(openPR) Die Rohöl-Gewinne von gestern schlugen heute voll auf die Heizöl-Preise durch. Bundesweit kam es zu deutlichen Aufschlägen. Der Euro hielt sich zwar tapfer, konnte aber nicht wesentlich für Entspannung sorgen.
LEIPZIG. (Ceto) Es kam, wie es kommen musste: Die Rohöl-Notierungen verteidigten trotz vorübergehenden Schwächelns ihre gestern gemachten Gewinne komplett. Vorübergehende Verluste, die auf dem niedrigsten Benzinverbrauch in den USA seit 2001 gründete, wurden umgehend durch die äußerst freundlichen Börsenwerte ausgeglichen. Zwar drehte der DAX am späten Nachmittag noch leicht ins Minus. Für die Preisbildung in Deutschland war dies jedoch ohne Belang, zumal die Ölpreise hiervon nicht in Mitleidenschaft gezogen wurden.
Die äußerst robusten Preise resultieren, man muss schon sagen ausnahmsweise, in einigen fundamentalen Daten. So gibt es Lieferschwierigkeiten durch Verladeprobleme von Nordsee-Öl. Im Südsudan ist mit weiteren Produktionsausfällen ebenso zu rechnen wie im Jemen. Von Syrien, auch wenn es nur ein kleiner Exporteur ist, ganz zu schweigen. Das übliche Kriegsgerassel am Golf von Persien wollen wir an dieser Stelle nicht weiter beleuchten. Es liegt die ganze Zeit wie ein Albtraum über den Ölpreisen.
Das drückte den Heizöl-Preis hierzulande deutlich nach oben, wie von uns in unserer Morgenmeldung prognostiziert (mehr hier).
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11858&title=Roh%F6l-Gewinne+k%F6nnten+Heiz%F6l+deutlich+verteuern
Der Euro hielt sich zwar tapfer, konnte aber nicht wesentlich für Entspannung sorgen.
Im Bundesdurchschnitt werden vorerst für die 100-Liter-Partie HEL bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern 93,04 Euro bezahlt, das sind 81 Cent mehr als gestern.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11865&title=3.+April%3A+Deutliche+Heiz%F6l-Aufschl%E4ge+durch+Roh%F6l-Rallye
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