… Zinssatzes von -0,1 Prozent durch die Bank of Japan zu einer inversen Zinsstrukturkurve am Rentenmarkt gekommen. Das bedeutet: Obwohl der Zinssatz kurzfristiger Geldmarktanlagen bereits rekordniedrig ist, sind die Renditen von mittel- bis langfristigen japanischen Staatsanleihen noch tiefer im negativen Bereich.
Inverse Zinsstrukturkurve in Japan trotz expansiver Geldpolitik
Statistisch gesehen war nun eine inverse Zinsstrukturkurve am Rentenmarkt in der Vergangenheit ein guter Indikator für eine bevorstehende Rezession eines Landes. Nun befindet …
US-Notenbankchefin Janet Yellen hat gesprochen. Und die Märkte reagierten am Dienstag darauf folgsam mit satten Kurssteigerungen. US-Staatsanleihen, Dow Jones & NASDAQ & Co. sowie DAX, Gold und andere Rohstoffe, aber auch der Euro zum US-Dollar reagierten hocherfreut auf den Ausgang der mit Spannung erwarteten Rede der US-Währungshüterin vor dem Economic Club of New York.
Yellen machte deutlich, dass die Fed in 2016 weiterhin angemessen mit ihren Zinsschritten fortfahren werde, der Gegenwind für die amerikanische Wirtschaft aus dem Ausland …
… wurden von Währungshütern auf Null gesenkt. Banken leihen sich hierdurch beinahe kostenlos Geld von der EZB. Das Geld der Sparer verliert an Bedeutung. Spareinlagen bieten daher nur noch einen geringen Zins. Ein zweiter Weg ist der Kauf europäischer Staatsanleihen. Anleihezinsen werden durch die künstliche Nachfrage gesenkt. Daher bringen Bundesanleihen nur noch etwa 0,5 Prozent Rendite. Versicherer und Pensionskassen investieren aber genau in solche Wertpapiere, wenn sie das Kapital der Versicherten anlegen.
In Folge ist es nicht realistisch eine …
… das alle lebensnotwendigen monatlichen Ausgaben für Miete, Strom, Versicherungen und ähnliche Dinge finanziert.
Die börsenüblichen Risiken federt Hermannsdorfer durch Diversifizierung und Verteilung der Vermögenswerte (Asset Allocation) ab. Um die schmale Rendite bei sicheren Anlagen wie Staatsanleihen zu erhöhen, drückt er mit weiteren Tricks fällige Gebühren und Steuern. Erzielte Gewinne werden in der Startphase immer wieder reinvestiert und schaukeln sich durch den Zinseszins-Effekt so lange hoch, bis ein nennenswertes passives Einkommen herauskommt, …
… Politik sind vor allem die liquiden Märkte. Ein Aufwärtstrend von Aktien ist mittlerweile seit fast sieben Jahren zu beobachten. Der Dax an sich kann seit März 2009 eine Verdreifachung aufweisen und gewann im Jahr 2015 knapp 10 Prozent. Auch deutsche Staatsanleihen befinden sich weiterhin auf Rekordkurs. Die Renditen für Papiere mit langen Laufzeiten schwächeln im Gegensatz dazu allerdings enorm und liegen aktuell bei gerade mal knapp 0,6 Prozent jährlich. Bei kürzeren Laufzeiten stehen negative Renditen mittlerweile auf der Tagesordnung.
Gerade …
… ihre Positionen weiter ausbauen. Denn die Opportunitätskosten sind verschwunden. Außer Aktien gibt es kaum mehr Anlageklassen, bei denen das Chance-Risikoverhältnis ein Engagement erlauben würde.
Gold hat somit den Malus langer Jahre abgelegt, nämlich dass es keine Rendite abwirft. Deutsche Staatsanleihen zum Beispiel werfen heute sogar eine negative Verzinsung ab. Die Vorzüge von Gold und damit auch des kleinen Bruders Silber werden daher neu entdeckt. Sie sind Sachwerte, die die Kaufkraft und auch die Liquidität erhalten können. Wenn immer mehr …
… Zinsanhebung nach dem ersten Schritt im Dezember weniger wahrscheinlich. Wegen der niedrigen Inflation in Europa wird EZB-Präsident Mario Draghi bei der kommenden Zentralbank-Sitzung voraussichtlich weitere zinspolitische Lockerungsmaßnahmen bekanntgeben.“
Ein- bis vierjährige europäische Staatsanleihen etwas attraktiver geworden
Im Februar entspannten sich die Anleiherenditen weiter, obwohl sich die Aktienmärkte in der zweiten Monatshälfte wieder erholten. Seit Ende Januar sanken die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen in Deutschland sowie in …
… Zinsanhebung nach dem ersten Schritt im Dezember weniger wahrscheinlich. Wegen der niedrigen Inflation in Europa wird EZB-Präsident Mario Draghi bei der kommenden Zentralbank-Sitzung voraussichtlich weitere zinspolitische Lockerungsmaßnahmen bekanntgeben.“
Ein- bis vierjährige europäische Staatsanleihen etwas attraktiver geworden
Im Februar entspannten sich die Anleiherenditen weiter, obwohl sich die Aktienmärkte in der zweiten Monatshälfte wieder erholten. Seit Ende Januar sanken die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen in Deutschland sowie in …
… gegenwärtig?
Guy Wagner (GW): Wir setzen auf eine Kombination von Assetklassen, die unterschiedlich auf das finanzpolitische und konjunkturelle Umfeld reagieren. Konkret bedeutet das erstens Qualitätsaktien, die vom Niedrigzinsumfeld und positiven Wachstum profitieren, zweitens US-Staatsanleihen, die auf sich verschlechterndes Wachstum und/oder der Ausweitung deflationärer Tendenzen positiv reagieren sollten, und drittens auf Gold, welches das Portfolio vor Systemrisiken schützen soll.
Was verstehen Sie unter Qualitätsaktien, und wie hoch ist deren …
… Geschäftsleiter der Triodos Bank in Deutschland: “Auch in 2015 sind neue Skandale in der Finanzbranche bekannt geworden, wie z.B. die Ermittlungen in Sachen „Cum-Ex-Deals“ in Deutschland wegen Steuerbetrug und die Untersuchungen wegen Manipulation des Marktes für US-Staatsanleihen. Es entsteht der Eindruck, dass weder der Finanzsektor etwas aus der Finanzkrise 2008 gelernt hat, noch dass die massiven Regulierungsmaßnahmen die gewünschten Effekte zeigen.“
Auch in wirtschaftlicher Hinsicht machen viele Banken weiter, wie in Zeiten vor der Finanzkrise. …
… Hypothekenkredite die internationalen Märkte. Er brachte das Finanzsystem an den Rand des Abgrunds und löste eine weltweite Rezession sowie erhebliche Gewinneinbußen bei den Unternehmen aus. Anleger waren in diesem Fall am besten beraten, auf Aktien zu verzichten und in Staatsanleihen zu investieren.
Wie sieht die Situation heute aus? Parallelen zum Jahr 2000 sind nicht auszumachen: Einerseits gibt es in keinem Segment eine Blase, und andererseits scheint die Verfassung der Wirtschaft heute wesentlich besorgniserregender zu sein.
Die heutige Situation …
… festzulegen, konnte überzeugend erreicht werden. In den verlustreichen Aktienmärkten zum Jahresauftakt hat das Fondsmanagement sich nicht nur von Dividendentitel getrennt, sondern zwischenzeitlich sogar eine Shortposition bei Aktien aufgebaut. Zudem brachten die Engagements in US-Staatsanleihen und Gold Vorteile.
Patrick Hussy, Fondsmanager und Geschäftsführer von sentix Asset Management erläutert: „Wir haben unter dem Blickwinkel der Behavioral Finance frühzeitig erhebliche Risiken für 2016 an den Aktienmärkten identifiziert, die sich ausgehend von …
… Euro-Deckelung von 1,20 CHF auf. Der Euro sackte nach der Ankündigung zeitweise unter die Parität auf 0,9590 ab.
Die EZB lässt trotz der Wiederbelebung der Europäischen Wirtschaft den Leitzins auf historisches Rekordtief. Zudem kaufte die Europäische Zentralbank weiter in großer Zahl Staatsanleihen auf, was den Druck auf den Euro nur verstärkte und die Belebung des Marktes verschleppte. Hinzu kommt die teilweise unverständliche Leitzinspolitik der USA. Trotz der Stabilisierung der US Wirtschaft zögerte Janet Yellen in den Augen der der meisten …
… Musterportfolio der Bethmann Bank Aktien übergewichtet (38 %) und Anleihen stark untergewichtet (30 %). Die Bank hat vor kurzem die Aktienquote um 5 % reduziert und die Erlöse in Investmentgrade- und Hochzinsanleihen reinvestiert, denn diese Titel sind attraktiver als Staatsanleihen. Eine erhebliche Übergewichtung von Hedgefonds (11 %), Rohstoffen (7 %) und ein Liquiditätspuffer (14 %) runden die auf Diversifizierung und Risikominimierung zielende Strategie ab.
Den US-Dollar beurteilt die Bank weiterhin positiv; sie geht davon aus, dass die Währung …
Ungeachtet einer im Dezember erwarteten Zinserhöhung in den Vereinigten Staaten bleiben US-Treasuries die einzige Alternative bei Staatsanleihen. Diese Meinung vertritt das Fondsmanagementteam von BLI - Banque de Luxembourg Investments, der Kapitalanlagegesellschaft der Luxemburger Privatbank Banque de Luxembourg, unter der Leitung von Guy Wagner.
Die Anleiherenditen der Eurozone entspannten sich im Oktober wieder, weil eine weitere geldpolitische Lockerung der Europäischen Zentralbank in Aussicht gestellt wurde. In Deutschland, Italien und Spanien …
… als auch mit dem öffentlichen Nahverkehr gut erreichbar sein.
Wer bereits seine Traumwohnung gefunden hat, kann durch den Kauf einer Kapitalanlagewohnung etwas für den eigenen Vermögensaufbau und die Altersvorsorge tun. Im Vergleich zu beispielsweise Staatsanleihen erwirtschaften Wohnimmobilien eine deutlich höhere Rendite. "Während eine zehnjährige Bundesanleihe derzeit knapp 2,4 Prozent bringt, liegt die durchschnittliche Renditeerwartung bei einer Kapitalanlagewohnung zwischen 4,5 bis 6 Prozent", verdeutlicht Pascal Weß. Ein weiterer attraktiver …
… Draghi an, dass das laufende Programm der quantitativen Lockerung ausgeweitet werden könne, falls die mittelfristigen Inflationsziele gefährdet seien. In China beließen die Währungshüter ihren wichtigsten Leitzinssatz nach der Senkung Ende August unverändert.
US-Staatsanleihen bleiben die einzig akzeptable Alternative
Anleiherenditen entspannten sich im September leicht. die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen gingen im Monatsverlauf in Deutschland, Italien, Spanien und in den USA zurück. „Die Langfristzinsen der Kernländer der Eurozone bleiben …
… Federal Reserve ihre Leitzinsen bei ihrer kommenden Sitzung in diesem Monat unverändert lassen wird.“ In China weiteten die Behörden das Währungsband des Yuan gegenüber dem US-Dollar aus, was eine Abschwächung der chinesischen Währung bewirkte.
US-Staatsanleihen bleiben einzige akzeptable Alternative innerhalb der Industrieländer
Staatsanleihen wurden im August trotz gestiegener Volatilität an den Aktienmärkten nicht als Fluchtwert eingestuft. Die Entwicklung der Rentenmärkte der Eurozone hängt gewissermaßen allein von den Interventionen der Europäischen …
… als „insgesamt sehr herausfordernd“. So hätten unter anderem die Ankaufprogramme der Europäischen Zentralbank im Zusammenhang mit der griechischen Staatsschuldenkrise den Markt durcheinandergewirbelt. In der Folge seien beispielsweise die Renditen zehnjähriger deutscher Staatsanleihen bis nahe an die Null-Prozent-Marke gesunken. Vor diesem Hintergrund habe sich die Strategie des Fondsmanagements hervorragend bewährt, auch auf Wandel- sowie Optionsanleihen nachhaltig agierender Unternehmen zu setzen.
Fondsmanagement erwartet nur leichte Zinserhöhung
Aus …
… Augenblick noch eine Einigung zwischen der griechischen Regierung und den Gläubigern des Landes zustande gekommen war. „Die Langfristzinsen der Kernländer der Eurozone sind weiterhin kaum attraktiv. Einzige akzeptable Alternative innerhalb der Industrieländer bleiben US-Staatsanleihen, da sie noch über Aufwärtspotenzial verfügen, wenn der Deflationsdruck wieder die Oberhand gewinnt.“
Euro bleibt gegenüber dem US-Dollar stabil
Trotz der Turbulenzen in Griechenland hielt sich Europas Gemeinschaftswährung gegenüber dem US-Dollar in den zurückliegenden …
… ist ein dauerhafter Zinsanstieg nicht zu erwarten. Das niedrige Zinsniveau wiederum macht Prinzipien ungültig, die in der Vergangenheit bei der Gewichtung von Aktien und Anleihen galten.
Zu diesen Prinzipien gehörte beispielsweise, dass Aktien als risikoreiche Anlageform gelten, Anleihen (zumal Staatsanleihen) dagegen als Anlage ohne bzw. mit geringem Risiko. Zu anderen Zeiten wäre es in einem Umfeld wie dem aktuellen (schwaches Wachstum, geringe Inflation) normal gewesen, eher auf Anleihen zu setzen als auf Aktien. Heute ist die Situation jedoch …
… Anleihen und nehmen dafür als Pfand Papiere mit deutlich schlechterer Qualität entgegen. Dafür kassieren sie hohe Provisionen. Wird ein Spekulant insolvent, bleibt die Bank auf den von ihm verpfändeten Wertpapieren sitzen – mit hoher Wahrscheinlichkeit Staatsanleihen europäischer Krisenländer, Anleihen von Unternehmen mit schlechter Bonität oder notleidende Immobilienkredite. Das läßt auf eine Zeitbombe schließen, deren Brisanz durch die Vorgänge bei den Edelmetallen noch erheblich gesteigert wird.
„Die Finanzwirtschaft sollte Dienerin und Förderin …
… die Langfristzinsen weiter an und setzten ihren Trend seit Ende April fort. Wegen des ungewissen Schicksals Griechenlands stiegen Anleiherenditen deutlicher in den Rand- als in den Kernstaaten der Eurozone. Über den ganzen Monat gesehen stiegen die Renditen für zehnjährige Staatsanleihen in Deutschland, in Italien, in Spanien sowie in den USA an. „Trotz dieser Zuwächse sind die langfristigen Zinsen der Kernländer der Eurozone nach wie vor nicht sehr attraktiv. US-Staatsanleihen bleiben die einzig akzeptable Alternative in den Industriestaaten, da …
Die niedrigen Zinsen zwingen Geldanleger, sich Alternativen zu den traditionell sicheren Anlagen wie Sparbuch, Geldmarktfonds oder Anleihen zu suchen. Vielen Investoren sind zudem die Kursschwankungen von Aktien zu groß. Auch Staatsanleihen bieten im Niedrigzinsumfeld keine adäquate Alternative, da die Erträge gering und das Risiko von Zinsänderungen sehr hoch ist. apano bietet nun eine Lösung, die eine attraktive, stabile Rendite bei geringen Schwankungen ermöglichen soll. Zudem agieren Anleger dabei sozial und nachhaltig: im IIV Mikrofinanzfonds …
… Schlusslicht bildet. Aufgrund der Euro-Schwäche gegenüber US-Dollar und Yen hat sich eine internationale Diversifikation durchaus gelohnt, wovon auch Gold-Anleger mit einem Plus in Euro von über 5 Prozent profitiert haben. Für Anleiheinvestoren, die schwerpunktmäßig in deutschen Staatsanleihen investiert sind, war das erste Halbjahr 2015 kein besonders erfreulicher Anlagezeitraum. So ist die 10-Jahres-Rendite der deutschen Bundesanleihe von 0,5% zum Jahreswechsel auf aktuell ca. 0,8% gestiegen. Hier zeigt sich der Grundsatz, dass Notenbanken die …
… der Mitglieder der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Assetmanagement (DVFA) die Liquidität des gesamten Marktes als problematisch einschätzen. Das Blatt zitiert dabei den Investmentprofi Dan Fuss und schreibt, dass derzeit wesentlich weniger mit Staatsanleihen gehandelt würde als noch vor fünf oder zehn Jahren und der Markt regelrecht vor dem Austrocknen stünde.
Markterschütterung führt zu Kapitalverlust für Tausende Versicherungskunden
Jens Heidenreich, Pressesprecher des Projektes LV-Doktor, das Lebens- und Rentenversicherungskunden …
… Janet Yellen, dass sie nach wie vor eine erste Anhebung der Leitzinsen in diesem Jahr anstrebe. In China setzten die Währungshüter ihren wichtigsten Leitzinssatz zum zweiten Mal in diesem Jahr um 25 Basispunkte auf 5,1 Prozent herab.
Renditen der Staatsanleihen steigen weiter an
Von Anfang bis Mitte Mai stiegen die Renditen der Staatsanleihen weiter an. „In der zweiten Monatshälfte entspannten sie sich teilweise wieder, außer in den Peripherieländern der Eurozone, deren Rentenmärkte vom schleppenden Fortschritt der Verhandlungen zwischen der Troika …
… einig: Wir erleben seit 2008 einen globalen Wandel der Finanzsysteme sowie der Weltwirtschaft.
Und es kommt noch schlimmer, denn durch die Nullzinspolitik der EZB werden wir alle seit Jahren durch die Notenbanken schleichend enteignet. Ob wir unsere Ersparnisse in Staatsanleihen, ein Sparbuch oder andere Anlageformen stecken spielt bald keine Rolle mehr, da die Verzinsung fast ausnahmslos unter der Inflationsrate liegt. Derweil werden Unmengen an frisch gedrucktem Geld um den Globus geschickt, auf der Suche nach neuen Anlagemöglichkeiten.
Fakt ist: …
… setzt Mindestreservesatz der Handelsbanken herab
Die US-amerikanische Federal Reserve machte keine neuen Angaben zum Zeitplan einer ersten möglichen zinspolitischen Straffung, Analysten rechnen frühestens im September mit einer ersten Leitzinserhöhung. Die Europäische Zentralbank kauft weiterhin Staatsanleihen in Höhe von monatlich 60 Milliarden Euro zurück. In China hat die Zentralbank den Mindestreservesatz der Handelsbanken von 19,5 Prozent auf 18,5 Prozent herabgesetzt und erwägt, Anleihen von Regionalregierungen als Sicherheiten zu akzeptieren. …
… Rahmenbedingungen ideal für die Investmentstrategie, die Eigenkapitalrendite durch einen hohen Darlehensanteil zu hebeln und so auf ein vielfaches der Basisrendite zu kommen.
Schließlich spielt natürlich die Geldpolitik der EZB eine Rolle. Das angelaufene Ankaufsprogramm von Staatsanleihen im Umfang von 60 Mrd. pro Monat setzt erhebliche Liquidität frei, was das Anlageproblem der Investoren verstärkt. Das heizt die Nachfrage nach deutschen Renditeimmobilien nochmals weiter an. Das führt unausweichlich zu der Erkenntnis, dass ein weiteres Zuwarten …
… Schuldverschreibungen von 60 Milliarden Euro pro Monat vor September 2016 zu beenden, auch wenn die Inflation in den kommenden Monaten wieder über null Prozent ansteigen sollte.
Quantitative Lockerung der EZB sorgt für erneute Entspannung bei Eurozonen-Staatsanleihen
Wegen des EZB-Programms der quantitativen Lockerung entspannten sich die Staatsanleiherenditen der Eurozone weiter. So gingen die Renditen für zehnjährige Staatsanleihen in Deutschland, Italien und Spanien zurück. Guy Wagner: „Die massiven Interventionen der europäischen Währungsbehörden sprechen …
… größeren Handlungsspielraum
Frankfurt, 15. April 2015 – Die Experten von J.P. Morgan Asset Management sind weiterhin optimistisch gestimmt, was die Entwicklung der Anleihenmärkte betrifft: „Seit Beginn des Jahres sind die Renditen der US-Treasuries gesunken, weltweit werden Staatsanleihen in Höhe von fast 2 Billionen US-Dollar mit negativen Renditen gehandelt, und mehr als 20 Zentralbanken haben quantitative Lockerungsmaßnahmen durchgeführt“, erläutert Robert Michele, Chief Investment Officer für die Anleihenseite bei J.P. Morgan Asset Management. So …
EZB QE – Europäische Zentralbank mit dem Anleihekaufprogramm zufrieden
Laut Aussagen der Europäischen Zentralbank, die sich mit unkonventionellen Maßnahmen gegen die Inflationsschwäche und ein Stocken des Konjunkturmotors im Euroraum stemmt, ist das monatliche Ankaufvolumen der Staatsanleihen, Covered Bonds (Bankanleihen) und ABS (Kreditverbriefungen) in Höhe von 60 Milliarden erreicht worden.
Zu den wichtigen Fakten: An GIPS-Staatsanleihen erworb die EZB ein kummuliertes Volumen von rund 13 Milliarden Euro. Dabei handelt es sich um vorwiegend …
… verzeichnen dürften. In den USA werden die niedrigen Ölpreise wahrscheinlich zu noch kräftigeren Verbraucherausgaben als Wachstumstreiber führen. Die Zinserhöhung, die laut dem US-Leitzinsmodell von Russell im September 2015 erfolgen dürfte, wird zudem die Renditen auf 10-jährige US-Staatsanleihen auf über 2,5 Prozent klettern lassen.
Die Anlagestrategen von Russell sind sich jedoch auch des starken Lohn- und Inflationsdrucks in den USA bewusst. Dieser könnte den moderat positiven Ausblick in Frage stellen. Lohnzuwächse würden die Ertragsmargen schmälern …
In dieser Woche startet die EZB mit dem Kauf von Anleihen. Bereits im Vorfeld des EZB-Anleihekaufprogramms haben die Finanzmärkte auf die unkonventionelle Geldpolitik reagiert: Die Renditen von Euro-Staatsanleihen kamen kräftig unter Druck und die Kurse an den Aktienmärkten haben deutlich profitiert. Auf welche Warnsignale Anleger nun achten sollten.
Zunächst sollte man sich ins Bewusstsein rufen, dass die Notenbanken für die Steuerung der Finanzmärkte hauptsächlich die Macht ihrer Worte nutzen. Denn die Finanzmärkte reagieren frühzeitig auf die …
… Mietpreiswachstum an den Vermietungsmärkten.“
Savills zufolge stärkt das niedrige Zinsniveau das Vertrauen der Investoren in Immobilien, vor allem in den Core-Märkten. Trotz niedriger Spitzenrenditen stellen sich Immobilien im Vergleich zu den historisch niedrigen Renditen für Staatsanleihen als attraktiv dar. Darüber hinaus schaffen die kürzlichen Maßnahmen der EZB zum Quantitative Easing und zur Erhöhung der Liquidität in Europa günstigere Perspektiven für positive Konjunkturprognosen und somit stärkere Vermietungsmärkte und steigende Mieten.
Marcus …
… der Regel erst ab dem dritten Jahr erzielt werden. Attraktive Papiere finden wir derzeit beispielsweise im Euroraum, weil die Konjunktur anzieht und die Unternehmen solide Bilanzen vorlegen. Bei überschaubarem Risiko erwarten wir hier Renditen, die deutlich über denen deutscher Staatsanleihen liegen“, so der Vermögensverwalter. Mit Blick auf den Anlagemix ergänzt er: „Wenngleich wir auch konservativen Anlegern für ihren Anlagemix zu einem überschaubaren Risiko raten – der Leitzins wird auf absehbare Zeit niedrig bleiben – so sollte der Anteil von …
QE - EZB startet das Anleihekaufprogramm
Rund 60 Milliarden Euro werden monatlich von der EZB in das Anleihekaufprogramm befördert. Ob gedeckte Schuldverschreibungen, Staatsanleihen oder verbriefte Kredite, Mario Draghi scheint nicht mehr sehr wählerisch zu sein, wenn es darum geht, die angeschlagene Wirtschaft der Euro-Zone zu stützen. Ob es sich dabei tatsächlich um die Stützung der Wirtschaft handelt, dies darf bezweifelt werden.
Der gemeinsame Währungsraum profitiert bereits von der starken Euro-Abwertung. Die niedrigen Energiepreise wirken …
Nach der Mitteilung der EZB Staatsanleihen in Billionen Höhe zu kaufen und dadurch die Inflation anzuheizen sind die Zinsen für KfW Baudarlehen wohl auf dem niedrigsten Stand.
Nach der Ankündigung des Präsidenten Draghi der Europäischen Zentralbank Billionen Euro an Staatsanleihen aufzukaufen haben die Aktienkurse bereits angezogen und die Inflation wird steigen. Das wird natürlich zur Folge haben, dass die Zinsen für KfW Baudarlehen auch steigen werden.
Die günstigsten Zinsen für ein KfW Baudarlehen wurden beim Programm KfW Energieeffizient Bauen …
… dies dürften die kommenden Wochen sehr spannend demonstrieren. Laut einer Bloomberg-Quelle hat der Druck auf die dänische Währung an Impuls verloren, dennoch ruft die jüngste Vergangenheit das Bild der SNB und des Schweizer Franken in Erinnerung.Staatsanleihen der Eurozone - Lehrreiche Übertreibungen
Einiges haben uns, neben der Entwicklung bei den Aktienmärkten, die niedrig rentierenden, vermeintlich sicheren Staatsanleihen aus der Eurozone bereits gelehrt: Übertreibungen an den globalen Finanzplätzen sind mittlerweile zur Gewohnheit geworden. …
… dass sich die Republik Argentinien nicht unter Berufung auf den von ihr wegen Zahlungsunfähigkeit erklärten Staatsnotstand oder wegen der mit der Mehrheit der Gläubiger freiwillig zustande gekommenen Umschuldung ihren Zahlungsverpflichtungen gegenüber privaten Gläubigern aus von ihr begebenen Staatsanleihen entziehen kann.
Der BGH hatte in zwei Verfahren zu entscheiden. In dem Verfahren XI ZR 193/14 war der Kläger in den ersten beiden Instanzen mit der Kanzlei Rotter Rechtsanwälte erfolgreich gegen die Republik Argentinien vorgegangen. Die Revision …
… die Prüfung der aktuellen geldpolitischen Maßnahmen in Q1/2015 in Aussicht, im Unterton konnte man jedoch zusätzliche erwartete Lockerungsschritte heraushören. Man sprach offiziell von einer Beschleunigung der dafür notwendigen „technischen Vorbereitungen“, sprich: Der Kauf von Staatsanleihen in den kommenden Zeitperioden scheint mehr oder weniger bereits beschlossene Sache zu sein. Eine kommende größere Abwertung der gemeinsamen europäischen Zentralwährung wird somit zunehmend wahrscheinlicher. Bisher haben sich die expansiven Impulse als relativ …
Staatsanleihekäufe bald auf der EZB-Agenda?
Laut Aussagen des EZB-Vizechef Conatancio erwägt die EZB, um die Niedriginflation im gemeinsamen europäischen Währungsraum zu bekämpfen, nun doch den Erwerb von Staatsanleihen der einzelnen Mitgliedsstaaten.
Damit dürfte der Moral Hazard-Problematik, die sich bei einigen Mitgliedsstaaten breitgemacht hat, endgültig Tür und Tor geöffnet werden. Zwar würde man im Lager der Zentralbänker auch weiterhin auf die bereits beschlossenen Lockerungsschritte setzen, doch die EZB werde die Ausweitung der Bilanz …
… aus der Geschichte der Weltwirtschaft genommen hat. Unter diesen Umständen sei laut Armstrong eine Währungsreform unvermeidbar.
Über den Zerfall der Eurozone wird seit einigen Jahren gesprochen. Dahinter stecken solide Argumente. Die Europäische Zentralbank plant nämlich, unbegrenzt Staatsanleihen von Krisenländern anzukaufen, während das Bundesverfassungsgericht den permanenten Schutzschirm ESM abgesegnet hat. Eine Lösung für die Eurokrise ist das allerdings nicht.
In Zeiten der Krise fragen sich Anleger, wie sie ihr Erspartes besser anlegen …
… bleiben kann. Die USA sind in diesem Sinne ein gutes Beispiel. Da lag die Inflationsrate in den 70er und 80er Jahren bei etwa 20 Prozent.
Laut Armstrong ist Hyperinflation wie folgt zu definieren:
“Die betroffenen Staaten für Ihre Staatsanleihen keine Märkte/Abnehmer mehr finden können und diktatorische oder revolutionäre Regierungen die Wirtschaft kontrollieren.”
Kapitalströme pendeln somit in extreme Richtungen und haben einen wirtschaftlichen Schaden als Folge. Eine Währungsreform ist nicht mehr wegzudenken.
Auch die Lage in Europa ist in …
… scheut das Risiko und lässt dafür lieber die Rendite links liegen. Geht es um hohe Summen, ist das besonders dramatisch.
Anhaltende Niedrigzinsen sind für Anleger mehr als ein Luxusproblem. Sie schmälern nicht nur die Erträge der Spargroschen, auch Wertpapiere wie Staatsanleihen, in die zum Beispiel Lebensversicherungen einen Großteil ihrer Einlagen investieren müssen, werfen kaum noch Rendite ab, Versicherungen schütten ihrerseits immer weniger an die Anleger aus. Nur jeder zehnte Deutsche ist Aktionär, direkt oder über Fonds, in den USA jeder …
… gesunken. Zumindest anfangs, denn nun steigt die Inflation wieder – doch das wird dem Bürger verschwiegen. Nach Eintritt der Eurokrise begannen die Staaten, Schulden zu machen, um kranke Banken zu stützen. Die Zentralbank senkt ihre Zinsen tiefer und tiefer und kauft Staatsanleihen maroder Euroländer auf. Die Zinsen können nicht erhöht werden, denn das würde bedeuten, dass bereits schwache Länder die Zinsen nicht mehr bezahlen könnten.
Eine Lösung muss gut durchdacht werden. Der Aktienmarkt ist in den vergangenen zwölf Jahren bereits zweimal eingebrochen. …
Massive europäische Verschuldung sorgt für weiteren Auftrieb beim Gold
Konstanz, 31.10.2014. „Nicht alles, was glänzt, ist Gold. Aber Gold glänzt wieder“, so die Kapitalmarktexperten von Canada Gold Trust (CGT). Neben Staatsanleihen von „sicheren“ Ländern ist Gold dabei für viele Investoren der sichere Hafen ihres Anlagevermögens. Der wichtigste Grund für die große Nachfrage ist eindeutig: Der US-Dollar notierte Goldpreis ist eindeutiger Gewinner gegenüber dem Euro. Da die Europäische Zentralbank (EZB) weiterhin günstiges Kapital in die Märkte pumpt, …
… Garantiezins bei Neuverträgen auf wenig lukrative 1,25 Prozent zu senken.
Seit Jahren haben die Anbieter von Lebensversicherungen Probleme, ihren Kunden den garantierten Zins zu erwirtschaften. Ein Grund sind die niedrigen Zinsen für festverzinsliche Wertpapiere, darunter vor allem Staatsanleihen. Ein Teufelskreis, denn die Lebensversicherer sind angehalten, zugunsten sicherer Rendite gerade dort das Geld der Kunden anzulegen.
Wo sich Geld anlegen zukünftig lohnt
Einem Großteil der Anleger ist die Sicherheit einer Geldanlage am wichtigsten. Doch mit den …