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BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl erstmals seit Juni teurer als 70 Euro

Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl erstmals seit Juni teurer als 70 Euro
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(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Heute kannten die Ölpreise wieder nur eine Richtung – nach oben. Die stark gefallenen Reserven in den USA, mehrere positive Wirtschaftsnachrichten von dort und die Prognosen zum weltweit wachsenden Ölverbrauch ermutigten die Anleger. Deswegen hieß es auch für die Heizölpreise in Deutschland am 7. Tag in Folge: wieder teurer! Zum ersten Mal seit Ende Juni diesen Jahres wurde dabei die 70-Euro-Grenze überschritten.


Langsam scheint die inflationäre Geldpolitik der US-Bundesbank FED erste Früchte zu tragen. ‚Ob diese schmackhaft bleiben oder schnell verfaulen, bleibt abzuwarten. Sämtliche Wirtschaftdaten, die heute beim weltgrößten Ölverbraucher veröffentlicht wurden, fielen positiv aus. Die erstmaligen Arbeitslosengeldanträge lagen bei 435.000, erwartet wurden deutlich mehr. Ebenso sank die Zahl der gesamt Arbeitslos gemeldeten auf 4,3 Millionen, rund 39.000 weniger als in der Vorwoche. Auch das Defizit in der Handelsbilanz fiel geringer aus als zuvor geschätzt. Dass Einfuhr- und Ausfuhrpreise im Oktober stiegen, kann man ebenfalls als ein Zeichen langsamer Erholung deuten.
Deswegen kletterten auch heute die Ölpreise nach oben, die sich einmal mehr an den –dank der Wirtschaftsdaten steigenden– Aktienkursen orientierten. Die Reservebestandsdaten des American Petroleum Institute trugen ebenfalls zu den konstant steigenden Preisen bei, auch wenn sich dadurch an der äußerst komfortablen Versorgungslage nichts ändert.
Durch die positiven US-Daten geriet der Euro weiterunter Druck und wurde heute beständig bei Werten um 1,375 US-Dollar gehandelt. Das wiederum verteuert Rohöl und seine Produkte für alle Verbraucher außerhalb der USA.
Die hiesigen Heizölpreise stiegen ebenfalls – am nunmehr 7. Tag in Folge. Bei einer Lieferung von 3.000 Litern kostete die 100-Liter-Partie Heizöl EL heute 76 Cent mehr als gestern und somit 70,71 Euro. Diesen Wert ergab die aktuelle bundesweite Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau. So teuer war Heizöl seit dem 29. Juni diesen Jahres nicht mehr. Zum weiteren Vergleich: Vor einen Jahr kostete die gleiche Menge 58,97 Euro, 2008 waren es 71,75 Euro, 2007 damit vergleichbare 71,50 Euro und 2006 lediglich 56,58 Euro. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website www.brennstoffspiegel.de.

Eine tagtägliche Einschätzung der Entwicklung der Rohöl- und Heizölpreise sowie wichtige Meldungen zum Energiemarkt bietet der Ceto-Newsticker. Interessenten, die diesen auf ihrer Website einbinden möchten, finden dazu hier weitere Informationen:
http://www.brennstoffspiegel.de/ceto_newsticker/informationen_ceto_newsticker.pdf

Eine regelmäßige Übersicht über die Entwicklung des Heizölpreises findet sich auch im kostenfreien Newsletter „Energie & Mittelstand“, der zweimal im Monat von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau herausgegeben wird. Die Registrierung dafür erfolgt einfach und schnell unter http://www.brennstoffspiegel.de/frame.php?module=add_newsletter.

Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten. Regionale Abweichungen sind marktbedingt jederzeit möglich.

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