(openPR) Heizölpreise: Der Heizölpreis zeigt sich heute Mittag 0,4% weicher als noch gestern Abend, als er mit 87,92 € pro 100 Liter aus dem Handel ging. Die Differenz des durchschnittlichen Heizölpreises für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD hat sich damit absolut 0,38 Euro pro 100 Liter nach unten bewegt, wobei regionale Abweichungen möglich sind.
Einfluss auf die Preisbildung haben genommen:
1. der Brentpreis: Die Situation in Japan spitzt sich weiter zu. Am Ölmarkt lässt sich ein drastisches Zurückfallen des Rohölpreises beobachten: Heute Morgen bereits um knapp 2 US-Dollar (-1,7% gegenüber gestern Abend) zurückgegangen, so ist das Minus gegenwärtig auf 3,5% ausgebaut worden. Japan stellt die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt dar: Die drohende Ausweitung der japanischen Atomkatastrophe hat zur Folge, dass die Japan-Nachfrage nach Rohöl sinkt. Ferner gehen Investoren auf Abstand, um Risiken zu vermeiden.
2. der Eurokurs: Als sicherer Hafen wird derzeit u. a. der Greenback angesehen, worunter der Euro natürlich leidet: Er muss aktuell ein Minus hinnehmen (momentan -0,8% gegenüber gestern Abend) und liegt bei 1,3887 US-Dollar. Die Geschehnisse in Japan haben mittlerweile also auch schon den Devisenmarkt erfasst.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2132












