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Eurokrise und kein Ende - Sachwerte in Berlin

(openPR) Deutschland hat seinen EU-Partner Griechenland wieder einmal mächtig empört. Denn unter anderem Bundeswirtschaftsminister Rösler forderte als Bedingung für weitere Griechenlandhilfen mehr Führung und Überwachung der griechischen Staatsfinanzen von außen. Die Griechen empfinden eine solche "Etat-Kontrolle" natürlich als Affront. Nicht nur mancher Politiker wirkt in der nun schon sehr lange anhaltenden Eurokrise etwas hilflos, auch viele Investoren und Privatanleger sind stark verunsichert. Die einstige Sicherheit von risikoarmen Investments wie beispielsweise Staatsanleihen ist längst passé. "Ich bin mir sicher, dass Griechenland seine Probleme in den Griff bekommen wird, doch in den nächsten Jahren wird es auf den Kapitalmärkten irgendwann zu einem großen Crash kommen", prophezeit René Deutschmann von der Berliner Beratung für Mediziner (http://www.bfmberlin.de/). "Das ist nur eine Frage der Zeit." Und so stellt sich für viele Anleger die Frage: Wo kann ich mein Geld noch sicher anlegen? Getreu dem Motto jede Krise ist auch eine Chance flüchten viele Anleger in Sachwerte allen voran Immobilien. Dabei ist der Run besonders auf Berliner Immobilien sehr groß. Große Immobiliendienstleister verkünden Erfolgsmeldungen wie üppige Bürovermietungen an in Berlin ansässige Internetfirmen. Die robuste Internetbranche ist bereits gut durch die Nach-Lehman-Krise gekommen und auch die derzeitige Eurokrise wird diesem dynamischen wachsenden Wirtschaftszweig nur wenig anhaben können. Für René Deutschmann, der mit seinem Unternehmen auch in der Immobilienberatung und -verkauf tätig ist, sind Investitionen in Berliner Immobilien derzeit absolut empfehlenswert: "Die Entwicklung der Stadt zu einer Medien-, Dienstleistungs- und Internetmetropole nimmt spürbar ihren Lauf. Davon profitiert auch der Berliner Wohnungsmarkt." Investitionen in Berliner Mietshäuser als Zinshäuser und Renditeobjekte werden vielen Anlegern noch lange Freude bereiten. Nachhaltige Gewinner der derzeitigen wirtschaftlichen Entwicklung wird aber zudem eine weitere Berufsgruppe sein: Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte. Während Bundesgesundheitsminister Bahr mittels seines Versorgungsgesetzes den Ärztemangel auf dem Land bekämpfen will, ist die Situation in Berlin komplett anders. Viele Mediziner wollen sich hier zu Recht niederlassen, denn die Aussichten auch hinsichtlich des Patientenzustroms sind nicht nur derzeit, sondern auch künftig bestens.

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