… günstigen Einkaufskonditionen für Gold und Silber zu partizipieren. Im neuen Online-Shop gold-exchange.de kann sehr einfach bestellt werden. Durch die Preistransparenz wird ein Vergleich der Konditionen mit anderen Anbietern erleichtert.
Gold und Silber erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Die lockere Geldpolitik der Notenbanken und die Probleme des Euro, die sich an Ländern wie Griechenland, Irland und Portugal festmachen, machen Gold- und Silberanlagen hoch attraktiv. Für Endkunden ist der Einkauf jedoch oft teuer, da nur kleinere Stückzahlen gekauft …
… US-amerikanischen Präsidenten Richard Nixon aufgehoben, welcher das bis dahin geltende Schuldversprechen, US-Dollar zu einem festen Kurs von 35 Dollar pro Feinunze zu tauschen, widerrief und somit eine neue Zeitrechnung in unserem Weltwährungssystem einläutete.
Ära der expansiven Geldpolitik - Das große Experiment
In der einschlägigen Literatur wird die Aufhebung der Konvertibilität des Dollars in Gold und dem damit einhergehenden Beginn eines Systems ungedeckter Währungen auch als eines der größten ökonomischen Experimente der Geschichte angesehen. …
… Entwicklung der Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik Deutschland. Ökonomen sehen hierzulande in diesem Jahr ein Plus von 3,5 Prozent und für das kommende Jahr immerhin von zwei Prozent. Trotz dieser positiven Entwicklung macht die Europäische Zentralbank (EZB) keine Anstalten, ihre Geldpolitik anzupassen und mehr Refinanzierungsspielraum zu schaffen. Letztlich kommt als dritter Grund hinzu, dass deren amerikanisches Pendant – die Federal Reserve (Fed) die USA mit Kapital regelrecht überschwemmt. So rechnen die Analysten von Goldman Sachs, dass die Fed …
… in der Schweiz entfällt die sonst anfallende Mehrwertsteuer auf den Kauf von Silber. Durch die Partizipation am Einkaufsvorteil von Aureus können auch kleinste Mengen Gold und Silber günstig erworben werden.
Gold und Silber erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Die lockere Geldpolitik der Notenbanken und die Probleme ganzer Euroländer wie Griechenland und Irland machen Gold- und Silberanlagen hoch attraktiv. In diesem Umfeld bietet die Aureus Golddepot GmbH einen attraktiven Service für ihre Kunden. Normalerweise ist der Erwerb von physischem Gold …
… durchschnittlich für die nächsten zehn Jahre steigern wird. Noch vor Kurzem hatte man mit 1,3 Prozent gerechnet. „Darüber hinaus werden aber auch Stimmen laut, die befürchten, dass es einige Jahre mit hohen ‚Ausschlägen‘ geben könnte, wenn man sich alleine die unbekümmerte Geldpolitik der Federal Reserve in den USA ansieht“, erklärt Otmar Knoll von der Tübinger fairvesta Unternehmensgruppe. Wir erinnern uns, dass Jahre mit fünf oder sechs Prozent Inflation für Deutschland keine Seltenheit waren.
Gründe für eine Steigerung der Inflationsrate gibt es derzeit …
… und befinden sich derzeit auf einem 2-Jahres-Hoch.
Die Euphorie der Anleger erhält fast ausschließlich beim weltgrößten Ölverbraucher USA Nahrung. Hier schrumpften schon wieder die Ölreserven, wuchs die Nachfrage nach Benzin und Heizöl. Das Sahnehäubchen in diesem Finanzmahl ist die inflationäre Geldpolitik der US-Notenbank FED. Denn die spült billiges Geld in den Markt, was Anleger genau mit Hilfe diesen Geldes aus den Finanzen hin zu den Rohstoffen flüchten lässt. Denn nicht nur Rohöl verteuerte sich in den letzten Tagen kontinuierlich, sondern …
… Höhenflug.
Eine Feinunze (das sind ca. 31,1 Gramm) kostet derzeit in der Spitze um die 1400 US Dollar- in Euro gerechnet etwa 1060,00. Tendenz steigend.
Der Grund für den ungebremsten Aufwärtstrend der Entwicklung des Goldpreises wird in Fachkreisen hauptsächlich in der lässigen Geldpolitik der USA gesehen. So machten denn auch die Händler die Schwäche des Dollar für die große Nachfrage der Anleger nach Edelmetallen verantwortlich. Da die Investition in Gold immer mehr den Wert einer „sicheren Anlage“ bekommt, erklärt sich die verstärkte Nachfrage mit …
… Ölverbrauch ermutigten die Anleger. Deswegen hieß es auch für die Heizölpreise in Deutschland am 7. Tag in Folge: wieder teurer! Zum ersten Mal seit Ende Juni diesen Jahres wurde dabei die 70-Euro-Grenze überschritten.
Langsam scheint die inflationäre Geldpolitik der US-Bundesbank FED erste Früchte zu tragen. ‚Ob diese schmackhaft bleiben oder schnell verfaulen, bleibt abzuwarten. Sämtliche Wirtschaftdaten, die heute beim weltgrößten Ölverbraucher veröffentlicht wurden, fielen positiv aus. Die erstmaligen Arbeitslosengeldanträge lagen bei 435.000, erwartet …
… Beschluss der Notenbank FED, Wirtschaft und Nation mit billigem Geld zu versorgen. Das wiederum sorgt nach Analystenmeinung für eine gesteigerte Nachfrage bei Rohstoffen, die damit noch interessanter für Anleger würden, die bisher in Finanztitel investierten.
Durch die inflationäre Geldpolitik der FED sind die Preissteigerungen wiederum nicht so dramatisch für ausländische Verbraucher. So kann man auch OPEC-Generalsekretärs al-Badri zu verstehen, der ein Preisniveau von 90 US-Dollar als nicht hinderlich für das Wachstum bezeichnete. Euro, Yen und …
… Marke von 3 Millionen. Insofern sind positive Effekte in der Breite nur eine Frage der Zeit.
Im Bereich der Zinsen gab es zuletzt kaum Neuigkeiten. Die Politik des billigen Geldes wird weltweit fortgesetzt. In den USA wird dabei demnächst eine erneute Lockerung der Geldpolitik erfolgen. Der Umfang ist allerdings noch unklar. Als sicher gilt aber, dass die Fed erneut Staatsanleihen erwerben wird. In Europa wird derzeit zwar über die Ausgestaltung des Euro-Stabilitätspaktes diskutiert, dennoch sind Maßnahmen wie in den USA hier nicht zu erwarten. Die …
… stellen sowohl die Europäische Zentralbank als auch die USA nach wie vor viel Geld zu günstigen Konditionen zur Verfügung. Dadurch soll die Liquidität gewährleistet werden, sodass Banken sich auch weiterhin gegenseitig ausreichend Geld zur Verfügung stellen können. An dieser sehr lockeren Geldpolitik üben vor allem Schwellenländer Kritik, da es durch die niedrigen Zinsen in Europa und den USA zu Wettbewerbsverzerrungen käme. Kritik kommt aber auch aus der EZB selbst. So ist zum Beispiel Jürgen Stark, der Chef-Volkswirt der EZB, der Meinung, dass …
… neuer Jahreshochs beim DAX und anderen europäischen Indizes nicht ganz verkehrt sein dürfte. Allerdings stehen die Zahlen der Schwergewichte auch erst noch zur Veröffentlichung an.
Für Furore sorgte zu Wochenbeginn vor allem die angekündigte Lockerung der US-Geldpolitik. Zwar wurden noch keine genauen Maßnahmen bekannt gegeben, aber die Märkte erwarten durchaus maßvolle Interventionen. In Deutschland wiederum sorgte dann am Donnerstag das Herbstgutachten der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute für Hausse-Stimmung. Für das Jahr 2010 wird seitens …
… eine Jahresendrallye!
Vermögensverwalter Georg Rankers sieht bis zum Jahresende einen DAX-Stand von 6700 Punkten. Was sind die Gründe dafür, liegt es nur an den guten Zahlen von Intel? Oder ist alles in Ordnung solange die Fed eine weitere Lockerung der Geldpolitik erwägt?
Alcoa hat traditionell den Reigen der Q3 Zahlen eröffnet. Der ausgewiesene Nettogewinn von 61. Mio. US-Dollar wurde von den Marktteilnehmern positiv aufgenommen. Eine genauere Analyse zeigt eine etwas anderes Bild. 49 Mio. US-Dollar wurden dabei durch eine Steuergutschrift erreicht. …
… gerade auch, weil die Maßnahmen der Fed zur quantitativen Lockerung für Verunsicherung sorgen. Zuletzt machte außerdem der japanische Yen von sich Reden, nachdem die Zentralbank in Tokio den Leitzins auf Null gesenkt hat. Mit diesen Maßnahmen wird versucht auf die Geldpolitik Chinas zu reagieren, die unverändert an ihrer starren Haltung festhält.
Während sich Japan und die USA inzwischen recht deutlich auf Konfrontationskurs mit China begeben, bleibt man in Europa derzeit noch zurückhaltend. EZB-Chef Trichet will sich momentan nicht in den inzwischen …
… wirtschaftlichen Aufstiegs, sie ist untrennbar verbunden mit dem Wirtschaftswunder sowie wirtschaftlicher und sozialer Stabilität. Viele denken an die Zeit zurück, als die wirtschaftliche und finanzielle Situation Deutschlands noch überschaubar war, auch für Otto-Normalbürger und auf die Geldpolitik der Deutschen Bundesbank noch Verlass war und die Banken noch seriöse Geldgeschäfte tätigten. Die D-Mark war ein starkes, ja fast unerschütterliches Zahlungsmittel, das Vertrauen in die eigene Währung grenzenlos.
Das Vertrauen in den Euro schwindet …
Die Sorgen um die US-Wirtschaft dominierten zuletzt wieder das Geschehen an den Märkten. Besonders nach den jüngsten Aussagen der US-Notenbank Fed kamen erneut Zweifel an der Erholung der größten Volkswirtschaft der Welt auf. Die lockere Geldpolitik soll ebenso fortgesetzt werden, wie die Nullzinspolitik. Damit bleiben die USA weiterhin unter Beobachtung der Märkte.
In Europa sorgten wieder einmal die kriselnden PIGS-Staaten für Unruhe. Besonders die Anleihenemissionen in Irland und Portugal wurden zuletzt ganz genau beobachtet. In beiden Fällen …
… es deutlich: In den USA herrscht seit den jüngsten Verlautbarungen der US-Notenbank Fed schlechte Stimmung. Unterstützung finden die Pessimisten dabei immer wieder in zahlreichen enttäuschenden Konjunkturmeldungen, vor allem im Bereich Arbeitsmarkt und Verbrauchervertrauen. Auch die lockere Geldpolitik der US-Notenbank kann die Stimmung nicht verbessern. Die Angst vor einer Geldschwemme belastet die Anleger und manch einer erinnert sich sorgenvoll an die Inflationsängste.
Ganz anders dagegen das Bild in Deutschland. Hier sorgte am Donnerstag die …
… Fed.
Bereits im Vorfeld der Fed-Sitzung am Dienstag hatten Gerüchte für negative Stimmung und damit Kursverluste gesorgt. Im Laufe des Dienstagabends wurden dann die Gerüchte bestätigt. Die US-Wirtschaft kommt weiterhin nicht vom Fleck, weshalb die lockere Geldpolitik neuen Schwung bekommt. Freiwerdende Gelder aus dem Aufkauf von hypothekenbesicherten Anleihen sollen in Staatspapiere reinvestiert werden. Das Gelddrucken durch die Hintertür wird also unverändert fortgeführt.
In Deutschland sorgt diese Meldung naturgemäß ebenfalls für schlechte Stimmung …
… Mehrbelastungen auf den deutschen Steuerzahler zukommen werden, auf jeden Fall aber durch die Hintertür durch erhöhte Inflation.“
Wie das? Die Europäische Zentralbank hat wieder in den Krisenmodus geschaltet, kauft nun sogar Staatsanleihen an, betreibt allgemein eine viel expansivere Geldpolitik und akzeptiert also die sich daraus ergebende Inflation. So wie die Experten der SKD Frankfurt es sehen, ist Inflation der wahrscheinlichste Weg aus dieser Falle, da die Politiker das Undenkbare nicht akzeptieren werden: dass Griechenland oder ein anderes …
… Leitindex besonders von besser als erwarteten Daten vom Münchner Ifo- Geschäftsklimaindex, der von 98,2 Zählern auf 101,6 Zähler überraschend stieg.
Wochenvorschau KW 17/ 2010
Am Mittwoch, den 28. April trifft sich der Offenmarktausschuss der Federal Reserve, um über die Geldpolitik zu entscheiden, die Konsensmeinung der Analysten ist jedoch, dass das Zinsniveau weiter unangetastet bleibt. Charttechnisch sind die Indizes positiv zu bewerten, jedoch befinden sich die meisten Risikoindikatoren auf hohem Niveau.
In der kommenden Woche werden u.a. …
Zusammenhang von Demografie und Anforderungen an Geldpolitik der Notenbank
- Euro-Zinsen waren für die jungen Euro-Länder Griechenland, Irland, Spanien und Portugal viele Jahre zu niedrig
Berlin, 25. März 2010 – „Die Europäische Zentralbank (EZB) konnte und kann keine für alle beteiligten Euro-Staaten vernünftige Währungspolitik betreiben“, meint Guido Lingnau, Fondsmanager bei der Guliver Finanzberatung und Vermittlung GmbH & Co. KG in Berlin. Die Altersstruktur eines Landes hat große Auswirkungen auf den Kapitalbedarf einer Volkswirtschaft. …
… meisten Privatanleger ein großes Problem.
Hier hilft der unabhängige Börsenbrief Absolute-Return-Invest.de, der zwei vermeintlich widersprüchliche Ziele verfolgt:
1. Eine überdurchschnittliche Rendite
2. Kein Verlustjahr
Dazu werden zunächst die übergeordneten Trends (sehr wichtig!), die Geldpolitik, die fundamentalen Daten, die Charts und die Sentiment-Indikatoren analysiert. Das Ergebnis führt schließlich zu konkreten Empfehlungen.
Diese beziehen sich vorrangig auf offene Investmentfonds, weil die Kundengelder dort zum sogenannten Sondervermögen …
… Verantwortung, und zwar für unsere Mitarbeitenden, unsere Geschäftspartner und unsere Umwelt. Hier verstärken wir eine aktive und transparente Kommunikation mit unseren diversen Anspruchsgruppen“, resümiert Katzenmayer.
Die Reduzierung der Bilanzsumme sei vorwiegend das Ergebnis einer veränderten Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. „Während der Finanzmarkt-Turbulenzen Ende 2008 wurde expansiv Liquidität in den Markt gepumpt, um die Wirtschaft zu stützen“, erläutert er. Banken – wie die EKK - mit vorhandenen Liquiditätsüberschüssen hätten von …
… klassischen Stärken dieser Anlageart könnten auch 2010 zu einer Erfolgsstory werden lassen.
Die weltweite Finanzkrise hinterließ Spuren. Der deutsche Leitindex DAX fiel am 9. März 2009 auf einen Tiefstand von 3588,89 Punkten. Beflügelt durch eine expansive Geldpolitik, milliardenschwere Konjunkturprogramme und die Antizipation positiver Wirtschaftsdaten gelang dem deutschen Leitindex bis dato jedoch ein sagenhaftes Comeback. In nur 10 Monaten erzielte der DAX einen Anstieg auf 6000 Punkte bis Anfang Januar.
Entsprechende Kursgewinne konnten dabei …
… bewegen.
Keine Überraschungen kamen von dem Treffen des Offenmarktausschusses der Federal Reserve, diese ließ den Leitzins - wie erwartet - unverändert.
Am Mittwoch, den 27. Januar gibt es wieder ein Treffen des Offenmarktausschusses der Federal Reserve bei dem über die Geldpolitik entschieden wird. Es werden jedoch keine Änderungen beim Zinsniveau erwartet.
Der Volatilitätsindex VIX rutschte zu Jahresbeginn zeitweise auf den niedrigsten Stand seit der Lehman Krise 2008, stieg aber letzte Handelswoche, wieder deutlich an.
Wieder auf den Pfad des …
… Tage fortsetzen wird. Ausgelöst wurden die Verkäufe durch Äußerungen des US-Präsidenten, er wolle riskante Geschäfte zukünftig radikal einschränken. Am Mittwoch, den 27. Januar steht wieder ein Treffen des Offenmarktausschusses der Federal Reserve an, bei dem über die Geldpolitik entschieden wird. Es werden jedoch keine Änderungen beim Zinsniveau erwartet.
Weiter stehen noch einige interessante Unternehmensberichte an:
Am Montag berichten u.a. Apple Inc. (AAPL) und Halliburton (HAL), am Dienstag u.a. United States Steel Corp. (X) und Yahoo, Inc. …
… Nachfrage-Entwicklung – und sehr aktive Finanzmärkte, welche den Ölpreis in Höhen treiben, in die er gemessen an Angebot und Nachfrage nicht hingehört. Solange jedoch der Zufluss günstiger Kredite in die Finanzindustrie ungehemmt mit tiefen Leitzinsen und einer lockeren Geldpolitik erhalten bleibt, wird sich daran wenig ändern. Und wegen der weiterhin angespannten Wirtschaftslage ist mit einer strafferen Geldpolitik auch nicht zu rechnen. Die überraschenden Preisentwicklungen in Währungs-, Aktien- und Rohwarenmärkten werden weiter gehen und bleiben wegen der …
… die USA auch im Dezember höhere Arbeitslosenzahlen und schwache Einzelhandels-Umsätze zur Kenntnis nehmen. Die US-Wirtschaft wird sich vorläufig schleppend entwickeln, was auf die Ölnachfrage drücken wird. Ähnliches wird auch in einem andern Schlüsselmarkt passieren. Die Geldpolitik der chinesischen Zentralbank soll wieder restriktiver werden, die Eigenmittel der Geschäftsbanken, die sich um Kredite der Zentralbanken bemühen, werden angehoben, ausserdem könnte im Laufe des Jahres der Leitzins angehoben werden, um einer zu stürmischen Wirtschaftsentwicklung …
… doch, dass die Wahrscheinlichkeiten dieser Ereignisse höher sind, als die gegenwärtigen Vorstellungen am Markt vermuten lassen“, so Karsboel.
Die „Schreckensaussichten“ der Saxo Bank für 2010:
1. Die Renditen für Staatsanleihen fallen auf 2,25 Prozent
Deflation und exzessive Geldpolitik werden die Renditen auf Staatsanleihen verringern, wenn es die staatlichen Fond-Händler weiterhin ablehnen, in den Aufwärtstrend des Aktienmarktes zu investieren. Man glaubt, dass die 10-Jahres-Anleihen des Deutschen Bundes im Zuge einer allgemeinen Qualitätsverbesserung …
… Qualität Brent und in New York erstmals wieder unter 70 USD für die Qualität WTI. Der Dollar verlängert anderseits seinen Steigflug auf über CHF 1.03. Bei den Leitzinsen könnte sich eine Wende abzeichnen, die Zeit der extrem expansiven Geldpolitik scheint demnächst vorbei zu sein. Die zinslosen Darlehen der Notenbanken an die Finanzindustrie waren eine Art Brandbeschleuniger für die Ölpreis-Steigerungen seit anfangs Jahr, weil nahezu kostenlos mit Milliarden-Beträgen die Rohwaren-Preise manipuliert werden konnten. Dies trotz schwacher weltweiter …
… Kapitalanleger und bremst den Zinsauftrieb.
7. Auch zur Rückführung der massiven Liquiditätsexpansion durch die Zentralbanken sind Exit-Strategien zu entwickeln. Wegen der Schrumpfung des Produktionspotenzials durch die Finanzkrise können im Aufschwung vergleichsweise früh Inflationsrisiken entstehen, die die Geldpolitik ggf. gegen politischen Widerstand auf den Plan rufen sollte. Die Erfahrung in den Jahren zu Beginn dieses Jahrhunderts, in denen nach der Blase vor der Blase war, darf sich nicht wiederholen.
8. Ebenso sind auch Strategien …
… Erholung einen Höchststand erreicht hat.“
Mit Blick auf die Zinspolitik der Notenbanken erwartet Rauhaus kein baldiges Ende der geldpolitischen Unterstützungsmassnahmen. „Gerade die USA scheinen keine Eile zu haben, diese Massnahmen ad acta zu legen“. Das Festhalten an der expansiven Geldpolitik gebe nicht zwingend Anlass zur Besorgnis: In einem Szenario, in dem die Konsumausgaben ungewiss blieben, könnte auch die Inflation unter Kontrolle bleiben. „Ich erwarte nicht, dass die Verbraucher rasch wieder zu ihrem Konsumverhalten zurückkehren, dass sie vor …
… der Krise, wie die Erfahrungen in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts gezeigt haben. Die Zusammenarbeit der 20 wichtigsten Industrie- und Entwicklungsländer (G 20) sowie der enge Schulterschluss in der EU sind ohne Alternative zu begrüßen.
Finanz- und Geldpolitik haben nach dem Ausbruch der Krise weltweit und schnell mit ihren Stabilisierungsmaßnahmen reagiert. Nach dem akuten Krisenmanagement geht es jetzt darum, einen Regulierungsrahmen für eine stabile und effiziente Weltfinanzordnung zu entwickeln. Für den Bundesverband der Ökonomen sind …
… eingepreist“. Darüber hinaus sollte das Inflationsumfeld günstig bleiben. Positiv wertet der Experte auch die überschüssigen Kapazitäten am Arbeitsmarkt, die den Unternehmen zugute kommen und die Gewinne stützen werden. Zudem signalisieren die Zentralbanken, dass keine Straffung der Geldpolitik geplant ist. „Dies ermöglicht ein ordentliches Wachstum, eine geringe Inflation sowie geldpolitische Maßnahmen zur Bekämpfung der Rezession und stellt ein ausgesprochen günstiges Umfeld für Aktien in Aussicht“, so Stroh.
Im aktuellen Umfeld sollten laut Stroh …
… dem gegenwärtigen Bewertungsniveau wenig Aufwärtspotenzial bietet. Sie sind überzeugt, dass die Marktakteure zwar einen rapiden Rückgang auf den Stand vor der Finanzkrise einkalkulieren, aber nicht mit der Möglichkeit einer erhöhten Inflation rechnen, die sich aus der monetären Geldpolitik ergeben könnte.
Etwas optimistischer schätzt Allan Lam die Lage ein. Er verwaltet den mit einem AAA gerateten Franklin Templeton Investment Funds – Templeton Asian Growth Fund, einen der Top-Performer über das letzte Quartal hinweg. Die grössten Gewinntreiber des …
… Geld besitzt im System des ungedeckten Papiergeldes keinen inhärenten Wert, es basiert allein auf Vertrauen und Zuversicht der Menschen, die es benutzen. Der Geldmarkt ist nicht frei, sondern im Gegenteil unter starker Mitwirkung der Staatsregierungen manipuliert. So wurde einer inflationären Geldpolitik Tür und Tor geöffnet, die seit Jahren den Bogen der Schulden weiter überspannt. Die aktuelle aufziehende Krise bietet erste Anzeichen, dass nun der Bogen bald brechen wird. Treffen wird dieser Crash vor allem jene Menschen, die zu lange die Augen …
… Marke von 1,0 Prozent sinkt. Vor allen Dingen aus Deutschland kommen immer wieder Vorbehalte gegen eine Nullzins-Politik der EZB. Mehrfach hatte Bundesbankchef Axel Weber versucht, eine Untergrenze für den Leitzins durchzusetzen und eine quantitative Geldpolitik mit Aufkäufen von Pfandbriefen, Unternehmens- oder gar Staatsanleihen zu verhindern. Der deutsche Notenbanker und seine Mitstreiter im EZB-Rat argumentieren mit drohenden Inflationsgefahren durch eine überbordende Liquidität. Aktuellsten Einschätzungen von Ökonomen zufolge ist eine weitere …
… Anzeichen einer Stabilisierung der weltwirtschaftlichen Abwärtsbewegung gibt es noch nicht. Dementsprechend bleiben auch die Perspektiven zunächst äußerst gedrückt. Zudem bestehen Risiken aus den Finanzmarktverwerfungen weiter fort. Allerdings sind von der weltweit stark expansiv ausgerichteten Geldpolitik und den umfangreichen fiskalischen Maßnahmen positive Impulse zu erwarten. In Deutschland entfalten die Konjunkturpakete erste Wirkungen. Sie dürften den privaten Konsum, im weiteren Jahresverlauf aber auch den Bau stützen. Hinzu kommt die anhaltende …
… Und auch die Unternehmen investieren nicht mehr, denn sie haben schon jetzt weniger Einnahmen durch sinkende Preise und in Zukunft erst recht.
Und was es bedeutet, wenn Konsum und Investitionen einbrechen, hat Japan in den letzten 15 Jahren leidvoll erfahren. Japan Geldpolitik war im Zuge der Bankenkrise Anfang der neunziger Jahre eben nicht expansiv und die daraus resultierende Deflation hat die Wirtschaftskrise in Ausmaß und Dauer deutlich verschärft. Diesen Fehler möchte man nun weltweit vermeiden. Insofern gibt es aktuell keine Alternative zur …
Die US-Notenbank wird erneut mehr als eine Billion Dollar in die Märkte pumpen, um die Konjunktur zu stimulieren. Das ist Geldpolitik mit der Brechstange. Doch bleibt der US-amerikanischen Notenbank etwas anderes übrig? Der Zinssatz ist bereits annähernd bei null Prozent. Trotzdem beklagen Banken und Unternehmen fehlende Liquidität. Also greift die Notenbank zu einem Mittel, das einerseits zwar als radikal, andererseits aber als notwendig erscheint. Die Rede ist von der so genannten „quantitativen Lockerung“. Darunter versteht man eine geldpolitische …
… vergangenen Monaten zusätzlich gelockert. Die Notenbankzinsen wurden weiter gesenkt. In vielen Ländern sind inzwischen langjährige Tiefststände erreicht; in den Vereinigten Staaten und in Japan liegen sie bereits seit Ende 2008 bei Null. Da von einer konventionellen Geldpolitik, welche die Nachfrage über eine Senkung der Notenbankzinsen anzuregen versucht, nur noch wenig Impulse kommen können, müssen zusätzliche Anregungen nunmehr weitgehend durch unkonventionelle Maßnahmen erfolgen, mit denen die Zentralbankgeldmenge direkt erhöht und das Zinsniveau auf …
… beträchtlich. Darüber hinaus bleibt die Lage auf den Finanzmärkten äußerst angespannt.
Der Verlust von Vermögenswerten belastet die Finanzmarktakteure, aber auch die privaten Haushalte und Unternehmen stark. Positive Impulse sind absehbar von der weltweit expansiv ausgerichteten Geldpolitik sowie von den umfangreichen nationalen Maßnahmen zur konjunkturellen Stimulierung zu erwarten. Hinzu kommt eine anhaltende Entspannung bei den Preisen. Dies dürfte zu einer gewissen Stabilisierung beitragen.
Das Produzierende Gewerbe ist der am stärksten von der …
… so empfiehlt MLP Gold doch als Teil eines angemessenen diversifizierten Depots. Faustregel für Privatanleger: maximal 10 Prozent in Gold anlegen.
„Derzeit sprechen auch fundamentalökonomische Aspekte für Gold: die Ausweitung staatlicher Konjunkturprogramme einerseits und die expansive Geldpolitik der großen Notenbanken andererseits“, so der Chief Investment Officer bei der MLP-Tochter Feri, Dr. Heinz-Werner Rapp. „Geldmarktzinsen nahe null und steigende Geldmengen bilden ein Umfeld, in dem sich Gold traditionell gut entwickelt.“
Aber wie können …
… das Geschehen und die Entwicklungen im Bereich Tages- und Festgeldkonten zur Verfügung zu stellen, finden diese ab sofort unter tagesgeldvergleich.net/ statistiken/leitzinsen.html nicht nur eine ausführliche Erklärung zur Funktionsweise von Leitzinsen zur Steuerung der Geldpolitik, sondern auch eine detaillierte Statistik zur Entwicklung derselben seit Anfang 2000 für den Euroraum, Japan, die Schweiz und die USA.
In Kombination mit den bereits vorhandenen und unter http://www.tagesgeldvergleich.net/statistiken/ zu findenden Statistiken zur Entwicklung …
… weiter belastend. Hinzu kommen die zunehmenden unmittelbaren Auswirkungen der Finanzmarktkrise insbesondere durch eine Verschärfung der Konditionen der Banken bei der Finanzierung der Unternehmen.
Die Weltwirtschaft wird durch die expansiv ausgerichtete Fiskal- und Geldpolitik gestützt. Die umfangreichen nationalen Konjunkturmaßnahmen werden im laufenden Jahr zunehmend Wirkung entfalten und zur Stabilisierung der Entwicklung beitragen.
Das Produzierende Gewerbe schränkt seine Erzeugung weiter ein und passt sich damit der rückläufigen Nachfrage …
… Krisenbewältigung finanzwirtschaftlichen Einfluss nehmen sollten, dass der Leitzinssatz der EZB nicht, wie von einigen Ländern gefordert, bis zur Nullgrenze gehen dürfe, dass zur Wahrung der Unabhängigkeit die Bankenaufsicht getrennt werden müsse vom Verantwortungsbereich der EZB-Geldpolitik und das letztlich die derzeitige Neustrukturierung und Konsolidierung der Finanzwelt in ihrer Schrumpfung enden werden, besonders aber ein Anpassungsprozess stattfinden müsse und werde zwischen Finanzwelt und Realwirtschaft.
Die Richtung der kenntnisreichen Fragen aus dem …
… zurückgegangene Teuerung. Da für Unternehmensanleihen in aller Regel feste Zinsen gezahlt werden, verringert eine hohe Inflationsrate die Nettogewinne. Aktuell besteht diese Gefahr jedoch nicht. Denn die Inflationsraten sind momentan weltweit auf dem Rückzug. Eine expansive Geldpolitik, wie sie derzeit von bedeutenden Notenbanken verfolgt wird, treibt jedoch unter normalen Umständen mittelfristig die Inflation in die Höhe. Die Ausweitung der Geldmengen wird nach Einschätzung der Fidelity-Rentenexperten im aktuellen Umfeld aber eher zu Währungsabwertungen …
… Deutschland diese Krise einigermaßen gut überstehen, und es wird nicht so schlimm kommen wie vielerorts befürchtet.
Also wagen wir einmal einen kleinen Überblick über mögliche Szenarien, die nun Realität werden könnten.
O expansive Geldpolitik
O expansive Fiskalpolitik
O expansive Steuerpolitik
O starker Kursrückgang an den Aktienmärkten
O Pessimismus, Angst und Weltuntergangsstimmung
O panikartige Kursrückgänge mit einer schnellen Erholung und mehrfachem Testen der Tiefstände
O fortgeschrittene Rezession
O schlechte Nachrichten in den Medien, …
DELTOTON AG sieht Anzeichen der Krisenbewältigung
Würzburg, im Januar 2009: Die erfahrenen Finanzdienstleister der DELTOTON AG erwarten in 2009 eine deutliche Beruhigung an den Finanzmärkten. Neben einer expansiven Geldpolitik gehören dazu fiskalpolitische Rettungspakete sowie zusätzliche Stützungsprogramme für den Finanz- und Immobiliensektor – die DELTOTON AG sieht sich mit ihrer Anlagestrategie, einem gesunden Mix unterschiedlicher Anlagestrategien im gezeichneten Dachfonds für alternative Investments, gut gesichert für das erste Quartal 2009. …