(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Für seinen monatlichen Energiemarkttrend ermittelte das Fachmagazin BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau für den Juli bundesdurchschnittliche Heizölkosten von 2.549,57 Euro gegenüber 2.382,21 Euro im Juni (für eine Gesamtabnahmemenge von 3.000 Litern HEL). Die Preise stiegen damit um 7,0 Prozent und befinden sich auf dem zweithöchsten Monatsdurchschnitt in diesem Jahr (nach 2.627,85 Euro im März). Ein Preisunterschied zu Heizöl schwefelarm ist nicht mehr festzustellen.
Der Preisaufschlag für Bioheizöl, dessen Preise seit September von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau erfasst werden, verringerte sich weiter mit 7,47 Euro um 15 Cent (bei einer Beimischung von 10 Prozent Bioanteil je 100 Liter bei 3.000 Litern Gesamtliefermenge). Gerechnet zu Heizöl schwefelarm liegt der Aufschlag im Bundesdurchschnitt und unter Einbeziehung aller Beimischungen von 5 bis 15 Prozent zum Vormonat um 4 Cent günstiger bei 7,12 Euro.
Der komplette Energiemarkttrend des BRENNSTOFFSPIEGEL mit allen anderen für den Wärmemarkt relevanten Energieträgern inklusive einer Grafik und einer Tabelle kann hier gelesen werden. http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10597&title=Energiemarkttrend+f%FCr+Juli+2011%3A+Heiz%F6l+wieder+teurer&start=0
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Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
* Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets bis zu Schmier- und Kraftstoffen auf fossiler und regenativer Basis.
* Vergleiche verschiedener Systeme zur Wärmeerzeugung und Energieträger
* Technik für Logistik und Unternehmen
* Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
* Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
Zahlreiche Firmen der Branche sowie Partner aus dem Heizungsbau, dem Schornsteinfegerhandwerk, Bauplaner, Architekten und angrenzende Berufsgruppen nutzen das monatlich erscheinende Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ für ihre aktuelle und vielseitige Information. Hier erhalten sie einen breit gefächerten Überblick über Markt und Unternehmen, Trends und Entwicklungen, Produkte und Dienstleistungen.
Monatlich werden in 161 deutschen Städten Endverbraucherpreise für 1.600 und 3000 Liter Heizöl Extra Leicht und die damit energiegleiche Menge Erdgas und anderer Energieprodukte erfasst sowie verschiedene Marktdaten veröffentlicht.
Internet www.brennstoffspiegel.de
Ergänzend zum monatlich erscheinenden Deutschen Energiemagazin BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau veröffentlicht brennstoffspiegel.de die Ergebnisse der täglichen Preiserfassung für Heizöl EL, aktuelle Branchennachrichten zu Markt, Unternehmen, Wettbewerb und politischen Tagesthemen.
Gleichzeitig werden umfangreiche aktuelle Marktdaten angeboten (Tagesgrafiken zum Heizölpreis nach Bundesländern, tagaktuelle Einschätzung der Marktentwicklung im Heizölgeschäft, Wochengrafiken zum Rohölmarkt (OPEC), Monatsgrafiken für Heizöl EL, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Fernwärme nach Bundesländern, Jahresgrafiken zur Preis- und Absatzentwicklung der genannten Energieträger, zzgl. Braun- und Steinkohlenprodukte)
Im Premiumbereich stehen unseren Abonnenten weitere Marktdaten als Downloads –kostenpflichtig – zur Verfügung
Der Preisrechner ermöglicht jedem Verbraucher, aufgrund seines individuellen Heizölpreises jederzeit den aktuellen Preisvergleich zum Erdgaspreis festzustellen.
Auszugsweise sind Themen aus „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ im Internet freigegeben.
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Unsere umfangreiche Datenbank liefert darüber hinaus zahlreiche Grafiken und Bilder zu Unternehmen und Markt.
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LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
… beurteilt wird. Über den Monat gesehen verlor der Euro gegenüber dem US-Dollar rund 1 Euro-Cent. Das verhinderte noch höhere Abschläge für Mineralölprodukte in Deutschland.Heizöl um 1,4 Prozent günstiger
Im April wurden bundesdurchschnittlich für die 3.000-Liter-Partie Heizöl EL (schwefelarm) 2.779,61 Euro gezahlt, das waren 40,98 Euro oder 1,4 Prozent …
… Preisverfall waren vor allem die US-Öl-Bestandsdaten. Über den Monat gesehen hielt sich der Euro stabil. Dadurch verbilligte der niedrigere Rohöl-Preis auch die Produkte hierzulande.Heizöl etwas günstiger
Im Durchschnitt des Monats März kostete die 3.000-Liter-Partie 2.779,61 Euro, das waren 46,42 Euro oder 1,7 Prozent weniger als im Februar. Ein Preisunterschied …
… weiten Teilen Europas und Nordamerikas, preistreibend hingegen die Kriegsstimmung rund um die Straße von Hormus und der Boykott iranischen Öls durch die EU.Heizöl wieder teurer
Die Euro-Schwäche, die erst Ende Januar langsam nachließ, verteuerte die Heizöl-Notierungen hierzulande. Im Durchschnitt des Monats Januar waren für die 3.000-Liter-Partie 2.651,87 …
… und notierte bei 86 Dollar. Zum Monatsende erholte es sich ebenso wie Brent und kletterte auf 93 Dollar. Die aktuellen Rohöl-Notierungen finden Sie in unserer CetoEnergieApp.
Die Heizölpreise orientierten sich an den Ölpreisen und wurden dabei von einem stabilen Euro unterstützt, der im Monatsverlauf sogar um mehr als 2 US-Cent zulegen konnte. Das führte …
… weiten Teilen Europas und Nordamerikas, preistreibend hingegen die Kriegsstimmung rund um die Straße von Hormus und der Boykott iranischen Öls durch die EU.Heizöl wieder teurer
Die Euro-Schwäche, die erst Ende Januar langsam nachließ, verteuerte die Heizöl-Notierungen hierzulande. Im Durchschnitt des Monats Januar waren für die 3.000-Liter-Partie 2.651,87 …
… Der Euro hielt sich hingegen während des gesamten Monats in der Spanne zwischen 1,24 und 1,26 US-Dollar auf und zeigte sich so trotz EU-Finanzkrise recht stabil.Heizöl um 3,7 Prozent günstiger
Im Juni wurden bundesdurchschnittlich für die 3.000-Liter-Partie Heizöl EL (schwefelarm) 2.540,50 Euro gezahlt, das waren 95,20 Euro oder 3,7 Prozent weniger als …
… gesamten Monat nochmals um 7 US-Dollar je Barrel, US-Leichtöl (WTI) sogar um 8 Dollar. Die aktuellen Rohöl-Notierungen finden Sie in unserer brandneuen CetoEnergieApp (Link unten).Heizöl um knapp 4 Prozent teurer
Heizöl kostete mit 2.841,47 Euro für die 3.000-Liter-Partie im Bundesdurchschnitt knapp 4 Prozent mehr als im Vormonat und markiert den zweithöchsten …
… immerhin 5 Dollar. Noch dramatischer für die Preise deutscher Mineralölprodukte wirkte sich der weitere Verfall des Euro aus. Er verlor binnen eines Monats gut 3 US-Cent.Heizöl um 7,1 Prozent teurer
Im Juli wurden bundesdurchschnittlich für die 3.000-Liter-Partie Heizöl EL (schwefelarm) 2.732,77 Euro gezahlt, das waren 192,27 Euro oder 7,1 Prozent mehr als …
Heizöl um knapp 4 Prozent günstiger
LEIPZIG. (Ceto) Der Mai war geprägt von einem rasanten Verfall der Rohöl-Preise. Nordseeöl (Brent) verlor über den gesamten Monat sagenhafte 18 US-Dollar je Barrel und notierte am 31. Mai bei 101 Dollar. Mit 10 Dollar auf 86,50 Dollar pro Barrel fielen nach den Berechnungen von Brennstoffspiegle und Mineralölrundschau …
… Monatsdurchschnitt um 4,50 Dollar, WTI sogar um knapp 9 Dollar. Dabei glichen sich die Dollar-Notierungen für Nordseeöl und US-Leichtöl weiter an. Die Aufschläge, mit denen Heizöl-Kunden im Juli leben mussten, resultierten aus diesen höheren Rohstoff-Preisen. Durch den im Vorjahresvergleich schwächeren Dollar lagen die Heizölpreise im Juli aber dennoch niedriger als …
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