(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Mit der Konjunktur im Euroraum sieht es besser aus als erwartet – das beschreibt zumindest aktuell der ZEW-Index. Die positive Stimmung kam folglich an den Aktienmärkten und beim Rohöl an, das sich dementsprechend fester präsentiert. Ein Barrel Nordseeöl (Brent) wird für 108,30 Dollar gehandelt, während amerikanisches Leichtöl (WTI) bei 86 Dollar je Barrel notiert.
Viel Spielraum nach oben gibt es zunächst nicht, weil das American Petroleum Institute in seiner wöchentlichen Bestandsschätzung große Rohöl-Aufbauten in den USA vermeldet. Offenbar, so urteilen Analysten, ist die Nachfrage zu gering für das übergroße Angebot. Heute treffen sich OPEC und die US-Notenbänker – vorab wird gemutmaßt, dass die erdölexportierenden Länder an ihren Förderquoten eben wegen der guten Versorgungslage nicht rütteln, es aber in Amerika frisches Geld regnen könnte. Das wäre dann allerdings ein Preistreiber, weil neues Geld oft in Rohstoffe fließt.
Gasöl ist zwar, als Folge der jüngsten Rohölpreisentwicklung, ebenfalls ein wenig im Preis gestiegen (908 Dollar je Tonne an der Londoner Börse ICE). Die Öl-Aufbauten in Übersee belasten aber den Dollar, wohingegen der Euro von besseren Zahlen in Europa profitiert. Diese Effekte überlagern sich, so dass der Euro im gestrigen Tagesverlauf wieder bei 1,30 Dollar ankommen kann. Deswegen kommt die Verteuerung beim Vorprodukt nicht bei Endverbraucher an, die ihre Ware in Euro bezahlen. Ein weiterer, wenngleich überschaubarer Preisrückgang wird erwartet.
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