(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Nach überraschend hohen Bestandsabbauten beim Rohöl, welche vom American Petroleum Institute gemeldet wurden, zeigten sich die Rohölnotierungen heute Morgen ein wenig fester nach dem Preisrutsch vom Vorabend. Doch bereits am Vormittag ging es weiter abwärts. Schwache Aktienmärkte und Konjunktur- und Absatzsorgen überschatteten den Markt. Am frühen Nachmittag wurde zwar ein großer Teil des Rückgangs wieder abgebaut, dennoch bewegten sich die Notierungen zum Börsenschluss weiter im Minusbereich bei deutlich unter 68 Dollar pro Barrel in London (ICE) und New York (NYMEX). Frischer Wind dürfte heute Abend mit den Bestandsdaten des Department of Energy in die Märkte kommen. Bis dahin sorgen weiter schwache Aktienmärkte und ein nachgebender Dollar für Preisdruck.
Bei allmählich steigender Nachfrage geben die Heizölpreise in der Bundesrepublik zum dritten Mal in dieser Woche weiter nach. Bundesdurchschnittlich knapp 50 Cent pro 100 Liter sank der Preis für eine Partie von 3000 Litern Heizöl EL heute. Ein leichter Abwärtstrend wird langsam sichtbar. Bleibt die Frage, ob er sich weiter ausbreiten kann, oder nur von kurzer Dauer ist. Zumindest im 4-Jahres-Vergleich hat Heizöl zum 1. September nie weniger gekostet als heute. Während die Preise 2008 noch um die 87 Euro betrugen, waren es zum gleichen Stichtag 2007 etwa 61 Euro und 2006 knapp 65 Euro.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten. Regionale Abweichungen sind marktbedingt jederzeit möglich.
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Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
- Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets bis zu Schmier- und Kraftstoffen auf fossiler und regenativer Basis.
- Vergleiche verschiedener Systeme zur Wärmeerzeugung und Energieträger
- Technik für Logistik und Unternehmen
- Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
- Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
Zahlreiche Firmen der Branche sowie Partner aus dem Heizungsbau, dem Schornsteinfegerhandwerk, Bauplaner, Architekten und angrenzende Berufsgruppen nutzen das monatlich erscheinende Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ für ihre aktuelle und vielseitige Information. Hier erhalten sie einen breit gefächerten Überblick über Markt und Unternehmen, Trends und Entwicklungen, Produkte und Dienstleistungen.
Monatlich werden in 161 deutschen Städten Endverbraucherpreise für 1.600 und 3000 Liter Heizöl Extra Leicht und die damit energiegleiche Menge Erdgas und anderer Energieprodukte erfasst sowie verschiedene Marktdaten veröffentlicht.
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Gleichzeitig werden umfangreiche aktuelle Marktdaten angeboten (Tagesgrafiken zum Heizölpreis nach Bundesländern, tagaktuelle Einschätzung der Marktentwicklung im Heizölgeschäft, Wochengrafiken zum Rohölmarkt (OPEC), Monatsgrafiken für Heizöl EL, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Fernwärme nach Bundesländern, Jahresgrafiken zur Preis- und Absatzentwicklung der genannten Energieträger, zzgl. Braun- und Steinkohlenprodukte)
Im Premiumbereich stehen unseren Abonnenten weitere Marktdaten als Downloads –kostenpflichtig – zur Verfügung
Der Preisrechner ermöglicht jedem Verbraucher, aufgrund seines individuellen Heizölpreises jederzeit den aktuellen Preisvergleich zum Erdgaspreis festzustellen.
Auszugsweise sind Themen aus „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ im Internet freigegeben.
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LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
… Einkaufsfenster der zweiten Dezember-Woche hat sich geschlossen. Der aktuelle Heizölpreis gehört zwar nun wieder zu den teureren dieses zu Ende gehenden Jahres, verglichen mit den Vorjahren handelt es sich aber um einen der moderateren. Man muss bis 2005 zurückschauen, um ähnliche Heizölpreise zu finden. Definitiv teurer wird Heizöl in der Silvesternacht, …
… dem aktuellen Stand, um eine allfällige wirtschaftliche Erholung nicht zu bremsen. Der Markt ist ausgezeichnet versorgt, die Nachfrage deutlich tiefer als in den Vorjahren. Das preistreibende Element bei den Rohwaren bleibt die Spekulation. Dank zinslosen Krediten der Nationalbanken bleibt die Finanzindustrie bestens mit Spielgeld versorgt. Das wird …
… Rohwarenmärkten prominent vertretene Investmentbank Goldman Sachs sieht den Ölpreis deshalb praktischerweise bis Ende Jahr bei USD 85 und im kommenden Jahr über USD 110. Eine Heizölpreis-Erhöhung steht den Schweizer Konsumenten allerdings ganz sicher bevor: die Erhöhung der CO2-Abgabe auf anfangs 2010 führt zu einer Preissteigerung von CHF 7.— pro 100 …
… Versorgung ist ausgezeichnet. Die Nachfrage schwach. Wer nicht auf den Moment warten mag, wo der Ölpreis-Ballon seine Luft verliert, kann zu einem im Vergleich mit den Vorjahren moderaten Heizölpreis seinen Tank auffüllen. Ratsam ist es, dies vor dem 1.Januar 2010 zu tun. Dann führen die Schweizer Behörden die CO2-Abgaben-Erhöhung durch (die kann man …
… sogar leichte Aufschläge mit sich. Der Heizölpreis kletterte um 13 Cent pro 100 Liter (bei einer Gesamtmenge von 3.000 Litern) auf 73,93 Euro. Heizöl ist, verglichen mit den Vorjahren, derzeit recht teuer: 2009 – 57,82 Euro; 2008 – 53,04 Euro; 2007 – 69,69 Euro; 2006 – 55,32 Euro.
Ein kleiner Trost: Morgen könnten dann die gestrigen starken Verluste …
… nicht auf den Moment warten mögen, in dem der Ölpreis-Ballon irgendwann seine Luft ganz oder noch mehr verliert, kann jetzt noch immer zu einem im Vergleich mit den Vorjahren moderaten Heizölpreis seinen Tank füllen. Ratsam ist es, dies auf jeden Fall vor dem 1.Januar 2010 zu tun. Dann führen die Schweizer Behörden die CO2-Abgaben-Erhöhung durch. Sie …
… Sie nicht auf den Moment warten mögen, in dem der Ölpreis-Ballon irgendwann seine Luft ganz oder teilweise verliert, kann jetzt noch immer zu einem im Vergleich mit den Vorjahren moderaten Heizölpreis seinen Tank füllen. Ratsam ist es, dies vor dem 1.Januar 2010 zu tun. Dann führen die Schweizer Behörden die CO2-Abgaben-Erhöhung durch. Sie wird bei der …
… Oktober nicht mehr verlassen hat. Daraus resultiert ein Heizölpreis in der Schweiz, der in den teureren Bereich dieses Jahres gehört, sich aber im Vergleich zu den Vorjahren als moderat erweist. Man muss bis ins Jahr 2005 zurückschauen, um ähnliche Werte vorzufinden. Vom OPEC-Ministertreffen, das heute in Angola die Förderquoten für das erste Quartal …
Der Ölpreis stabilisiert sich nach einem deutlichen Anstieg diese Woche auf dem höchsten Niveau des laufenden Jahres. Im Vergleich zu den Vorjahren gehört das aktuelle Ölpreis-Niveau allerdings noch immer zu den moderatesten. Man muss bis ins Jahr 2005 zurückblättern, um ähnliche Heizölpreise zu finden. Der aktuelle Heizölpreis bildet sich zur Hauptsache …
… Dollar selber verharrt unter CHF 1.06, was einer der günstigeren Kurse der letzten Monate ist. Insgesamt resultiert daraus ein vor allem im Vergleich zu den Vorjahren moderater Heizölpreis in der Schweiz. Die weitere Entwicklung der Ölpreise wird geprägt sein vom Tempo der (möglichen) wirtschaftlichen Erholung und einer damit vermutlich auch verbundenen …
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