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Altersarmut in Deutschland...wir müssen etwas tun

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(openPR) Ein Hilferuf unter dem Motto „Altersarmut in Deutschland…wenn Hilfe den Menschen wirklich erreichen soll“!

Die Altersarmut in unserem Land scheint immer mehr Realität zu werden und sie wird ein bedrohliches gesellschaftliches Problem auslösen, von dem wir noch nicht einmal träumen möchten!
Zu ihrer Bekämpfung werden erhebliche finanzielle Mittel erforderlich, denn keiner darf hungern und frieren, und letztlich wird es einziges Mittel sein, das alles durch Neuverschuldung zu finanzieren, was die nachkommenden Generationen Milliarden an Steuergeldern kosten wird! Soll so unsere Zukunft aussehen?

Mir ist klar, das Jahr 2009 ist voller großer Ereignisse. Eine Wirtschaftskrise erschüttert uns, ein Wahljahr steht bevor, und alle Parteien werden sich bemühen, die Wirtschaftskrise in den Griff zu bekommen um gleichzeitig ein gutes Wahlergebnis für sich einzufahren.
Dennoch sollten wir uns nicht nur auf diese momentane Wirtschaftskrise konzentrieren, wenn eine weitere (Altersarmut- Wirtschaftskrise) im Anmarsch ist, die wir allerdings schon heute mit guter Politik und Aufklärung in den Medien entschärfen könnten!

Eine private Altersvorsorge darf keiner Wette gleichen, wenn schon private Altersvorsorge, dann muß sie mit konservativen Kapitalanlagen aufgebaut werden, denn für alles andere ist das Thema viel zu Ernst!

Zwar glaubt man mit der privaten Altersvorsorge „ Kapitallebensversicherung und Renten-versicherung, oder die sogar staatlich geförderten Riester- bzw. Rüruprente“ eine gute politische Lösung gefunden zu haben, nur erfüllen all diese Produkte leider nicht dass, was allgemein erhofft wird!

Nach Umfragen sind wir zum Ergebnis gekommen, dass gerade einmal 10% der hilfsbedürftigen Menschen über eine realistische Altersvorsorge verfügen.
Die Gründe hierfür sind:
Fast 5 Millionen Verträge werden jährlich gekündigt, nicht nur vom Kunden selbst, auch von seitens der Versicherungswirtschaft untereinander, um Neugeschäfte zu generieren.
Versicherungsnehmer kündigen auch nicht ohne Grund. Das können Änderungen des Versicherungsbedürfnisses sein, aber auch, und das sehr oft, die häufig späte Erkenntnis, das man sich etwas hat aufschwatzen lassen, was zu großen Verlusten führen kann oder einfach für die eigene Situation nicht, oder nicht mehr, passt. Aber auch Störungen, die das bestehende Vertragsverhältnis ereilen und die im Leben durchaus geschehen können, z.B. Geldnot infolge steigender Energiekosten, höhere Abgaben, Arbeitslosigkeit, Scheidung usw., führen oftmals zu einer Kündigung!
Das heißt bei jeder Vertragsstörung, beginnt der Verbraucher irgendwann aufs Neue mit dem Ansparen einer Altersvorsorge, weil viele dieser Produkte spekulative Eigenschaften in den Vertragsbedingungen zum Produkt aufweisen und damit große eingezahlte Beitragsverluste gerade bei den hilfsbedürftigen Menschen verursachen!

Ich bin der Meinung, die private Versicherungswirtschaft hat mit der Platzierung sehr zweifelhafter Kapitalanlagen, nicht nur den Verbraucher sondern auch die Politik erheblich getäuscht.

Einen Handlungsbedarf nach schildern der Probleme, was ich bei Kontaktaufnahmen mit großen Gesellschaften versuchte, sieht die Versicherungswirtschaft nicht.
Folgende Denkweise, so drängte sich mir bei solchen Gesprächen auf, scheint in der Versicherungswirtschaft zu hause zu sein:
Schließlich kann die Versicherungswirtschaft nichts dafür, wenn ein trotteliger Vermittler einem konservativen und genauso trotteligen Verbraucher eine spekulative Anlage, die im VVG deutlich beschrieben wurde, verkauft. Aber dennoch begrüßt sie so viel Fleiß natürlich!
So etwas kann keine Basis für eine gesunde Altersvorsorge sein!
Bei so viel Geschäftsinn werden Jahr für Jahr Milliarden von Kundengeldern verbrannt, die vielleicht in der gesetzlichen Rente besser aufgehoben gewesen wären?!

Schön das es da noch die Gesetzliche Rente gibt und das war ernst gemeint!!
Wenn Hilfe bei der Vorsorge die Menschen wirklich erreichen soll, brauchen wir jede Unterstützung, die unsere soziale Gesellschaft wieder auf Kurs bringt.
Keine der Parteien sollte sich in diesem Superwahljahr an den Themen Rente und Altersarmut vorbei mogeln dürfen!

Dennoch ist die Lobbyarbeit der Versicherungswirtschaft so groß, dass immer wieder Menschen im guten Glauben solche Produkte abschließen. Hier brauchen wir Aufklärung beim Verbraucher!
Eine Verbraucherfreundliche Hilfe für Produkterkennung wäre, das Einführen von Plaketten die als Sigel auf der Deckseite eines Antrages oder Vertrages befindlich sind (ähnlich wie die Umweltplaketten auf Fahrzeugen)! Auch hier könnten die Farben „Rot für spekulativ, Gelb für Risiko und Grün für konservativ vergeben werden! Die Einführung von Plaketten wäre eine Erleichterung zum schnelleren erkennen und einordnen der Anlagen, für den Verbraucher von unvorstellbarem Wert!
D.h. Warnhinweise müssen auf dem Produkt (ähnlich wie bei Zigaretten) platziert werden!

Bei der Beratung durch Vermittler, sollte ein einheitliches auf den Verbraucher abgestimmter Beratungsprotokoll zur Pflicht werden, um den Verbraucher zu schützen. Momentan hat jeder Berater ein eigenes Beratungsprotokoll, was allerdings nicht immer den Verbraucher berücksichtigt! Von daher ist es oft auch sehr schwierig, bei einer Verhandlung die Falschberatung nachzuweisen.

Konservative Produkte müssen in den Vordergrund gerückt werden. Das können bspw. Sparbücher, Festgeld, Staatsanleihen usw. sein, so mal bei diesen Produkten weder Abschlusskosten, Verwaltungskosten, Zillmerung oder andere versteckte Kosten den Beitragserhalt schmälern. Auch bei solchen Produkten, könnte das durchhalten beim Sparen für die Altersvorsorge, durch Staatliche Förderung belohnt werden.

Dennoch bin ich der Ansicht, eine soziale Aufgabe wie die Altersvorsorge es ist, muss von der Gemeinschaft getragen werden und darf daher nicht zu einen Milliardengeschäft für Aktionäre und Vorstände der Versicherungslobby werden! Was dabei heraus kommt, sehen wir gerade jetzt. Auch sollten wir für diejenigen, eine sichere Rente gewährleisten, die sich eine private zusätzliche Altersvorsorge nicht leisten können. D.h. nicht Riester oder Rüruprenten fördern, sonder Hilfsbedürftige Menschen fördern!

Dabei wäre zu überlegen, eine Möglichkeit zu schaffen, die durch freiwilliges zusätzliches einzahlen in die Gesetzliche Rente, einen weiteren Baustein für eine Altersvorsorge parallel zu den privaten Versicherungsprodukten entstehen lässt. Damit könnte man vielleicht auch sinnvoll, die gesetzliche Rente wieder sanieren und für alle eine sichere Zukunft gewährleisten.
Mit den besten Grüßen Achmed Großer aus Halle Saale

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