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First Private initiiert Windfonds für institutionelle Anleger

(openPR) First Private: FP Lux Investments S.A. SICAV-SIF – „Wind Infrastructure I”

- Master-KAG-fähiger Windenergie-Fonds für institutionelle Anleger startet mit zwei Seed-Investoren. Zielvolumen 200 Millionen Euro

- „Wind Infrastructure I“ investiert in Onshore-Anlagen in Europa mit Schwerpunkt Deutschland



- Zielrendite des Fonds bei 7 Prozent pro Jahr über 20 Jahre

- Erfolgreiche Kooperation mit re:cap global investors ag wird fortgesetzt

Die Frankfurter Fondsgesellschaft First Private erweitert ihre Produktpalette im Bereich Erneuerbare Energien. Der „Wind Infrastructure I“ ist ein speziell für institutionelle Investoren konzipierter Fonds, der direkt in europäische Windparks investiert, Schwerpunktland ist Deutschland. „Windenergie-Investments bieten langfristig stabile, börsenunabhängige Erträge und deutlich höhere Renditen als Staatsanleihen oder Pfandbriefe. Gerade für institutionelle Investoren mit lang laufenden Verpflichtungen wie Pensionskassen oder Versicherungen ist das als Beimischung attraktiv“, sagt Richard Zellmann, Geschäftsführer von First Private. Zwei institutionelle Investoren hat der „Wind Infrastructure I“ bereits gewonnen, mit deren Startkapital sollen noch im Sommer dieses Jahres die ersten Windparks in Deutschland erworben werden.

Große institutionelle Investoren setzen seit Jahren auf Direktinvestments in rneuerbare Energien. Mit dem Master-KAG-fähigen Luxemburger Spezialfonds steht auch kleineren und mittelgroßen Institutionellen wie Sparkassen und Versorgungswerken ein Investment-Vehikel zur Verfügung, das die regulatorischen Voraussetzungen fast aller Anleger erfüllt. Der „Wind Infrastructure I“ ergänzt den bereits im August 2010 aufgelegten ersten Teilfonds der FP Lux Investments S.A. SICAV-SIF „Solar Infrastructure I“, der exklusiv in deutsche Photovoltaik-Anlagen investiert und im Juni 2013 mit einem Eigenkapitalvolumen von 147 Millionen Euro für neue Investoren geschlossen wurde.

Windenergie: Technisch ausgereift, wirtschaftlich rentabel

Windenergie gehört zu den ältesten Formen der erneuerbaren Energiengewinnung, seit rund 25 Jahren können sich Windräder im Produktionsbetrieb beweisen. Das Ergebnis sind enorme Effizienzsprünge, allein zwischen 1995 und 2005 versechsfachte sich der Stromertrag pro Windrad. Die nächste Generation verspricht eine erneute Verdreifachung der Leistung auf bis zu 6.000 Kilowatt pro Anlage. Im Ergebnis liefert die Windenergie schon heute Erträge, die auch ohne staatliche Förderung sehr nahe am Marktpreis liegen. Zusätzliche Sicherheit bieten solide Erfahrungswerte beim Wartungsaufwand und feste Einspeisevergütungen des Erneuerbaren Energien Gesetzes mit Laufzeiten über 20 Jahre. Seit 1999 gingen jedes Jahr mindestens 1.500 Megawatt neue Windanlagen ans Netz, seit der nuklearen Katastrophe im japanischen Fukushima hat der Ausbau noch einmal deutlich angezogen. Allein 2012 wurden nach Zahlen der DEWI neue Anlagen mit einer Leistung von 2.400 Megawatt fertig gestellt. Heute stammt bereits jede dritte Kilowattstunde erneuerbare Energie aus Windkraft, vor Solarstrom und Biomasse, mit stark steigender Tendenz.

Jörg Heidenreich, Geschäftsführer der re:cap global investors ag, dem für die Projektauswahl verantwortlichen Berater des „Wind Infrastructure I“, sieht derzeit drei attraktive Bereiche für den Ankauf von Windparks: „Der technische Fortschritt bei den Anlagen macht den Bau von Windparks an neuen Standorten attraktiv. Bei bereits bebauten Standorten werden die alten Anlagen zunehmend durch effiziente neue Windräder ersetzt.“ Dieses sogenannte Repowering wird überdies mit zusätzlichen Zuschüssen auf den Windertrag gefördert. Heidenreich hat in diesem Segment bereits eine Reihe interessanter Neu- und Bestandsanlagen geprüft, die für ein Investment durch den Fonds in Frage kommen.

Eine dritte Quelle attraktiver Windinvestments ist der exklusive Zugang des Asset Managers zu lokalen Projektentwicklungen. „First Private hat sehr gute Kontakte zu regional verankerten Bankinstituten. Über diese haben wir die Möglichkeit, mittelgroße Projekte unterhalb des Radars der ganz großen Investoren mit anzustoßen. Gerade in Kooperation mit Stadtwerken und Energieversorgerkonsortien können wir daher gute Projekte zu attraktiven Konditionen erschließen, die auf dem freien Markt erst gar nicht verfügbar sind“, ergänzt Heidenreich.

Portfolio-Aufbau: Onshore-Anlagen in Kerneuropa

Der „Wind Infrastructure I“ investiert direkt und ausschließlich in Onshore-Windkraftanlagen in der Europäischen Union, mindestens die Hälfte soll dabei in Deutschland erworben werden. Minderheitsbeteiligungen und Fonds-in-Fonds-Strukturen wurden bewusst ausgeschlossen. Zusätzlich diversifiziert der Fonds wie der Schwesterfonds im Solarbereich auch nach Bauträgern, Betreibergesellschaften, technischer Ausstattung sowie Anlagentyp. Der Zielertrag des „Wind Infrastructure I“ liegt nach Abzug aller Kosten bei 6 bis 8 Prozent pro Jahr über 20 Jahre. „Der Trackrecord des Schwesterfonds ‚Solar Infrastructure I‘ hat diese Zielmarke bisher jedes Jahr übertroffen und gezeigt, dass die Due Diligence des Fonds funktioniert“ sagt Zellmann. Entsprechend haben eine Reihe der Bestandsinvestoren dieses Fonds bereits ihr Interesse auch am neuen Windfonds angemeldet. „Onshore-Windkraft wird sich zum Herz der Energiewende entwickeln“, ist Zellmann überzeugt. „Über unsere Luxemburger Fondsplattform können institutionelle Investoren an dieser langfristigen, nachhaltigen Wertschöpfung partizipieren.“

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