Nach den kontinuierlichen Verlusten der Vorwochen konnte sich in der letzten Handelwoche Euro-Dollar wieder etwas kräftiger erholen. Dabei begann der Handel am Montag noch mit deutlichen Verlusten, als die Gemeinschaftswährung von 1,3380 bis knapp über 1,3160 stürzte. Nach einer Erholung folgte dann am Dienstag der nähste Abverkauf, der den Euro bis 1,3145 führte - damit war gleichzeitig das Wochentief erreicht. Nach einigem Hin und Her waren es dann die von der EZB beschlossenen Maßnahmen (Kauf von covered bonds und zwei Repo-Geschäfte), die dem …
… seit 1996. Ähnliches ist aus Europa zu berichten: Hier sind die konjunkturellen Daten deutlich besser als die Stimmung unter Verbrauchern und Wirtschaft. Zumindest eine preistreibende Gefahr scheint vorerst gebannt. Der Euro-Rettungsschirm hält derzeit auch die Gemeinschaftswährung den Wechselkurs zum Dollar betreffend im Seitwärtstrend.
Für Heizölverbraucher in Deutschland wird sich heute wenig ändern. Allenfalls müssen sie zum Monatsende mit kleinen Aufschlägen leben.
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… wenn auch zum ersten Mal seit vier Tagen. Der Handel vermeldete ob dieses Richtungswechsels gesteigertes Interesse.
LEIPZIG. (Ceto) Langsam erobert sich der Euro verloren gegangenes Vertrauen und Terrain in Form von Wechselkursgrenzen zum US-Dollar wieder zurück. Heute legte die Gemeinschaftswährung wieder um 1 US-Cent zu, wird derzeit für deutlich mehr als 1,36 US-Dollar gehandelt. Das wirkt den steigenden Notierungen von Rohöl und seinen Produkten an den Warenterminbörsen stark entgegen. Denn auch die setzten ihren Aufwärtstrend fort. Nordseeöl …
… Einzelnen:
Rohöl: hier gab es Abbauten von kräftigen 7,3 Millionen Barrel
Mitteldestillate: die Bestände gaben 0,9 Millionen Barrel nach
Benzin: einzig und allein hier waren Aufbauten zu verzeichnen, und zwar in Höhe von 3,3 Millionen Barrel
Die Gemeinschaftswährung gibt heute Mittag ebenfalls starke 1,1% nach, liegt momentan bei 1,3440 US-Dollar. Damit unterschreitet der Eurokurs seit Mitte Februar erstmals die Marke von 1,35.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2503
… nach Handelsschluss werden vom DoE die neuen Zahlen zu den US-Beständen veröffentlicht. Das API hatte seinen Bericht bereits gestern vorgelegt, in dem Aufbauten in Höhe von insgesamt ca. drei Millionen Barrel überraschten.
Die Gemeinschaftswährung gibt zum heutigen Mittagshandel 0,3% nach, liegt momentan bei 1,3663 US-Dollar. Die Veränderung gegenüber gestern fällt somit auch hier nicht sonderlich groß aus. Impulse gibt es vorerst keine.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2499
… gestrigen Montag absolut 0,13 Euro. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich.
Brent klettert heute Mittag starke 1,4% nach oben und liegt damit bei 110,70 US-Dollar, nachem das Nordseeöl heute Morgen kaum verändert dem gestrigen Schlusskurs eröffnet hatte.
Die Gemeinschaftswährung dreht zum heutigen Mittagshandel seitwärts, sodass eine Kursveränderung von ±0,0% zu gestern Abend vorliegt. Ein Euro wechselt gegenwärtig für 1,3681 US-Dollar den Besitzer. Der Euro konnte sich von der Herabstufung der Kreditwürdigkeit Italiens erholen und profitiert …
Der Euro-Dollar konnte in der vergangenen Handelswoche Zugewinne verbuchen und bis zum Freitag eine kontinuierliche Erholung absolvieren. Noch am Montag setzte die Gemeinschaftswährung zunächst die Talfahrt der Vorwoche fort und fiel auf das bisherige Verlaufstief bei 1,35. In der Folge fand der Euro wieder Käufer, nachdem das Gerücht aufkam, China wolle italienische Staatsanleihen kaufen. Als die EZB am Donnerstag ihre Absicht bekannt gab, einen Dollar-Tender aufzulegen, schoss der Euro impulsiv nach oben, drehte jedoch knapp unter 1,3940 wieder …
… Ein Barrel kostet zur Stunde 111,80 US-Dollar. Der festere US-Dollar wird als Ursache für die aktuell schwachen Ölkurse genannt. Auch die wieder kräftigere Ölproduktion Libyens dürfte die Ölpreise unter Druck setzen.
Der Euro gibt heute Mittag 1,1% nach und notiert bei 1,3646 US-Dollar, ist also deutlich unter die Marke von 1,38 gerutscht. Vor allem die schwachen Aktienmärkte gelten als Ursache für die schwächelnde Gemeinschaftswährung.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2489
Erholungstendenzen zeigt Euro-Dollar zu Beginn der Woche. Auftrieb gaben der Gemeinschaftswährung das Gerücht, China werde italienische Staatsanleihen kaufen (immer wenn es auf der Kippe steht, müssen die Chinesen herhalten) sowie die Kommentare Merkels nach den Äusserungen Röslers über eine mögliche Insolvenz Griechenlands. Der Markt ist stark Nachrichten-getrieben, sodaß verstärkt mit Volatilität gerechnet werden muß. Heute abend steht eine Telefonkonferenz zwischen Merkel, Sarkozy und Papandreou an, die alles schlagartig verändern könnte.
Charttechnisch …
… profitiert. Die Zahlen, die das API gestern nach Handelsschluss veröffentlicht hatte, deckten sich mit den Prognosen im Vorfeld. Heute Nachmittag stehen die Zahlen zu den US-Beständen vom DoE an.
Von den freundlichen Aktienmärkten profitiert auch die Gemeinschaftswährung, die heute Mittag 0,3% an Wert zulegt und bei 1,3719 US-Dollar notiert. Die Situation am italienischen und spanischen Anleihemarkt zeigt sich ebenfalls leicht entspannt.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2480
Eine herbe Verlustwoche hat der Euro-Dollar hinter sich. Noch letzten Montag handelte die Gemeinschaftswährung deutlich über der 1,41. Bis Donnerstag zeigte der Euro zwar leichte Schwäche, hielt sich aber überwiegend über der 1,40. Das änderte sich dann mit der EZB-Pressekonferenz von Trichet, die für den Euro ein giftiges Gemisch bereit hielt: erstens die abnehmende Sorge des Notenbankchefs in Sachen Inflation, wodurch weitere Zinsanhebungen äusserst unwahrscheinlich werden. Die Bemerkung Trichets, daß die Abwärtsrisiken für die Ökonomie der Eurozone …
… 108,90 US-Dollar/Barrel. Großes Thema und Ursache für die merklichen Abschläge sind die Unruhen an den Finanzmärkten, die am Freitag vom Rücktritt des EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark Unterstützung bekamen.
Der Euro gibt heute Mittag 0,3% nach und notiert bei schwachen 1,3606 US-Dollar. Belastet wurde die Gemeinschaftswährung bereits Ende letzter Woche vom Rücktritt Jürgen Starks. Heute ist es die Griechenland-Krise, die auf dem Euro lastet.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2468
… +0,7 Millionen Barrel
Benzin: +0,2 Millionen Barrel
Nach der Veröffentlichung dieser Zahlen gab es, wie bereits nach denen vom API, keine neuen marktbestimmenden Erkenntnisse. Der Ölmarkt zeigt sich aufgrund des starken US-Dollars momentan stark unter Druck.
Der Euro gibt heute Mittag 0,5% nach und notiert bei schwächeren 1,3813 US-Dollar. Die Marke 1,40 war bereits gestern unterschritten worden, nachdem sich dies mittags allmählich abgezeichnet hatte. Wie der Ölmarkt, so wird auch die Gemeinschaftswährung vom erstarkten Greenback belastet.
… dem Wegfall des Franken als sicherer Hafen dürfte nun der Greenback diese Rolle einnehmen. Wir erwarten daher auf breiter Front Dollarstärke in näherer Zukunft.
Auch charttechnisch sieht der Euro auf Tagesbasis nach einer abgeschlossenen Topp-Formation aus. Erstes Kursziel für die Gemeinschaftswährung ist das Tief aus dem Juli diesen Jahres bei 1,3830. Auf der Oberseite bleiben 1,4280, 1,4330 und 1,4380 die relevanten Widerstände.
Update Dax:
Nachdem der Dax zu Beginn der Woche ein neues Jahrestief markiert hat, zeigen sich heute erste zarte …
… DoE erscheinen. Experten äußern in ersten Prognosen bereits Abbauten beim Rohöl in Höhe von ca. 4 Millionen Barrel, was für neue Impulse sorgen dürfte - spätestens nach den Zahlen morgen vom DoE.
Die Gemeinschaftswährung bewegt sich zum heutigen Mittagshandel weitere 0,3% aufwärts und liegt zur Stunde bei 1,4054 US-Dollar. Das Bundesverfassungsgericht hat heute die Euro-Rettungshilfen für Deutschland für verfassungsgemäß erklärt, wovon der Euro profitiert.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2458
… Wert zu. Ein Barrel kostet damit gegenwärtig 111,10 US-Dollar, also 0,10 US-Dollar mehr als gestern Abend zum Handelsschluss. Wer heute vielleicht auf die neuen Zahlen vom API und morgen auf die vom DoE wartet: Aufgrund des gestrigen Feiertages in den USA verschieben sich beide Berichte um jeweils einen Tag nach hinten.
Die Gemeinschaftswährung bewegt sich zum heutigen Mittagshandel aufwärts und liegt damit momentan bei 1,4179 US-Dollar.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2456
… Donnerstag durch die wichtigen Unterstützugen bei 1,4380 und 1,4330. Am heutigen Montag handelt EURUSD bereits in Sichtweite der 1,41.
Der Kursverlauf hat noch wenig impulsiven Charakter, der Abverkauf verläuft bislang eher salamiartig. Dabei fällt auf, daß die Gemeinschaftswährung nicht einmal von schwachen US-Konjunkturdaten profitieren kann, wie sich am Freitag anhand der desaströsen US-Arbeitsmarktdaten gezeigt hat. Dennoch ist der Euro auch fundamental von mehreren Seiten unter Druck: da ist zunächst einmal das leidige Griechenland-Thema und …
… heutigen Feiertages in den USA (Labor Day, Tag der Arbeit) werden sich API- sowie DoE-Zahlen zu den US-Beständen in dieser Woche um einen Tag nach hinten verschieben, d. h.: API am Mittwoch statt Dienstag und DoE Donnerstag statt Mittwoch.
Auch die Gemeinschaftswährung bewegt sich zum heutigen Mittagshandel nach unten und liegt damit bei 1,4120 US-Dollar. Erneute Rezessionsängste, ausgelöst von den schwachen US-Arbeitsmarktzahlen, drücken den Wechselkurs für den Euro momentan nach unten. Zudem ist auch die europäische Schuldenkrise noch lange nicht vom …
… Vergleich zu gestern absolut 0,12 Euro. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich.
Brent gibt zum heutigen Mittagshandel 0,7% nach, kostet zur Stunde 113,50 US-Dollar/Barrel. Nun wartet der Markt auf den neuen US-Arbeitsmarktbericht.
Die Gemeinschaftswährung dreht heute Mittag seitwärts, liegt wie gestern Abend bei 1,4259 US-Dollar. Neue Impulse dürfte es, wie am Ölmarkt, auch hier nach Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts geben.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2448
… Euro. Nachdem bereits die am Dienstag vom API und gestern vom DoE vermeldeten Abbauten an US-Rohöl zu keinerlei großen Reaktionen am Ölmarkt geführt hatten, so setzt offenbar nun allmählich eine etwas größere Reaktionswelle ein.
Für die Gemeinschaftswährung geht es heute Mittag 0,7% nach unten, womit sie gegenwärtig bei 1,4274 US-Dollar notiert. Europas Schuldenkrise ist nach wie vor Thema. Der Euro hat es die Tage zudem gegen den Greenback nicht leicht.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2445
Update Euro-Dollar:
Es gibt derzeit spannendere Dinge auf der Welt als den Kursverlauf des Euro-Dollar: nach oben fehlt die Kraft, nach unten der Wille. So verbleibt die Gemeinschaftswährung in der range 1,4380 und 1,45, und das Chartbild ist bislang in jeder Hinsicht als neutral zu werten. Daß dem so ist, liegt vorwiegend an der Rede Bernankes in Jackson Hole letzten Freitag, die die Erwartungshaltung auf die nächste (um einen Tag verlängerte) Fed-Sitzung am 20/21. September verschoben hat. Immerhin hat das gestern veröffentlichte FOMC-Protokoll …
… eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt im Vergleich zu gestern absolut 0,08 Euro. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich.
Brent dreht heute Mittag seitwärts, kostet zur Stunde 111,90 US-Dollar/Barrel. Die Veränderung zu gestern Abend beträgt ±0,0%.
Die Gemeinschaftswährung muss heute Mittag ein Minus in Höhe von starken 1,0% hinnehmen. Ein Euro wechselt damit für 1,4393 US-Dollar den Besitzer, der Wechselkurs liegt zur Stunde unter der Marke von 1,44 US-Dollar, nachdem die Konjunkturzahlen aus der Eurozone enttäuscht …
Auch in der letzten Woche zeigte sich Euro-Dollar schwankungsarm. Nach einem Start knapp unter 1,44 handelte die Gemeinschaftswährung die gesamte Woche in einer range zwischen 1,4327 und 1,45. Erst am heutigen Montag scheint der Euro die Seitwärtsbewegung zu beenden und stiegt über den Widerstand bei 1,45 an, ohne jedoch unmittelbar weitere Dynamik nach oben entfalten zu können (möglicherweise, weil London heute geschlossen ist und damit die Big Player fehlen!).
Highlight der letzten Woche war sicher die lange erwartete Rede Ben Bernankes beim Treffen …
… Bernanke am Freitag hatten die Ölkurse zunächst nachgegeben, um später wieder zuzulegen. Bernanke hatte sich nicht konkret für eine weitere geldpolitische Unterstützung der Konjunktur ausgesprochen, dies jedoch auch nicht gänzlich ausgeschlossen.
Die Gemeinschaftswährung macht heute Mittag 0,1% Plus und liegt damit bei 1,4507 US-Dollar. Der Euro gab am vergangenen Freitag wie der Ölpreis zunächst deutlich nach, um später wieder fester zu notieren.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2432
… Vergleich zu gestern Abend beträgt hier etwas stärkere 0,3%. Ein Barrel kostet damit zur Stunde 110,30 US-Dollar. Schwache Aktienmärkte lasten momentan auf dem Ölmarkt. Erwartet wird nun mit Spannung die Rede von US-Notenbankchef Ben Bernanke.
Einzig und allein die Gemeinschaftswährung gewinnt zum Wochenausklang an Wert, und zwar 0,4%. Damit wechselt ein Euro zur Stunde für 1,4437 US-Dollar den Besitzer. Insgesamt zeigen sich die weltweit bedeutsamsten Devisenpaare vor der Rede Bernankes abwartend und ohne großartige Veränderungen. Neue Impulse …
… Mittag ebenfalls nach oben, und zwar 0,4%. Damit kostet ein Barrel zur Stunde 108,80 US-Dollar. Freundliche Finanzmärkte stützen. Heute wartet der Markt auf die neuen Zahlen vom API, bevor morgen dann das DoE seinen Bericht zu den US-Lagerbeständen veröffentlicht.
Auch die Gemeinschaftswährung profitiert von den freundlichen Aktienmärkten und kann zum heutigen Mittagshandel 0,8% zulegen. Zur Stunde notiert der Euro bei 1,4476 US-Dollar.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2420
Keine klare Richtungsentscheidung gab es in der letzten Handelswoche im EURUSD. Nach einem Start bei 1,43 konnte die Gemeinschaftswährung am Montag zunächst zulegen und stieg bis knapp 1,4480. Die Rücksetzer auf diesen Anstieg fielen moderat aus, bevor dann am Mittwoch die nächste Aufwärtswelle den Euro auf sein Wochenhoch bei 1,4518 hievte. Die schwachen Aktienmärkte hinterließen jedoch auch beim Euro ihre Spuren: am Donnerstag und Freitag rutschte der Euro wieder unter die 1,43, scheint aber im Bereich 1,4260-1,4280 einen vorläufigen Boden gefunden …
… 0,86 Euro. Wie immer sind regionale Abweichungen möglich.
Brent gibt heute Mittag ebenfalls 1,1% nach und liegt damit zur Stunde bei 107,40 US-Dollar/Barrel. Das Ende der Amtszeit Muammar al-Gaddafi ist Ursache für die Entspannung am Ölmarkt.
Die Gemeinschaftswährung legt heute Mittag leichte 0,2% an Wert zu, notiert aktuell bei 1,4426 US-Dollar. Grund für die leichte Erholung des Euros ist die ruhigere Lage an den Aktienmärkten.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2416
… Heizölpreises für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt 1,66 Euro. Wie immer sind regionale Abweichungen möglich.
Brent gibt heute Mittag 0,8% nach und liegt damit zur Stunde bei 106,10 US-Dollar/Barrel.
Die Gemeinschaftswährung dreht heute Mittag seitwärts: Das minimale Plus in Höhe von 0,0004 US-Dollar entspricht einer Veränderung von ±0,0%. Ein Euro wechselt momentan für 1,4327 US-Dollar den Besitzer. Die Finanzmärkte werden derzeit von Verlusten an den Aktienmärkten, einem schwächeren …
… nach und liegt damit zur Stunde bei 109,80 US-Dollar/Barrel. Neben Konjunktursorgen lassen vor allem die US-Rohölbestände den Ölpreis unter Druck geraten: Wie das DoE gestern mitteilte, verzeichneten die Rohöllagerbestände in der vergangenen Woche starke Aufbauten von 4,2 Millionen Barrel.
Die Gemeinschaftswährung gibt heute Mittag 0,3% nach und wechselt für 1,4377 US-Dollar den Besitzer. Bewegte Aktienmärkte lasten derzeit auf dem Euro.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2411
… auf den Montag im asiatischen Handel erreicht, nachdem die Abstufung der USA durch S&P zunächst einmal den Dollar unter Druck gebracht hatte. Schon im weiteren Handelsverlauf am Montag sackte der Euro bis 1,4130 ab, doch schon Dienstag und Mittwoch handelte die Gemeinschaftswährung in der Spitze wieder bei 1,44. Die Turbulenzen an den Aktienmärkten, denen sich der Euro erstaunlicherweise hatte entziehen können, sorgten dann aber in der zweiten Wochenhälfte doch noch für Abgaben, doch die am Donnerstag getestete 1,41 erwies sich als stabile Bastion, …
… 108,10 US-Dollar. Obwohl sich zum heutigen Wochenausklang an den Aktienmärkten starke Kursgewinne eingestellt haben, geht es mit den Ölpreisen nur minimal nach oben.
Der Euro macht zum heutigen Mittagshandel leichte 0,1% Plus und ist damit 1,4247 US-Dollar mehr wert als gestern Abend. Die Risikobereitschaft der Anleger ist heute wieder gestiegen, davon profitiert auch die Gemeinschaftswährung und zieht zum amerikanischen Greenback an.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2399
… kostet. Insgesamt zeigen sich die Ölpreise gegenüber gestern Abend kaum verändert. Dominierendes Thema am Ölmarkt ist weiter die große Sorgen davor, dass die US-Wirtschaft möglicherweise in die Rezession abrutschen könnte. Die Anleger sind daher natürlich momentan verunsichert.
Die Gemeinschaftswährung kann zum heutigen Mittagshandel ein leichtes Plus von 0,2% verzeichnen. Ein Euro wechselt damit für derzeit 1,4190 US-Dollar den Besitzer.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2396
Nach wie vor handelt Euro-Dollar unter vergleichsweise geringer Volatilität - und das trotz der Ankündigung der Fed gestern abend, den Leitzins bis 2013 unverändert zu belassen. Auffällig ist jedoch, daß die Gemeinschaftswährung den Bereich 1,44 sowie die Zone 1,4420-50 nicht überwinden kann. Solange der Euro diese Zone nicht überbietet, ist Vorsicht auf der Longseite angebracht. Es ist gut möglich, daß der Euro den Abverkauf der Aktienmärkte zeitversetzt nachvollzieht. Auftakt einer solchen Bewegung wäre der Rutsch unter die Unterstützung bei 1,4020.
Charts …
Angesichts der dramatischen Ereignisse an den Aktienmärkten ist es schon erstaunlich, daß Euro-Dollar vergleichsweise wenig Volatilität zeigt. Nach einem Start im Bereich 1,44 erreichte die Gemeinschaftswährung gleich am Montag sein Wochenhoch bei 1,4455, um dann im weiteren Tagesverlauf auf 1,42 zu fallen. Nach einer anschließenden Seitwärtsbewegung folgte dann am Mittwoch wieder eine Erholung, die jedoch die 1,44 nicht mehr erreichte. Die Aussagen Trichets auf der EZB-Pressekonferenz am Donnerstag, wonach die EZB wieder irische und portugiesische …
… nach - mit 2,8% sogar noch stärker als Heizöl. Ein Barrel kostet zur Stunde 105,80 US-Dollar. Die Ölpreise zeigen sich damit weiter unter Druck, nachdem die Ratingagentur S&P die Kreditwürdigkeit der USA von AAA auf AA+ herabgestuft hatte.
Die Gemeinschaftswährung gibt zum heutigen Mittagshandel ebenfalls nach, allerdings immerhin nur 0,2%. Ein Euro wechselt damit für 1,4264 US-Dollar den Besitzer. Im Vorfeld hatte die Europäische Zentralbank (EZB) angekündigt, italienische und spanische Staatsanleihen zu kaufen, um den Markt zu regulieren, …
… überraschend hohen Rückgang des US-Ölverbrauchs im Mai. Außerdem lastet die US-Schuldenkrise weiter auf den Ölmärkten.
Für den Euro sieht es auch zum Wochenausklang nicht rosig aus: Heute Mittag bekommt man für einen Euro gerade mal noch 1,4241 US-Dollar. Damit kann sich die Gemeinschaftswährung aber immerhin noch über der Marke von 1,42 halten. Heute Nachmittag werden in den USA die neuen Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt veröffentlicht.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2374
… Ein Barrel kostet zur Stunde 117,20 US-Dollar. Die DoE-Zahlen gestern hatten Aufschluss über die jüngsten Entwicklungen in Sachen US-Vorräte gegeben: Während die Rohölbestände nachgaben, legten die Produktbestände zu. Heute liegt das Hauptaugenmerk auf dem EU-Gipfel zur Griechenland-Hilfe.
Auch die Gemeinschaftswährung büßt heute Mittag an Wert ein: Mit aktuell 1,4179 US-Dollar liegt der Wechselkurs 0,3% unter dem gestrigen Schlusskurs (1,4222 US-Dollar) und damit auch unter der Marke von 1,42. Heute Morgen noch hatte der Euro vom Treffen Angela …
… nach oben. Ein Barrel kostet zur Stunde 118,40 US-Dollar. Nachdem das API gestern seinen bullishen Bericht zu den US-Lagerbeständen veröffentlicht hat, wartet der Markt nun gespannt auf die neuen Zahlen vom DoE, die zudem als wesentlich einflussreicher gelten.
Die Gemeinschaftswährung legt heute Mittag ebenfalls zu, allerdings mäßigere 0,5%. Der Wechselkurs kann die Marke von 1,42 allerdings wieder übersteigen und beträgt zur Stunde 1,4224 US-Dollar. Die leichte Entspannung in Sachen europäische Schuldenkrise schlägt sich damit also auf den Eurokurs …
… Millionen Barrel rauf
Benzin: hier betrug das Minus 0,8 Millionen Barrel
Und auch beim Euro lassen sich heute Mittag Abschläge beobachten: Für einen Euro bekommt man zur Stunde nur noch 1,4172 US-Dollar, was einem Minus von 0,5% entspricht. Damit legt die Gemeinschaftswährung in letzter Zeit eine regelrechte Rallye hin: Nachdem der Wechselkurs kürzlich sogar unter die Marke von 1,40 gefallen war, ging es dann wieder auf über 1,42 US-Dollar rauf. Heute Mittag wird allerdings schon wieder die Marke von 1,42 US-Dollar unterschritten. Der Euro befindet …
… vermeldet. Heute warten die Marktteilnehmer schon gespannt auf die neuen Zahlen vom DoE, die generell ein höheres Ansehen genießen.
Der Euro kann heute Mittag immerhin 0,79% wieder gutmachen. Der Wechselkurs beträgt zur Stunde 1,4068 US-Dollar und damit wieder über der Marke von 1,40, die die Gemeinschaftswährung gestern unterschritten hatte. Die Angst, die Griechenlandkrise könnte auf Italien überschwappen, ist nach wie vor aktuell.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2343
… Finanzminister, noch vor der Sommerpause ein zweites Griechenlandpaket auf die Beine zu stellen. Schließlich hatten sie mit der Abschätzung der Folgen im Berlusconi-Reich genug zu tun.
Die Lage in Europas Süden bleibt jedenfalls in finanzieller Hinsicht bedenklich, die Zukunft der Gemeinschaftswährung wird keine leichte sein – und ein schwacher Euro ist immer auch nur gut für ein schwaches Heizölgeschäft hierzulande – denn das verteuert den in Dollar gehandelten Grundstoff, aus dem hiesige Wärmeträume sind.
So folgten die Heizölpreise in Deutschland zum …
… würde. Mit neuen Impulsen am Ölmarkt kann gerechnet werden.
Auch heute wieder muss der Euro Einbußen in Höhe von 0,6% hinnehmen. Zur Stunde wird ein Euro für 1,4334 US-Dollar/Barrel gehandelt. Die Herabstufung der Kreditwürdigkeit Portugals belastet den Kurs der Gemeinschaftswährung. Gestützt wird der Euro aber auch, und zwar von dem bevorstehenden Zusammentreffen der EZB bzw. deren Entscheidung über den Leitzins. Erst kürzlich hatte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet angedeutet, dass eine Erhöhung nicht ausgeschlossen werde. Ob es zu einer Zinserhöhung …
… sind wie immer möglich.
Brent zeigt sich zum heutigen Mittagshandel 0,7% fester. Der Kurs liegt gegenwärtig bei 112,20 US-Dollar/Barrel.
Der Euro muss heute Mittag Einbußen in Höhe von 0,5% hinnehmen. Zur Stunde wechselt ein Euro für 1,4469 US-Dollar/Barrel den Besitzer. Bislang wurde die Gemeinschaftswährung von Spekulationen auf eine Erhöhung des Leitzinses gestützt. Die EZB tagt Ende dieser Woche und wird diesbezüglich entscheiden.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2327
… Insolvenz Griechenlands nur geringfügig nach. Die wieder einmal kräftigen Gewinne vom Vortag können gehalten werden. Zur Stunde kostet ein Barrel glatte 112,00 US-Dollar. Das Athener Parlament hatte am gestrigen Mittwoch einem neuen Sparpaket zugestimmt. Dies beflügelte auch die Gemeinschaftswährung, die sich heute wieder nach oben bewegt: Zum Mittagshandel geht es 0,2% aufwärts. Ein Euro wechselt demnach für 1,4463 US-Dollar den Besitzer.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2318
… Bestände an Rohöl. Für heute stehen die Zahlen vom DoE auf der Agenda. Man darf gespannt sein, ob diese die Werte vom API bestätigen oder widerlegen.
Der Euro zeigt sich wieder beflügelt: Heute Mittag geht es 0,5% aufwärts. Auftrieb wird der Gemeinschaftswährung dabei von den positiven Wirtschaftszahlen aus Deutschland sowie guten Aussichten auf eine Rettung Griechenlands gegeben. Die Marke von 1,44 ist überschritten, der Wechselkurs beträgt momentan 1,4445 US-Dollar. Der Euro wirkt den kräftig nach oben gekletterten Brentpreisen entgegen und ist …
… Freitag. Zur Stunde ist ein Barrel für 104,00 US-Dollar zu haben. Großes Thema derzeit: die letzte Woche von der IEA angekündigte Freigabe strategischer Ölreserven. Der in letzter Zeit feste Greenback ist weiter verantwortlich für die kräftigen Abschläge am Ölmarkt.
Die Gemeinschaftswährung bewegt sich heute Mittag 0,2% aufwärts. Der Wechselkurs liegt damit bei 1,4210 US-Dollar.
Abwärtstrend bestätigt: Die Heizölpreise gehen auch heute Mittag wieder zurück. Der Kurs liegt zur Stunde bei 79,80 Euro pro 100 Liter und damit 1,4% unter dem Schlusskurs …
… Rettungspaketes ein stärkerer Euro. Das und die Verluste vom Freitag brachten deutschen Kunden Abschläge.
Rohöl zeigte sich heute kaum bewegt. Am Nachmittag wurde ein anfänglicher Abwärtstrend gestoppt, als der Krisenfonds zur Euro-Rettung verkündet wurde. Daraufhin stabilisierte sich die Gemeinschaftswährung, auch die Ölnotierungen zogen etwas an und glichen die Verluste vom Morgen wieder aus. Analysten bezweifeln jedoch, ob diese Entwicklung nachhaltig sein wird. Mit Italien ist schon das nächste Krisengespenst in den Ring geworfen. Sollte das …
… heute wieder für neue Impulse am Markt sorgen dürfte.
Der Eurokurs hat momentan auch mit Einbußen zu kämpfen, liegt mit derzeit 1,4603 US-Dollar aber noch immer - wenn auch nur knapp - über der Marke von 1,46. Am morgigen Donnerstag tagt die Europäische Zentralbank (EZB), worauf die Marktteilnehmer schon gespannt warten. Sollten die Zinsen im Juli nicht erhöht werden, so könnte dies die Gemeinschaftswährung unter großen Druck setzen.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2277