(openPR) Die US-Öllagerbestände sind unerwartet stark gefallen. Die Lagerbestände bei Diesel und Heizöl nahmen erwartet wieder zu. Benzin verzeichnete einen unerwarteten starken Rückgang auf. Die Raffinerieauslastung war gegenüber der Vorwoche unerwartet niedriger. Damit sollte der starke Preisrutsch in den letzten drei Tagen wieder aufgefangen werden und zu festeren Preisen tendieren.
Doch kurfistige Markteinsschätzungen könnten die Heizölpreise weitere unter Druck setzen, das Potential liege mit Sicherheit bei 4-5 Cent pro 100 Liter.
Weitere kurzfistige Preiseinbrüche werden durch die weltpolitische Lage nicht mehr erwartet und daher geben wir unbedingt eine Kaufempfehlung für Heizölbestellungen ab!
Die Heizölpreise liegen seit gut drei Monaten auf einem sehr hohem Level. Die Sorte der Erdöl produzierenden Länder (Opec) ist seit Januar um 20% gestiegen und liegt zur Zeit bei rund ca. 72 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Die Gründe dafür sind vielschichtíg und nicht immer rational.
Das Zusammentreffen vieler preistreibender Faktoren ist der Grund für die aktuelle Entwicklung. Hierdurch werden die Preise für destillierte Produkte wie Heizöl und Diesel, trotz des milden Winters, mit in Leidenschaft gezogen. Dies alles führt zu den anhaltenden hohen Preisniveau welches noch weiter steigen wird, wenn es wieder zu Raffinerieausfällen durch Hurrikans oder anderen Unwettern kommt.
Im Übrigen reagieren die Märkte und Börsen nicht immer rational auf Fundamentaldaten. Das Opec-Kartell hat nach ihrer Einschätzung in den vergangenen Jahren kaum Einfluss auf die Preisbildung gehabt. Doch dies kann sich durch eine erhöhte oder reduzierte Fördermengen schnell ändern.
Dass die Preise für Superbenzin in den vergangenen Wochen stärker gefallen sind, als die Preise für Heizöl und Diesel liegt vorallem an den Abschlägen für Raffinerien, dass die USA durch die beginnende Fahrsaison vermehrt auf dem europäischen Märkten Ware hinzu kauften. Der hohe Steuerananteil von derzeit etwa 84 Cent auf je Liter Supersprit täuscht entsprechende Vergleiche. Der einzige objektive Vergleich ist der zwischen Öl- und Spritpreissenkung.
Markt normalisiert sich
Dass der Preis in den vergangenen zwei Tagen sich wieder stabilisiert, dass die Preise zum Teil unter die Kostendeckungsgrenze gerutscht seien. Jetzt normalisiere sich der Markt wieder.
Die privaten Tanks sind zur Zeit nur ca. im Durchschnitt 30 % gefüllt, dies wird spätestens im September zu einer erhöhten Nachfrage führen. Dieser Faktor kann somit bei der Preisbildung eine wichtige Rolle spielen. Schon im Spätsommer wird dies grundlegend dazu führen, wenn die Binnennachfrage nach Heizöl plötzlich aus allen Nähten platzt und der Ölpreis am Weltmarkt im bisherigen Tempo weiter steigt. Die Preischarts jedenfalls zeigen einen langfristigen konstanten Aufwärtstrend, der einen baldigen Heizölkauf nahelegt. Seit dem Jahrestief Mitte Januar hat der Preis für ein Barrel Rohöl bereits über 22 % zugelegt. Eine genaue Prognose kann man derzeit nicht wagen. Ein starker Wirbelsturm oder die politische Zuspitzung der Lage im Iran könne schon zu Reaktionen am Markt führen.
Erdöl wird an der Börse gehandelt, und dort bestimmen nicht immer Fakten den Preis, sondern Erwartungen, Vermutungen und Wahrscheinlichkeiten.
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