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thallos Vermögensbrief - Und man freut sich doch...

(openPR) Die Themen der Woche waren vielfältig. Bei der Deutschen Bahn „spähdornte“ es, Herr Ackermann meldet Rekordverlust, Bund und Länder pokern um den Länderfinanzausgleich, der DAX macht rund 300 Punkte in dieser Woche und die 30 größten deutschen Konzerne schütten insgesamt rund 23,5 Milliarden Euro an Dividenden aus.



Gemessen am Börsenwert der Dax-30-Unternehmen von derzeit rund 500 Milliarden Euro ist die Dividendensumme rekordverdächtig. Die „über den Daumen“ ermittelte Dividenden­rendite beträgt demnach rund 4,70% über den DAX hinweg. Und dabei ist noch nicht berücksichtigt, dass nach Informationen des Handelsblattes, 11 der 30 Unternehmen eine Erhöhung der Dividenden planen. Es erscheint also nachvollziehbar, warum der DAX in dieser Woche rund 300 Punkte gewinnen konnte. Das sind rund 7% in einer Woche…

Der einfache Leser addiert nun noch 4,70% Dividendenrendite hinzu und kommt auf sagenhafte 11,70% Rendite, die er in dieser Woche hätte mitnehmen können, wenn… ja, wenn man das alles hätte voraussehen können. Ja, dann wäre man nun auch nach bezahlter Abgeltungssteuer ein ganzes Stück wohlhabender.

Doch leider – oder zum Glück – können wir alle noch nicht hellsehen. Doch erscheinen die Signale der Börse vielversprechend. Ja – wir haben eine vielschichtige Krise in Deutschland; aber nein, es ist nicht alles schlecht und ja, die Stimmung steigt bereits wieder vorsichtig. Wenn jetzt die Politik keine großen Fehler macht und die kommenden Tarifabschlüsse „im Rahmen“ bleiben, dann wird Deutschland diese Krise einigermaßen gut überstehen, und es wird nicht so schlimm kommen wie vielerorts befürchtet.

Also wagen wir einmal einen kleinen Überblick über mögliche Szenarien, die nun Realität werden könnten.

O expansive Geldpolitik

O expansive Fiskalpolitik

O expansive Steuerpolitik

O starker Kursrückgang an den Aktienmärkten

O Pessimismus, Angst und Weltuntergangsstimmung

O panikartige Kursrückgänge mit einer schnellen Erholung und mehrfachem Testen der Tiefstände

O fortgeschrittene Rezession

O schlechte Nachrichten in den Medien, aber keine weiteren entscheidenden Tiefstände an den Märkten

Entscheiden Sie selbst, welche Punkte Sie ankreuzen wollen. Wir als Portfolio Manager sehen in allen Punkten ein Kreuzchen und einen Einstiegszeitpunkt in die Aktienmärkte – mit der richtigen Streuung. Der langfristig orientierte Anleger steigt wieder ein.

Ihre thallos Vermögensverwaltung

Alexander Berger & Dr. Robert Göötz

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