(openPR) Finanzverwalter des Jahres: Ja es kommt eine Jahresendrallye!
Vermögensverwalter Georg Rankers sieht bis zum Jahresende einen DAX-Stand von 6700 Punkten. Was sind die Gründe dafür, liegt es nur an den guten Zahlen von Intel? Oder ist alles in Ordnung solange die Fed eine weitere Lockerung der Geldpolitik erwägt?
Alcoa hat traditionell den Reigen der Q3 Zahlen eröffnet. Der ausgewiesene Nettogewinn von 61. Mio. US-Dollar wurde von den Marktteilnehmern positiv aufgenommen. Eine genauere Analyse zeigt eine etwas anderes Bild. 49 Mio. US-Dollar wurden dabei durch eine Steuergutschrift erreicht. Insgesamt also ein enttäuschendes Ergebnis. Ganz anders fallen die Zahlen beim weltgrößten Chiphersteller Intel aus. Die Analysten Erwartungen beim Gewinn wurden leicht
übertroffen, Umsatz und Betriebsergebnis sind das Beste der Firmengeschichte. Erstmals wurde die Umsatzschwelle von 11. Mrd. US-Dollar geknackt. Die Ankündigung dieses Ergebnis auch im 4. Quartal erreichen zu wollen, sorgte für positive Stimmung bei den Börsianern. Die Ankündigung der amerikanischen Notenbank zukünftig weitere Maßnahmen zur Stimulierung der Wirtschaft zu prüfen, unterstützte die positive Stimmung. Marktteilnehmern rechnen nun mit einer Phase 2 des Quantative Easing und einer damit verbundenen Erhöhung der Geldmenge. Sollte diese Maßnahmen zeitnah umgesetzt werden, könnte der Aktienmarkt nachhaltig profitieren und der Anleihemarkt leiden. Das vollständige Interview finden sie unter www.finanzberater-des-jahres.de/podcast












