… an realem Wert verloren haben. Der Allianz Global Wealth Report 2024 bestätigt: Klassische Bankeinlagen sind Haupttreiber für Vermögensverluste in Europa. "Viele Unternehmer unterschätzen die Gefahr", warnt Früh. "Wer plant, muss Renditen erzielen, die dauerhaft über der Teuerungsrate liegen. Sonst zehrt die Inflation das Lebenswerk langsam auf."
Unternehmerlogik für die Geldanlage
Die Alternative sieht Früh im Value Investing - einer Disziplin, die Unternehmern vertraut ist. Statt kurzfristigen Trends zu folgen, wird in Unternehmen mit soliden …
… Rekordhoch jagt das nächste, besonders seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump. Gold wird seinem Status als sicherer Hafen mehr als gerecht. Weiteren Zinssenkungen steht die US-Notenbank nach eigener Aussage skeptisch gegenüber. Dafür spricht auch nun der Anstieg der Teuerungsrate in den USA. Viele Analysten gehen von einem anhaltenden Aufwärtstrend beim Preis des edlen Metalls aus. Die 3000-US-Dollar-Marke ist ja auch nicht mehr weit entfernt. Da müsste schon der US-Dollar stark aufwerten, damit dies den Aufschwung des Goldpreises bremsen …
… wie jetzt zu sehen ist, gibt es noch viele andere Faktoren, die den Preis des Edelmetalls nach oben hieven.
Allerdings gibt es bereits Anzeichen, dass sich die US-Wirtschaft abkühlt, zum Beispiel geht der Realkonsum zurück. Die Verbraucherpreise in den USA verbuchten im Juni eine Teuerungsrate von drei Prozent, damit weniger als im Mai (3,3 Prozent) und als im April (3,4 Prozent). Einer ersten Zinssenkung durch die Fed im September und dann noch ein zweites Mal in diesem Jahr sollte also nichts entgegenstehen. Damit steigt die Spannung, wo der …
Die Inflation in der Eurozone geht zurück. Das könnte sich aber ändern.
Im Euroland lagen im November die Verbraucherpreise nur noch um 2,4 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Im Oktober betrug die Teuerungsrate 2,9 Prozent und ein Jahr zuvor gewaltige 10,1 Prozent. Doch sollte es wieder zu Lieferengpässen kommen, könnte sich das schnell ändern. Lieferengpässe drohen im Roten Meer. Dort beschossen nicht zum ersten Mal Huthi-Rebellen Schiffe, die durch die Meerenge Bab al-Mandab fahren müssen. Es sind Auswirkungen des Gaza-Krieges, die hier zu Problemen …
… deutlich zu hohen Kerninflationsraten zum geldpolitischen Showdown kommen. Eine Abkehr der restriktiven Geldpolitik hätte weitreichende Folgen auf die Inflation, das ohnehin bereits angegriffene Zentralbankvertrauen und den Goldpreis.
- Kurzfristig fallende, mittelfristig wieder steigende Inflationsraten
Auch wenn die Teuerungsraten in den USA und der Eurozone zuletzt gefallen sind, gehen die Autoren davon aus, dass eine weitere Inflationswelle folgen wird und uns das Umfeld der von uns im Vorjahr thematisierten Stagflation 2.0 begleiten wird. Säkulare …
… angehören. Gerade hat die Fed die zehnte Zinserhöhung verkündet (0,25 Basispunkte).
Ob eine Zinspause kommt, da hielt man sich bedeckt. Aktuell wurden Zinssenkungen ausgeschlossen. Aber vermutlich haben wir die letzte Zinserhöhung nun gesehen, so denken viele Branchenkenner. Die Teuerungsrate in den USA liegt derzeit bei 5,6 Prozent, also noch deutlich zu hoch. Selbst wenn weitere Zinserhöhungen kommen sollten, Goldaktien gehören in jedes breit aufgestellte Anlageportfolio. Da kämen Unternehmen wie Chesapeake Gold oder Karora Resources in Betracht.
Chesapeake …
Die Teuerungsrate legt an Fahrt zu. Im August lag sie im Euroland noch bei 9,1 Prozent.
Die Inflation ist also nicht leicht in den Griff zu kriegen. Da wird die Europäische Zentralbank die Zinsen kräftig anheben müssen, um etwas zu bewirken. Eine ähnliche Situation gab es in den 1970er Jahren. Auch damals gingen die Energiepreise nach oben, führten zu einer hohen Inflation. Damals wurde der Leitzins von vier auf 13 Prozent angehoben.
Im nächsten Jahr soll die Inflation zwar etwas sinken, aber immer noch hoch sein, vielleicht bei sieben Prozent. Ob …
… Aktien, Aktienfonds und ETFs für gute Mittel zum Inflationsschutz halten.
Warum so viele ihr Geld ausschließlich auf Sparbücher, Tagesgeld- oder Festgeldkonten legen und die Entwertung ihres Vermögens in Kauf nehmen, bleibt ein Rätsel. Schließlich fangen auch 2,5 Prozent Zins die Teuerungsrate von rund acht Prozent bei weitem nicht auf. Auch Renditen von Lebensversicherungen können nicht helfen. Vermutlich scheuen viele Bürger die Unsicherheiten, die mit Aktienbesitz einhergehen. Gerade in diesem Jahr ging es mit Aktien oft stark rauf und runter. …
… in Deutschland nun wieder angestiegen. In den kommenden Monaten werden sogar zweistellige Inflationsraten erwartet. Wie das statistische Bundesamt errechnet hat, waren im August Heizöl, Kraftstoffe und Strom rund 35 Prozent teurer als im August 2021. Bei den Lebensmitteln lag die Teuerungsrate bei gut 16 Prozent. Und höhere Teuerungsraten verringern die Kaufkraft der Verbraucher. Viele müssen bereits im Hinblick auf die hohen Energiekosten in den kommenden Monaten sparen. Dass die Teuerung jetzt noch nach oben gehen wird, liegt am Ende des Tankrabatts …
… nach-dem Russland seine Gaslieferungen wieder aufnahm.
Sehr geehrte Leser_innen,
auf Wochenbasis konnte der DAX rund 3 % und der Dow Jones rund 2 % zulegen. Ein weiterer wichtiger Termin war die Leitzinserhöhung der EZB, um dem Inflationsdruck entgegenzuwirken, nachdem die Teuerungsrate im Euroraum mit über 8,5 % im Juni einen neuen Höchstwert erreicht hat. Das ändert natürlich nichts an den Ängsten der Investoren nicht doch noch…
Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit vielen weiteren interes-santen Informationen.
Viele Grüße
Ihr
Jörg …
… ist Gold das Sinnbild für Werterhaltung und ein Mittel gegen den Kaufkraftverlust, weniger ein Mittel der kulinarischen Unterhaltung.
Die Inflation der Verbraucherpreise hat in den USA mit 9,1 Prozent im Juni einen neuen Jahreshöchststand erreicht. Im Vormonat lag die Teuerungsrate noch bei 8,6 Prozent. Ursächlich waren vor allem die hohen Energiepreise. Aktuell geht es mit Rohstoffpreisen und auch Benzinpreisen eher nach unten, die Konjunktur schwächt sich ab. Dadurch könnte der Inflationsdruck in der Zukunft langsam nachlassen. Der Aufwärtstrend …
… Verdopplung erfahren und bewegen sich nun oft bei zwei Prozent oder darüber. Auch Firmenkredite sollen teurer werden. Zur gleichen Zeit gibt es immer noch 576 Banken und Sparkassen, die Negativzinsen erheben. In 2022 plant rund die Hälfte der Kreditinstitute Gebührenerhöhungen. Die Teuerungsrate für das laufende Jahr soll durchschnittlich laut Prognosen bei mehr als sechs Prozent in Deutschland liegen, aktuell sind es 7,3 Prozent.
Es kann nicht oft genug gesagt werden, Werterhalt gelingt über die Zeit mit dem Edelmetall Gold, dies beweist die Geschichte. …
… in Form von Barren und Münzen sind aktuell stark gefragt.
Das angesparte Vermögen wird immer weniger wert. Niedrige Zinsen sind schon geraume Zeit ein Problem. Auch viele große und berühmte Investoren mussten Misserfolge hinnehmen, konnten aber Erkenntnisse gewinnen. Die steigende Teuerungsrate schmälerte das Ersparte. Dass Krisenzeiten gut für Gold und Silber sind, sieht man auch an der in den letzten drei Monaten um rund 25 Prozent gestiegenen Nachfrage (im Vergleich zum Vorjahreszeitraum) nach physischem Gold und Silber. Besonders kleinere Stückelungen …
… und treibt den Goldpreis nach oben, wenn die breite Bevölkerung einen Vertrauensverlust in Sachen Finanzsystem erleidet. Im Februar war im Euroraum eine Inflation von 5,8 Prozent im Vorjahresvergleich zu verzeichnen, dies war mehr als erwartet. Ursächlich für diese Teuerungsrate waren besonders die Bereiche Nahrungsmittel und Energie. Regierungen stecken in teils gewaltigen Schuldenfallen, die Realzinsen sind niedrig und das Vermögen verliert an Wert. Dem entgegenzuwirken und Kaufkraft zu erhalten wäre der Wunsch. Dies gelingt, wie die Geschichte …
… Bundesbank rechnet zum Jahresauftakt mit einem gleichbleibend extrem hohen Preisdruck. Im letzten Monat des Jahres 2021 stiegen laut dem US-Arbeitsministerium die Verbraucherpreise um satte sieben Prozent. Das war der höchste Zuwachs seit fast 40 Jahren. Im November hatte die Teuerungsrate noch bei 6,8 Prozent gelegen.
"Das geht einher mit großen Volatilitäten an den Börsen und eine toxische Kombination aus Nullzins, Strafgebühren und Inflation bei Bankeinlagen. Das kann zu schwerwiegenden Rückgängen bei den Spareinlagen führen. Daher rückt die Frage nach …
… Vermögensanlage weiterhin konsequent zu betreiben und sich nicht von kurzfristig schlechten Entwicklungen ablenken lassen", betont Hannes Fahrnberger.
Dass nicht alles eitel Sonnenschein ist, versteht sich von selbst. Besonders die Inflation ist ein großes Thema. In Deutschland lag die Teuerungsrate im Dezember bei 5,3 Prozent und in der Eurozone bei fünf Prozent. Der Statistikdienst Statista.com meldet: "Laut der Gemeinschaftsdiagnose der führenden Wirtschaftsinstitute in Deutschland wird die Inflationsrate im Jahr 2022 ca. drei Prozent betragen. Für das …
… Sparer und 27 % der Verbraucher sparen gar nicht).
Niedrige Zinsen haben die Sparer während der letzten Jahre nicht beunruhigt, weil die Inflationsraten gleichzeitig gering blieben. Viele Verbraucher haben sich an diesen "Normalzustand" gewöhnt und beachten Informationen über die Teuerungsrate nicht mehr. Nur gut jeder fünfte Deutsche (23 %) kennt die aktuelle amtliche Inflationsrate (11 % im Nov./Dez. 2020). Dieser Gleichklang - niedrige oder keine Zinsen für Bankguthaben und geringe Inflation - scheint jetzt durchbrochen: Die Vorstellung einer …
… gestiegen, in Deutschland beispielsweise erstmals seit fast 30 Jahren wieder auf über vier Prozent. Wir gehen davon aus, dass die Inflation im Euroraum dauerhaft spürbar über zwei Prozent liegen wird. Weltweit sieht es nicht anders aus. So lag die Teuerungsrate der USA im August bei 5,3 Prozent nach 5,4 Prozent im Juli", sagt Hannes Fahrnberger, CEO des Lebensversicherungsunternehmens Vienna-Life AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört. Die Vienna-Life gehört zu den …
… Preis des Edelmetalls die Marke von 1.875 US-Dollar überwinden, wären 1.920 US-Dollar ein erreichbares Ziel. Verursacht wurde die Kaufwelle wohl durch die neuesten Inflationszahlen aus den USA. Die Daten des US-Arbeitsministeriums sprechen eine deutliche Sprache. Höher als erwartet betrug die Teuerungsrate (der Consumer Price Index) im Oktober 6,2 Prozent, verglichen mit dem Vorjahresmonat. Gerechnet war "nur" mit einer Inflation von 5,9 Prozent. So hoch war die Teuerung seit 31 Jahren nicht mehr. Der Goldpreis ging daraufhin nach oben und erreichte …
… Das übersteigt den Sparstrumpf vieler Familien. Muss Otto Normalverbraucher den Traum vom eigenen Haus begraben?Die Immobilienpreise steigen seit Jahren. Das bestätigt eine Berechnung des Statistischen Bundesamts. Sie legt für den Preisindex das Jahr 2015 zugrunde und ermittelt die Teuerungsrate pro folgendem Jahr. Bis 2020 kommt ein Preisanstieg bei bestehenden Wohnimmobilien von durchschnittlich 40,2 % zustande. Die Kosten für Neubauten wuchsen im gleichen Zeitraum um 30,4 %. Das hat Auswirkungen auf die Baufinanzierung, denn mit den Ausgaben steigt …
… Die Inflationsrate wurde mit 3,4 Prozent ermittelt. Gegenüber dem September 2020 stieg die Kerninflation im Euroland auf 1,9 Prozent. Im Vorjahr lag sie bei 1,6 Prozent.
Wie die Commerzbank-Tochter Comdirect berechnet hat, liegt der Realzins (Zins für Spareinlagen nach Abzug der Teuerungsrate) in Deutschland nun auf dem historischen Tief von minus 3,82 Prozent. Von Januar bis September haben die deutschen Spareinlagen damit zirka 47 Milliarden Euro an Wert eingebüßt. Wie viele Experten die Bürger glauben lassen wollen, sei diese Entwicklung nur vorübergehend …
… Techaktien die Assetklasse sind, die bereits sehr gut gelaufen ist, sind das natürlich auch die Aktien, die das größte Korrekturpotenzial für sich beanspruchen.
Inflation bei 5,4 %
Während die amerikanische Zentralbank eine Inflation von 2 % anstrebt, lag die Teuerungsrate zuletzt mit 5,4 % deutlich darüber. Das ist laut Fed-Chef Powell…
Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit vielen interessanten Informationen rund um das Thema Wirtschaft, Rohstoffe und Rohstoffaktien.
Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf …
Seit fast 30 Jahren nähert sich die Inflationsrate in Deutschland erstmals wieder der Vier-Prozent-Marke.
Satte 3,9 Prozent beträgt die Inflationsrate im August. Höher war die Teuerungsrate im Jahr 1993, sie lag damals bei 4,3 Prozent. Vor allem sind es die Energiepreise, die heute dafür verantwortlich sind. 12,6 Prozent mehr als noch vor einem Jahr kostet Energie die Deutschen. Denn es werden mittlerweile 60 Euro für die Zertifikate je Tonne Kohlendioxid (CO2) fällig, wenn Diesel, Öl, Erdgas oder Benzin verbrannt werden. Von Juli bis Dezember 2020 …
… Eine Rückkehr zur Normalität also, die Effekte der Pandemie als Ausreißer!" bringt Stefan Kühn seine Besorgnis zum Ausdruck!
"Dazu passt auch, dass die EZB erstmals seit fast 20 Jahren ihr Inflationsziel geändert hat: Die (EZB) strebt künftig für den Euroraum eine jährliche Teuerungsrate von 2% an." so Stefan Kühn. Dies teilte die Notenbank am 8. Juli mitteilte. Europas Währungshüter verschaffen sich beim Thema Inflation damit mehr Spielraum! Die EZB strebt künftig für den Euroraum eine jährliche Teuerungsrate von 2% an. Das ist zwar leicht höher …
… die Covid-19-Pandemie hat aufziehen lassen, verschwinden gerade mehr und mehr - und schon steht ein neues Risiko für Wirtschaft und Wohlstand vor der Tür. Denn es scheint, als würde die Inflation ein plötzliches und unerwartetes Comeback erleben. In Deutschland liegt die Teuerungsrate derzeit bei 2,5 Prozent. Ökonomen erwarten aber noch in diesem Jahr monatliche Inflationsraten von mehr als vier Prozent. Die Verbraucherpreise in den USA sind wesentlich stärker gestiegen als erwartet. Mit fünf Prozent liegt die Inflationsrate so hoch wie seit 2008 …
… Inflation an. Steigende Energiepreise verursachen nun den höchsten Inflationsstand seit zehn Jahren.
Allein im Mai legten die Preise für Energie im Vergleich zum April um zehn Prozent zu. Insgesamt erreichte die Inflation im Mai den Wert von 2,5 Prozent. Im April lag die Teuerungsrate noch bei 2,0 Prozent. Angesichts der negativen Realzinsen ist das Ersparte in Gefahr. Da hilft als Inflationsschutz besonders Gold. Denn Gold hat seinen Wert in den letzten 20 Jahren etwa um das Sechsfache gesteigert. Im Vergleich dazu konnte der US-Dollar nur massive …
… die Preise, die ich persönlich zahle, stärker steigen als die amtliche Inflationsrate" (Apr./Mai 2020: 30 %). Offenbar stehen aktuelle Ausgaben für Lebensmittel in der Wahrnehmung von Preisen stärker im Vordergrund als dies der "Warenkorb" zur Ermittlung der Teuerungsrate unterstellt. Die in der Öffentlichkeit und der Finanzbranche diskutierte Inflationsrate ist für die meisten Verbraucher eine abstrakte und wenig präsente Größe. Entsprechend gibt nur etwa jeder zehnte Befragte an, die offizielle Inflationsrate zu kennen. Preissteigerungen in den …
… (8 % Steigerung und 21 % Senkung der Ausgaben). In diesen Zahlen kommt eine massive Verlagerung des Verbrauchs zum Ausdruck. Dies ist ein Indikator dafür, dass durch Corona auch der statistische Warenkorb verändert ist. Für das Jahr 2020 wird die Teuerungsrate bei Lebensmitteln mit 2,4 % ausgewiesen. In diesem Fall ist der Großteil der Ausgabenveränderung durch einen Mengeneffekt zu erklären.
Eine Dynamisierung von Preisen stößt bei den Verbrauchern auf Ablehnung
Da eine Flexibilisierung der Preise im Handel als neue "Wunderwaffe zur Margenerhöhungen" …
… Zutaten um rund sechs Prozent teurer geworden.
Auch die Preisentwicklung von 30.000 Produkten großer Supermarktketten in Europa ergibt eine deutliche Preissteigerung. Die Inflation begleitet und also. Die von der Europäischen Zentralbank errechneten Werte liegen dagegen deutlich niedriger (Teuerungsrate März etwa nur bei 0,7 Prozent). Dies, so meinen die Ökonomen, kann zu einer falschen Geldpolitik führen. Gerade die Erhöhung der Geldmenge, wie von der EZB praktiziert, ist daher mit Gefahren verbunden.
Um der Inflation zu entgehen und gleichzeitig …
… starke Preis. Von Bedeutung ist besonders der Werterhaltungsfaktor. Denn Sparer, die weiterhin auf Tages- und Festgeldkonten setzen, verlieren Geld. Auch wenn die Teuerung in 2019 nur bei 1,4 Prozent lag. Laut Berechnungen, die Teuerungsrate miteinbezogen, haben Sparer in Deutschland in 2019 rund 30,3 Milliarden Euro verloren. Grund ist die niedrige Verzinsung - damit ist es Zeit für ein Investment in Gold und Goldunternehmen.
Zwei Gesellschaften - https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-96-mit-auryn-resources-terrax-minerals-und-treasury-metals/ …
… zinslosen Bankkonten lagern, erleiden aufgrund der Inflation einen schleichenden Wertverlust. Die Realrendite – also das tatsächliche Ergebnis einer Anlage beispielsweise in Form von Zinserträgen abzüglich eventuell anfallender Steuern sowie Kaufkraftverlust infolge der Teuerungsrate – fällt für diese Spareinlagen dauerhaft negativ aus.
Aktienquote im Depot erhöht Renditepotenzial
Einen möglichen Ausweg aus dem Niedrigzinsdilemma bieten alternative Anlageformen, die Renditen oberhalb der Inflationsrate versprechen. Insbesondere eine höhere Aktienquote …
… erfüllt. Nach langen Jahren der niedrigen Teuerung haben die Verbraucherpreise zuletzt deutlich angezogen, im Oktober vergangenen Jahres erreichte die Inflation mit 2,5 Prozent den höchsten Wert seit zehn Jahren. Auf das gesamte Jahr gesehen lag die Teuerungsrate 2018 bei 1,9 Prozent. Angesichts der minimalen Renditen bei Festzinsprodukten wie Bundesanleihen lässt ein derartiger Anstieg der Verbraucherpreise deutsches Geldvermögen dahinschmelzen. Denn für die 2,2 Billionen Euro, welche deutsche Sparer gegenwärtig auf Giro-, Tages- oder Festgeldkonten …
… einfach, denn es handelt sich um den Kaufkraftverlust. Der wird so berechnet: Zinsen auf das gesparte Geld minus Inflationsrate. Für 2018 haben die Comdirect-Experten angenommen, dass es im Durchschnitt auf Spareinlagen, Festgeld und Tagesgeld 0,19 Prozent Zins gegeben hat. Die Teuerungsrate stand jedoch bei 1,93 Prozent. Damit hatten die Deutschen einen Kaufkraftverlust ihres Ersparten von 1,74 Prozent zu verschmerzen.
Fatal: Die Tendenz ist eher noch steigend. Denn in den letzten drei Monaten des Jahres lag der Einlagenzins bei 0,17 Prozent und …
… betonen die Finanzprofis der ascent AG, schmilzt der Wert des angelegten Vermögens, statt Rendite zu bringen. Für Oktober 2018 hat das Bundesamt für Statistik kürzlich einen Anstieg der Verbraucherpreise um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr bekanntgegeben. Damit hat die Teuerungsrate den höchsten Wert seit zehn Jahren erreicht.
Für das Gesamtjahr 2018 rechnen Wirtschaftsexperten mit einer Inflation von 1,8 Prozent. Allein für die 2,2 Billionen Euro, die deutsche Sparer aktuell auf Giro-, Tages- oder Festgeldkonten schlummern lassen, bedeutet das …
… noch die Hälfte. In dem Jahr begann das US-amerikanische Kreditinstitut PNC Financial Services erstmalig mit der Berechnung. Und dieser Weihnachtspreisindex beruht auf den tatsächlichen Preisen der Güter, welche in Zoohandlungen oder auch bei Juwelieren jeweils nachgefragt werden.
Die größte Teuerungsrate diesmal ist bei den Gänsen zu verzeichnen, sie kosten 8,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Der größte Preisrückgang im Vergleich zum Vorjahr gebührt den Goldringen. Sie schlagen diesmal mit 750 US-Dollar zu Buche. Dies entspricht einem Rückgang von …
… Jahr zur Freude der Brauereien nach oben. Dass auf dem Oktoberfest die Inflation deutlich stärker steigt als die Inflation in Deutschland allgemein, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass durch die landesweite Inflation Geld und Ersparnisse der Bürger leiden. Bei einer Teuerungsrate von rund zwei Prozent sollte man versuchen der Geldentwertung entgegenzuwirken.
Dies kann mit einem altbewährten Mittel gelingen, dem Investment in Edelmetalle und in die Aktien von Gold- und Silbergesellschaften. Hier bieten sich die Werte von Nordic Gold und Osisko …
… ohne Abzüge von Lohnnebenkosten sehr effizient erhöht. 2019 wären damit bis zu 1.408 Euro netto pro Mitarbeiter und Jahr möglich.
„Die Erhöhung der Sachbezugswerte folgt dem Verbraucherpreisindex für Kantinen und Gaststättendienstleistungen und gleicht somit die Teuerungsrate effektiv aus“, erklärt Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll. Arbeitstäglich werden mehr als 9,5 Millionen Arbeitnehmer als Nutzer von Betriebsrestaurants und Kantinen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks oder der Sodexo Restaurant Pass Karte von den neuen …
… Das Ergebnis: Selbst wenn der Wunsch nach den eigenen vier Wänden ungebrochen hoch ist, so wird es in hiesigen Großstädten auch zukünftig mehr Mieter als Wohnungseigentümer geben und die Mietpreise werden steigen. Viele Berliner zürnen über die enorme Teuerungsrate im Mietsektor, während beispielsweise Münchner die Berliner Wohnungspreise mit großer Gelassenheit betrachten. In der Tat sind die Mieten für eine Weltstadt wie Berlin durchaus noch akzeptabel im Vergleich zu anderen bundesdeutschen Großstädten oder europäischen Metropolen.
Und die Preise …
… der Eurozone geht sie zurück
Im Februar stieg die Inflation in den USA von 2,5 Prozent auf 2,7 Prozent. Die Kernrate des Deflators der privaten Konsumausgaben (der bevorzugte Inflationsmaßstab der Federal Reserve) blieb unverändert. In der Eurozone ging die Teuerungsrate im März von zwei Prozent auf 1,5 Prozent zurück. Guy Wagner: „Dies lässt sich mit dem abgeschwächten Anstieg der Ölpreise über ein Jahr erklären. Die im Vorjahresvergleich immer schwächere Ölpreisvariation wird den Inflationsdruck in den kommenden Monaten senken.“
Europäische …
… EZB erhofft sich von den niedrigen Zinsen, dass die kreditfinanzierten Investitionen zunehmen und somit die Wirtschaft und der private Konsum angekurbelt werden. Außerdem sollen dadurch deflationäre Entwicklungen, also der Preisverfall, gestoppt werden. Die EZB strebt mittelfristig eine Teuerungsrate von knapp unter 2 Prozent an. In Deutschland drückte der erneute Absturz der Ölpreise die jährliche Teuerungsrate jedoch im Februar auf Null. Im Euroraum fielen die Verbraucherpreise erstmals seit einem halben Jahr sogar wieder: Die Inflationsrate ging …
… den USA lag sie im November bei 0,5 Prozent; im Oktober waren es 0,2 Prozent. Der Deflator der privaten Konsumausgaben ohne Energie und Lebensmittel (der bevorzugte Indikator der Federal Reserve) blieb unverändert. In der Eurozone blieb die Teuerungsrate im Dezember gleich. Die Kerninflation, die nach den jüngsten Worten von Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), die Entwicklung der Lebenshaltungskosten besser darstellt, blieb unverändert. „Solange der Ölpreis niedrig bleibt, scheint das Inflationsziel der Europäischen Zentralbank …
… der Preisauftrieb im Oktober bei 0,2 Prozent gegenüber null Prozent im September. Der Deflator der privaten Konsumausgaben ohne Energie und Lebensmittel – der bevorzugte Indikator der Federal Reserve blieb – unverändert. In der Eurozone betrug die Teuerungsrate im November unverändert +0,1 Prozent. „Da die Vergleichsgrundlagen für die Ölpreise ab Januar kommenden Jahres deutlich niedriger liegen, dürfte die Inflation kurzfristig zunehmen“, glaubt der luxemburgische Ökonom.
USA: Leitzinserhöhung im Dezember?
Im November war dem veröffentlichten …
… der Preisauftrieb im Oktober bei 0,2 Prozent gegenüber null Prozent im September. Der Deflator der privaten Konsumausgaben ohne Energie und Lebensmittel – der bevorzugte Indikator der Federal Reserve blieb – unverändert. In der Eurozone betrug die Teuerungsrate im November unverändert +0,1 Prozent. „Da die Vergleichsgrundlagen für die Ölpreise ab Januar kommenden Jahres deutlich niedriger liegen, dürfte die Inflation kurzfristig zunehmen“, glaubt der luxemburgische Ökonom.
USA: Leitzinserhöhung im Dezember?
Im November war dem veröffentlichten …
… der Preisauftrieb im Oktober bei 0,2 Prozent gegenüber null Prozent im September. Der Deflator der privaten Konsumausgaben ohne Energie und Lebensmittel – der bevorzugte Indikator der Federal Reserve blieb – unverändert. In der Eurozone betrug die Teuerungsrate im November unverändert +0,1 Prozent. „Da die Vergleichsgrundlagen für die Ölpreise ab Januar kommenden Jahres deutlich niedriger liegen, dürfte die Inflation kurzfristig zunehmen“, glaubt der luxemburgische Ökonom.
USA: Leitzinserhöhung im Dezember?
Im November war dem veröffentlichten …
… die über die Schwellenländer hinausginge, bleibt mittelfristig das größte Risiko für Aktien“, meint Guy Wagner.
Inflationsrate dürfte 2016 steigen
Wegen der im Vergleich zum Vorjahr niedrigen Ölpreise bleibt die Inflationsrate gering. In den Vereinigten Staaten ging die Teuerungsrate im September auf null Prozent zurück, und die Kernrate des Deflators der privaten Konsumausgaben (der bevorzugte Inflationsmaßstab der Federal Reserve) blieb unverändert bei +1,3 Prozent. Die Teuerungsrate der Eurozone lag im Oktober ebenfalls bei null Prozent. „Da …
… relativ stabil
Die wichtigsten Preisindikatoren aus den USA und Europa hielten sich in den zurückliegenden Monaten relativ stabil. Die Kernrate des Deflators der privaten Konsumausgaben, der bevorzugte Inflationsmaßstab der Federal Reserve, ging leicht zurück. Die Teuerungsrate der Eurozone veränderte sich im August nicht. „Aufgrund des neuerlichen Rückgangs der Rohstoffpreise könnte die europäische Inflationsrate in den kommenden Monaten wieder negativ werden“, meint der luxemburgische Ökonom.
Analysten: Federal Reserve wird ihre Leitzinsen im …
… Unternehmen.“
Hauptpreisindikatoren in den USA und Europa bleiben stabil
Die Hauptpreisindikatoren aus den USA und Europa hielten sich in den zurückliegenden Monaten relativ stabil. Der US-Preisauftrieb lag im Juni bei 0,1 Prozent (Mai: 0 Prozent). Die Teuerungsrate der Eurozone blieb im Juli unverändert. „Aufgrund des neuerlichen Rückgangs der Rohstoffpreise könnte die europäische Inflationsrate in den kommenden Monaten wieder negativ werden“, meint der luxemburgische Ökonom.
Zentralbanken bleiben ihrer Politik treu
Die Federal Reserve beließ …
… die Schwäche in mehreren großen Volkswirtschaften wie China, Brasilien und Russland an.
Inflation in der Eurozone dürfte in den kommenden Monaten positiv bleiben
Wegen der Stabilisierung der Ölpreise festigen sich die Inflationsraten auf niedrigem Niveau. In den Vereinigten Staaten stieg die Teuerungsrate von -0,2 Prozent im April auf null Prozent im Mai. In der Eurozone blieb die Preissteigerungsrate positiv und machte im Juni +0,2 Prozent aus im Vergleich zum Mai (+0,3 Prozent). „Wenn die Ölpreise nicht wieder einbrechen, dürfte die Inflation …
… Wirtschaftswachstum in diesem Jahr enttäuscht zu werden – so wie bereits in den vergangenen Jahren.“
Stabilisierte Ölpreise festigen Inflationsraten auf niedrigem Niveau
Wegen der stabilisierten Ölpreise festigten sich die Inflationsraten auf niedrigem Niveau. In den Vereinigten Staaten ging die Teuerungsrate von 0 Prozent im Februar auf -0,1 Prozent im März zurück, während die Preissteigerungsrate in der Eurozone von -0,1 Prozent im März auf 0 Prozent im April wieder leicht stieg.
Chinesische Zentralbank setzt Mindestreservesatz der Handelsbanken …