openPR Recherche & Suche
Presseinformation

16. Januar: Heizölpreise bleiben unter dem Jahreshoch

16.01.201218:21 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Bis zum Nachmittag haben sich die Rohölnotierungen nur marginal geändert. Nordseeöl (Brent) kostete 111 Dollar, US-Leichtöl (WTI) 99 Dollar. Die Ruhe ist auf den heute ausfallenden Parketthandel zurückzuführen, da die Amerikaner ihren Martin-Luther-King-Day begehen, Börsianer nutzen das zu einem langen Wochenende.
Die sich insgesamt die Waage haltenden Faktoren sind schell benannt. So geht das Säbelrasseln zwischen dem Iran und dem Westen weiter. Nun droht das Regime in Teheran Öl-Förderern mit Konsequenzen, wenn sie ihre Produktion erhöhen, um das angekündigte Embargo gegen iranisches Öl auszugleichen. Derweil scheint sich in Nigeria, dem größten Produzenten Afrikas, die Lage zu beruhigen. Hier war es infolge stark gestiegener Kraftstoffpreise zu Massenprotestern gekommen, was Lieferungen aus dem Land gefährdete. Zudem übt der starke Dollar/schwache Euro Druck auf die Rohölpreise aus. Auf der anderen Seite jedoch senkt diese Gemengelage die Kaufkraft des Euros. „Die schlechte Bewertung der Eurozone wird sich in der Dollarstärke höchst wahrscheinlich fortsetzen. Daher sehen wir das Potenzial aus einem möglichen Rückgang der Ölnotierungen auf die Heizölpreise sehr begrenzt. Es gibt keinen stichhaltigen Anlass, einen anstehenden Heizölkauf spekulativ zu verschieben“, so Analyst Dr. Klaus Bergmann.

Wie die bundesweite Erhebung der Heizölpreise durch BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau ergab, erhöhten sich die Bezugskosten im Schnitt um 33 Cent auf 91,21 Euro pro 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL. Das ist knapp unter dem bisherigen Hoch des noch jungen Jahres von 91,71 Euro. Zum Vergleich noch die Werte der Vorjahre, die allesamt deutlich unter dem aktuellen Niveau liegen:

Preis HEL 3.000 Liter am 16.01.2011 77,66 €
Preis HEL 3.000 Liter am 16.01.2010 60,62 €
Preis HEL 3.000 Liter am 16.01.2009 56,80 €
Preis HEL 3.000 Liter am 16.01.2008 69,49 €
Preis HEL 3.000 Liter am 16.01.2007 51,76 €

Eine grafische Darstellung der Preisentwicklung für Heizöl EL und Heizöl EL schwefelarm finden Sie hier.
Diesen Artikel und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11458&title=16.+Januar%3A+Heiz%F6lpreise+bleiben+unter+dem+Jahreshoch

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 599522
 325

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „16. Januar: Heizölpreise bleiben unter dem Jahreshoch“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Ceto-Verlag GmbH

Brennstoffspiegel: Wochenstart mit Heizöl-Plus
Brennstoffspiegel: Wochenstart mit Heizöl-Plus
LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende. Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
Brennstoffspiegel: Risikoprämie bei Rohöl bleibt erhalten, Wirtschaftsdaten stützen
Brennstoffspiegel: Risikoprämie bei Rohöl bleibt erhalten, Wirtschaftsdaten stützen
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Heizölpreis - Neues Jahreshoch erreichtBild: Heizölpreis - Neues Jahreshoch erreicht
Heizölpreis - Neues Jahreshoch erreicht
… im Tagesverlauf wieder rund 1,5 Dollar pro Barrel. Damit rutschten sie klar unter die Schlusskurse vom Mittwoch. Das ist ein gutes Zeichen für die Entwicklung der Heizölpreise zum Ende der Woche. Doch zunächst ging es heute erst einmal kräftig aufwärts. Im Vergleich zum Vortag verteuerte sich Heizöl im bundesdeutschen Durchschnitt nach der täglichen …
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis erreicht neues JahreshochBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis erreicht neues Jahreshoch
BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis erreicht neues Jahreshoch
… Euro pro 100-Liter-Partie einer Lieferung von 3.000 Litern Heizöl EL sind derzeit zu berappen, das sind 22 Cent mehr als am Freitag. Heizöl bleibt damit sehr teuer. Zum Vergleich die Heizölpreise jeweils am 20. Dezember der vergangenen 4 Jahre: 2009 – 58,59 Euro; 2008 – 51,61 Euro; 2007 – 72,79 Euro; 2006 – 54,03 Euro. Vergleichbar ist der Preis von …
Bild: Preissprung nach BestandsdatenveröffentlichungBild: Preissprung nach Bestandsdatenveröffentlichung
Preissprung nach Bestandsdatenveröffentlichung
… allem die stark rückläufigen Importe, welche schon in den vergangenen Wochen kontinuierlich gefallen waren – ein Zeichen dafür, dass die Nachfrage unverändert gering ist. Die Heizölpreise im deutschen Wärmemarkt legten heute, womit schon am Morgen zu rechnen war, nochmals etwas zu und entfernen sich weiter vom bisherigen Dezembertief. Im Bundesdurchschnitt …
Bild: Heizöl - Rettungsplan stoppt AbwärtstrendBild: Heizöl - Rettungsplan stoppt Abwärtstrend
Heizöl - Rettungsplan stoppt Abwärtstrend
LEIPZIG (Ceto). – Der Abwärtstrend der Rohölnotierungen, der bereits vor drei Wochen einsetzte und auch die Heizölpreise im deutschen Markt kräftig sinken ließ, endete heute Morgen abrupt. Offensichtlich hat das Rettungs- und Absicherungspaket der Regierungen der G7-Staaten gegriffen und so machten der Dow Jones und der DAX einen großen Sprung nach oben. …
Bild: Brennstoffspiegel: Heizöl-Preis mit über 94 Euro knapp unterm JahreshochBild: Brennstoffspiegel: Heizöl-Preis mit über 94 Euro knapp unterm Jahreshoch
Brennstoffspiegel: Heizöl-Preis mit über 94 Euro knapp unterm Jahreshoch
… den hiesigen Heizölmarkt. Aufgrund der Euro-Schwäche verteuerte sich HEL deutlich und liegt nun knapp unterm Jahreshoch von 94,44 Euro. LEIPZIG. (Ceto) Sinkende Rohöl-Preise, steigende Heizölpreise – ein nach wie vor schacher Euro macht’s möglich. Auf die internationalen Notierungen drückt die sich unter Anlegern durchsetzende Meinung, dass wohl reichlich …
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Versorgungsengpässe treiben Heizöl-Preise zusätzlichBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Versorgungsengpässe treiben Heizöl-Preise zusätzlich
BRENNSTOFFSPIEGEL: Versorgungsengpässe treiben Heizöl-Preise zusätzlich
LEIPZIG. (Ceto) Auch heute ging es für die Heizölpreise hierzulande bergauf. Sie steigen am 5. Tag in Folge. Müßig zu erwähnen, dass sie dabei ein neues Jahreshoch erreichten. Doch nicht die internationalen Notierungen waren heute ausschlaggebend, denn diese bewegten sich kaum, sondern erste Versorgungsengpässe aufgrund der Witterung. International ging …
Bild: Heizöl deutlich über 89 Euro – Neues Jahreshoch erreichtBild: Heizöl deutlich über 89 Euro – Neues Jahreshoch erreicht
Heizöl deutlich über 89 Euro – Neues Jahreshoch erreicht
… auch heute nur eine Richtung –aufwärts. Auch wenn die Gewinne nicht so stark ausfielen wie gestern – im Verbund mit einem stabilen bis schwächeren Euro rutschten die hiesigen Heizölpreise nach oben und markierten mit 89,76 Euro je 100 Liter ein neues Jahreshoch. LEIPZIG. (Ceto) Nordseeöl (Brent) legte heute noch mal zu – um gut 1 US-Dollar je Barrel. …
11. Januar: Geringer Heizölpreis-Anstieg reicht für Jahreshoch
11. Januar: Geringer Heizölpreis-Anstieg reicht für Jahreshoch
… sorgen können. „Man ist also weiterhin gut beraten, die Einschätzung der möglichen weiteren Kursentwicklung auf die effektiven Kursbewegungen, Charts, abzustellen“, so Walk weiter. Die hiesigen Heizölpreise kletterten heute zwar nur leicht aufwärts, jedoch reichte der Anstieg von 46 Cent aus, um mit 91,71 Euro das Jahreshoch einzustellen. Dieser Wert …
Bild: Gravierende Preissprünge im RohölmarktBild: Gravierende Preissprünge im Rohölmarkt
Gravierende Preissprünge im Rohölmarkt
… der Weltwirtschaft die Oberhand und der Anstieg des Dollars sorgt für zusätzlichen Druck. Als Folge auf den kräftigen Anstieg am Vorabend legten die deutschen Heizölpreise heute wieder verstärkt zu. Die BRENNSTOFFSPIEGEL-Redaktion ermittelte, wie schon an den Tagen zuvor, einen Anstieg gegenüber Vortag in Höhe von bundesdurchschnittlich 1,80 Euro pro …
Bild: Brennstoffspiegel: Rohöl Brent gibt nach, Heizöl zurück vom JahreshochBild: Brennstoffspiegel: Rohöl Brent gibt nach, Heizöl zurück vom Jahreshoch
Brennstoffspiegel: Rohöl Brent gibt nach, Heizöl zurück vom Jahreshoch
… werden heute zum letzten Mal gehandelt. Folglich erstreckt sich das Interesse von Anlegern bereits auf den April. Von dem kleinen Preisrutsch können auch die Heizölpreise hierzulande profitieren und vom gestrigen Jahreshoch zurückkommen. Daran wird ein schwächerer Euro, der unter der Herabstufung von sechs europäischen Ländern durch die Ratingagentur …
Sie lesen gerade: 16. Januar: Heizölpreise bleiben unter dem Jahreshoch