(openPR) In den kommenden Handelsphasen 2016 dürfte es aufregend werden. Nicht wenige Prognosen von diversen Experten gehen von einem möglichen Absturz des DAX auf bis zu 8.500 Punkten aus. Was den meisten Anlegern allerdings noch mehr auf das Gemüt drücken könnte, ist ein weiteres auf und ab der Märkte, was in der Regel bei vielen Aktionären zur Unsicherheit führt, gerade was den weiteren Zukauf anbelangt. Bisherige Nichtaktionäre dagegen werden sich voraussichtlich weiterhin in Zurückhaltung üben.
Die Europäische Zentralbank zielt darauf ab, die Deflation zu eliminieren und dabei eine Preissteigerungsrate von knapp 2 Prozent zu erreichen. Dieses ambitionierte Ziel wurde bislang allerdings mehr als verfehlt, die Inflation der Vermögenspreise eher forciert.
Profiteure dieser auf Staatsschulden basierenden Politik sind vor allem die liquiden Märkte. Ein Aufwärtstrend von Aktien ist mittlerweile seit fast sieben Jahren zu beobachten. Der Dax an sich kann seit März 2009 eine Verdreifachung aufweisen und gewann im Jahr 2015 knapp 10 Prozent. Auch deutsche Staatsanleihen befinden sich weiterhin auf Rekordkurs. Die Renditen für Papiere mit langen Laufzeiten schwächeln im Gegensatz dazu allerdings enorm und liegen aktuell bei gerade mal knapp 0,6 Prozent jährlich. Bei kürzeren Laufzeiten stehen negative Renditen mittlerweile auf der Tagesordnung.
Gerade in Zeiten historisch niedriger Zinsen bietet sich die Aktienanlage als adäquates Instrument für die langfristige Erwirtschaftung ordentlicher Renditen an. Anleger profitieren nicht nur von den fortlaufenden Dividendenzahlungen sondern natürlich auch von langfristigen Kurssteigerungen. Doch was ist zu tun, wenn die Märkte eben nicht nur den Weg nach oben kennen oder sich gar durch eine ständige Auf- und Abwärtsbewegung kennzeichnen?
Sich innerhalb dynamischer Finanzmärkte zu bewegen sollte also nicht heißen, sich ausschließlich von positiven Entwicklungen abhängig zu machen. Erstrebenswert wäre demnach jene Strategie, welche die Sicherheit festverzinslicher Anlagen bietet, gleichzeitig die Kapitalbildungskraft von Aktien nutzt und dabei noch von Kurschwankungen zusätzlich profitiert.
Die Frage nach der besten Strategie innerhalb negativer oder turbulenter Märkte mag für den einen oder anderen mittlerweile etwas abgedroschen klingen, denn dynamische Marktphasen erfordern gestern wie heute entsprechend flexible Anlage-Modelle, welche bestenfalls innerhalb aller Rahmenbedingungen für eine gemessen am Markt optimale Performance sorgen.
Beispielsweise die äußerst interessante aber nach wie vor vergleichsweise unbeachtete Stillhalter-Strategie bietet immense Potentiale aus dem Gegensatz von Marktzyklen und antizyklischem Handeln sowie ein attraktives Risiko/Ertrags-Verhältnis. Eher unbeachtet deshalb, da das „Schreiben“ von Optionen häufig als komplizierter, mysteriöser und höchst mathematischer Prozess dargestellt wird. Auch Einschätzungen zum Risiko werden noch oft fälschlicher Weise mit dem Kauf von Optionen verglichen. Dabei erzielen gerade institutionelle Anleger wie Banken, Pensionskassen und Versicherungen, hohe zusätzliche Erträge durch den Einsatz von Stillhaltergeschäften. Gerade zu Zeiten eines sich seitwärts bewegenden Aktienmarktes kann durch den gezielten Einsatz von Stillhalter-Optionen ein Optimum an Rendite erwirtschaftet werden. Da Stillhaltergeschäfte nichts mit anderen Termingeschäften wie Leerverkäufen zu tun haben, tragen Anleger auch nicht das gleiche Risiko wie Käufer anderer Derivate.
Beispiel: Angenommen, es befindet sich ein bestimmter Aktienbestand im Depot und erwartet in den nächsten Wochen eine Seitwärtsbewegung des Marktes, d.h. dass sich der Kurs eines Wertpapiers nicht verändern wird. In diesem Fall erfolgt eine Bindung des Kapitals, ohne dafür einen Ertrag zu erhalten. Mit Stillhaltergeschäften arbeitet das Geld dennoch. Gegenüber einer reinen Aktienposition wird dadurch ein erheblich besseres Risiko-Ertragsverhältnis erreicht, was sich in höheren Renditen äußert.
Über den Verkauf von Put-und Call-Optionen werden Optionsprämien sicher vereinnahmt. Die Ausübungskurse werden so gesetzt, dass die Optionsprämie eingestrichen werden kann, ohne dabei ein substantielles Marktrisiko einzugehen. Die stillgehaltenen Optionen haben kurze Laufzeiten und sind zum Zeitpunkt des Öffnens der Position stets „aus dem Geld“.
Special Interest Balance: Sicherheit und Rendite in allen Marktphasen …
Obwohl Stillhaltergeschäfte speziell im Vergleich zu Kaufoptionen eher überschaubare Risiken beinhalten, erfordern sie doch kompetentes Handelsmanagement und ständige Aufmerksamkeit. Privatanleger sollten sich also gut mit diesem Konzept befassen, denn die Preisschwankungen von Optionen sind erheblich und verlaufen äußerst schnell. Des Weiteren muss der Anleger dafür sorgen, dass mindestens 50 Stück der an der Eurex gehandelten Aktien oder ein Mehrfaches davon in Ihrem Depot gehalten werden.
Um Privatinvestoren und mittelständischen Unternehmen die Beteiligung am Handel mit Stillhalter-Optionen zu ermöglichen, bietet die in München-Grünwald ansässige F&R Vermögensverwaltung KG ihren Anlegern unter dem Label „Special Interest Balance“ ein speziell auf den Einsatz von Stillhaltergeschäften ausgerichtetes Trading-Modell. Das Konzept basiert auf einem individualisierten und aktiven Handelsmanagement, welches je nach Ausrichtung entweder unabhängig oder im Rahmen eines ganzheitlichen Cashflow-Management eingesetzt werden kann.
Strategie: Special Interest Balance investiert das Anlegerkapital in Festgeld und A-Anleihen und erzielt damit Zinseinnahmen. Die Festgelder und Anleihen werden dabei bei einer Depotbank als Sicherheit an der weltweit größten Terminbörse EUREX hinterlegt und erzielen dadurch fortlaufend Prämieneinahmen als zusätzliche Einnahmequelle (Zweifachrendite).
Die defensive Anlagestrategie zielt zuerst auf eine stabile Basisrendite ab. Zur Steigerung des Renditepotenzials dienen die erworbenen festverzinslichen Wertpapiere als Sicherheit für den Handel ausgewählter Aktienoptionen auf DAX und EURO-STOXX-Werte, also Stillhaltergeschäfte.
Modell: Anders als bei klassischen Investments erhalten Investoren die Möglichkeit, eigene Konten für fortlaufende Handelsaktivitäten innerhalb einer vorher definierten Laufzeit zu bevollmächtigen. Das bedeutet, der Kunde behält 100 Prozent Kontrolle über das eingesetzte Kapital und kann dabei auf ein flexibel definierbares Liquiditätsmanagement zurückgreifen. Dabei können frei skalierbare Laufzeiten bereits ab einem Jahr definiert werden. Das Münchner Unternehmen bietet seinen Anlegern zwei unterschiedliche Risikoklassen je nach Ausrichtung und Mentalität. Für eher konservativ orientierte Anleger-Typen wurde eine sogenannte „Second Level Class“ konzipiert, welche eine jährliche Rendite von 5 Prozent gewährleistet.
Fazit: Gerade zu Zeiten eines sich seitwärts bewegenden Aktienmarktes, wie es zumeist zu beobachten ist, sind Stillhaltergeschäfte eine sinnvolle Alternative zu riskanten Optionskäufen. Auch für eher nervöse Anleger, die weiterhin am bunten Börsentreiben teilnehmen möchten, ist der Handel mit Stillhalter-Optionen eine durchaus ernst zu nehmende Alternative zum klassischen Handel mit Aktienpositionen. Der kontrollierte Einsatz von Stillhaltergeschäften bietet Anlegern die Möglichkeit, Markt- und Konjunktur-Risiken signifikant zu minimieren und dabei fortlaufend stabile Renditen zu erwirtschaften. Besonders für Unternehmen, die eine mittel- bis langfristig wertzuwachsorientierte Anlage-Strategie bevorzugen, bieten Stillhaltergeschäfte beste Voraussetzungen.
Ausführliche Informationen erhalten Sie unter: www.sib-trading.de
Über SIB (special interest balance)
Special Interest Balance setzt sich aus einem kleinen und spezialisierten Team zusammen, das sich seit 2006 auf den Handel mit Stillhalter-Optionen konzentriert. Das in München-Grünwald ansässige Unternehmen legt ihr Hauptaugenmerk auf die Gestaltung marktunabhängiger Investments im Rahmen individueller betriebswirtschaftlicher Anforderungen. Das aktive Handelsmanagement erzielt seit seiner Gründung eine kontinuierlich solide Gesamtperformance von durchschnittlich zwischen 9 und 11 Prozent p.a.









