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Heizölpreis dreht wieder ins Minus

29.08.200815:06 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Heizölpreis dreht wieder ins Minus
Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt

(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Mit diesem Freitag endet eine Woche, die fast täglich von Preisanstiegen der Rohölnotierungen geprägt war. Nachdem die Preise in den vergangenen Wochen vom Allzeithoch bei fast 150 Dollar steil abwärts fielen, ging es in diesen Tagen unter Schwankungen wieder bergauf. Für den deutschen Heizölpreis war es dabei von Vorteil, dass die Notierungen am Donnerstagabend noch einmal kräftig nachgaben, nachdem bereits wieder die 120 Dollarmarke touchiert wurde. Dafür war insbesondere eine Meldung der Internationalen Energieagentur (IEA) verantwortlich, die bekannt gab, dass man unter Umständen dazu bereit wäre einen Teil der Strategischen Rohölreserven der USA freizugeben. Dies wäre dann der Fall, wenn der Tropensturm Gustav, der in dieser Woche als einer der wichtigsten Faktoren neben dem Georgienkonflikt die Preisfindung beeinflusste, als Hurrikan schwere Beschädigungen an den Ölraffinerien und -förderanlagen im Golf von Mexiko hinterlassen würde. Mit der Meldung, dass Russland damit droht, seine Ölexporte zu sanktionieren zogen die Rohölnotierungen zwar heute Morgen wieder an, aber dies blieb vorerst ohne Auswirkungen auf den deutschen Heizölmarkt.

Hier kam es nach dem zweimaligen Anstieg am Mittwoch und Donnerstag in Höhe von bundesdurchschnittlich 0,90 Euro pro 100 Liter (für eine 3000 Literpartie Heizöl EL) heute als Reaktion auf den gestrigen Preisrückgang an den Rohstoffbörsen zu einem leichten Rückgang. Die BRENNSTOFFSPIEGEL-Redaktion ermittelte gegen Mittag ein Minus im Vergleich zum Vortag in Höhe von knapp 0,70 Cent pro 100 Liter. Damit fielen die Bezugskosten unter die Marke von 88 Euro pro 100 Liter zurück. Nach dem Jahreshoch von Mitte Juli und dem anschließenden Preisrückgang ging es, teilweise unter heftigen Schwankungen, im August mit Preisen zwischen 85 und 88 Euro eher seitwärts. Bei dem aktuellen Preisniveau ergibt sich zum Jahreshoch eine rechnerische Ersparnis von über 300 Euro beim Kauf einer 3000 Literpartie. Wer clever heizt und den Zeitpunkt zu nutzen wusste, hatte also ein schönes Taschengeld mehr in der Urlaubskasse.

Die Entwicklung der heimischen Heizöl-Endverbraucherpreise in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.

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