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Der Silberpreis und der Iran-Konflikt

(openPR) Nachdem es mit dem Silberpreis nach unten ging, zeigt der Kurs wieder nach oben. Der Iran-Krieg belastet die Edelmetallpreise.

Anzeige/Werbung - Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Endeavour Silver Corp. und Vizsla Royalties Corp., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 28.05.2026, 10:30 Uhr Zürich/Berlin



Gut wäre es, wenn der Silberpreis seine Erholung über die Marke von 76,60 US-Dollar je Feinunze fortsetzen könnte. Vor einigen Tagen gelang dies nicht, denn die Renditen von US-Staatsanleihen zogen auch wieder an, was Edelmetalle, damit auch Silber, unter Druck setzt. In den letzten zwei Wochen sind die Anleiherenditen deutlich gestiegen, da nun damit gerechnet wird, dass eine Zinserhöhung durch die Fed kommen könnte. Zinssenkungen wären dagegen gut für die Edelmetalle. Zinserhöhungserwartungen, ausgelöst durch die erhöhten Ölpreise, tun nun mal nicht gut.

Neue US-Anschläge gegen den Iran haben aktuell die Hoffnungen auf eine Einigung im Iran-Konflikt wieder gedämpft. Es bleibt also vorerst bei einem Hin und Her. Übrigens wurde vor dem Beginn des Iran-Krieges noch mit zwei Zinssenkungen in diesem Jahr gerechnet. Nun wird entscheidend sein, wie es mit der Inflation in den USA weitergeht. Steigen die Renditen von US-Staatsanleihen weiter, wäre dies dem Silberpreis nicht zuträglich.

Allerdings gibt es auch viele positive Stimmen, wie etwa von der UBS, dass der Silberpreis gegen Ende 2026 deutlich höher als heute sein wird. Die Bank bleibt aktuell bei ihrer Einschätzung, dass für eine Feinunze Silber dann zu Jahresende rund 100 US-Dollar gezahlt werden müssen. Der Grund für die positive Einschätzung bei der Entwicklung des Silberpreises (und auch des Goldpreises) liegt in den immer noch intakten Faktoren. Realzinsen sinken und die Nachfrage sollte anhalten. Die Belastung durch die geopolitischen Ereignisse stelle nur eine kurzfristige Belastung dar.

Endeavour Silver (- https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/endeavour-silver-corp/ -) besitzt drei produzierende Minen. Die Projekte des Unternehmens befinden sich in Mexiko und Peru. Daneben existieren geplante Explorationsprojekte in Mexiko, Chile und in den USA. Im ersten Quartal 2026 produzierte das Unternehmen 1.875.375 Unzen Silber sowie 11.740 Unzen Gold und erreichte neue Rekorde beim Umsatz und bei der Produktion.

Vizsla Royalties (- https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/vizsla-royalties-corp/ -) bietet als Royalty-Gesellschaft eine unternehmenseigene Diversifizierung und besitzt zwei NSR-Lizenzgebühren. Zum einen eine zweiprozentige Beteiligung an der Panuco-Liegenschaft in Mexiko. Dabei handelt es sich um eine primäre und hochgradige Silberressource. Zum anderen eine 3,5-prozentige Beteiligung an den Silverstone-Konzessionen. Aktuell will Elemental Royalty Vizsla Royalties für rund 327 Millionen CanDollar übernehmen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Vizsla Royalties (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/vizsla-royalties-corp/ -) und Endeavour Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/endeavour-silver-corp/ -).

Weiterführende Infos erhalten Sie in unserem neuen Edelmetallreport unter folgendem Link: https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/edelmetall-report-2025-04/.



Quellen: Vizsla Royalties, Endeavour Silver

https://www.tradingview.com/news/te_news:553595:0-silver-eases-as-middle-east-uncertainty-persists/;

https://www.finanzen.net/nachricht/rohstoffe/bullische-prognosen-goldpreis-und-silber-ubs-sieht-deutliches-aufwaertspotenzial-bis-jahresende-00-15697678;

https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/edelmetall-report-2025-04/.

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