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Absolute-Return-Invest: Ein einfacher Fehler führt bei Fonds-Sparplänen oft zu Verlusten

(openPR) Die Werbung verspricht, dass Fonds-Sparpläne aufgrund des Cost-Average-Effektes eine überdurchschnittliche Rendite einbringen. In der Praxis erleben jedoch viele Bürger immer wieder das Gegenteil: Sie erleiden Verluste.
Viele Anleger und Berater haben den tatsächlichen Vorteil des Cost-Average-Effektes gar nicht erkannt und nutzen ihn deshalb nicht. Dabei ist es gar nicht so schwer, die Rendite und gleichzeitig die Sicherheit zu erhöhen.

Durch den Cost-Average-Effekt sollen sich die Schwankungen der Börsenkurse positiv auf den Fonds-Sparplan auswirken. Denn wenn die Fondspreise billig sind, kauft der Sparer viele Anteile und wenn sie teuer sind, kauft er nur wenige. So kann ein Sparer in einer Seitwärtsbewegung tatsächlich einen Gewinn erzielen.
Dieser Effekt rührt daher, dass immer der gleiche Betrag investiert wird. Dadurch wirken sich die vielen billigen Fondsanteile schon bei leicht steigenden Kursen überproportional positiv aus. Würde der Sparer immer die gleiche Anzahl von Anteilen kaufen, hätte er in einer Seitwärtsbewegung nichts gewonnen und nichts verloren.

Den Cost-Average-Effekt gibt es wirklich, das Problem liegt also woanders. Kaum ein Anleger unterscheidet nämlich zwischen einer Einmalanlage und einem Sparplan. Und genau das kostet viele Fondssparer ein Vermögen. Bei Einmalanlagen möchte der Anleger so schnell wie möglich einen hohen Gewinn erzielen. Beim Sparplan dagegen lautet das Erfolgsrezept: So lange wie möglich so billig wie möglich kaufen.
Wer also in stetig steigende Börsen hineinspart, erhöht das Risiko und kauft immer teurer dazu. Ein kleiner Knick zum Schluss, und das gesamte Depot rutscht ins Minus. Bei Kurseinbrüchen wie Anfang 2000 oder im Jahr 2008 liegen selbst zehnjährige Sparpläne recht schnell in der Verlustzone.
Gewinner sind die Sparer, die immer auf Länder, Regionen oder Branchen gesetzt haben, die zuvor deutlich gefallen waren. Und wenn diese Märkte sich erholt hatten, dann wurde in einen anderen billigen Markt weiter gespart.
Eine solche Vorgehensweise nimmt natürlich ein klein wenig mehr Zeit in Anspruch als ein klassischer Sparplan. Belohnt wird der Aufwand mit einer höheren Rendite sowie deutlich reduzierten Risiken.

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