(openPR) Rohöl leicht gewonnen, Euro leicht verloren – viel passierte nicht am ersten Tag der Handelswoche. Der Mix hätte eigentlich für Aufschläge beim Heizöl hierzulande sorgen müssen, tat er aber nicht. Hier wurden noch die Verluste vom Ende letzter Woche eingepreist. Das belebte ein wenig den Handel.
LEIPZIG. (Ceto) Sowohl Rohöl als auch der Euro führten am ersten Handelstag der neuen Woche einen Seitwärtstanz auf. Minimale Ausschläge nach oben und unten sorgten, verglichen mit den Werten vom Morgen für eine dicke Null. Gegenüber Freitag konnten sich WTI um knapp 40 US-Cent je Barrel und Brent um 1 US-Dollar je Barrel etwas erholen. Ein weiterer Drang nach oben bleibt nicht ausgeschlossen, zumal Rohöl mit den Jahrestiefstwerten vom Ende letzter Woche wieder attraktiv für Anleger wurde.
Lediglich der Euro spielt nicht ganz mit. Würde er wieder erstarken, wären dem Kaufrausch beim Öl und damit dem Aufwärtsdrang kaum Schranken gesetzt. Doch die Gemeinschaftswährung dümpelt vor sich hin und musste sogar leichte Verluste hinnehmen. Verbraucher in Deutschland bekamen dies noch nicht zu spüren. Heizöl wurde wie schon am Freitag günstiger, aber nicht so stark. Für 100 Liter HEL wurde bei Lieferung von 3000-Litern bundesdurchschnittlich und brutto 87,40 Euro gezahlt, das ist 1,27 Euro weniger als Ende letzter Woche.
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