(openPR) Der Wechselkurs von Euro und Dollar wurde in den vergangenen Jahren zum beliebten Gesprächsthema – auch bei Leuten, die sich sonst nicht mit Devisen beschäftigen. Nach der Einführung des Euro-Bargeldes galt der Wechselkurs als Gradmesser für die Stärke der neuen Gemeinschaftswährung. Viele Deutsche blicken allerdings nicht nur aus wirtschaftlichem und politischem Interesse auf den Devisenmarkt. Sie wollen dort auch Geld verdienen. Noch spekulieren laut Schätzungen erst rund 80.000 Privatinvestoren hierzulande mit Devisen. Doch der Markt wächst rasant. Allein im vergangenen Jahr ist das Handelsvolumen privater Anleger um rund 30 Prozent angestiegen. Und das ist erst der Anfang: In den kommenden fünf bis zehn Jahren wird sich die Zahl der privaten Deviseninvestoren hierzulande vervierfachen. Deutschland ist einer der wichtigsten Wachstumsmärkte.
Dass nun verstärkt Privatanleger auf Devisen setzen, hat mehrere Gründe. Die Lage am Aktienmarkt ist derzeit schwer einzuschätzen, ebenso wie der Markt für europäische Staatsanleihen. Mit Devisen hingegen lässt sich theoretisch immer Geld verdienen. Ausserdem ist der Handel dort einfach und schnell, Geschäfte von Privatanlegern werden innerhalb von Sekundenbruchteilen ausgeführt, selbst nachts. Und: Der Devisenhandel ist billig, im Vergleich etwa zu Aktiengeschäften sind die Gebühren äusserst niedrig.
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