(openPR) Verluste vorerst gestoppt, die Rohöl-Notierungen blickten zunächst wieder nach oben, um am späten Nachmittag erneut einzubrechen. Das galt nicht für den Euro, der die frühen Teuerungen mehr als ausglich. Anderes hatte keinen Einfluss auf die hiesigen Preise. Unterm Strich gab es Mini-Abschläge für Heizöl-Interessenten, die sich jedoch wie schon an den Vortagen rarmachten.
LEIPZIG. (Ceto) Wie immer, wenn der Dollar schwächelt, wird Öl günstiger, gehen die Öl-Preise nach oben. So auch heute. Das Anleger-Glück hielt jedoch nur bis zum Nachmittag. Dann überlegten es sich die Preise anders, stürzten wieder ab – noch unter ihr Niveau vom Morgenhandel. Das alles hatte auf die deutschen Preise (noch) keinen Einfluss. Der Euro glich die Gewinne vom Morgen mehr als aus und blieb auch am Nachmittag robust. Morgen jedoch könnten die Verluste eingepreist werden und zu Abschlägen führen, die deutlich stärker als die heutigen ausfallen.
Denn unterm Strich gab es Mini-Abschläge für Heizöl-Interessenten, die sich jedoch wie schon an den Vortagen rarmachten.100 Liter HEL kosten bei Lieferung von 3000-Litern heute durchschnittlich und brutto 91,22 Euro, das sind 24 Cent weniger als gestern.
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