(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Gestern legte nur US-Leichtöl (WTI) etwas zu. 2 US-Dollar je Barrel standen hier auf der Haben-Seite. Während Nordseeöl (Brent) auf den Tag gesehen stabil bleib. Im Morgenhandel gab WTI 1 Dollar wieder ab, Brennt verharrt weiter auf gleichem Niveau. Diese Entwicklung prägte auch die Woche. Die amerikanische Referenzsorte konnte um gut 2,50 Dollar seit Montag zulegen, bei ihrem europäischen Pendant waren es magere 40 US-Cent. Auf den Monat gesehen müssen beide Öl-Sorten jedoch drastische Verluste hinnehmen. Am 1. September kostete WTI rund 6 Dollar mehr als derzeit, bei Brent waren es sogar 10 Dollar.
Die aktuelle, äußerst stabile Marktlage ist auf eine Reihe gegensätzlicher Faktoren zurückzuführen. So ist, trotz einiger gar nicht mal so schlechter Konjunkturdaten, die Nachfrage nach Rohölprodukten in den USA auf dem niedrigsten Stand seit 1996. Ähnliches ist aus Europa zu berichten: Hier sind die konjunkturellen Daten deutlich besser als die Stimmung unter Verbrauchern und Wirtschaft. Zumindest eine preistreibende Gefahr scheint vorerst gebannt. Der Euro-Rettungsschirm hält derzeit auch die Gemeinschaftswährung den Wechselkurs zum Dollar betreffend im Seitwärtstrend.
Für Heizölverbraucher in Deutschland wird sich heute wenig ändern. Allenfalls müssen sie zum Monatsende mit kleinen Aufschlägen leben.
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