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Interview mit Thomas Feldt von Arkanar Financial LCC

Bild: Interview mit Thomas Feldt von Arkanar Financial LCC
Thomas Feldt, Arkanar
Thomas Feldt, Arkanar

(openPR) Eine überaus kluge Methode im Umgang mit den panischen Zuständen der Finanzmärkte im vergangenen Handelsmonat hat Arkanar Financial LLC bewiesen. Auf sehr effektive Weise wurden sämtliche Turbulenzen und Marktrisiken von den Kunden fern gehalten. Thomas Feldt, Head Trader und Partner bei Arkanar Financial LLC erläutert Unternehmen, Anlagestrategie sowie Risikomanagement und äußert aktuelle


Überlegungen zu den Märkten.

„Wir haben unsere Konten `flat´ gehalten!“
Thomas Feldt, Head Trader Arkanar

chili-assets.de: Herr Feldt, können Sie unseren Lesern die Arkanar Financial LLC bitte kurz vorstellen?

Thomas Feldt: Arkanar Financial wurde im März 2008 von Jevgeni Geller und mir als Management Buyout der MGE Group gegründet. Die Firma bietet High-Net-Worth Individuals und institutionellen Anlegern alternative Anlagestrategien mit dem Ziel, marktunabhängig mittlere bis hohe Renditen zu erwirtschaften.

chili-assets.de: Worin liegt die besondere Expertise des Unternehmens und wie wurde diese aufgebaut?

Thomas Feldt: Arkanar bietet Investoren die Möglichkeit, durch den Global Macro Ansatz von den Entwicklungen an den weltweiten Finanzmärkten zu profitieren. Analyseschwerpunkt sind die fundamentalen Faktoren, die die Märkte mittel- bis langfristig bewegen. Neben einem profunden theoretischen Verständnis der wirtschaftlichen Zusammenhänge, stellen die Erfahrungen von mehr als zehn Jahren Tätigkeit im Finanzsektor die Grundlagen für den langfristigen Anlageerfolg von Arkanar dar.

chili-assets.de: Welche Bedeutung obliegt dem Managed Account Bereich und welche Kundengruppe greift überwiegend auf diese Form der Kapitalanlage zurück?

Thomas Feldt: Wir sehen die Anlageform ‚Managed Accounts‘ als den wichtigsten Wachstumsbereich in unserem Produktportfolio. Wegen der gebotenen Transparenz sind Managed Accounts gerade für institutionelle Anleger mit einem eigenen Risikomanagement von Interesse. Die Einbettung der Arkanar Strategie in ein Portfolio aus mehreren Handelsansätzen bietet hier Diversifikationspotential sowie die Möglichkeit, eine Kontrolle der Risikoparameter auf Gesamtportfolioebene durchzuführen.

chili-assets.de: Nutzen sie dieselbe Anlagestrategie in den Managed Accounts wie im Hedgefondsbereich? Welche Vor- und Nachteile bietet die Umsetzung innerhalb der verschiedenen Anlageformen?

Thomas Feldt: Wir diskriminieren nicht zwischen den verschiedenen Anlageformen. Sowohl im Fonds als auch im Managed Account Bereich werden identische Strategien angewendet. Neben den bereits erwähnten Vorteilen im Bereich des Gesamtportfoliorisikomanagements sind herausragende Qualitäten von Investments durch ‚Managed Accounts‘ die vollständige Transparenz, tägliche Liquidität sowie das Wegfallen operationeller Risiken.

chili-assets.de: In welchen Märkten findet der Handel statt?

Thomas Feldt: Wir setzen unsere Strategien durch Positionen in Aktienindizes, Zinspapiere, Rohstoffe sowie Währungen um. Durch die geldpolitischen Entwicklungen der jüngsten Vergangenheit, wie beispielsweise Quantitative Easing, Anleihekäufe der EZB oder Devisenmarktinterventionen verschiedener Zentralbanken, liegt unser aktueller Fokus besonders auf Investments in Edelmetallen und am Devisenmarkt.

chili-assets.de: Welche Überlegungen stehen hinter dem Handelsansatz von `Arkanar Global Macro´? Können Sie uns diesen bitte genauer erläutern?

Thomas Feldt: Ausgangspunkt unserer Überlegungen ist die kontinuierliche Analyse der aktuellen wirtschaftlichen, technologischen und politischen Rahmenbedingungen. Darauf aufbauend stellen wir das System der marktbeinflussenden Faktoren dar und entwickeln verschiedene Szenarien für kommende Entwicklungen. Diese Szenarien gewichten wir anschließend nach ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit. Auf Basis dieser Überlegungen suchen wir dann Positionierungen, die einerseits die Ergebnisse unserer Analyse widerspiegeln und andererseits die Marktfaktoren neutralisieren, zu denen uns eine belastbare Prognose nicht möglich ist.

chili-assets.de: Können Sie unseren Lesern anhand eines konkreten Beispiels den Investmentprozess erklären, der den Handelsentscheidungen zugrunde liegt?

Thomas Feldt: Als stark vereinfachtes Beispiel seien hier die geldpolitischen Auswirkungen von Quantitative Easing dargestellt. Wenn man die potentiellen Auswirkungen dieser Politik beobachtet, so ergeben sich unter anderem die folgenden Szenarien: Szenario 1 - von der ‚Welle‘ der Liquidität getragen gesundet die amerikanische Wirtschaft, das Vertrauen in die Währung wird nicht dauerhaft gestört und die FED kehrt mittelfristig zu einer defensiveren Geldpolitik zurück. Szenario 2 - der volkswirtschaftliche Grenzertrag der Liquiditätsspritzen fällt progressiv, die Wirtschaft geht über in eine Phase des aufreibenden Deleveraging bei geringem Wachstum und anhaltender deflationärer Tendenz (Japanification). Szenario 3 - der anhaltende Prozess der Währungsabwertung führt kurzfristig zu keinem Wachstumsschub, jedoch mittelfristig zu einem Vertrauensverlust in den Dollar, sowohl steigende Preise als auch steigende Zinsen führen zu einer Stagflation.

Auf Basis dieser Erwägungen prognostizieren wir die Preisentwicklung in den jeweiligen Szenarien für verschiedene Märkte. An Hand von Gold sehen wir nun, dass in Szenario 1 mit einer Konsolidierung des Preises zu rechnen wäre. Jedoch zeigt sich, dass in den jeweils als wahrscheinlicher einzuschätzenden Szenarien 2 und 3 mit einem starken Anstieg des Goldpreises zu rechnen wäre: in Szenario 2 aufgrund der schmerzhaften Auswirkungen einer Konsolidierungspolitik, die politische Unruhen erwarten lassen und in Szenario 3, weil Gold dann seine Rolle als nicht ‚druckbare‘ Reservewährung weiter ausbauen könnte. Ergebnis dieser Analyse wäre also eine Long-Positionierung im Gold.

chili-assets.de: Welche Bedeutung haben Risiko- und Moneymanagement in ihrer Anlagestrategie? Wie sind dort die Abläufe und Kontrollen?

Thomas Feldt: Wir sehen als Prämisse von jeglichem Investieren den Schutz des Kapitals vor Verlusten, sowohl durch Tradingverluste als auch durch Entwertung der zugrundeliegenden Währung. Erst in einem zweiten Schritt geht es um die Vermehrung des eingesetzten Kapitals. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, riskieren wir mit keiner unserer Positionen einen Verlust der drei Prozent des insgesamt durch uns verwalteten Kapitals überschreitet. Positionen sind jederzeit durch Stop-Orders abgesichert.

chili-assets.de: Mit -14,9% liegt der bisher maximale Drawdown der Handelsstrategie in einem sehr moderaten Bereich. Anhand der Performance ist allerdings ebenfalls erkennbar, dass die letzten 12 Monate für den Handel nicht sonderlich einfach waren. Wo lagen die Schwierigkeiten?

Thomas Feldt: Wir sind natürlich unzufrieden mit dem aktuellen Drawdown, sehen den begrenzten Umfang jedoch auch als Indikator für unser funktionierendes Risikomanagement. Im Herbst vergangenen Jahres mussten wir leider einen Teil unserer bis dahin in 2010 erwirtschafteten Gewinne abgeben. Grund hierfür war die Unterschätzung der durch QE II generierten Liquiditätswirkungen. Wir sind von stark abfallenden Auswirkungen dieser Politik auf das Wirtschaftswachstum ausgegangen und haben dem folgend eine zu defensive Strategie ausgeführt. Die euphorisierende Wirkung der Liquidität auf die Märkte haben wir deutlich unterschätzt. Im bisherigen Verlauf von 2011 sind wir, trotz richtiger Markteinschätzung, Opfer unseres rigorosen Risikomanagements geworden. Die stark angestiegene Volatilität hat uns leider ungewöhnlich oft Verluste realisieren lassen, nur um dann die Richtigkeit unser Prognosen zu bestätigen. So lagen wir mit unserer defensiven Aufstellung ‚goldrichtig‘, mussten aber trotzdem negative Ergebnisse aufweisen. Wir haben in den letzten Wochen unser Risikomanagement verfeinert, Positionsgrößen angepasst und glauben, für die kommenden Monate wieder angemessene Renditen erwirtschaften zu können.

chili-assets.de: Welche Schwierigkeiten hat Ihnen der August im Handel bereitet? Wie haben Sie den Monat im Handel erlebt?

Thomas Feldt: Die extreme Volatilität, gepaart mit schwer zu prognostizierenden politischen Interventionen haben uns im August keinerlei Positionierungen mit akzeptablem Chancen-Risiko sehen lassen. Wir haben dementsprechend unsere Konten `flat´ gehalten.

chili-assets.de: Nach dem Krisenmonat August: Wie bewerten Sie das nun kommende Marktumfeld weiterhin?

Thomas Feldt: Wir sehen die realwirtschaftlichen Probleme als sich in den kommenden Monaten weiter verschärfend. China, im Spannungsfeld einer sich abkühlenden Exportwirtschaft und steigender Inflation, wird immer mehr zum Risikofaktor. Ähnlich gelagerte Probleme sehen wir ebenfalls in den weiteren Boom-Volkswirtschaften Asiens und Lateinamerikas. Auf der anderen Seite stehen die noch immer ungelösten Probleme der Eurozone, die, wenn die Vergangenheit Vorbote des noch Kommenden ist, eine weitere Verschlechterung unumgänglich erscheinen lassen. Innereuropäische Spannungen sind genauso zu erwarten, wie sich dramatisch zuspitzende Verteilungskämpfe im Rahmen der wirtschaftlichen Anpassungsprozesse. Und weil wir als Vermögensverwalter zum Realismus verdammt sind, müssen die Entwicklungen nach dem arabischen Frühling nicht ausschließlich als Chance gesehen werden. Vielmehr zeigen vergangene revolutionäre Umbrüche, dass der Weg zur Demokratie leider viel zu oft steinig ist und auf halber Strecke zum Stillstand kommt.

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