… Jahre 1948 durch eine Währungsreform, unser Geld-Vermögen verlieren. Um dies zu verhindern haben wir uns als Ruhestandsplaner positioniert und kümmern uns ausschließlich um Vermögensaufbau und Vermögenssicherung unserer Klienten.
Totalverlust möglich!
Daraus folgt, dass Staatsanleihen, Lebensversicherungen, Bausparverträge, Optionen, Zertifikate, Exchange traded Funds, Banksparbriefe usw. irgendwann einen Totalverlust mit sich bringen könnten. Sie sollten dies in Ihren langfristigen Kalkulationen berücksichtigen. Überlegen Sie, wie sie von ihren …
… Rezession im Dezember 2007 gingen in den USA mehr als 6 Millionen Arbeitsplätze verloren, vor allem in der Automobil-, Finanz- und der Baubranche. Die Insolvenzen von General Motors und Chrysler werden den Arbeitsmarkt zusätzlich belasten. Trotz Käufen von Staatsanleihen und Hypothekenpapieren durch die Zentralbank FED klettern die Anleiherenditen, nicht zuletzt aufgrund der Diskussionen über eine Herabstufung des Ratings für die USA.
Im Zuge steigender Anleiherenditen ziehen auch die Hypothekenzinsen wieder an. Nach Angabe des Verbandes der Hypothekenbanker …
… größeren Verlusten im Portfolio erreichen“, so Lenzenhuber weiter. Das Basisportfolio des Multi-Assetklassen-Fonds ist breit diversifiziert über Aktien, Renten, Immobilien und Alternative Strategien. „Da wir von weiteren Turbulenzen am Aktienmarkt ausgehen und die Renditen bei Staatsanleihen wenig attraktiv sind, haben wir den Anteil der Alternativen Strategien auf nahezu 50 Prozent aufgestockt. Dadurch verhält sich der Fonds momentan völlig unkorreliert zum Aktienmarkt“, erklärt der Fondsmanager.
GALIPLAN setzt die Vier Jahreszeiten-Strategie …
… die Modelle austauschen.
Einen Einblick in die sich häufenden Umschuldungen und Rückkaufsprogramme im Anleihebereich gab Martin Wilhelm, IfK Institut für Kapitalmarkt. Er sieht im 2. Halbjahr 2009 Value und Chancen vor allem bei Unternehmensanleihen, rät aber von Staatsanleihen im Augenblick ab. Die Eigenkapitalkosten seien für Unternehmen gegenwärtig sehr hoch, damit aber auch die Renditemöglichkeiten für Investoren, die bereit seien, dieses Kapital über Corporate Bonds zur Verfügung zu stellen.
Robert Vinall, RV Capital GmbH (Kilchberg), ist …
… aus Deutschland kommen immer wieder Vorbehalte gegen eine Nullzins-Politik der EZB. Mehrfach hatte Bundesbankchef Axel Weber versucht, eine Untergrenze für den Leitzins durchzusetzen und eine quantitative Geldpolitik mit Aufkäufen von Pfandbriefen, Unternehmens- oder gar Staatsanleihen zu verhindern. Der deutsche Notenbanker und seine Mitstreiter im EZB-Rat argumentieren mit drohenden Inflationsgefahren durch eine überbordende Liquidität. Aktuellsten Einschätzungen von Ökonomen zufolge ist eine weitere Senkung des Leitzinses jedoch – trotz einer …
… einem Treffen zum Thema Bad Bank am Donnerstag in Berlin eine Rolle spielen. Finanzexperten aus den unionsregierten Ländern wollen mit Bundestagsabgeordneten der CDU/CSU über den Gesetzentwurf beraten, der den Landesbanken ermöglichen soll, nicht-strategische Geschäftsbereiche und Staatsanleihen aus ihren Bankbilanzen auszulagern. Das entsprechende Gesetz soll möglichst noch vor der Sommerpause von Bundestag und Bundesrat verabschiedet werden. Zu dem Treffen soll aus Bayern Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) anreisen. Andere Länder wie Hessen …
… den Markt, der historisch einmalige Investment-Chancen aufspürt. Gerade jetzt zeigt sich die wahre Stärke von Dividenden-Aktien:
Trotz weltweiter Krise mit zu Ende gehender Mega-Baisse liegen die Dividenden-Renditen so hoch wie nie zuvor und schlagen Erträge aus Festgeldern oder Staatsanleihen ganz massiv. So beträgt diese bei allen Dax-Werten im Durchschnitt um 5 % und allein im Mai stehen 12,50 Milliarden Euro zur Ausschüttung bereit.
Im „Dividenden-Analyst“ werden die weltweit renditestärksten Aktien sorgfältig ausgewählt und der Einstieg auf …
… wieder zurück. Bei der Europäischen Zentralbank sieht Michele darüber hinaus noch Potenzial für weitere Zinsschritte.
In den USA hat das von der Obama-Regierung angekündigte Public-Private Investment Program (PPIP) des US-Finanzministeriums und der geplante Aufkauf von Staatsanleihen sowie von zusätzlichen Mortgage Backed Securities (MBS) und Anleihen der US-Agencies durch die Federal Reserve erhebliche Auswirkungen auf die Rentenmärkte. Nach einer deutlichen Kontraktion in der ersten Jahreshälfte sollten die Konjunkturmaßnahmen, der fortschreitende …
… brachte.
Es scheint so, als wäre der größte Unsicherheitsfaktor nun unter Kontrolle gebracht worden und man fragt sich jetzt natürlich, was noch kommen könnte, das die Märkte erschüttern könnte. Die hohe, weltweite Verschuldung und die enorme Geldausweitung, bis hin zu Problemen beim Verkauf von Staatsanleihen, könnten noch Faktoren sein, die uns noch zusetzen könnten. Wir dürfen gespannt, sein was in den nächsten Wochen und Monaten noch auf uns zukommt, aber mit dem Stresstest der USA hat sich die Lage auf jeden Fall einwenig aufgehellt und darauf kann …
… als vermögensverwaltendes Basisinvestment mit bis zu 100% Aktienanteil (aktuell 45%) sowie die beiden Exchange Strategie Fonds der DWS, die mittels eines quantitativen, mathematischen Ansatzes gemanagt werden. Investiert wird vorwiegend in Geldmarkt sowie europäische Staatsanleihen bei maximal 30% („Balance“) bzw. 0% („Defensiv“) Aktienquote.
Vermögenssteuerung in Form einer liechtensteinischen Lebensversicherung – auch als Private Insuring bezeichnet - hat sich nicht nur aufgrund der steuerlichen Vorteile sowie der individuellen Gestaltung der …
… Europäische Zentralbank in mehreren Schritten ihre Leitzinsen von 4,25 auf 1,25 Prozent gesenkt und damit die Kreditkonditionen auf Talfahrt geschickt. Doch Immobilienkäufer profitieren nicht nur vom niedrigen Leitzinsniveau. Sinkende Inflationserwartungen und die hohe Nachfrage nach sicheren Staatsanleihen haben zusätzlich bewirkt, dass die Preise für Immobilienkredite kräftig gesunken sind – und auch in den kommenden Monaten auf dem aktuellen Niveau verharren werden.
Die aktuellen Entwicklungen an der Börse und den Märkten werden nach Einschätzung …
… weiter um den American Recovery and Reinvestment Act – Präsident Obamas 787 Milliarden US-Dollar umfassendes Konjunkturpaket – und das Public-Private Investment Program („PPIP“). Hinzu kommt die quantitative Lockerung der US-Notenbank mit einem Programm zum Ankauf amerikanischer Staatsanleihen im Volumen von bis zu 300 Milliarden US-Dollar sowie einem erweiterten Ankaufprogramm für Hypotheken- und Agency-Anleihen im Volumen von insgesamt 850 Milliarden US-Dollar. „Diese Maßnahmen sollten im Verbund mit der aufgestauten Nachfrage und dem Wiederaufbau …
… Zukunft und erwartet etwa keine zu hohe Inflation.
Die Krise biete sogar Chancen: „Viele Aktien sind derzeit sehr niedrig bewertet und daher für langfristige Anleger sehr attraktiv“, sagt Professor Otte. Außerdem erklärt der ZEHN.DE-Experte, wie sicher Lebensversicherungen oder Staatsanleihen jetzt noch sind – und ob es auch in Deutschland zum Crash auf dem Immobilienmarkt kommen könnte.
Direkter Link zur Liste: www.zehn.de/fragen-zur-krise
Die Liste des renommierten Finanzexperten ist der Startschuss für eine neue Reihe auf ZEHN.DE, für welche …
… Der konservative Multi-Asset-Fonds verzichtet bewusst auf risikoreiche Anlageklassen und hat vorrangig den Kapitalerhalt und die Erzielung eines möglichst kontinuierlichen Wertzuwachses zum Ziel. Der Schwerpunkt der Vermögensgegenstände liegt demnach bei Liquidität/Festgeld, Geldmarkt (Geldmarktfonds), Staatsanleihen, Offenen Immobilienfonds und als Abrundung zu einem geringen Anteil in Unternehmensanleihen. Diese Anlagestrategie ist seit Ende 2003 in Managed Accounts sehr erfolgreich im Einsatz. In den Kalenderjahren 2004 bis 2008 konnten stets …
… noch billiger.
Damals schlug er in vor, in diesem Fall per Helikopterabwurf Geld unters Volk zu bringen. Und genau das tut er jetzt: Die Bilanz der amerikanischen Notenbank hat sich in wenigen Monaten mehr als verdoppelt, Ben Bernaki kauft in großem Umfang Staatsanleihen und druckt damit faktisch Geld. Andere Notenbanken tun es ihm gleich. Quantitative Easing heiß das Zauberwort und man könnte es auch mit "Geld drucken" übersetzen.
Zunächst ist es sein erklärtes Ziel, die drohende Deflation zu bekämpfen. Deflation, also sinkende Preise muss unter …
… besteht aus einem Portfolio mit Policen bzw. Policenanteilen an US-Lebensversicherungen aus dem Zweitmarkt, welches für jeden Anleger individuell zusammengestellt und geführt wird. Die Rückflüsse aus US-Lebensversicherungen sind aufgrund gesetzlicher Hinterlegungsrichtinien durch Anlagen in Staatsanleihen abgesichert. Bei jeder Policenfälligkeit hat der Anleger zudem die Möglichkeit Kapital aus dem Portfolio zu entnehmen. Auch Zuzahlungen sind jederzeit möglich. "Unser Produkt ist somit deutlich flexibler als jede Beteiligung an einem geschlossenen …
… die Notenbank zu einem Mittel, das einerseits zwar als radikal, andererseits aber als notwendig erscheint. Die Rede ist von der so genannten „quantitativen Lockerung“. Darunter versteht man eine geldpolitische Maßnahme, die der Wirtschaft durch den Aufkauf von Staatsanleihen und Wertpapieren frisches Geld zuführt. Finanziert wird das Ganze quasi aus dem Nichts – bildlich werden die Notenpressen angeschmissen, die Geldmenge wird in großem Stil ausgeweitet.
SolarWorld aussichtsreich?
Ziel der „quantitativen Lockerung“ ist es, mit aller Macht eine …
… Europa (26 Märkte) im Jahr 2008 um etwa 10 % gesunken. Gleichzeitig stieg die Leerstandsquote nur marginal von 7,9 % auf 8,0 %.
Ende 2009 sollen die Renditen für erstklassige Objekte ihren Höhepunkt erreicht haben. Der Bericht stützt sich dabei auf sinkende Basiszinssätze und Renditen für Staatsanleihen, die in der Regel als die Hauptindikatoren für die Renditeentwicklung bei Immobilien gelten. Erste Hinweise darauf finden sich bereits in Ländern, die dem allgemeinen Marktzyklus voraus sind, wie die Büromärkte in Großbritannien und Frankreich.
… Seniorenspezialisten. So wurden bereits im Juli 2008 die letzten Aktien aus dem Bestand veräußert. Stattdessen legte die IDEAL die Kundengelder in lang laufende festverzinsliche Wertpapiere mit erstklassiger Bonität an, vor allem in Staatsanleihen und Pfandbriefe. Schon seit Jahren ist der Berliner Versicherer für konservative Kapitalanlagen und geringe Aktienquoten bekannt.
Große Vertriebschancen für Risikoprodukte
Während sich die Absatzchancen für reine Altersvorsorgeprodukte, insbesondere für fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherungen, …
… zuständig ist und gleichzeitig bei der Victoria-Lebensversicherung und der Hamburg-Mannheimer im Vorstand sitzt, haben die Konzerne diesen Prozentsatz im letzten Jahr am Kapitalmarkt gar nicht verdienen können. Die Zinsen seien momentan einfach sehr niedrig, selbst zehnjährige Staatsanleihen würden im Moment nur drei Prozent bringen, Pfandbriefe bis zu 0,3 Prozent mehr, so Neuroth.
Die aktuellen Überschussbeteiligungen zahlen die Unternehmen also größtenteils aus ihren Reserven. Laut Neuroth hätten die Konzerne noch langlaufende Wertpapiere, die hohe …
… auch im Bereich risikobehafteter Anleihen. Für das aktuelle Umfeld sieht Roubini so auch nur sehr konservative Anlagemöglichkeiten als geeignet an und rät den Investoren „auf Nummer sicher“ zu gehen. Der Fokus solle in den kommenden Monaten unverändert auf konservativen Staatsanleihen liegen, die kein Kreditrisiko bergen. “Cash is King!“ lautet sein Credo.
Ein ähnliches Bild der globalen Volkswirtschaften zeichnet auch Robert Michele. Er erwartet, dass es 2009 auch weiterhin eher negative als positive Überraschungen von den Märkten geben werde. Da …
… führt zu Misstrauen – Unternehmer verlangen zunehmend Vorkasse. So werden auch institutionelle Anleger dazu übergehen müssen, auf eine werthaltige Besicherung ihrer Kapitalanlagen zu achten.
Dieser Trend wird zunächst kaum aufzuhalten sein, denn infolge Rating-Verschlechterung wurden auch Staatsanleihen aus Italien und einige andere Papiere abgewertet, die zu “stillen Lasten” oder Abschreibungsbedarf bei Versicherern beitragen.
Wo mein Geld noch sicher ist?
Anleger werden sich die Frage stellen, ob sie sich den erheblichen Risiken bei Kapitalanlagen …
… Refinanzierungsmittel eine wichtige Rolle. Anhand der Form der Besicherung werden sie als Hypothekenpfandbriefe, Schiffspfandbriefe sowie öffentliche Pfandbriefe charakterisiert. Seit 2008 ist eine weitere Form des Pfandbriefes hinzugekommen: Der Flugzeugpfandbrief. Neben hervorragenden Staatsanleihen ist kein anderes Wertpapiersegment so stabil wie der Pfandbrief. Diese neue Pfandbriefgattung ist als Wirtschaftsgut durch seine sehr hohe Lebensdauer eine verlässliche Größe am Markt.
Neben reinen Wirtschaftsaktivitäten bildet der Gesichtspunkt des …
… Angebot.
Ich bin ganz begeistert. Nach Jahren der Verluste soll nun durch ein solches Angebot das Geld wenigstens teilweise wieder zurückkommen? Da muß ich doch gleich erst mal alle Familienmitglieder aktivieren, damit die ihre Lebensversicherungen so schnell wie möglich verkaufen.Staatsanleihen, wie Bundesschatzbriefe sind sicher
Und die ganze Sache hat ja noch einen Vorteil: Ich spare dadurch auch noch die Monatsbeiträge für die Lebensversicherung ein und kann das Geld jetzt wirklich für die Altersvorsorge anlegen.
Ach ja, das war mein eigentliches …
… 2009 – Die Chancen auf hohe Erträge aus Unternehmensanleihen bleiben bis weit ins Jahr 2009 erhalten, so die Rentenexperten von Fidelity International. Die Renditen sind so hoch wie seit zwölf Jahren nicht mehr, und der Renditeaufschlag gegenüber Staatsanleihen (Spread) hat historische Höchststände erreicht.
Unternehmensanleihen bieten auch in den kommenden Monaten die Aussicht auf attraktive Renditen – selbst wenn Kurse und Spreads auf ihrem aktuellen Niveau bleiben. Im europäischen Durchschnitt beträgt der effektive Jahreszinssatz derzeit mehr …
… Beratungsprotokoll, was allerdings nicht immer den Verbraucher berücksichtigt! Von daher ist es oft auch sehr schwierig, bei einer Verhandlung die Falschberatung nachzuweisen.
Konservative Produkte müssen in den Vordergrund gerückt werden. Das können bspw. Sparbücher, Festgeld, Staatsanleihen usw. sein, so mal bei diesen Produkten weder Abschlusskosten, Verwaltungskosten, Zillmerung oder andere versteckte Kosten den Beitragserhalt schmälern. Auch bei solchen Produkten, könnte das durchhalten beim Sparen für die Altersvorsorge, durch Staatliche Förderung belohnt …
… genannten "Karussellgeschäfte", bei denen es um kriminelle Mehrwertsteuerzahlungen gehe. Früher habe man derartige Fälle mit einem Volumen Milliarden HUF aufgedeckt, jetzt erreicht die "Aufdeckungsquote"bereits die Zehnmilliarden-HUF-Grenze.
Veres ging auch auf das Thema "Staatsanleihen" ein. Hierzu erklärte er, dass nach dem "Desaster" der Emission der deutschen Staatspapiere natürlich in Ungarn so gut wie keine Prognose zum Absatz eigener Staatsanleihen gemacht werden könne. Als Ungarn die Verträge mit den internationalen Finanzinstituten …
… den USA zurück. „Zu unrecht“, meint Friedebach. „Die aktuelle Finanzkrise ist eben keine Versicherungskrise! Die Versicherungsansprüche sind rückgesichert und unterliegen der US amerikanischen Aufsicht. Zudem sind die Versicherer gesetzlich verpflichtet, in einem bestimmten Verhältnis in Staatsanleihen zu investieren.“ Je besser dieses Verhältnis, desto besser ist das Rating der anerkannten Ratinggesellschaft A.M. Best. Für ein Cascade-Portfolio werden nur Policen von US-Versicherern mit einem Top Rating akzeptiert. WIZARD selbst ist Mitglied im …
… investierende Aktienfonds bieten erfahrungsgemäß langfristig gute Renditechancen, trotz stark schwankender Börsenkurse. Meine Empfehlung: Der Garantiefond DWS Flex Pension.
Die Rendite von Rentenfonds hängt von Ihren Anlagezielen und der Zusammensetzung des Rentenfonds ab. Investiert der Fonds in erstklassige Staatsanleihen, so sind das zwar sichere Anlagen, doch die Rendite ist eher mäßig. Investiert er in Unternehmensanleihen, so sind die Renditechancen größer, aber auch das Risiko nimmt zu.
Der steigenden Inflation begegnet man am besten mit Sachwerten …
… Select Management hält Nachfrage nach amerikanischen Null-Prozent Schatzanweisungen für unnachvollziehbar
Die Meldung wäre fast untergegangen, wenn sie nicht die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlicht hätte: Danach hat die amerikanische Bundesregierung in der vergangenen Woche die Verzinsung für Staatsanleihen auf null Prozent herabgesetzt – und konnte dennoch bei einer Auktion eine Nachfrage von 126 Milliarden Dollar, mehr als das Vierfache des angebotenen Volumens, erzielen. „Diese Situation ist doch absurd“, meint Norbert Wagner von der …
… anzubieten.
Bereits im November hatte die Ratingagentur Fitch die Risikobewertung des Landes mit der schlechtesten Note „CCC“ beurteilt. Der Zahlungsausfall Ecuadors könnte auch ausgerechnet dem Verbündeten Venezuela schaden, das strukturierte Produkte hält, die auf ecuadorianischen Staatsanleihen basieren. Durch einen Zahlungsstopp Ecuadors könnten auf Venezuela Schätzungen von Barclays Capital zufolge Zahlungsverpflichtungen in Höhe von ca. 400 Mio. Dollar zukommen.
Die BSZ e.V.-Vertrauensanwälte, die im Bereich der Staatsanleihen, wie mit …
… im aktuellen Umfeld gute Gelegenheiten
Aktives Risikomanagement ist auch bei Hochzinsanleihen gefragt. Für den High-Yield-Markt mit seinen risikoreichen Unternehmensanleihen ist das Abgleiten der Wirtschaft in eine Rezession mit steigenden Risikoaufschlägen gegenüber vermeintlich sicheren Staatsanleihen verbunden. Sandro Näf, Partner und Fondsmanager bei Capital Four Management A/S, gab sich dennoch optimistisch: „Die Bedingungen am High-Yield-Markt haben sich in den letzten Monaten zwar eingetrübt, gerade deshalb verspricht dieser Sektor enormes …
… auf die Aktien- und Anleihemärkte vorhersagen. Die 10-jährigen Bundesanleihen, eine wichtige Richtgröße für Hypothekendarlehen, waren zuletzt vorübergehend wieder unter die 4-Prozent-Marke gefallen. Aktuell liegen sie knapp über vier Prozent. Sobald die Aktienkurse nachgeben, werden sichere Staatsanleihen gesucht, was die Kurse der Rentenpapiere steigen und die Zinsen sinken lässt.
Auch in den kommenden Monaten wird dieses Szenario häufiges Erklärungsmuster für Kurse und Renditen sein. Weil Anleger und Investoren derzeit nervös sind, müssen Eigenheimer, …
… mentalen mit anderen, physischen Krankheiten in der Krankenversicherung. Der US-Gesetzgeber folgt damit offenbar dem Vorbild von Bankern, die mit verantwortungslosem Geschäftsgebahren die Krise erst ausgelöst haben. Unter solchen Umständen sollte jeder Anleger gründlich überlegen, ob US-Staatsanleihen noch eine solide und sinnvolle Investition darstellen.
Panik bei den Bankern
Viele europäische Banker sind dagegen offenbar einer Neigung anheim gefallen, die sie sonst in unruhigen Zeiten gern dem breiten Publikum zuschreiben: Panik. Statt – wie sonst …
… und gewährten auch solchen Kunden Raten- und Hypothekenkredite, die diese Kredite niemals zurückzahlen konnten. Investoren kauften die Kredite bzw. Wertpapiere, die mit diesen Krediten unterlegt waren, weil sie damit höhere Renditen erzielen konnten als mit herkömmlichen US-Staatsanleihen – über die in den Krediten enthaltenen Risiken sahen sie großzügig hinweg. Als der Immobilienmarkt kippte, brach das ganze System zusammen. Und nun musste die Notenbank mit Zinssenkungen und Liquiditätsspritzen das Weltfinanzsystem vor dem Zusammenbruch retten. …
… beschaffen. „Die Renditen der so genannten Convertibles von namhaften Instituten wie der Citibank, der Bank of America oder in Europa Fortis liegen zurzeit zwischen sechs und acht Prozent“, betont Galler. Dies ist mehr als drei Prozentpunkte über klassischen Staatsanleihen. Der Experte sieht das Ausfallrisiko als überschaubar an: „Das eingepreiste Ausfallrisiko von Convertibles beträgt in Asien beispielsweise für Investment-Grade-Anleihen bis zu sieben Prozent und im High-Yield-Bereich sogar bis zu 30 Prozent. Das ist ein ordentlicher Risikoaufschlag.“ Die …
… Portfolio allerdings nur 0,14% Verwaltungskosten", so Dr. Thomas Winderl, der Herausgeber von portfoliotheorie.com. „Es ist aber davon auszugehen, daß wir uns durch mehr Konkurrenz bei ETFs auch in Europa langsam diesem Niveau annähern werden“.
Am günstigsten sind europäische Staatsanleihen (0,15% Verwaltungsgebühren) und Aktien der Eurozone (0,15%). Auch US-amerikanische Aktien sind mit 0,30% nicht kostspielig. Überraschend günstig ist auch das direkte Investment in einen breiten Rohstoffindex wie den Dow Jones AIG (0,35%). Teurer wird es allerdings …
… genannten Total Return Ansatz zum 1. November 2004 hat er nach Kosten eine konstante Rendite von 5,3 Prozent pro Jahr erwirtschaftet. Die rollierende 100-Tages-Volatilität betrug dabei 2,2 Prozent. „Damit ist das Risiko niedriger als bei europäischen Staatsanleihen“, betont Bergweiler. Dies überzeugt auch die Stiftung Warentest/FINANZtest, die in ihrer aktuellen Bewertung den JPM Global Capital Preservation Fund (EUR) in der Kategorie „Mischfonds mit geringem Risiko“ als „stark überdurchschnittlich“ einstuft.
Damit der JPM Global Capital Preservation …
… meisten Marktteilnehmer davon aus, dass die US-Notenbank (Fed) spätestens am 18. März die Leitzinsen um mindestens 0,50 Prozentpunkte senken wird. Die Zinsen am amerikanischen Anleihenmarkt haben diesen Schritt schon längst vorweggenommen. So liegen die Zinsen für zweijährige Staatsanleihen inzwischen bei unter 1,60% und die zehnjährigen Treasuries notieren bei rund 3,60%. Diese Bewegungen haben auch die Zinsen in Euroland leicht sinken lassen. Die klaren Aussagen der EZB zur Inflationseinschätzung bedeuten aber auch, dass die langfristigen Zinsen …
Lokalwährungen und ‚High Yield’ bieten zusätzliche Ertragsmöglichkeiten
Frankfurt, 29. Februar 2008 – Anleihen außerhalb des traditionellen Staatsanleihen-Universums haben in den vergangenen acht Monaten erhebliche Rückschläge hinnehmen müssen: Die Risikoprämien, die die Anleger verlangen, um diese Papiere zu halten, sind so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Dabei ist das fundamentale Bild der Schwellenländeranleihen (Emerging Markets Debt/EMD) unverändert attraktiv: Sie profitieren von der nachhaltig positiven Entwicklung in den Volkswirtschaften …
Volatilität und Liquidität entscheiden über Anlageerfolg
- Spezialisierte Nischenanbieter erwirtschaften Alpha
- Hedgefonds-Erträge vor allem im Bereich Staatsanleihen
Köln / London, 26. Februar 2008 - Noch immer sind Nachwirkungen der Kreditkrise vom Sommer letzten Jahres zu spüren. „Die Situation für Hedgefonds ist derzeit geprägt durch Liquiditätsengpässe, die eine Herausforderung für das Portfoliomanagement darstellen“, erklärt Simon von Oppenheim, Managing Director bei Integrated Alternative Investments. Dieses Umfeld sei zwar für alle Investoren …
… vergangenen turbulenten zwölf Monaten einen Ertrag von 4,7 Prozent erzielt; seit Umstellung auf den Total Return-Ansatz liegt die Rendite bei jährlich 4,9 Prozent. Die Volatilität ist mit annualisiert 2,0 Prozent dabei niedriger als bei europäischen Staatsanleihen. „Das sollte auch sicherheitsbewusste Anleger überzeugen, ihre weniger renditeorientieren ‚sicheren Häfen’ zu verlassen. Ein weiteres Argument: Bis heute haben Anleger den Fondsmanagern über 3 Milliarden Euro anvertraut“, erläutert Bergweiler. Dank der umsichtigen Anlagestrategie durch …
… den vergangenen, recht stürmischen 12 Monaten einen Ertrag von 6,7 Prozent erzielt; seit Umstellung auf den Total Return-Ansatz liegt die Rendite bei jährlich 5,1 Prozent. Die Volatilität ist mit annualisiert 2,0 Prozent dabei niedriger als bei europäischen Staatsanleihen. „Dieser Erfolg überzeugte Anleger, den Fondsmanagern inzwischen rund 2,6 Milliarden Euro anzuvertrauen“, erläutert Bergweiler.
Als echter Total Return richtet sich der JPM Global Capital Preservation Fund nicht an einem Marktindex, sondern relativ zum Geldmarkt aus. Dabei ist …
Defensives Produkt zeigte konsistenten Ertrag von jährlich über 5 Prozent bei geringerer Volatilität als europäische Staatsanleihen / JPMorgan Asset Management hat Total Return-Ansatz vor drei Jahren erfolgreich etabliert
Frankfurt, 8. November 2007 – Die nach wie vor stürmische Entwicklung an den globalen Märkten verunsichert viele Anleger. Ihre steigende Risikoaversion führte zu massiven Umschichtungen hin zu sicherheitsorientierten Anlageklassen. Diese Verunsicherung dauert nun bereits mehrere Monate an und dürfte nach den neusten Entwicklungen …
Vor dem Hintergrund einer sich abzeichnenden schwächeren Konsumnachfrage erwarten die Marktteilnehmer für nächste Woche eine Leitzinssenkung der US-Notenbank von 0,25% auf dann 5,00%. Die starken Zinsrückgänge bei US-Staatsanleihen der vergangenen Wochen haben einen solchen Schritt bereits vorausgenommen. Wir erwarten daher vorerst kein weiteres Absinken der US-Renditen. In Euroland steht die Europäische Zentralbank (EZB) weiter vor einer Herausforderung: Einerseits sprechen die Inflationsindikatoren, wie zuletzt in Frankreich, für Wachsamkeit und …
… aufstrebenden Wirtschaftsregionen „liefen“ ebenfalls besser, als jene in der industrialisierten Welt. Eines jedoch vereinte alle Kategorien: sie stiegen bis zum 15. Dezember 2006 kräftig an (so z.B. der SMI +4.3%, Dax +9.7%, S&P 500 +7.1%, Nikkei 225 +4.9%).
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen aller wichtigen Regionen befinden sich per Saldo auf ungefähr gleicher Höhe, wie zu Beginn des Quartals. Was bei Wertschriftenanlagen jedoch zu Verlusten führen konnte, waren die Währungen. Vor allem der USD verlor nach gutem Start zunehmend an Terrain – …
… diese Zielgruppe liegt ein starkes Augenmerk auf deren Sicherheitsbedürfnis bei Wahrung der Ertragschancen.
In Abgrenzung zu den deutschen Anbietern von Fondsgebundenen Lebensversicherungen bietet der Investmentstandort Luxemburg den Vorteil von Direktinvestments in Aktien und Unternehmens- und Staatsanleihen, ohne den Umweg über Investmentfonds gehen zu müssen. Hier werden im Interesse der Kunden Kostenvorteile erzielt, die in der Rendite und somit auch in den Ablaufleistungen Wettbewerbsvorteile bieten. Aufgrund der Transparenz in den Produktgestaltungen …
… niedriger Stand bei den Kreditausfällen. Daher seien die Risiken im Anleihegeschäft überschaubar. "Besonnene Fondsmanager werden durch gute Analyse risikoreiche Unternehmen identifizieren und vermeiden können", sagte Spreadbury.
Unternehmensanleihen stehen auf der Beliebtheitsskala derzeit höher als Staatsanleihen. "Ihnen ist in den vergangenen zwölf bis 18 Monaten sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt worden. Manche Titel haben so viel Anlegergeld angezogen, dass sie derzeit leicht überbewertet sind. Trotzdem sehe ich viele lohnenswerte Anlagechancen …
… Fidelity Beobachter europäische Werte besonders attraktiv. Die Kurs/Gewinn-Verhältnisse (KGV) werden 2006 ähnlich niedrig sein wie 2005, sowohl gemessen an ihren eigenen früheren Bewertungen, als auch gegenüber Titeln aus anderen Märkten. Vor allem im Gegensatz zu Staatsanleihen bieten Aktien aus Europa gute Investmentgelegenheiten. Bemerkenswert an den niedrigen KGV ist, dass sie noch nicht das Gewinnpotenzial oder die Einsparungen aus Restrukturierungen in den Unternehmen widerspiegeln.
Wachstum und Wachstumsförderung hat Priorität
Waren Fusionen …