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Heizölpreis 18. Juni - Keine Reaktion auf nervöse Rohölschwankungen

19.06.200816:17 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Heizölpreis 18. Juni - Keine Reaktion auf nervöse Rohölschwankungen
Entwicklung des Heizölpreises (bei Abnahme von 3.000 Liter HEL) seit Januar 2006 - Quelle: BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau
Entwicklung des Heizölpreises (bei Abnahme von 3.000 Liter HEL) seit Januar 2006 - Quelle: BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau

(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Wieder einmal war der Tag an den Rohölbörsen bis zum frühen Nachmittag von starken Schwankungen geprägt. Gestern Abend sanken die Notierungen nach Veröffentlichung der US-Bestandsdaten auf 132,50 Dollar pro Barrel zurück. Kurz darauf setzte ein technisch bedingter Auftrieb ein, der die Preise um bis zu 5 Dollar anstiegen ließ.

Der Morgen war zunächst von schwächeren Rohöl- und Produktnotierungen mit Heizöl an der Spitze geprägt. Im frühen Handel legten die Preise an den Börsen dann wieder auf breiter Front kräftig zu, wobei die NYMEX-Kontrakte ihr Minus vom frühen Morgen nahezu vollständig ab bauten. Es gab keine wirklich marktbeeinflussenden News, wie die (nicht offizielle) Meldung von der Abwendung des Ölarbeiterstreiks in Nigeria zeigt. Hierbei dürfte auch eine Portion Skepsis mitspielen - ebenso wie hinsichtlich der preisdämpfenden Wirkung des Produzenten/Verbraucher-Treffens in Saudi-Arabien (Djiddah) am Wochenende.

Der Markt reagiert zurzeit auf jede noch so kleine marktrelevante Information mit plötzlichen Richtungswechseln. So folgte der Preis-Rallye der ersten Vormittagshälfte im Anschluss ein ebenso steiler Preisrutsch bis auf das Preisniveau von heute früh und teilweise sogar darunter - trotz der Meldung, dass es in Nigeria einen weiteren Terroranschlag auf die Ölinfrastruktur gegeben hat, so dass Shell eine Offshore Anlage mit einer Kapazität von 200.000 Barrel pro Tag abschalten musste.

Die heimischen Heizöl-Endverbraucherpreise veränderten sich auch heute in der täglichen Preiserfassung durch BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau so gut wie gar nicht. Der Bundesdurchschnittspreis für eine 3.000 Literpartie Heizöl EL, inkl. MwSt., rutschte nach dem Jahreshoch vom vergangenen Freitag zum vierten Mal in Folge abwärts. Mit rund 0,11 Euro Differenz pro 100 Liter gegenüber Mittwoch gaben die Preise damit noch deutlicher bis unter die 95,00 Euro-Marke nach.

Die Entwicklung der heimischen Heizöl-Endverbraucherpreise in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.

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