(openPR) Rohöl konnte nach den Abwärtskorrekturen der letzten Tage deutlich zugewinnen. Unter Anlegern macht sich mehr Optimismus breit. Zudem stützen Nordkorea-Unsicherheit und Kasachstan-Unruhen. Auf den hiesigen Heizölpreis hatte dies noch keine Auswirkungen. Er blieb dank eines wieder stärkeren Euros weitgehend stabil.
LEIPZIG. (Ceto) Trotz oder grade wegen der Unsicherheiten aus weiter östlich gelegenen Ländern: Beide Referenzsorten konnten deutlich mehr als 2 US-Dollar hinzugewinnen. Hauptimpulsgeber waren die Börsen. Die reagierten auf gute Wirtschaftsnachrichten sowohl in Europa als auch den USA mit einer wahren Rallye. Der DAX legte um über 2 Prozent zu. Die Alte Welt behielt auch sonst den Kopf knapp vorn, was sich in dem verbesserten Euro-Dollar-Kurs widerspiegelt. Die Einheitswährung machte einen hübschen Satz nach oben und kostet derzeit über 1,31 US-Dollar. Tendenz: weiter steigend.
Das hielt den Heizölpreis hierzulande von allzu waghalsigen Kletterpartien ab. Sie blieben, trotz der internationalen Gewinne, weitgehend stabil. Im Bundesdurchschnitt wurde für die 100-Liter-Partie bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern HEL 85,25 Euro gezahlt, das sind 13 Cent weniger als gestern. Gegenüber gestern sanken die Notierungen leicht um 35 Cent.
Nach zwei Drittel der Handelstage im Dezember liegt der monatliche Durchschnittspreis nun bei 87,42 Euro. Trotz des Preisrückganges ist dies immer noch der zweithöchste Wert in diesem Jahr.
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