Konkret bedeutet das erstens Qualitätsaktien, die vom Niedrigzinsumfeld und positiven Wachstum profitieren, zweitens US-Staatsanleihen, die auf sich verschlechterndes Wachstum und/oder der Ausweitung deflationärer Tendenzen positiv reagieren sollten, und drittens auf Gold, welches das Portfolio vor Systemrisiken schützen soll.
Was verstehen Sie unter Qualitätsaktien, und wie hoch ist deren …
… Geschäftsleiter der Triodos Bank in Deutschland: “Auch in 2015 sind neue Skandale in der Finanzbranche bekannt geworden, wie z.B. die Ermittlungen in Sachen „Cum-Ex-Deals“ in Deutschland wegen Steuerbetrug und die Untersuchungen wegen Manipulation des Marktes für US-Staatsanleihen. Es entsteht der Eindruck, dass weder der Finanzsektor etwas aus der Finanzkrise 2008 gelernt hat, noch dass die massiven Regulierungsmaßnahmen die gewünschten Effekte zeigen.“
Auch in wirtschaftlicher Hinsicht machen viele Banken weiter, wie in Zeiten vor der Finanzkrise. …
… Hypothekenkredite die internationalen Märkte. Er brachte das Finanzsystem an den Rand des Abgrunds und löste eine weltweite Rezession sowie erhebliche Gewinneinbußen bei den Unternehmen aus. Anleger waren in diesem Fall am besten beraten, auf Aktien zu verzichten und in Staatsanleihen zu investieren.
Wie sieht die Situation heute aus? Parallelen zum Jahr 2000 sind nicht auszumachen: Einerseits gibt es in keinem Segment eine Blase, und andererseits scheint die Verfassung der Wirtschaft heute wesentlich besorgniserregender zu sein.
Die heutige Situation …
… festzulegen, konnte überzeugend erreicht werden. In den verlustreichen Aktienmärkten zum Jahresauftakt hat das Fondsmanagement sich nicht nur von Dividendentitel getrennt, sondern zwischenzeitlich sogar eine Shortposition bei Aktien aufgebaut. Zudem brachten die Engagements in US-Staatsanleihen und Gold Vorteile.
Patrick Hussy, Fondsmanager und Geschäftsführer von sentix Asset Management erläutert: „Wir haben unter dem Blickwinkel der Behavioral Finance frühzeitig erhebliche Risiken für 2016 an den Aktienmärkten identifiziert, die sich ausgehend von …
… Euro-Deckelung von 1,20 CHF auf. Der Euro sackte nach der Ankündigung zeitweise unter die Parität auf 0,9590 ab.
Die EZB lässt trotz der Wiederbelebung der Europäischen Wirtschaft den Leitzins auf historisches Rekordtief. Zudem kaufte die Europäische Zentralbank weiter in großer Zahl Staatsanleihen auf, was den Druck auf den Euro nur verstärkte und die Belebung des Marktes verschleppte. Hinzu kommt die teilweise unverständliche Leitzinspolitik der USA. Trotz der Stabilisierung der US Wirtschaft zögerte Janet Yellen in den Augen der der meisten …
… Musterportfolio der Bethmann Bank Aktien übergewichtet (38 %) und Anleihen stark untergewichtet (30 %). Die Bank hat vor kurzem die Aktienquote um 5 % reduziert und die Erlöse in Investmentgrade- und Hochzinsanleihen reinvestiert, denn diese Titel sind attraktiver als Staatsanleihen. Eine erhebliche Übergewichtung von Hedgefonds (11 %), Rohstoffen (7 %) und ein Liquiditätspuffer (14 %) runden die auf Diversifizierung und Risikominimierung zielende Strategie ab.
Den US-Dollar beurteilt die Bank weiterhin positiv; sie geht davon aus, dass die Währung …
Ungeachtet einer im Dezember erwarteten Zinserhöhung in den Vereinigten Staaten bleiben US-Treasuries die einzige Alternative bei Staatsanleihen. Diese Meinung vertritt das Fondsmanagementteam von BLI - Banque de Luxembourg Investments, der Kapitalanlagegesellschaft der Luxemburger Privatbank Banque de Luxembourg, unter der Leitung von Guy Wagner.
Die Anleiherenditen der Eurozone entspannten sich im Oktober wieder, weil eine weitere geldpolitische Lockerung der Europäischen Zentralbank in Aussicht gestellt wurde. In Deutschland, Italien und Spanien …
… als auch mit dem öffentlichen Nahverkehr gut erreichbar sein.
Wer bereits seine Traumwohnung gefunden hat, kann durch den Kauf einer Kapitalanlagewohnung etwas für den eigenen Vermögensaufbau und die Altersvorsorge tun. Im Vergleich zu beispielsweise Staatsanleihen erwirtschaften Wohnimmobilien eine deutlich höhere Rendite. "Während eine zehnjährige Bundesanleihe derzeit knapp 2,4 Prozent bringt, liegt die durchschnittliche Renditeerwartung bei einer Kapitalanlagewohnung zwischen 4,5 bis 6 Prozent", verdeutlicht Pascal Weß. Ein weiterer attraktiver …
… Draghi an, dass das laufende Programm der quantitativen Lockerung ausgeweitet werden könne, falls die mittelfristigen Inflationsziele gefährdet seien. In China beließen die Währungshüter ihren wichtigsten Leitzinssatz nach der Senkung Ende August unverändert.
US-Staatsanleihen bleiben die einzig akzeptable Alternative
Anleiherenditen entspannten sich im September leicht. die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen gingen im Monatsverlauf in Deutschland, Italien, Spanien und in den USA zurück. „Die Langfristzinsen der Kernländer der Eurozone bleiben …
… Federal Reserve ihre Leitzinsen bei ihrer kommenden Sitzung in diesem Monat unverändert lassen wird.“ In China weiteten die Behörden das Währungsband des Yuan gegenüber dem US-Dollar aus, was eine Abschwächung der chinesischen Währung bewirkte.
US-Staatsanleihen bleiben einzige akzeptable Alternative innerhalb der Industrieländer
Staatsanleihen wurden im August trotz gestiegener Volatilität an den Aktienmärkten nicht als Fluchtwert eingestuft. Die Entwicklung der Rentenmärkte der Eurozone hängt gewissermaßen allein von den Interventionen der Europäischen …
… als „insgesamt sehr herausfordernd“. So hätten unter anderem die Ankaufprogramme der Europäischen Zentralbank im Zusammenhang mit der griechischen Staatsschuldenkrise den Markt durcheinandergewirbelt. In der Folge seien beispielsweise die Renditen zehnjähriger deutscher Staatsanleihen bis nahe an die Null-Prozent-Marke gesunken. Vor diesem Hintergrund habe sich die Strategie des Fondsmanagements hervorragend bewährt, auch auf Wandel- sowie Optionsanleihen nachhaltig agierender Unternehmen zu setzen.
Fondsmanagement erwartet nur leichte Zinserhöhung
Aus …
… Augenblick noch eine Einigung zwischen der griechischen Regierung und den Gläubigern des Landes zustande gekommen war. „Die Langfristzinsen der Kernländer der Eurozone sind weiterhin kaum attraktiv. Einzige akzeptable Alternative innerhalb der Industrieländer bleiben US-Staatsanleihen, da sie noch über Aufwärtspotenzial verfügen, wenn der Deflationsdruck wieder die Oberhand gewinnt.“
Euro bleibt gegenüber dem US-Dollar stabil
Trotz der Turbulenzen in Griechenland hielt sich Europas Gemeinschaftswährung gegenüber dem US-Dollar in den zurückliegenden …
… ist ein dauerhafter Zinsanstieg nicht zu erwarten. Das niedrige Zinsniveau wiederum macht Prinzipien ungültig, die in der Vergangenheit bei der Gewichtung von Aktien und Anleihen galten.
Zu diesen Prinzipien gehörte beispielsweise, dass Aktien als risikoreiche Anlageform gelten, Anleihen (zumal Staatsanleihen) dagegen als Anlage ohne bzw. mit geringem Risiko. Zu anderen Zeiten wäre es in einem Umfeld wie dem aktuellen (schwaches Wachstum, geringe Inflation) normal gewesen, eher auf Anleihen zu setzen als auf Aktien. Heute ist die Situation jedoch …
… Anleihen und nehmen dafür als Pfand Papiere mit deutlich schlechterer Qualität entgegen. Dafür kassieren sie hohe Provisionen. Wird ein Spekulant insolvent, bleibt die Bank auf den von ihm verpfändeten Wertpapieren sitzen – mit hoher Wahrscheinlichkeit Staatsanleihen europäischer Krisenländer, Anleihen von Unternehmen mit schlechter Bonität oder notleidende Immobilienkredite. Das läßt auf eine Zeitbombe schließen, deren Brisanz durch die Vorgänge bei den Edelmetallen noch erheblich gesteigert wird.
„Die Finanzwirtschaft sollte Dienerin und Förderin …
… die Langfristzinsen weiter an und setzten ihren Trend seit Ende April fort. Wegen des ungewissen Schicksals Griechenlands stiegen Anleiherenditen deutlicher in den Rand- als in den Kernstaaten der Eurozone. Über den ganzen Monat gesehen stiegen die Renditen für zehnjährige Staatsanleihen in Deutschland, in Italien, in Spanien sowie in den USA an. „Trotz dieser Zuwächse sind die langfristigen Zinsen der Kernländer der Eurozone nach wie vor nicht sehr attraktiv. US-Staatsanleihen bleiben die einzig akzeptable Alternative in den Industriestaaten, da …
Die niedrigen Zinsen zwingen Geldanleger, sich Alternativen zu den traditionell sicheren Anlagen wie Sparbuch, Geldmarktfonds oder Anleihen zu suchen. Vielen Investoren sind zudem die Kursschwankungen von Aktien zu groß. Auch Staatsanleihen bieten im Niedrigzinsumfeld keine adäquate Alternative, da die Erträge gering und das Risiko von Zinsänderungen sehr hoch ist. apano bietet nun eine Lösung, die eine attraktive, stabile Rendite bei geringen Schwankungen ermöglichen soll. Zudem agieren Anleger dabei sozial und nachhaltig: im IIV Mikrofinanzfonds …
… Schlusslicht bildet. Aufgrund der Euro-Schwäche gegenüber US-Dollar und Yen hat sich eine internationale Diversifikation durchaus gelohnt, wovon auch Gold-Anleger mit einem Plus in Euro von über 5 Prozent profitiert haben. Für Anleiheinvestoren, die schwerpunktmäßig in deutschen Staatsanleihen investiert sind, war das erste Halbjahr 2015 kein besonders erfreulicher Anlagezeitraum. So ist die 10-Jahres-Rendite der deutschen Bundesanleihe von 0,5% zum Jahreswechsel auf aktuell ca. 0,8% gestiegen. Hier zeigt sich der Grundsatz, dass Notenbanken die …
… der Mitglieder der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Assetmanagement (DVFA) die Liquidität des gesamten Marktes als problematisch einschätzen. Das Blatt zitiert dabei den Investmentprofi Dan Fuss und schreibt, dass derzeit wesentlich weniger mit Staatsanleihen gehandelt würde als noch vor fünf oder zehn Jahren und der Markt regelrecht vor dem Austrocknen stünde.
Markterschütterung führt zu Kapitalverlust für Tausende Versicherungskunden
Jens Heidenreich, Pressesprecher des Projektes LV-Doktor, das Lebens- und Rentenversicherungskunden …
… Janet Yellen, dass sie nach wie vor eine erste Anhebung der Leitzinsen in diesem Jahr anstrebe. In China setzten die Währungshüter ihren wichtigsten Leitzinssatz zum zweiten Mal in diesem Jahr um 25 Basispunkte auf 5,1 Prozent herab.
Renditen der Staatsanleihen steigen weiter an
Von Anfang bis Mitte Mai stiegen die Renditen der Staatsanleihen weiter an. „In der zweiten Monatshälfte entspannten sie sich teilweise wieder, außer in den Peripherieländern der Eurozone, deren Rentenmärkte vom schleppenden Fortschritt der Verhandlungen zwischen der Troika …
… einig: Wir erleben seit 2008 einen globalen Wandel der Finanzsysteme sowie der Weltwirtschaft.
Und es kommt noch schlimmer, denn durch die Nullzinspolitik der EZB werden wir alle seit Jahren durch die Notenbanken schleichend enteignet. Ob wir unsere Ersparnisse in Staatsanleihen, ein Sparbuch oder andere Anlageformen stecken spielt bald keine Rolle mehr, da die Verzinsung fast ausnahmslos unter der Inflationsrate liegt. Derweil werden Unmengen an frisch gedrucktem Geld um den Globus geschickt, auf der Suche nach neuen Anlagemöglichkeiten.
Fakt ist: …
… setzt Mindestreservesatz der Handelsbanken herab
Die US-amerikanische Federal Reserve machte keine neuen Angaben zum Zeitplan einer ersten möglichen zinspolitischen Straffung, Analysten rechnen frühestens im September mit einer ersten Leitzinserhöhung. Die Europäische Zentralbank kauft weiterhin Staatsanleihen in Höhe von monatlich 60 Milliarden Euro zurück. In China hat die Zentralbank den Mindestreservesatz der Handelsbanken von 19,5 Prozent auf 18,5 Prozent herabgesetzt und erwägt, Anleihen von Regionalregierungen als Sicherheiten zu akzeptieren. …
… Rahmenbedingungen ideal für die Investmentstrategie, die Eigenkapitalrendite durch einen hohen Darlehensanteil zu hebeln und so auf ein vielfaches der Basisrendite zu kommen.
Schließlich spielt natürlich die Geldpolitik der EZB eine Rolle. Das angelaufene Ankaufsprogramm von Staatsanleihen im Umfang von 60 Mrd. pro Monat setzt erhebliche Liquidität frei, was das Anlageproblem der Investoren verstärkt. Das heizt die Nachfrage nach deutschen Renditeimmobilien nochmals weiter an. Das führt unausweichlich zu der Erkenntnis, dass ein weiteres Zuwarten …
… Schuldverschreibungen von 60 Milliarden Euro pro Monat vor September 2016 zu beenden, auch wenn die Inflation in den kommenden Monaten wieder über null Prozent ansteigen sollte.
Quantitative Lockerung der EZB sorgt für erneute Entspannung bei Eurozonen-Staatsanleihen
Wegen des EZB-Programms der quantitativen Lockerung entspannten sich die Staatsanleiherenditen der Eurozone weiter. So gingen die Renditen für zehnjährige Staatsanleihen in Deutschland, Italien und Spanien zurück. Guy Wagner: „Die massiven Interventionen der europäischen Währungsbehörden sprechen …
… größeren Handlungsspielraum
Frankfurt, 15. April 2015 – Die Experten von J.P. Morgan Asset Management sind weiterhin optimistisch gestimmt, was die Entwicklung der Anleihenmärkte betrifft: „Seit Beginn des Jahres sind die Renditen der US-Treasuries gesunken, weltweit werden Staatsanleihen in Höhe von fast 2 Billionen US-Dollar mit negativen Renditen gehandelt, und mehr als 20 Zentralbanken haben quantitative Lockerungsmaßnahmen durchgeführt“, erläutert Robert Michele, Chief Investment Officer für die Anleihenseite bei J.P. Morgan Asset Management. So …
EZB QE – Europäische Zentralbank mit dem Anleihekaufprogramm zufrieden
Laut Aussagen der Europäischen Zentralbank, die sich mit unkonventionellen Maßnahmen gegen die Inflationsschwäche und ein Stocken des Konjunkturmotors im Euroraum stemmt, ist das monatliche Ankaufvolumen der Staatsanleihen, Covered Bonds (Bankanleihen) und ABS (Kreditverbriefungen) in Höhe von 60 Milliarden erreicht worden.
Zu den wichtigen Fakten: An GIPS-Staatsanleihen erworb die EZB ein kummuliertes Volumen von rund 13 Milliarden Euro. Dabei handelt es sich um vorwiegend …
… verzeichnen dürften. In den USA werden die niedrigen Ölpreise wahrscheinlich zu noch kräftigeren Verbraucherausgaben als Wachstumstreiber führen. Die Zinserhöhung, die laut dem US-Leitzinsmodell von Russell im September 2015 erfolgen dürfte, wird zudem die Renditen auf 10-jährige US-Staatsanleihen auf über 2,5 Prozent klettern lassen.
Die Anlagestrategen von Russell sind sich jedoch auch des starken Lohn- und Inflationsdrucks in den USA bewusst. Dieser könnte den moderat positiven Ausblick in Frage stellen. Lohnzuwächse würden die Ertragsmargen schmälern …
In dieser Woche startet die EZB mit dem Kauf von Anleihen. Bereits im Vorfeld des EZB-Anleihekaufprogramms haben die Finanzmärkte auf die unkonventionelle Geldpolitik reagiert: Die Renditen von Euro-Staatsanleihen kamen kräftig unter Druck und die Kurse an den Aktienmärkten haben deutlich profitiert. Auf welche Warnsignale Anleger nun achten sollten.
Zunächst sollte man sich ins Bewusstsein rufen, dass die Notenbanken für die Steuerung der Finanzmärkte hauptsächlich die Macht ihrer Worte nutzen. Denn die Finanzmärkte reagieren frühzeitig auf die …