(openPR) Der Goldpreis entwickelt sich nunmehr sein ca. 12 Jahren positiv, aber von einer Blase spricht beim Goldpreis fast keiner. Von den meisten Gold-Analysten ist zu vernehmen, dass sie auch für das Jahr 2013 mit einer positiven Goldpreisentwicklung rechnen. Die Gründe liegen in der expansiven Geldpolitik, insbesondere der US-Notenbank, aber auch der EZB und nicht zuletzt der EU mit den Rettungsschirmen, die eine Geldmengenerhöhung von unfassbarem Volumen gebracht haben. Die Gelddruckmaschinen laufen in vielen Ländern auf Hochtouren und die Angst vor einer wachsenden Inflation lässt Sparer, Anleger und Investoren auf einen ständig steigenden Goldpreis hoffen. Nach den aktuellen Rücksetzern wird es aber höchstwahrscheinlich im nächsten Jahr kein neues Allzeithoch geben, das wir im September 2011 mit einem Goldpreis von ca. 1.920 Dollar je Feinunze hatten.
Niedrige Zinsen und keine Gewinne mit guten Staatsanleihen!
Die Niedrigzinspolitik wird aller Wahrscheinlichkeit nach in den nächsten Jahren nicht bedeutend verändert werden und gute Staatsanleihen bringen auch schon einige Zeit keine wirkliche Rendite mehr. Einige Länder mit einem guten Rating, darunter auch Deutschland, haben es sogar geschafft die eine oder andere Anleihe zu platzieren, für die die Anleger bereit waren einen kleinen Zins zu bezahlen. Diese Entwicklung stützt die Annahme, dass die Nachfrage nach physischem Gold weiter steigt und der Goldpreis davon positiv beeinfluss wird. Gold ist und bleibt für die Mehrzahl der langfristig orientierten Anleger ein sicherer Hafen. Nach einer Abwärtsbewegung hat es bisher in den letzten 12 Jahren immer eine starke Aufwärtsbewegung gegeben, die für Anleger mit etwas Fingerspitzengefühl für Kaufkurse eine gute Rendite gebracht haben.
Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar.
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RuMaS-Redaktion








