(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Wie schon gestern setzen sich die Verluste bei Rohöl und dem Euro fort. Binnen 24 Stunden verlor US-Leichtöl (WTI) knapp 2 US-Dollar je Barrel. Hier drückten die Bestandsaufbauten beim Rohöl von 1,5 Millionen Barrel den Preis, geschätzt vom Branchenverband American Petroleum Institute. Demgegenüber stehen teils deutliche Abbauten bei den Produkten (200.00 Barrel bei den Mitteldestillaten Heizöl und Diesel, sehr üppige 4,5 Millionen Barrel bei Benzin – ein leichter Konjunkturindikator in einem Land, dessen Mobilität von Ottomotoren dominiert ist). Nordseeöl (Brent) hingegen gab um 1,309 Dollar nach. Es macht sich derzeit auf in Richtung seines Ende letzter Woche erreichten Jahrestiefs.
Da Griechenland nun selbst laut darüber nachdenkt, die Eurozone zu verlassen, brach die Einheitswährung regelrecht ein. Sie wird für deutlich weniger als 1,27 US-Dollar gehandelt – so günstig wie seit August 2010 nicht mehr. Dies wird den Heizölpreisen hierzulande Aufschläge bescheren, die stärker ausfallen dürften als gestern.
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