(openPR) In schwierigen Zeiten verlieren die meisten Anleger an der Börse viel Geld. Abhilfe schaffen sollten die neuen „Absolute-Return-Fonds“. Den Praxistest bestanden nur wenige. Das Hauptproblem: Gewinne werden nicht mitgenommen.
Es ist nicht leicht, mit dem eigenen Aktien-Depot einen Vergleichs-Index zu schlagen. Noch schwieriger als eine gute Auswahl ist das richtige Timing bei Kauf und Verkauf. Denn Hoffnung, Angst und Gier sowie die gezielte Manipulation von vielen Seiten stehen den Anlegern immer wieder im Weg.
Es gibt tausende von Büchern mit tollen Anlagestrategien. Viele dieser Regeln stimmen zu ihrer Zeit, kaum eine funktioniert immer! Eine Abhandlung darüber würde ein weiteres Buch füllen und den Anlegern trotzdem nicht helfen. Es gibt nun einmal keine fertigen Reichmacherkonzepte zum auswendig lernen.
Das ganze Erfolgsgeheimnis besteht darin, frei von Angst, Gier und Manipulation aus der Flut von Informationen immer diejenigen herauszufiltern, die wirklich von Bedeutung sind.
Die meisten Anleger versuchen stattdessen, durch eine möglichst breite Streuung der Gelder ihre Verluste gering zu halten. Das schmälert nicht nur die Rendite, es hilft auch in der Praxis wenig, wenn alles fällt.
Erfolgreich investieren heißt: Flexibel reagieren, alles mit Abstand betrachten können, oft gegen die vorherrschende Meinung investieren und Verluste begrenzen können. Genau damit haben die meisten Privatanleger ein großes Problem.
Hier hilft der unabhängige Börsenbrief Absolute-Return-Invest.de, der zwei vermeintlich widersprüchliche Ziele verfolgt:
1. Eine überdurchschnittliche Rendite
2. Kein Verlustjahr
Dazu werden zunächst die übergeordneten Trends (sehr wichtig!), die Geldpolitik, die fundamentalen Daten, die Charts und die Sentiment-Indikatoren analysiert. Das Ergebnis führt schließlich zu konkreten Empfehlungen.
Diese beziehen sich vorrangig auf offene Investmentfonds, weil die Kundengelder dort zum sogenannten Sondervermögen gehören und deshalb vor einem Konkurs geschützt sind. Zudem schützt die breite Streuung in viele Wertpapiere vor den typischen Risiken einzelner Werte. Die Empfehlungen können aber ebenso gut mit Indexfonds oder Zertifikaten umgesetzt werden.
Für die Erreichung der beiden genannten Ziele ist ein einziger Punkt ganz entscheidend: Die Anleger dürfen bei den größeren Rückschlägen nicht investiert sein! Das haben die vergangenen zehn Jahre gezeigt und das wird wohl noch ein paar Jahre so bleiben.
Aus diesem Grund ist das Prinzip von Absolute-Return-Invest.de im Grunde ganz einfach: Nur wenn sich wirklich gute Chancen bieten, wird investiert. Und wenn es brenzlig wird, dann wird verkauft und geduldig auf die nächste Chance gewartet.
Dieses Vorgehen schont nicht nur die Nerven der Anleger. Das Vermeiden von Verlusten führt gleichzeitig zu einer deutlichen Erhöhung der Rendite.





