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Zurück zur D-Mark?

(openPR) Viele Menschen in der deutschen Bevölkerung sehnen sich nach der guten alten Zeit, als die D-Mark noch der Deutschen liebstes Kind und die Ankerwährung Europas war, zurück. Sie steht für viele Deutsche immer noch für eine beispielslose Erfolgsstory, eingeführt im Jahr 1949 zusammen mit Deutschlands erster Bundesregierung, stand sie am Anfang eines in der Geschichte so nie dagewesenen wirtschaftlichen Aufstiegs, sie ist untrennbar verbunden mit dem Wirtschaftswunder sowie wirtschaftlicher und sozialer Stabilität. Viele denken an die Zeit zurück, als die wirtschaftliche und finanzielle Situation Deutschlands noch überschaubar war, auch für Otto-Normalbürger und auf die Geldpolitik der Deutschen Bundesbank noch Verlass war und die Banken noch seriöse Geldgeschäfte tätigten. Die D-Mark war ein starkes, ja fast unerschütterliches Zahlungsmittel, das Vertrauen in die eigene Währung grenzenlos.



Das Vertrauen in den Euro schwindet jedoch zunehmend. Heutzutage werden die Finanzmärkte immer unübersichtlicher und die Anleger werden durch riskante Finanzgeschäfte, die immer weitere Kreise auf dem globalen Finanzmarkt ziehen verunsichert. Durch die Globalisierung und vor allem durch die Europäische Union sitzen jetzt viele Länder Europas in einem Boot. Das konnte nicht lange gut gehen, denn wirtschaftlich- und finanzstarke Länder wurden mit wirtschaftlich- und finanzschwachen Ländern in einen Topf geworfen. Ursprünglich bestand die Absicht viele europäischer Politiker auch in diesem Fall mal wieder darin, sich mit der Weltmacht USA messen zu wollen. Die Idee bestand darin, die Länder Europas zu einer gemeinsamen Währungs- und Wirtschaftunion zu machen, so hätte man rein geografisch und demografisch eine ähnliche starke Stellung, wie die USA. Vergessen wurde dabei nur, dass die USA aus einem Land, aus einem Kultur- und Religionskreis und vor allem aus einer Regierung besteht, dass ein schon mehr als zweihundert Jahre altes, in seiner Stärke kaum verändertes, Zahlungsmittel sein eigen nennt.

Die Europäische Union ist betreffend die einzelnen Regierungen ihrer Mitgliedsstaaten alles andere als autark. Zwar kann die Europäische Union ein gemeinsames Zahlungsmittel vorweisen, jede ihrer Regierungen kocht dagegen weiterhin ihr eigenes Süppchen und verbittet sich jede Einmischung ihrer europäischen Partner. Dies gilt vor allem hinsichtlich der Wirtschafts- und Finanzpolitik, kommt man doch mal auf einen gemeinsamen Nenner, so geschieht das erst nach Ausräumung langwieriger Differenzen. Durch unterschiedliche Kultur- und Religionskreise wird das Zusammenleben noch zusätzlich erschwert.

Die Finanzpolitik dieser Union wird durch die Europäische Zentralbank gesteuert, sie hat sich der Stabilität der europäischen Währung verpflichtet. So legt das Statut der EZB fest, dass durch Rating Agenturen als negativ bewertete Staatsanleihen nicht als Sicherheit für die anschließende Bedienung des gewährten Kredits akzeptiert werden dürfen. Wie das so oft der Fall ist, gehen auch in dieser Situation Theorie und Praxis eklatant auseinander. Aufgabe der EZB ist es, den europäischen Banken Geld zu leihen, sie muss jedoch die Refinanzierung sicherstellen. Die Schuldnerbanken hinterlegen als Sicherheit unter anderem Staatsanleihen, die jedoch immer weniger wert sind, weil sich viele Euro-Länder hoffnungslos verschuldet haben, allen voran natürlich Griechenland. Die EZB unterliegt wechselnden Entscheidungen und laufenden Revisionen innerhalb des sogenannten Sicherheitsrahmens und akzeptiert entgegen den eigenen Statuten sogar Ramschanleihen. Dies sind ernste Anzeichen dafür, dass die EZB in diesem Bereich die Kontrolle verloren hat. Diese Situation bleibt gleichfalls nicht ohne Wirkung auf die Euro-Stabilität. Sollten Banken, wie schon in der Vergangenheit geschehen, nicht mehr in der Lage sein, ihre Kredite bei der EZB zu bedienen, dann wäre diese in der Folge Inhaber wertloser Papiere. So liegen alleine bei den deutschen Banken griechische Staatsanleihen im Wert von 43 Milliarden Euro. Nun sind die Banken in der Mitte eines komplizierten Wirtschaftsgeflechts angekommen. Akzeptiert sie diese Anleihen nicht, drohen Bankenpleiten und langfristig auch Staatspleiten und diese wiederum müssen durch die anderen Mitgliedsstaaten finanziert werden, die ihre Hilfe oft gleichfalls mittels wertloser Staatsanleihen einbringt. Die Folge davon ist die Destabilität der Währung und ein sinkendes Vertrauen in den Euro.

Um die Märkte liquide zu halten, akzeptiert die EZB weiterhin Staatsanleihen auf dem Umweg in Form von Pfandbriefen. Die kommen oft in Gestalt von Kommunalobligationen daher, sie sind im Grunde genommen nichts anderes als Anleihen der Länder und Gemeinden und damit ein erheblicher Teil der Staatsfinanzierung, für die die EZB zuletzt bis zu 60 Milliarden Euro aufgewendet hat. Diese Dinge werden in der breiten Öffentlichkeit jedoch verschwiegen, denn laut dem Europäischen Einigungsvertrag von Lissabon ist der EZB der unmittelbare Ankauf von Staatsanleihen verboten. Die hat sich jedoch dem politischen Druck gebeugt, die Wirtschafts- und Finanzmärkte liquide zu halten und betreibt damit eine inflationäre Geldpolitik, da sie in vielen Fällen Eurokredite gegen wertlose Sicherheiten vergibt, und dieses Finanzgebaren ist, als würde die EZB Geld drucken wie zu Inflationszeiten. Die Bundesfinanzagentur, die für den Bund Schulden aufnimmt, bekam die Folgen dieser inflationären Geldpolitik zu spüren: Erstmals konnte sie eine Bundesanleihe für drei Milliarden Euro zum geplanten Zinssatz an den Finanzmärkten nicht vollständig loswerden. Ein Land exportiert ins Ausland, der Handelspartner finanziert seine Importe mit Krediten, die er sich bei den Banken beschafft und diese finanzieren den vergebenen Kredit ihrerseits, indem sie sich Geld mittels Staatsanleihen bei der EZB beschafft. Die EZB sammelt somit immer häufiger wertlose Sicherheiten und so bleibt das Geld in vielen Fällen bei den Banken, so findet demnach eine Kapitalflucht ins Ausland statt und die Exportländer bleiben auf immer mehr wertlosen Sicherheiten sitzen.

Nun wünschen sich immer mehr deutsche Bürger angesichts dieser Finanz- und Wirtschaftskrise ihre gute alte D-Mark zurück. Sie würde im Falle eines Ausstiegsszenarios wahrscheinlich wieder eine Ankerwährung auf dem Kapitalmarkt werden. Wie in der Vergangenheit, würde die D-Mark wieder kontinuierlich aufgewertet, was eine positive Auswirkung auf die deutsche Schuldenlast hätte, denn diese könnte mit einer starken D-Mark günstiger zurückgezahlt werden. So weit hört sich dieses Endzeitdrama für den Euro zugunsten der D-Mark gut an, wie alles im Leben, hat jedoch auch diese Situation ihre Schattenseiten. Eine starke D-Mark-Währung würde deutsche Produkte im Ausland verteuern mit dramatischen Folgen für die deutsche Exportwirtschaft, denn die Nachfrage im Ausland nach deutschen Produktion würde einbrechen. Die kurzfristige Konsequenz wäre sicherlich ein Chaos an den ausländischen Finanzmärkten, denn der Austritt eines Eurolandes aus der Währungsunion würde das Vertrauen in die Euro-Währung komplett zerstören. Wie schon während der großen Finanz- und Wirtschaftskrise 1929 würde es einen Run auf die Banken geben und die Anleger würden ihr Vermögen abziehen. Dieser Vermögensabzug wiederum würde Zusammenbrüche der Banken und Börsen nach sich ziehen, was natürlich auch für die deutschen Banken und die deutsche Wirtschaft nicht ohne Folgen bleiben würde.

So spüren wir die Folgen der Globalisierung und insbesondere der Europäischen Union jeden Tag, denn die komplizierte Verflechtung von Wirtschafts- und Finanzmärkten macht einen Ausstieg aus dem Euroland unmöglich. Wer einmal drin ist im Euroraum, kommt nicht wieder heraus. Die Rückkehr zur D-Mark würde also ein Desaster bedeuten, somit ist dieses Ausstiegsszenario keine Alternative. So können die Deutschen nur hoffen, das die EZB endlich einen strikten Kurs der Währungsstabilität einschlägt und weiterhin von der guten alten Zeit und ihrer D-Mark träumen, wo alles noch so beschaulich und übersichtlich in der guten alten Bonner Republik war und man der Finanzpolitik der Deutschen Bundesbank noch vertrauen konnte.

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