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MLP - Wie Anleger in Gold investieren können

(openPR) MLP: „In schlechten Zeiten wird der Ruf nach Gold immer laut“

Wiesloch, im März 2009: In wirtschaftlich schwierigen Zeiten wird oftmals der Ruf nach einer Wertanlage in Gold laut. „Untergangspropheten“ raten derzeit sogar zu massiven Gold-Investments. Das Edelmetall sei der einzige sichere Hafen, falls die Börsenkurse weltweit (weiter) einbrächen. Auch wenn das mit Sicherheit übertrieben ist, so empfiehlt MLP Gold doch als Teil eines angemessenen diversifizierten Depots. Faustregel für Privatanleger: maximal 10 Prozent in Gold anlegen.



„Derzeit sprechen auch fundamentalökonomische Aspekte für Gold: die Ausweitung staatlicher Konjunkturprogramme einerseits und die expansive Geldpolitik der großen Notenbanken andererseits“, so der Chief Investment Officer bei der MLP-Tochter Feri, Dr. Heinz-Werner Rapp. „Geldmarktzinsen nahe null und steigende Geldmengen bilden ein Umfeld, in dem sich Gold traditionell gut entwickelt.“

Aber wie können Privatanleger überhaupt in Gold investieren? „Für Privatanleger eignen sich am besten sich gemanagte Anlagekonzepte, die in sämtliche Anlageklassen investieren – darunter eben auch Gold“, sagt Horst Schneider, Leiter Vermögensmanagement bei MLP. „Daneben bestehen zahlreiche Möglichkeiten, von Gold zu profitieren. Anleger sollten aber besser den Spezialisten die Gewichtung und Auswahl der Investmentvehikel in das Edelmetall überlassen“.

Zu unterscheiden sind grundsätzlich laut MLP erstens physisches Gold, zweitens Produkte, die den Preis des Edelmetalls abbilden, und drittens Anlageobjekte, die vom Goldpreis maßgeblich, aber nicht ausschließlich beeinflusst werden. MLP gibt Anlegern einen Überblick:

Physisches Gold ist nach Meinung von MLP eine mögliche Anlageform, aber hinsichtlich der Kosten nicht zu unterschätzen: Wegen der hohen Gebühren durch Transport, Lagerung und Versicherung sind die Differenzen zwischen den Kursen bei An- und Verkauf sehr groß und schmälern massiv die mögliche Rendite. Der Rohstoff Gold ist als Barren oder Münzen erhältlich. Die bekanntesten der auch Bullions genannten Edelmetallmünzen sind „Krügerrand“, „American Eagle“ und „Maple Leaf“.

Produkte, die den Goldpreis abbilden, sind zum Beispiel Zertifikate. MLP weist Anleger darauf hin, dass diese ein Emittendenrisiko beinhalten und mitunter von Wechselkursschwankungen betroffen sind, da der Goldpreis in US-Dollar notiert, die Papiere aber oftmals in Euro. Einige Produkte verfügen über eine entsprechende Absicherung.

Investments in Aktien von Goldproduzenten bilden laut MLP die dritte große Gruppe. Dabei ist zu bedenken: Goldminenbetreiber spüren Preisveränderungen relativ stark, allerdings treiben auch andere Faktoren die Kurse – eine breitere Diversifizierung im Goldmarkt ist über Fonds möglich.

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