… Weltbühne beherrschen, lassen immer mehr Investoren in den "sicheren Hafen" einlaufen. Während die Europäische Zentralbank und die Federal Reserve in den letzten Sitzungen die Zinsschraube nicht weitergedreht haben, hegen Marktteilnehmer nun Hoffnungen auf eine Lockerung der Geldpolitik. Signale von prominenten Notenbankern deuten auf diesen Kurs hin, was dem Goldpreis einen weiteren kräftigen Schub verleihen könnte.
Alexander Zumpfe, ein renommierter Edelmetallhändler vom Handelshaus…
Lesen Sie hier gerne mehr über die Aussichten des Goldpreises …
… "richtigen Temperatur" wird mittlerweile in verschiedenen Disziplinen wie der Entwicklungspsychologie, der Biologie, der Astronomie, der Ökonomie und der Technik verwendet.
In der Ökonomie beschreibt ein Goldlöckchen-Szenario eine Phase moderaten Wirtschaftswachstums und niedriger Inflation, die eine marktfreundliche Geldpolitik ermöglicht. Diese Bedingungen sind auch für die Finanzmärkte äußerst günstig, wie die Rekordserie des DAX zeigt. Im Februar 2024 eilte der deutsche Leitindex von Rekord zu Rekord, und ein Ende der Erfolgsserie ist nicht …
… Anleiheinvestoren. Aber wenn dies in den negativen Bereich umschlägt, dann wird sich das günstig auf die Gold-und Silberpreise auswirken. Grundsätzlich sollten sich für den Goldpreis also die hohen Schulden, die Zentralbankkäufe und eine mehr und mehr gemäßigtere Geldpolitik der Fed auswirken. Bei den Minenwerten ließ sich im März eine Erholung ausmachen. Mit steigenden Edelmetallpreisen wird auch das Gold in den Projekten der Goldunternehmen wertvoller. Zu den empfehlenswerten Gesellschaften gehören Osisko Development und Chesapeake Gold.
Osisko …
… eine bemerkenswerte Welle des Optimismus, ausgelöst durch den sogenannten Pivot, die geldpolitische Wende. Trotz mahnender Worte von Jerome Powell, dem Vorsitzenden der US-Notenbank Fed, sind die Märkte fest davon überzeugt, dass eine Wende in der Geldpolitik bevorsteht. Der Ökonom und ehemaliges Vorstandsmitglied der AUTARK Gruppe, Stefan Kühn nimmt diese Entwicklungen unter die Lupe und beleuchtet die Erwartungshaltung der Finanzmärkte.Geldpolitische Wende und Erwartungen der Finanzmärkte:Im Zentrum der aktuellen Diskussionen steht die Geldpolitik …
… Das letzte FED-Protokoll enthielt keinen Hinweis auf drei Zinserhöhungen bis 2024, was die Unsicherheit an den Finanzmärkten verstärkte. Diese unerwartete Wende verunsicherte nicht nur die Anleger, sondern dämpfte auch die Erwartungen an die zukünftige Entwicklung der Geldpolitik.Stefan Kühn, Ökonom und Experte für Finanzmärkte, kommentierte diese Entwicklung. Kühn betonte, dass die unklaren Signale der FED die Märkte unnötig verunsichern und die Investoren vorsichtiger agieren lassen. Die Kommunikation der Notenbank müsse transparenter werden, um …
…
Gleich eines vorweg: die Prognosen zum Goldpreis bis zum Jahr 2030 fallen sehr differenziert aus, bis zu 7.000 US-Dollar je Unze werden vorausgesagt. Erfreulich, dass für dieses Jahr die Mehrheit von einem steigenden Goldpreis ausgeht. Die Zentralbanken müssen mit ihrer Geldpolitik zwischen Inflationsbekämpfung und dem Anschieben der Konjunktur balancieren. Dies betrifft nicht nur die Fed in den USA, sondern auch etwa die Europäische Zentralbank oder die Bank of England. Die durchschnittliche Preisprognose der Analysten von Wisdom Tree liegt bei 2.225 …
… als Absicherung. Bei China wird allgemein auf ein sich verbesserndes Wirtschaftswachstum gesetzt, was wiederum die Goldnachfrage anheizt. Was sich hinderlich für einen höheren Goldpreis auswirken könnte, ist eine mögliche, aber nicht sehr wahrscheinliche starke Straffung der Geldpolitik durch die Zentralbanken. Auch könnte der Druck auf die Rohstoffe, verursacht durch ein schwächeres Wirtschaftsgeschehen, Gold miterfassen und so den Preis negativ beeinflussen.
Gold ist jedoch volkswirtschaftlich nicht so leicht zu greifen. Denn es ist eine Absicherung, …
… seit Mai. Die Schweiz ist das größte Goldraffinerie-Land der Welt. Indien importierte im Oktober um 60 Prozent mehr Gold als noch im Vorjahr. Dies führte zu einem 31-Monats-Hoch. Auch in Europa, wo sich eine sanftere Geldpolitik abzeichnet sowie ein schwächeres Wirtschaftsgeschehen, scheinen sich viele wieder dem Gold zuzuwenden. Goldinvestments lohnen sich langfristig immer, zum Beispiel in Karora Resources oder Fury Gold Mines.
Die beiden Goldminen von Karora Resources - https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/karora-resources-inc/ …
… 26 US-Dollar berappt werden. Es wirkte unter anderem die Bankenkrise. Ob Silber nun endlich teurer wird, da sind sich die Analysten uneinig. Ein Durchbruch über 30 US-Dollar je Unze Silber ist jedoch möglich. Vor allem, wenn die Geldpolitik der Fed zu Zinssenkungen überschwenkt, der Goldpreis dann steigt.
Laut dem Silver Institute soll die industrielle Silbernachfrage im laufenden Jahr auf einen Rekordwert steigen. Stromnetze, Photovoltaik, Unterhaltungselektronik, 5G-Netze und die Automobilbranche werden den Silberbedarf anheizen. Dies wird auch …
… zugute.
Gold ist und bleibt ein wichtiger Vermögensbaustein. Die Sorgen über eine Eskalation beim Konflikt im Nahen Osten haben nachgelassen. Wenn dies Gold als sicheren Hafen auch nicht unterstützt, so sorgen doch diverse andere Faktoren für die Beliebtheit des Edelmetalls. Es ist die Geldpolitik, die positiv für den Goldpreis ist. Denn die Inflation ist vielerorts so wie in den USA auf dem Rückzug, das verkleinert den Druck auf die Notenbanken. Nun wird eine Zinswende erwartet. Und kommt es zu Zinssenkungen, dann drückt dies auf die Anleiherenditen, …
… weiterer Zinserhöhungen ins Spiel brachte, aufgrund der erstaunlichen Stärke der US-Wirtschaft. Gleichzeitig gab Minneapolis Fed Präsident Neel Kashkari zu bedenken, dass es zu früh sei, den Sieg über die Inflation zu verkünden. Die Unsicherheit über die zukünftige Geldpolitik der Fed hält die Edelmetallmärkte derzeit in Atem.
Aber nicht nur in den Vereinigten Staaten sorgt die Zentralbankpolitik für Turbulenzen. In Europa haben sich ebenfalls führende Zentralbanker zu Wort gemeldet. Gabriel Makhlouf, Leiter der irischen Zentralbank, warnte davor, …
… zu erhalten oder auch Gewinne einzustreichen. Investoren suchen heute nach Alternativen zur Inflationsabsicherung und gegen geopolitische Unsicherheiten. Der Goldmarkt bietet gute Investitionsmöglichkeiten und die Nachfrage ist durchaus solide. Auch wenn im Jahr 2023 durch die restriktive Geldpolitik der Fed der US-Dollar gestärkt wurde und Anleiherenditen nach oben gegangen sind. Wer auf Gold als Versicherung setzt und einen Hebel auf den Goldpreis möchte, kann sich mit Goldgesellschaften wie Calibre Mining oder Karora Resources auseinandersetzen.
Calibre …
… abzog. Dies könnte eventuell auf eine mögliche zukünftige Zinserhöhung hinweisen. Die Märkte warten nun gespannt auf die anstehenden Äußerungen des Fed-Vorsitzenden Jerome Powell, in der Hoffnung, dass sie mehr Klarheit in Bezug auf die Geldpolitik bieten.
Trotz dieser vorübergehenden kleinen "Störfeuer" bleibt…
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Viele Grüße und maximalen Erfolg bei Ihren Investments,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: Fury Gold Mines, eigener Research und eigene Berechnungen. …
… auf den Preis des Edelmetalls. Nun wird es besonders bedeutungsvoll sein, ob sich der Konflikt auf andere Nationen und auf die USA ausweiten wird. Würde dies passieren, dann wäre mit einer steigenden Verschuldung aufgrund zusätzlicher Staatsausgaben zu rechnen. Die restriktive Geldpolitik käme zu einem Ende. All dies hat der Markt eingepreist. Sollte nun die weitere Entwicklung des Krieges in Israel zu einer Ausweitung und Beeinflussung anderer Nationen führen, dann sollten hohe Zinsen, ein starker US-Dollar und eine drohende Deflation stärker in …
… einer Flut von Nachrichten begann, der Investoren und Analysten gleichermaßen in Atem gehalten hat und wahrscheinlich noch halten wird.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
im Fokus stand vergangene Woche neben dem Krisenherd im Nahen Osten die mögliche Geldpolitik der Zentralbanken. Vor allem die Kommunikationsstrategie der US-Notenbank (Fed) ließ Anleger zunächst denken, dass die Zinsanhebungen vorbei seien. Dies
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Preislich befand sich Gold viele Monate in einem Kampf. Der Krieg in Israel könnte dies ändern.
Anleiherenditen steigen noch und die Begeisterung für Gold scheint gelitten zu haben. Zudem hat die Fed auf eine restriktive Geldpolitik in der nächsten Zeit verwiesen. Doch nun hat der Goldpreis neuen Schwung erhalten, verursacht durch den Überraschungsangriff der Hamas auf Israel. Dieses jüngste geopolitische Ereignis treibt Anleger wieder mehr in den sicheren Hafen Gold. Auch die Zentralbanken könnte dieser Nahostkonflikt nicht kalt lassen. Schon werden …
… für Börsianer als auch für Rohstofffans liegt zurück. Das Highlight dieser Handelswoche fand am Freitag statt!
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
dann nämlich wurden die stärker als erwarteten US-Arbeitsmarktdaten präsentiert, die das Szenario einer Lockerung der Geldpolitik unterstützen und die Anleiherenditen in die Höhe trieb. Die auch schon im Vorfeld gesunkenen Ölpreise und die US-bereits veröffentlichten Makroökonomischen-Indikatoren begünstigten die Annahmen einer lockereren Geldpolitik obendrein. Am Freitag aber…
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… es gerade ein Tief beim Preis gibt, gesehen auf die letzten Wochen.
Der Grund liegt im aktuell starken US-Dollar und den Renditen zehnjähriger Anleihen, die sich auf hohem Niveau befinden. Viele Anleger sind noch in Wartestellung und beobachten die Geldpolitik der Fed. Denn viele Unsicherheiten bestehen noch. Wie wird sich die Wirtschaft entwickeln und wie lange bleibt die hohe Inflation noch. Dies sollte auf längere Sicht Gold Attraktivität verleihen. Besonders die Inflationsrisiken werden so schnell nicht verschwinden.
Wirtschaftliche Herausforderungen …
Gold als Schutz sollte in der Gunst der Anleger steigen.
Hauptfaktor für die Preisentwicklung beim Gold ist nach wie vor die Geldpolitik der Fed. Es gibt Analysten, die die US-Wirtschaft in eine Rezession abgleiten sehen. Zwar waren die US-Wirtschaftsdaten im ersten Halbjahr 2023 ziemlich widerstandsfähig. Doch es könnte noch abwärts gehen, dafür gibt es Anzeichen. Auch passieren Rezessionen meist mit einer gewissen Verzögerung. Es steht fest, dass die Kreditkartenschulden der Verbraucher im zweiten Quartal stark nach oben gegangen sind. So beträgt …
Immer noch liegt das Inflationsziel von zwei Prozent in der Ferne. Die Goldpreise erreichen neue Tiefs.
Die Fed bleibt noch bei ihrer restriktiven Haltung, eine neue Zinserhöhung wäre möglich. Anleger schreckt dies ab. Die Straffung der Geldpolitik durch die Fed ist nun mal ein Feind des Goldpreises. Zudem verweist die Fed auf die unsicheren Wirtschaftsaussichten. Doch dies sollte Anleger nicht abschrecken. Denn auch die Zentralbank scheint davon auszugehen, dass dieses Jahr keine Rezession mehr droht. Die kommenden zwei Jahre sollten dann ein, …
… musste der ETF-Markt einen Rückgang seiner Bestände hinnehmen - sollte der Goldpreis ansteigen. Übrigens sind trotz der rückläufigen ETF-Bestände die Vermögenswerte wegen der robusten Goldpreise prozentual angestiegen, so das World Gold Council. Die Investitionsnachfrage hängt dabei stark von der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank und der Federal Reserve ab. Bei der Fed sollte ein baldiges Ende der Zinserhöhungen dem Goldpreis guttun. Den höchsten Stand bei den Leitzinsen und dies seit Jahrzehnten findet man bei der Bank of England und der …
… US-Wirtschaft verursachte Schaden erst beginnt. Anhaltend hohe Zinsen schaden der Wirtschaft, das weiß zwar die Fed auch, aber es wird als notweniges Übel akzeptiert. Folge sind Rückgänge bei Industrie- und Gewerbekrediten und erzwungene Bankenfusionen. Hier zeigen sich die von der Geldpolitik verursachten Schäden. Jedenfalls ist Gold ein Inflationsschutz und ein probates Mittel Vermögen zu erhalten. Da dürfen auch die Goldunternehmen nicht vergessen werden, die das Edelmetall im Boden besitzen, wie etwa Tudor Gold oder Vizsla Silver.
Tudor Golds - …
… auf dem Markt für physische Edelmetalle.
Die Nachfrage nach Gold- und Silberbarren war in den ersten sechs Monaten 2023 gemischt, laut der Perth Mint und der U.S. Mint. Hier scheinen die Anleger abzuwarten, welche Richtung die Zentralbanken bei der Geldpolitik einschlagen. Insgesamt, so die beiden Münzanstalten, war die Nachfrage geringer als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Noch erhöhen viele Zentralbanken die Zinsen. Wie die Europäische Zentralbank gerade verkündete, sei eine Zinserhöhung im Juli noch notwendig.
Ob dies auch für September …
… US-Dollar je Unze für möglich halten.
Die Gründe seien einmal die in Schwung gekommene Rückführung von Goldreserven durch verschiedene Länder. Diese wollen sich vor Sanktionen schützen, die der Westen gegen Russland verhängt. Zum anderen ist es die mögliche Lockerung der Geldpolitik durch die Fed. Bei Investoren, Goldkäufern und Aktien- und ETF-Besitzern scheint sich Ungeduld aufzubauen. Die Abkehr vom US-Dollar findet auch in einigen Schwellenländern statt, denn sie streben ebenfalls danach ihre Abhängigkeit von der Fed und den USA zu reduzieren. …
In der vergangenen Woche konnten sich Investoren hinsichtlich der Geldpolitik etwas entspannen. Denn die Abschwächung der US-Inflationsgefahr ließ die Anleger Hoffnung schöpfen.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die jüngsten US-Statistiken sind für Investoren definitiv interessant. Die Inflationsrate (‚CPI') liegt aktuell bei 4,8 %, und damit unter den erwarteten 5 % (ohne Lebensmittel und Energie). Diese Zahlen reichen den Investoren aus, um die Bedenken hinsichtlich einer geldpolitischen Straffung deutlich zu reduzieren.
Obwohl rund 90 % der …
Auch wenn der Goldpreis aktuell in seinem Preisumfeld gefangen scheint, sollte Gold auf der Beobachtungsliste stehen.
Vermutlich wird die Fed noch den Sommer über bei ihrer Geldpolitik bleiben und im Juli nochmal die Zinsen anheben. Doch Gold sollte ein wichtiger Bestandteil der Vermögensabsicherung bleiben. Gerade das vergangene Jahr hat gezeigt, dass es wichtig ist verschiedene Anlagen zu besitzen. Die Wirtschaftsaktivität in den USA ist trotz des Straffungszyklus der Fed ziemlich widerstandsfähig. Eine starke Rezession scheint sich nicht abzuzeichnen. …
… wieder mal als positiver Diversifikator in Anlegerportfolios gezeigt. Dies sogar ungeachtet der Bankenkrise im März. Das World Gold Council sieht für den Rest des Jahres Aufwärtspotenzial, wenn es auch Risiken gibt. Prognosen gehen davon aus, dass die Geldpolitik von einer Straffung zu einer Warteschleife übergeht, wobei sich das Wirtschaftswachstum verlangsamt. Dies zumindest im Westen. Für China und Indien aber sollte sich die Wirtschaft gut entwickeln.
China sollte jedenfalls auf Konjunkturimpulse setzen. In früheren Warteschleifen, die zwischen …
Verglichen mit der Kalenderwoche 26 verlief die vergangene Woche radikal anders.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
das wundert uns nicht, denn immer klarer wurde den Investoren, dass die Federal Reserve und die Europäische Zentralbank ihre Geldpolitik bis zum Ende des Jahres wahrscheinlich wieder straffen werden. Das schürt natürlich wieder Ängste einer Rezession, die sogar größer ausfallen könnte wie gedacht. Die neuesten Statistiken aus China und der Eurozone deuten…
Was sonst noch geschah und zukünftig noch passieren könnte und wie man sich …
… Fiat-Währungen schwächeln und dies wird dem Goldpreis Auftrieb verleihen.
Die Aussichten sind gut, auch wenn der Preis des edlen Metalls gerade nicht so viel Freude macht. Wenn sich die Zentralbanken und besonders die Fed von ihrer restriktiven Geldpolitik verabschieden, dann ist Weg geebnet für neue Allzeithochs. Dies wird dann auch den gut aufgestellten Gesellschaften mit Gold in den Projekten wie zum Beispiel Condor Gold, Torq Resources oder Vizsla Silver guttun.
Condor Gold - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/condor-gold-plc/ …
… und Leser,
Zentralbanken weltweit setzen derweil weiterhin auf Zinserhöhungen, um der Preis-steigerung entgegenzuwirken. Sogar die Bank of England und die Norges Bank haben die Zinssätze verdoppelt, was bei den Anlegern die Annahme verstärkte, dass eine restriktive Geldpolitik kein dauerhaftes Problem darstellt. Jetzt allerdings zeigen sich langsam die Auswirkungen der hohen Zinssätze auf die Wirtschaft.
Die europäischen…
Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick, mit vielen interessanten Informa-tionen rund um das Thema Rohstoffe und …
… Kaufkraft.
In Deutschland hat die Inflation in den letzten Jahren wieder zugenommen. Finanzexperte Sven Thieme nennt die Gründe für die Inflation in Deutschland und deren Auswirkungen.
Gründe für die Inflation in Deutschland
Die Inflation in Deutschland hat in erster Linie mit der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) zu tun. Die EZB hat in den letzten Jahren eine expansive Geldpolitik betrieben, um das Wirtschaftswachstum zu fördern. Hierzu hat die EZB die Zinsen auf ein historisch niedriges Niveau gesenkt und Anleihen aufgekauft, um die …
… Showdown naht
Aufgrund der zunehmenden Fragilität von Banken, Realwirtschaft und Finanzmärkten wird es angesichts der sich abschwächenden Konjunktur und der weiterhin deutlich zu hohen Kerninflationsraten zum geldpolitischen Showdown kommen. Eine Abkehr der restriktiven Geldpolitik hätte weitreichende Folgen auf die Inflation, das ohnehin bereits angegriffene Zentralbankvertrauen und den Goldpreis.
- Kurzfristig fallende, mittelfristig wieder steigende Inflationsraten
Auch wenn die Teuerungsraten in den USA und der Eurozone zuletzt gefallen sind, …
… Goldminenaktien erscheint da als äußerst sinnvolle Investition. Zentralbanken und Anleger halten Gold auch wieder für sehr attraktiv und das zu Recht. Die Gefahr der Rezession wurde durch die Fed mitverursacht, indem sie der steigenden Inflation mit einer schnellen Straffung der Geldpolitik begegnete.
Auch könnte die Bankenkrise schlimmer sein als es zunächst aussieht. Drei Regionalbanken sind in den USA gescheitert. Und immer noch verlagern Bankkunden ihr Bargeld zu solchen Banken, die sie für sicher halten. Kleinere Banken müssen sich retten, indem sie …
… Dieser vielbeachtete Report untersucht alle Anlageklassen und das makroökonomische Umfeld. Die Analysten von Atlantic House Investments erachten sogar bis 2030 einen Goldpreis von über 7.000 US-Dollar als erreichbar. Dahinter steckt der Gedanke, dass die Inflationserwartung, die Geldpolitik der Fed und die Zinsentwicklung dies möglich machen könnten. Diese entscheidenden Faktoren vorauszusehen, das ist die Schwierigkeit, aber immerhin können sich Anleger solche Prognosen zu Gemüte führen. Dabei ist eine sichere Preisprognose nicht wirklich möglich, …
… gerade leidet. Auch dies würde das Angebot verknappen.
Es ist der globale Netto-Null-Übergang, der Rohstoffe wie Kobalt zum gefragten Metall macht. Letztes Jahr haben chinesische Lockdown-Maßnahmen für eine Einbruch bei tragbaren elektronischen Geräten geführt. Ebenso wirkten die Geldpolitik in den USA und die Energiekrise, verursacht durch den Angriffskrieg Russlands. Alle diese Auswirkungen sollten dieses Jahr schwächer werden. Und die zunehmende Zahl der Elektroautos wird ebenfalls für mehr Kobaltbedarf sorgen und damit letztendlich für höhere …
… Inflationsgespenst ist noch nicht besiegt. In Großbritannien beispielsweise hält sich die Inflationsrate seit Monaten über zehn Prozent. Aber die Inflation gibt es nicht nur dort, sie ist ein weltweites Problem, das sich hartnäckig zu halten scheint. Dass die Fed ihre Geldpolitik ändert, wird also noch etwas dauern.
Sollte der Goldpreis daher schwächeln, so sollen Anleger lieber an die langfristig sehr guten Aussichten beim Edelmetall denken. Gold ist und bleibt ein sicherer Hafen, der attraktiv ist und Inflationsschutz bietet. Und vieles auf der …
… bei Gold hat sich auf der Basis eines Goldpreises von ungefähr 1.600 US-Dollar gebildet. Sollte der Goldpreis fallen, dann könnten es heftige Rückschläge sein, ähnlich nach den Höchstständen von 2011, 2020 und 2022. Noch ist ungewiss, wie lange die Fed ihre Geldpolitik noch fortsetzt, auch ist der Kampf gegen die Inflation noch nicht gewonnen. Daher gibt es auch Stimmen, die davor warnen, dass der Goldpreis korrigieren könnte. Doch noch ist der Aufwärtstrend intakt und Gold, damit auch Goldgesellschaften glänzen.
Revival Gold - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/revival-gold-inc/ …
… unserer wachsenden multipolaren Welt. Auch wenn es nur zu rund sieben Prozent in der Industrie verwendet wird. Laut Byron King haben die zügellosen Staatsausgaben und die niedrigen Zinssätze zum weltweiten Ruin von Fiat-Währungen geführt. Mehr als zehn Jahre lockerer Geldpolitik fordern jetzt ihren Tribut. Gold kann Wert schaffen und eine gewisse Stabilität. Gold ist nicht nur eine globale Reservewährung, sondern auch ein Inflationsschutz für Privatanleger. Da eignen sich auch Investments in Goldunternehmen wie etwa Gold Royalty oder OceanaGold.
Gold …
… passt, dass trotz solider Unternehmensergebnisse der Aufwärtstrend nicht fortgesetzt wurde. Die Robustheit der jüngsten makroökonomischen Daten der US-Wirtschaft, z.B. der Arbeitsmarkt und die Widerstandsfähigkeit des Inflationsdrucks, lassen vermehrt die Befürchtung aufkommen, dass die Geldpolitik über einen längeren Zeitraum hinweg weiter gestrafft werden könnte.
Nach einem 2,8 % Kursrutsch…
Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit vielen weiteren interessanten Informationen rund um die Themen Aktien, Rohstoffe und Rohstoffaktien …
… lassen. Wer kann das über das vergangene Jahr schon sagen?“ Ausblick 2023Alexander Brehm: „Wir sehen stärkere Wachstumsimpulse im ersten Halbjahr vor allem in Europa, ausgelöst durch das Re-Opening der chinesischen Wirtschaft und das langsame Auslaufen der hochrestriktiven Geldpolitik der Zentralbanken. Für das zweite Halbjahr sehen wir durchaus die Gefahr inflationärer Zweitrunden-Effekte sowie das erneute Aufflackern der Energiekrise in Europa.“ Kein Ausblick an dieser Stelle wird Einfluss auf die gute Performance der Algorithmik von Aledius nehmen. …
… Besonders optimistisch äußerten sich die Analysten für Platin. Der Preis des Edelmetalls solle rund 12 Prozent zulegen, damit auf durchschnittlich 1.080 US-Dollar je Unze nach oben gehen (960,50 US-Dollar in 2022). Treiber für den Goldpreis seien der US-Dollar, die Geldpolitik der Fed und die Inflation sowie geopolitische Risiken. Dabei gibt es auch Analysten, die dem Gold einen Durchschnittspreis von 2.000 US-Dollar zutrauen. Denn Anleiherenditen, der US-Dollar und die US-Geldmarktzinsen waren in 2022 hinderlich für den Goldpreis, dieses Jahr werden …
… Batterielieferkette des Landes. Auch die Nachfrage nach tragbarer Elektronik ging nach unten. Da die Fundamentaldaten für den Rohstoff langfristig aber sehr gut sind, konnte auch dies die Preise nicht abstürzen lassen. Faktoren wie die Angst vor einer Energiekrise oder die Geldpolitik in den USA werden sich dieses Jahr wohl abschwächen. Dann steht einem starken Kobaltpreis nichts mehr im Weg. Der globale Netto-Null-Übergang wird sich grundlegend auf die Nachfrage, auch nach Kobalt, auswirken.
Und die Zahl der Elektrofahrzeuge wird weiter ansteigen. Wurden …
Finanzierungen im Rohstoffbereich sind im vergangenen Jahr zurückgegangen. Doch nun scheint sich das Blatt zu wenden.
Rund 30 Prozent weniger Finanzierungen gab es im Jahr 2022 im Rohstoffbereich. Ursächlich wirkte sicher die Geldpolitik der US-Notenbank, welche die Inflation auf ein niedrigeres Niveau bringen will. Finanzierungen sind jedoch wichtig für Bergbauunternehmen, um voranzukommen. Dies gilt besonders für Junior-Gesellschaften. Nach 6,4 Milliarden US-Dollar an Finanzierungen in 2021 summierten sich die Beträge im abgelaufenen Jahr auf 3,7 …
… verlor er 19 Prozent. Dies war damit das schlechteste Jahr seit 2008. Da hat sich Gold deutlich besser gehalten, endete preislich neutral, während andere Anlagen Verluste einfuhren. Manche Analysten rechnen für Anfang 2023 weiter mit Tiefstständen. Denn noch wirkt die Geldpolitik der meisten Zentralbanken (höhere Zinsen) sowie Ängste bezüglich der Wirtschaft in den USA, der Europäischen Union und China. Und der Krieg zwischen Russland und der Ukraine geht unvermindert weiter. Gold sollte seiner Funktion als sicherer Hafen aber somit gerecht werden. …
… Zentralbankkäufe. Denn vor allem die Zentralbanken der Schwellenländer wollen sich vor westlichen Finanzsanktionen schützen (mit denen Russland gerade zu tun hat) und so ersetzen sie US-Dollar in ihren Reserven durch Gold. Ein entscheidender Punkt für den Goldpreis ist die Geldpolitik der Fed und dessen Wirkung auf die Kursentwicklung des US-Dollars. Schwächt die Fed den US-Dollar durch zurückhaltende Handlungen und vor dem Hintergrund hoher Unsicherheiten, dann wird der sichere Hafen Gold attraktiver. Die Fed will die Inflationsrate senken, damit …
… nächsten Jahr die Goldbarren- und Münzinvestitionen besonders in Deutschland hoch bleiben. Eine vorerst noch schwächelnde Wirtschaft verursacht Druck auf die Rohstoffe und könnte in der ersten Jahreshälfte 2023 noch für Gegenwind beim Goldpreis sorgen. Sollten die Zentralbanken bei ihrer Geldpolitik zu stark straffen, wäre ein Abschwung die wahrscheinlichste Folge. Wenn die Weltwirtschaft sich nahe der Stagflation bewegt, dann wäre dies gut für den Goldpreis, er sollte steigen. Laut Prognosen soll das globale Bruttoinlandsprodukt in 2023 nur um 2,1 …
… des Vertrauens der Verbraucher und ihrer Ausgaben, des Vertrauens der Unternehmen und ihrer Investitionen, der Beschäftigung, der Inflation, der Zinssätze, der Wechselkurse, des Zugangs zu den Schulden- und Kapitalmärkten, der Steuerpolitik, der Geldpolitik und der Regulierungspolitik. Eine anhaltende Verschlechterung einer beliebigen Anzahl der oben genannten Faktoren kann erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die Geschäfts- und Finanzergebnisse des Unternehmens haben.
(d) -Maßnahmen der Geschäftsführung
Die Verwaltungsratsmitglieder werden sich …
… werden. Äußerungen wie diese versetzen in der Regel dem Gold- und auch dem Silberpreis einen Schubs nach oben. Und gemäß den neuesten US-Wirtschaftsdaten könnte die Inflation in den USA ihren Höhepunkt bereits erreicht haben. Eine dann mögliche gemäßigtere Geldpolitik würde den Silberpreis stärken.
Aus charttechnischer Sicht liegt das nächste Aufwärtsziel des Silberpreises bei Schlusskursen über dem technischen Widerstand bei 22,50 US-Dollar pro Unze (dem Novemberhoch). Die nächste Rally bei Silber wird wohl durch die monetäre Nachfrage, industrielle …
… Spekulanten dafür verantwortlich, denn ihre Netto-Long-Positionen haben in der vergangenen Woche stark angezogen. Seit etwa Mitte 2019 war der Optimismus nicht mehr so groß. Aber der Preisanstieg könnte weitergehen. Es haben sich die Erwartungen der Anleger bezüglich der Geldpolitik der US-Notenbank verändert. Mit einem langsameren Tempo wird allgemein gerechnet, dies bei einem hoch bleibenden Inflationsdruck. Bei der nächsten Zinserhöhung durch die Fed wird mit 50 Basispunkten gerechnet. Das Ziel, ein Goldpreis von 1.800 US-Dollar je Feinunze rückt …