… Kaufkraft.
In Deutschland hat die Inflation in den letzten Jahren wieder zugenommen. Finanzexperte Sven Thieme nennt die Gründe für die Inflation in Deutschland und deren Auswirkungen.
Gründe für die Inflation in Deutschland
Die Inflation in Deutschland hat in erster Linie mit der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) zu tun. Die EZB hat in den letzten Jahren eine expansive Geldpolitik betrieben, um das Wirtschaftswachstum zu fördern. Hierzu hat die EZB die Zinsen auf ein historisch niedriges Niveau gesenkt und Anleihen aufgekauft, um die …
… Showdown naht
Aufgrund der zunehmenden Fragilität von Banken, Realwirtschaft und Finanzmärkten wird es angesichts der sich abschwächenden Konjunktur und der weiterhin deutlich zu hohen Kerninflationsraten zum geldpolitischen Showdown kommen. Eine Abkehr der restriktiven Geldpolitik hätte weitreichende Folgen auf die Inflation, das ohnehin bereits angegriffene Zentralbankvertrauen und den Goldpreis.
- Kurzfristig fallende, mittelfristig wieder steigende Inflationsraten
Auch wenn die Teuerungsraten in den USA und der Eurozone zuletzt gefallen sind, …
… Goldminenaktien erscheint da als äußerst sinnvolle Investition. Zentralbanken und Anleger halten Gold auch wieder für sehr attraktiv und das zu Recht. Die Gefahr der Rezession wurde durch die Fed mitverursacht, indem sie der steigenden Inflation mit einer schnellen Straffung der Geldpolitik begegnete.
Auch könnte die Bankenkrise schlimmer sein als es zunächst aussieht. Drei Regionalbanken sind in den USA gescheitert. Und immer noch verlagern Bankkunden ihr Bargeld zu solchen Banken, die sie für sicher halten. Kleinere Banken müssen sich retten, indem sie …
… Dieser vielbeachtete Report untersucht alle Anlageklassen und das makroökonomische Umfeld. Die Analysten von Atlantic House Investments erachten sogar bis 2030 einen Goldpreis von über 7.000 US-Dollar als erreichbar. Dahinter steckt der Gedanke, dass die Inflationserwartung, die Geldpolitik der Fed und die Zinsentwicklung dies möglich machen könnten. Diese entscheidenden Faktoren vorauszusehen, das ist die Schwierigkeit, aber immerhin können sich Anleger solche Prognosen zu Gemüte führen. Dabei ist eine sichere Preisprognose nicht wirklich möglich, …
… gerade leidet. Auch dies würde das Angebot verknappen.
Es ist der globale Netto-Null-Übergang, der Rohstoffe wie Kobalt zum gefragten Metall macht. Letztes Jahr haben chinesische Lockdown-Maßnahmen für eine Einbruch bei tragbaren elektronischen Geräten geführt. Ebenso wirkten die Geldpolitik in den USA und die Energiekrise, verursacht durch den Angriffskrieg Russlands. Alle diese Auswirkungen sollten dieses Jahr schwächer werden. Und die zunehmende Zahl der Elektroautos wird ebenfalls für mehr Kobaltbedarf sorgen und damit letztendlich für höhere …
… Inflationsgespenst ist noch nicht besiegt. In Großbritannien beispielsweise hält sich die Inflationsrate seit Monaten über zehn Prozent. Aber die Inflation gibt es nicht nur dort, sie ist ein weltweites Problem, das sich hartnäckig zu halten scheint. Dass die Fed ihre Geldpolitik ändert, wird also noch etwas dauern.
Sollte der Goldpreis daher schwächeln, so sollen Anleger lieber an die langfristig sehr guten Aussichten beim Edelmetall denken. Gold ist und bleibt ein sicherer Hafen, der attraktiv ist und Inflationsschutz bietet. Und vieles auf der …
… bei Gold hat sich auf der Basis eines Goldpreises von ungefähr 1.600 US-Dollar gebildet. Sollte der Goldpreis fallen, dann könnten es heftige Rückschläge sein, ähnlich nach den Höchstständen von 2011, 2020 und 2022. Noch ist ungewiss, wie lange die Fed ihre Geldpolitik noch fortsetzt, auch ist der Kampf gegen die Inflation noch nicht gewonnen. Daher gibt es auch Stimmen, die davor warnen, dass der Goldpreis korrigieren könnte. Doch noch ist der Aufwärtstrend intakt und Gold, damit auch Goldgesellschaften glänzen.
Revival Gold - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/revival-gold-inc/ …
… unserer wachsenden multipolaren Welt. Auch wenn es nur zu rund sieben Prozent in der Industrie verwendet wird. Laut Byron King haben die zügellosen Staatsausgaben und die niedrigen Zinssätze zum weltweiten Ruin von Fiat-Währungen geführt. Mehr als zehn Jahre lockerer Geldpolitik fordern jetzt ihren Tribut. Gold kann Wert schaffen und eine gewisse Stabilität. Gold ist nicht nur eine globale Reservewährung, sondern auch ein Inflationsschutz für Privatanleger. Da eignen sich auch Investments in Goldunternehmen wie etwa Gold Royalty oder OceanaGold.
Gold …
… passt, dass trotz solider Unternehmensergebnisse der Aufwärtstrend nicht fortgesetzt wurde. Die Robustheit der jüngsten makroökonomischen Daten der US-Wirtschaft, z.B. der Arbeitsmarkt und die Widerstandsfähigkeit des Inflationsdrucks, lassen vermehrt die Befürchtung aufkommen, dass die Geldpolitik über einen längeren Zeitraum hinweg weiter gestrafft werden könnte.
Nach einem 2,8 % Kursrutsch…
Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit vielen weiteren interessanten Informationen rund um die Themen Aktien, Rohstoffe und Rohstoffaktien …
… lassen. Wer kann das über das vergangene Jahr schon sagen?“ Ausblick 2023Alexander Brehm: „Wir sehen stärkere Wachstumsimpulse im ersten Halbjahr vor allem in Europa, ausgelöst durch das Re-Opening der chinesischen Wirtschaft und das langsame Auslaufen der hochrestriktiven Geldpolitik der Zentralbanken. Für das zweite Halbjahr sehen wir durchaus die Gefahr inflationärer Zweitrunden-Effekte sowie das erneute Aufflackern der Energiekrise in Europa.“ Kein Ausblick an dieser Stelle wird Einfluss auf die gute Performance der Algorithmik von Aledius nehmen. …
… Besonders optimistisch äußerten sich die Analysten für Platin. Der Preis des Edelmetalls solle rund 12 Prozent zulegen, damit auf durchschnittlich 1.080 US-Dollar je Unze nach oben gehen (960,50 US-Dollar in 2022). Treiber für den Goldpreis seien der US-Dollar, die Geldpolitik der Fed und die Inflation sowie geopolitische Risiken. Dabei gibt es auch Analysten, die dem Gold einen Durchschnittspreis von 2.000 US-Dollar zutrauen. Denn Anleiherenditen, der US-Dollar und die US-Geldmarktzinsen waren in 2022 hinderlich für den Goldpreis, dieses Jahr werden …
… Batterielieferkette des Landes. Auch die Nachfrage nach tragbarer Elektronik ging nach unten. Da die Fundamentaldaten für den Rohstoff langfristig aber sehr gut sind, konnte auch dies die Preise nicht abstürzen lassen. Faktoren wie die Angst vor einer Energiekrise oder die Geldpolitik in den USA werden sich dieses Jahr wohl abschwächen. Dann steht einem starken Kobaltpreis nichts mehr im Weg. Der globale Netto-Null-Übergang wird sich grundlegend auf die Nachfrage, auch nach Kobalt, auswirken.
Und die Zahl der Elektrofahrzeuge wird weiter ansteigen. Wurden …
Finanzierungen im Rohstoffbereich sind im vergangenen Jahr zurückgegangen. Doch nun scheint sich das Blatt zu wenden.
Rund 30 Prozent weniger Finanzierungen gab es im Jahr 2022 im Rohstoffbereich. Ursächlich wirkte sicher die Geldpolitik der US-Notenbank, welche die Inflation auf ein niedrigeres Niveau bringen will. Finanzierungen sind jedoch wichtig für Bergbauunternehmen, um voranzukommen. Dies gilt besonders für Junior-Gesellschaften. Nach 6,4 Milliarden US-Dollar an Finanzierungen in 2021 summierten sich die Beträge im abgelaufenen Jahr auf 3,7 …
… verlor er 19 Prozent. Dies war damit das schlechteste Jahr seit 2008. Da hat sich Gold deutlich besser gehalten, endete preislich neutral, während andere Anlagen Verluste einfuhren. Manche Analysten rechnen für Anfang 2023 weiter mit Tiefstständen. Denn noch wirkt die Geldpolitik der meisten Zentralbanken (höhere Zinsen) sowie Ängste bezüglich der Wirtschaft in den USA, der Europäischen Union und China. Und der Krieg zwischen Russland und der Ukraine geht unvermindert weiter. Gold sollte seiner Funktion als sicherer Hafen aber somit gerecht werden. …
… Zentralbankkäufe. Denn vor allem die Zentralbanken der Schwellenländer wollen sich vor westlichen Finanzsanktionen schützen (mit denen Russland gerade zu tun hat) und so ersetzen sie US-Dollar in ihren Reserven durch Gold. Ein entscheidender Punkt für den Goldpreis ist die Geldpolitik der Fed und dessen Wirkung auf die Kursentwicklung des US-Dollars. Schwächt die Fed den US-Dollar durch zurückhaltende Handlungen und vor dem Hintergrund hoher Unsicherheiten, dann wird der sichere Hafen Gold attraktiver. Die Fed will die Inflationsrate senken, damit …
… nächsten Jahr die Goldbarren- und Münzinvestitionen besonders in Deutschland hoch bleiben. Eine vorerst noch schwächelnde Wirtschaft verursacht Druck auf die Rohstoffe und könnte in der ersten Jahreshälfte 2023 noch für Gegenwind beim Goldpreis sorgen. Sollten die Zentralbanken bei ihrer Geldpolitik zu stark straffen, wäre ein Abschwung die wahrscheinlichste Folge. Wenn die Weltwirtschaft sich nahe der Stagflation bewegt, dann wäre dies gut für den Goldpreis, er sollte steigen. Laut Prognosen soll das globale Bruttoinlandsprodukt in 2023 nur um 2,1 …
… des Vertrauens der Verbraucher und ihrer Ausgaben, des Vertrauens der Unternehmen und ihrer Investitionen, der Beschäftigung, der Inflation, der Zinssätze, der Wechselkurse, des Zugangs zu den Schulden- und Kapitalmärkten, der Steuerpolitik, der Geldpolitik und der Regulierungspolitik. Eine anhaltende Verschlechterung einer beliebigen Anzahl der oben genannten Faktoren kann erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die Geschäfts- und Finanzergebnisse des Unternehmens haben.
(d) -Maßnahmen der Geschäftsführung
Die Verwaltungsratsmitglieder werden sich …
… werden. Äußerungen wie diese versetzen in der Regel dem Gold- und auch dem Silberpreis einen Schubs nach oben. Und gemäß den neuesten US-Wirtschaftsdaten könnte die Inflation in den USA ihren Höhepunkt bereits erreicht haben. Eine dann mögliche gemäßigtere Geldpolitik würde den Silberpreis stärken.
Aus charttechnischer Sicht liegt das nächste Aufwärtsziel des Silberpreises bei Schlusskursen über dem technischen Widerstand bei 22,50 US-Dollar pro Unze (dem Novemberhoch). Die nächste Rally bei Silber wird wohl durch die monetäre Nachfrage, industrielle …
… Spekulanten dafür verantwortlich, denn ihre Netto-Long-Positionen haben in der vergangenen Woche stark angezogen. Seit etwa Mitte 2019 war der Optimismus nicht mehr so groß. Aber der Preisanstieg könnte weitergehen. Es haben sich die Erwartungen der Anleger bezüglich der Geldpolitik der US-Notenbank verändert. Mit einem langsameren Tempo wird allgemein gerechnet, dies bei einem hoch bleibenden Inflationsdruck. Bei der nächsten Zinserhöhung durch die Fed wird mit 50 Basispunkten gerechnet. Das Ziel, ein Goldpreis von 1.800 US-Dollar je Feinunze rückt …
Die Fed strafft die Geldpolitik, aber sicher nicht übermäßig. Dies erhöht die Chancen auf Stagflation und einen steigenden Goldpreis.
Viele sind der Meinung, dass die Zentralbanken die Zinssätze zu sehr anheben, die Fed zu stark bremst und die Inflation sinkt. Sicher wird die Inflationsrate sinken, denn die Geldmenge wird langsamer wachsen. Die Wirkungen treten mit Verzögerung ein, daher resultiert die Annahme, dass die Zentralbanken übertreiben könnten. Gegen mögliche Übertreibungen spricht aber, dass die Experten bei der Fed und anderen Zentralbanken …
Wenn die Fed zu einer lockeren Geldpolitik zurückkehrt, dann wird dies dem Goldpreis guttun.
Die Anleiherenditen für US-Staatsanleihen steigen. Daraus kann abgeleitet werden, dass die Investoren auf die Fed setzen, die die Inflation senken wird, ohne dass die Wirtschaft Schaden erleidet. Jedoch so einfach ist es nicht, die Inflation ist praktisch nicht in den Griff zu kriegen und mit der US-Wirtschaft steht es auch nicht zum Besten. Schwenkt die Fed wieder auf quantitative Lockerung um, sollte dies dem Goldpreis auf die Sprünge helfen. Noch stemmen …
Fallende Kurse, soweit das Auge reicht! Steigende Anleiherenditen und eine deutliche Straffung der Geldpolitik verschiedener Zentralbanken haben die Finanzmärkte belas-tet. Besserung schon in Sicht?
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
schon die zweite Woche in Folge kämpfen die Märkte mit starken Kursrückgängen! Als wären die geldpolitischen Straffungen nicht schon genug Stress für die Börsen, gesel-len sich noch geopolitische Spannungen und Rezessionsängste dazu!
Die US-Zentralbank macht keinen Hehl daraus, den Kampf gegen die Inflation ent-schlossen …
… über die Zentralbankenpolitik und die sich abschwächende Welt-wirtschaft aufkamen.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die Rede von Jerome Powell auf dem ‚Jackson-Hole'-Symposium löste am Freitag hef-tige Volatilität aus! Kein Wunder, denn der Fed-Vorsitzende bestätigte, dass man an der Straffung der Geldpolitik in den kommenden Monaten festhalten werde, um die Inflation einzudämmen. Und dass, obwohl sich das Wachstum in den USA voraussicht-lich verlangsamen wird. Auf Wochenbasis verloren die Indizes wie DAX -4,23 %, Dow Jones -4,22 % und die Nasdaq …
… Aktienmärkten, in denen die meisten Indizes infolge guter Unternehmensergebnisse und sich eindeckenden Privatanlegern profitieren konnten, ist nun eine Pause fällig
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
schlechte makroökonomische Indikatoren und die Bereitschaft der US-Notenbank, ihre aggressive Geldpolitik kurzfristig beizubehalten, haben die Angst vor einer Rezession wieder aufleben lassen. Zudem deutet die inverse Zinsstruktur auf Probleme in der Zukunft hin.
Die Preise für Industriemetalle haben sich in dieser Woche insgesamt stabilisiert, wo-bei …
… Inflation, eine mögliche weltweite Rezession und womöglich sich verschlimmernde Feindseligkeiten in Osteuropa. Das alles sind Dinge, die nicht so leicht aus dem Weg geschafft werden können. Allein die Inflation nach unten zu drücken, dürfte mehr als schwierig sein. Durch die lockere Geldpolitik der Zentralbanken sind die Verbraucherpreise wohl schon länger auf dem Weg nach oben gewesen. Auch Anfang der 1980er Jahre gab es eine heftige Inflation. Die US-Notenbank hatte daraufhin die Zinsen auf bis zu 19 Prozent angehoben. Infolgedessen kam es zu einem …
… Gold erwies sich als Vermögenswert, der Renditen steigern kann, die Kaufkraft schützen und Risiken reduzieren. So brachte Gold im ersten Halbjahr eine Rendite von 19 Prozent in lokaler Währung ein. Im Gegensatz zu anderen großen Zentralbanken hat die BOJ die lockere Geldpolitik beibehalten, während gleichzeitig eine wirtschaftliche Erholung unterstützt wurde.
Aktuell gibt es in Japan das Risiko einer globalen Stagflation. Und die Schwäche des Yen spiegelt sich in der Stärke des Yen-Goldes wider. So sieht es das World Gold Council. Der Yen hat im …
Die EZB hat den Leitzins stärker als erwartet erhöht und neue Kriseninstrumente beschlossen.
Nun müssen Banken nicht mehr für das Parken von überschüssigem Geld bei der EZB bezahlen. Denn der Hauptrefinanzierungssatz wurde um 0,50 Prozent erhöht. Das ist die erste Erhöhung seit elf Jahren. Die EZB musste handeln, denn von den angestrebten zwei Prozent Inflation ist man aktuell weit entfernt. Zuletzt stiegen die Verbraucherpreise um 8,6 Prozent an. Auch möchte die EZB hochverschuldeten Euroländern wie etwa Italien mit neuen Instrumenten unter…
… Ukraine rasant zugenommen – auch aufgrund der pandemiebedingten Ungleichgewichte zwischen Angebot und Nachfrage. Die aktuelle geopolitische Lage verschärft diese Situation, trifft sie doch vielfach auf einen zunehmenden Arbeitskräftemangel, das ganze vor einem Hintergrund von jahrelang akkommodierender Geldpolitik“, sagt Dr. Benjamin Mohr, Head of Public Finance bei Creditreform Rating.Inflation auf hohem NiveauDieser Mix setzt viele Zentralbanken unter Zugzwang, so dass es in einer zunehmenden Zahl von Staaten bereits zu einer deutlichen Straffung der …
… wieder zu.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die Deutschen- und US-Indizes konnten sich in der vergangenen Handelswoche etwas aus ihrer Abwärtsspirale befreien und verbuchten erstmals wieder ein Wochenplus. Ein Großteil der schlechten Nachrichten in Form einer ungünstigen Geldpolitik der Zentralbanken und die Erwartungen enttäuschender Unternehmensergebnisse im 2. Quartal wurden in den Kursen eingepreist. Eine längerfristige Rezession könnte allerdings den Markt noch einmal richtig durchschütteln. Allerdings sollten wir nicht zu pessimistisch in die …
… die heutige Situation übertragen, könnte man an Krieg, Pandemie, Lebensmittelkrise (Hunger in der Welt) und den Kaufkraftschwund der Papierwährungen denken. Dabei trete laut Kopernikus das Letztere nicht so offen zutage wie die ersten drei Übel. Heute ist die Geldpolitik problematisch, denn zu Pandemie, Lieferkettenprobleme und Inflation kam auch noch der Ukraine-Krieg hinzu. Die USA haben eine Inflationsrate von mehr als acht Prozent, wobei Benzin, Erdgas, Lebensmittel und Gebrauchtwagen sich am meisten verteuert haben, Ähnliches sehen wir hierzulande. …
… China waren zu verzeichnen. Daher geht man allgemein davon aus, dass die Kupferlagerbestände vorerst auf einem mehrjährigen Tiefstand bleiben werden. In der zweiten Jahreshälfte könnten die Lager dann wieder besser gefüllt sein. Weitere Straffungen der Geldpolitik, um die Inflation einzudämmen, könnten den Verbrauch verringern. Andererseits gibt es Versorgungsprobleme. Stillstand in Bergwerken und Raffinerien und Einschränkungen im Warenverkehr sollten dies aber ausgleichen. Auch sorgen Proteste in Peru für Arbeitsstillstand in verschiedenen Minen.
Laut …
Unterschiedliche Faktoren wirken auf die Entwicklung des Goldpreises ein.
Gold ist grundsätzlich wertbeständig. Schwankungen im Preis entstehen durch politische Krisen, plötzlich auftretende Ereignisse wie Terroranschläge oder eine veränderte Geldpolitik. Auch geringere Goldproduktionsmengen können den Preis beeinflussen. Schwächelt die Wirtschaft, so wenden sich Anleger vermehrt dem Gold zu, während die Nachfrage aus dem Schmuckbereich dann eher zurückgeht. Angst vor Inflation und Kaufkraftverlust locken Goldinvestoren an und das zurecht. Den Zusammenhang …
… zu Zeiten der Finanzmarktkrise in 2008 hieß es rund um den Globus: Die Globalisierung ist gescheitert! Die damalige Krise führte allen Akteuren vor, dass globales Denken und Handeln von regionalen Aspekten abhängen kann. Zur Entschärfung der Krise wurden Instrumente der Geldpolitik bemüht – mit Erfolg, jedoch teuer erkauft. Doch ist die heutige Krise im Angesicht von Corona und russischer Aggression mit der vor 14 Jahren vergleichbar? Betrifft es wieder nur einen Sektor, der mit finanzmathematischer Genauigkeit eingegrenzt werden kann? Dr. Torsten …
… einem sofort auf, dass die Unruhe vor allem aus den Vereinigten Staaten kam. Denn dort hat die Inflation einen neuen Höhepunkt erreicht was befürchten lässt, dass die aggressive Straffung der Geldpolitik seitens der US-Notenbank Fed das Wirtschaftswachstum und die Rentabilität der Unternehmen in Mitleidenschaft ziehen könnte.
Das ging natürlich…
Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/15462600-fisch-fleisch-wochenrueckblick-kw-19-2022-unterschiedlicher-sein
Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte
Gemäß …
… Abflüsse registriert.
In inflationären Zeiten wie diesen in Gold zu investieren, sollte sich für Anleger lohnen. Denn inwieweit die Notenbanken die Inflation bremsen können, ist fraglich. Krieg, Lockdowns und gestörte Lieferketten sind globale Aspekte und der Spielraum der Geldpolitik dürfte begrenzt sein. Schließlich wollen die Notenbanken die Konjunktur nicht abwürgen. Und solange besonders die Realzinsen negativ sind, bleibt Gold attraktiv. Damit auch Investments in Goldunternehmen wie Maple Gold Mines oder Calibre Mining.
Maple Gold Mines - …
… dies sind wohl nur Gewinnmitnahmen.
Nachdem sich der Goldpreis im Zuge des Ukraine-Russland-Krieges hervorragend entwickelt hat, sind Gewinnmitnehmen nichts Ungewöhnliches. Sie sollten Anleger nicht abschrecken, sondern im Gegenteil als Einstiegschance genutzt werden. Nun hat die Fed die Geldpolitik gestrafft, dies ist die erste Straffung seit 2018. Der Leitzins wird um 0,25 Prozentpunkte angehoben. Das sollte bereits weitgehend eingepreist sein. Wie viele Zinserhöhungen es in diesem Jahr geben wird, ist noch ungewiss. Experten der niederländischen …
… wirtschaftliche Erholung setzte ein und der Goldpreis war nach dem Rekordhoch in 2020 nach unten gegangen. Diese Stärke sollte auch dieses Jahr anhalten. Nicht zuletzt, weil sich die lokalen Banken sehr bemühen Gold zu verkaufen. Blickt man auf Chinas Geldpolitik, so dürften auch im laufenden Jahr die Zinsen niedrig bleiben, ebenso wie die Anleiherenditen. Unsicherheiten wegen der weltweiten Pandemie könnten zudem für weiteren Inflationsdruck sorgen. Dies alles ist ein gutes Umfeld für einen starken Goldverbrauch.
Davon profitieren dann auch Goldunternehmen …
… eine gute Zeit für Gold ist. Ursächlich wirkt die Festival- und Hochzeitssaison Indiens und Chinas. Doch wie es im weiteren Jahresverlauf weitergeht, wird unterschiedlich gesehen. Prognosen bewegen sich zwischen 1.500 und 2.200 US-Dollar je Unze Feingold.
Die Zins- und Geldpolitik der Zentralbanken dauert nun schon seit Jahren. Selbst bei Zinserhöhungen werden die Realzinsen negativ bleiben. Auch ist man sich inzwischen einig, dass das Inflationsgespenst noch länger erhalten bleibt und kein vorübergehendes Phänomen ist. Schließlich wurden gegen die …
Ohne Wenn und Aber, Jerome Powell zieht seine abrupte Trendwende in der Geldpolitik durch.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
natürlich hatte sich der Markt im Großen und Ganzen schon auf eine Zins-Trendwende eingestellt. Vor dem Hintergrund von weniger Notenbank-Liquidität, geopolitischen Spannungen und Inflationstendenzen wird der Aktienmarkt im laufenden Jahr vermutlich kein Selbstläufer mehr sein. Soll heißen, dass ‚Stock Picking' immer wichtiger wird, zumal wir auch mit einem weiteren Anstieg der Volatilität rechnen.
Interessanter könnte da …
… ist schlicht die Zusammenfassung der Experten der Bayern LB über die Ergebnisse der jüngsten Zentralbank-Sitzung der europäischen Notenbank (EZB). "Die EZB hat heute ihre Bewertung der Inflationsrisiken deutlich verändert und damit die Tür für eine schnellere Straffung der Geldpolitik geöffnet", schreiben die Bank-Experten in ihrem Research.
Gold-Fans wird dieser Satz beim ersten Hinsehen den Angstschweiß auf die Stirn drücken. Doch was wird eigentlich die europäische Währungshüterin tun? Zuerst wird das nächste Mal auf der Sitzung wohl das Ende …
… den Aktienmärkten. Während der DAX rund 1,8 % abgeben musste, legten die US-Indizes Dow Jones und Nas-daq100 rund 1,3 % respektive rund 0,1 % zu.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die Finanzmärkte sackten zum Wochenbeginn aufgrund der befürchteten Straffung der Geldpolitik stark ab, konnten im Wochenverlauf jedoch wieder etwas hinzugewinnen. Die US-Notenbank kündigte nämlich für März den ersten Zinsschritt an. Die Marktteil-nehmer werden zunehmend nervös, was sich an der deutlich steigenden Volatilität ablesen lässt.
Erst die Vorlage solider Geschäftszahlen …
Aktuell kostet das Pfund Uran 46 US-Dollar, eine steile und von vielen vorausgesagte Entwicklung
Gold ist an die Geldpolitik und den US-Dollar gebunden, Uran steht hauptsächlich in Beziehung zu Energie. So sieht Frank Holmes, CEO und Chief Investment Officer bei US Global Investors, eine Verbindung zwischen Uran sowie Öl und Gas. Gegenüber den Diskussionen bezüglich grüner und sauberer Energie zeigt er sich misstrauisch, besonders wenn es um Länder geht, die sehr viel fossile Brennstoffe verbrauchen. Er glaubt, dass die Bewegungen aus dem Energiebereich …
… hinter uns. Nun sind die Zinssätze etwa der amerikanischen Staatsanleihen nach oben gegangen, ebenso die realen Zinssätze. Doch der Goldpreis zeigt gerade Stärke.
Mit Aktien konnten im vergangenen Jahr gute Gewinne eingefahren werden. Hohe Inflationszahlen, hohe Unternehmensgewinne und die Geldpolitik der Zentralbanken sorgten für ein gutes Umfeld. Anders als im letzten Jahr wird nun mit einem sich abkühlenden Wirtschaftswachstum gerechnet. Die Pandemie hat extrem hohe Kosten verursacht und tut es noch, die Infektionszahlen sprechen für sich. Auch …
Günstige Angebots- und Nachfragefundamentaldaten sprechen für höhere Uranpreise.
Auch das neue Jahr wird von Unsicherheiten beherrscht werden, die US-Notenbank wird versuchen ihre Geldpolitik umzudrehen, während die Inflationsgefahr weiter zunimmt und die Realzinsen im negativen Bereich bleiben werden. Das Augenmerk der Investoren ist daher auf Gold gerichtet. Doch auch Energieträger prägen Schlagzeilen, so auch der Atomstrom. Mit einem Investment in Urangesellschaften sind daher Aussichten auf Gewinne verbunden. Denn beim Uranpreis herrscht ein …
… Silber ab, bei Gold war es etwas weniger hart und im Euroraum bleibt sogar aufgrund des starken US-Dollar eine kleine positive Rendite übrig. Doch nun kommt 2022. Wird alles anders? Bei einem Blick auf die Notenbanken könnte man dies meinen. Doch die vorgetäuschte restriktive Geldpolitik bedeutet ja nur, dass zunächst weniger stark Geld ins System kommt. Erst in einem zweiten Schritt würden dann die Zinsen so richtig erhöht. Doch kommt dies überhaupt ob der nächsten Coronawelle. Mal sehen. Auf jeden Fall dürften die Zinsen kaum so steigen, dass die …
… waren stark gefragt.
Grund war die lange Zeit gute Stimmung der Marktteilnehmer, denn an den Aktienmärkten konnte gutes Geld verdient werden. Zinserhöhungserwartungen seitens der Fed taten ein Übriges. Allerdings haben im November die Erwartungen an eine restriktivere Geldpolitik dem Goldpreis nichts mehr anhaben können. Inflationserwartungen bleiben weiterhin negativ. Doch die Stunde des Goldes wird kommen. Vor einer fünften schlimmen Corona-Welle wird bereits gewarnt, damit sind Unsicherheiten verbunden, die das Gold wieder in der Attraktivität …
… am meisten über den Ladentisch. Noch mehr Käufer fanden sich in 2021 nur am 14. Mai ein, als der Goldpreis auf 1.900 US-Dollar zurückfiel.
Normalerweise ist die Vorweihnachtszeit eher ruhig in diesem Bereich. Nun aber sieht es anders aus, Investoren reagieren auf die Geldpolitik und die Inflation. Denn auch wenn die Bank of England im neuen Jahr versuchen wird, die Zinsen anzuheben, so werden sie kaum über die Inflationskurve hinauskommen. Damit werden die Realzinsen negativ bleiben. In Großbritannien ist die Lage ähnlich wie in vielen Euro-Mitgliedsstaaten, …
Trotz dem aktuellen Abwärtstrend ist Gold äußerst attraktiv. Die Gründe liegen auf der Hand.
Mit den Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell über eine beschleunigte Straffung der Geldpolitik schwächelte der Preis des Edelmetalls. Dennoch ist die Attraktivität des Goldes hoch, so jedenfalls Benjamin Louvet, Fondsmanager bei OFI Asset Management. Als Grund nennt Louvet die Möglichkeit, dass sich die Pandemie wieder stark ausweitet. Denn dann müssten die Zentralbanken zu einer lockeren Geldpolitik zurückkehren, eventuell sogar noch mehr als zuvor. Bestimmte …
… gestörte Lieferketten (z.B. durch Hafen-schließungen in China), steigende Rohwarenpreise, steigende staatliche Abgaben und die Wachstumseffekte der Stimulierungspakete dürften für weiteren resp. bleibenden Preisauftrieb sorgen. Dämpfende Effekte sind wenige auszumachen. Gleichzeitig bleibt auch die Geldpolitik der Notenbanken locker, die Zinsen und Renditen verharren auf rekordtiefen Werten. Immer mehr Banken erhöhen außerdem ihre Gebühren oder verrechnen Negativzinsen auch für kleinere Guthaben. Die Targobank geht sogar noch einen Schritt weiter: …