(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die ersten Ölbestandsdaten des US-Energieministeriums DoE in Obamas 2. Halbzeit berichten von Aufbauten sowohl beim Rohöl als auch bei den Produkten. Ersteres ist nicht verwunderlich, denn die Raffinerieausfälle durch den Sturm „Sandy“ sorgten für einen Stau in der Produktionskette. Schon überraschender ist das deutliche Plus bei Benzin – da ist der Verbrauch durch die Infrastrukturschäden und das vorübergehend eingeschränkte Alltagsleben offenbar heftiger eingebrochen als von Experten erwartet. Zusammen mit den schlechten Konjunkturerwartungen aus Europa brachte diese Entwicklung ein weiteres Minus bei den Ölnotierungen. Mit 107,50 Dollar je Barrel für Nordseeöl Brent und 85 Dollar je Barrel für US-Leichtöl WTI ist von den Rallye-Zuwächsen nichts mehr übrig geblieben.
Auch wenn die Gemeinschaftswährung unter den Euro-Sorgen schwächer daherkommt und sich Einkäufe von Rohöl und Gasöl hierzulande dadurch verteuern, reicht der Wertverlust beim Ausgangsprodukt aus, um auch beim hierzulande verkauften Heizöl einen Preisrückgang zu erzeugen.
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