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Preissprung nach Bestandsdatenveröffentlichung

17.12.200917:28 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Preissprung nach Bestandsdatenveröffentlichung
Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt

(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Am Mittwoch zogen die Rohölnotierungen um drei Prozentpunkte an und die Preise kletterten auf 73 Dollar pro Barrel weiter in die Höhe. Dabei wirkten der unerwartet deutliche Rückgang der US-Lagerbestände für Rohöl und Destillate unterstützend.
Hier sanken die Rohölvorräte in der vergangenen Woche um 3,7 Mio. Barrel. Ausschlaggebend hierfür waren vor allem die stark rückläufigen Importe, welche schon in den vergangenen Wochen kontinuierlich gefallen waren – ein Zeichen dafür, dass die Nachfrage unverändert gering ist.

Die Heizölpreise im deutschen Wärmemarkt legten heute, womit schon am Morgen zu rechnen war, nochmals etwas zu und entfernen sich weiter vom bisherigen Dezembertief. Im Bundesdurchschnitt liegt der 100-Liter-Preis (Liefermenge: 3.000 Liter Heizöl EL) heute bei über 58 Euro und damit knapp über dem bisherigen Dezembermittelwert. Vom bisherigen Jahreshoch ist man jedoch noch weit entfernt.

Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten. Regionale Abweichungen sind marktbedingt jederzeit möglich.

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