(openPR) Im April zeigten sich die Rohöl-Notierungen äußerst volatil. Nordseeöl (Brent) rutschte um 14 US-Dollar je Barrel auf 97 Dollar zur Monatsmitte. Das bedeutete ein 20-Monats-Tief. Zum Monatsende wurde ein Teil dieser Verluste wettgemacht und die für den hiesigen Markt relevante Referenzsorte für 102 Dollar gehandelt. US-Leichtöl (WTI) verlor bis zum 17. April gut 11 Dollar und notierte bei 86 Dollar. Zum Monatsende erholte es sich ebenso wie Brent und kletterte auf 93 Dollar. Die aktuellen Rohöl-Notierungen finden Sie in unserer CetoEnergieApp.
Die Heizölpreise orientierten sich an den Ölpreisen und wurden dabei von einem stabilen Euro unterstützt, der im Monatsverlauf sogar um mehr als 2 US-Cent zulegen konnte. Das führte am 18. April zum bisherigen Jahrestief von 82,04 Euro, die für 100 Liter Heizöl EL bei einer Liefermenge von 3.000 Liter (inkl. MwSt.) zu zahlen waren. Zuletzt war Heizöl im August 2011 so günstig.
Heizöl gibt um 6 % nach
Der Monatsdurchschnitt liegt, wie auch schon im März, deutlich unter den Vorjahreswerten. Seinerzeit kosteten 100 Liter Heizöl EL 91,26 Euro. Im April 2013 mussten die Kunden nur 82,30 Euro zahlen. Bei einer 3.000 Liter-Partie immerhin eine Ersparnis von 269 Euro oder knapp 11 Prozent.
Gegenüber dem Vormonat […]
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