(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Mit der Entwicklung zum Ende der laufenden Woche machten die Heizölpreise fast den gesamten Rückgang der vergangenen drei Tage wieder wett. Seit gestern verteuerte Heizöl sich im bundesdeutschen Durchschnitt um mehr als einen Euro pro 100 Liter (HEL, bei Abnahme von 3.000 Liter, inkl. MwSt.)
Der Sprung wurde durch die rapide gestiegenen Rohölnotierungen verursacht, die innerhalb eines Tages um rund vier Dollar pro Barrel gestiegen waren. Allerdings gaben die Notierungen an den Warenterminbörsen im Laufe des Freitags bereits wieder nach. Die Preisspitze konnte also nicht gehalten werden, da die fundamentalen Marktdaten einen solchen Preissprung nicht begründeten. Nordseeöl der Sorte Brent verlor seit heute Morgen fast zwei Dollar pro Barrel.
Die erheblichen Schwankungen zeigen, dass das Vertrauen in die Wirtschaft und die Hoffnung auf ein Ende der Krise und somit auf einen steigenden Ölbedarf noch keineswegs stabil sind.
Die Heizölpreise bleiben also im Vergleich zum Vorjahr auf niedrigem Level und die Chance, einen günstigen Energievorrat für den kommenden Winter anzulegen ist unverändert gegeben.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
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Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
- Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets bis zu Schmier- und Kraftstoffen auf fossiler und regenativer Basis.
- Vergleiche verschiedener Systeme zur Wärmeerzeugung und Energieträger
- Technik für Logistik und Unternehmen
- Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
- Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
Zahlreiche Firmen der Branche sowie Partner aus dem Heizungsbau, dem Schornsteinfegerhandwerk, Bauplaner, Architekten und angrenzende Berufsgruppen nutzen das monatlich erscheinende Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ für ihre aktuelle und vielseitige Information. Hier erhalten sie einen breit gefächerten Überblick über Markt und Unternehmen, Trends und Entwicklungen, Produkte und Dienstleistungen.
Monatlich werden in 161 deutschen Städten Endverbraucherpreise für 1.600 und 3000 Liter Heizöl Extra Leicht und die damit energiegleiche Menge Erdgas und anderer Energieprodukte erfasst sowie verschiedene Marktdaten veröffentlicht.
Internet www.brennstoffspiegel.de
Ergänzend zum monatlich erscheinenden Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ veröffentlicht der Ceto-Verlag auf seiner Internetplattform die Ergebnisse der täglichen Preiserfassung für Heizöl EL, aktuelle Branchennachrichten zu Markt, Unternehmen, Wettbewerb und politischen Tagesthemen.
Gleichzeitig werden umfangreiche aktuelle Marktdaten angeboten (Tagesgrafiken zum Heizölpreis nach Bundesländern, tagaktuelle Einschätzung der Marktentwicklung im Heizölgeschäft, Wochengrafiken zum Rohölmarkt (OPEC), Monatsgrafiken für Heizöl EL, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Fernwärme nach Bundesländern, Jahresgrafiken zur Preis- und Absatzentwicklung der genannten Energieträger, zzgl. Braun- und Steinkohlenprodukte)
Im Premiumbereich stehen unseren Abonnenten weitere Marktdaten als Downloads –kostenpflichtig – zur Verfügung
Der Preisrechner ermöglicht jedem Verbraucher, aufgrund seines individuellen Heizölpreises jederzeit den aktuellen Preisvergleich zum Erdgaspreis festzustellen.
Auszugsweise sind Themen aus „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ im Internet freigegeben.
Im Ceto-Shop ist die gesamte Produktpalette des Verlages schnell und übersichtlich verfügbar, darunter viele individuelle Info-Materialien und Branchenkalender – speziell für den Heizölhandel.
Unsere umfangreiche Datenbank liefert darüber hinaus zahlreiche Grafiken und Bilder zu Unternehmen und Markt.
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LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
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LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
Bochum, 17. Dezember 2008 – Schwefelarmes Heizöl ermöglicht den Einsatz umweltfreundlicher Brennwerttechnik, die bis zu 40 Prozent weniger Heizölverbrauch aufweist. Um CO2-Emissionen zu reduzieren, begünstigt der Staat schwefelarmes Heizöl ab 1. Januar 2009 steuerlich. aws Heizöl ultraPlus, die schwefelarme Qualität des Marktführers aws Wärme Service, …
Vor beginn der kalten Jahreszeit ist es wichtig sich ausreichend mit Heizöl zu versorgen. Der Vorteil ist, dass die Heizölpreise von ca. 0,95 Euro auf ca. 0,70 Euro gesunken sind.
Wer sich jetzt für den Winter ausreichend mit Heizöl versorgen möchte hat Glück. Der Heizölpreis ist Rückläufig. Dennoch sollte man sich auch hier bei verschiedenen Lieferanten …
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… wohl übertrieben war und zur Entspannung neigte, nachdem Teheran einen vermuteten Luftangriff der Israelis dementiert hat. Heute Morgen zeigte sich Rohöl und Heizöl zunächst wenig verändert um Vortagsschlusswerte. Die Marktteilnehmer warten offensichtlich auf die Bekanntgabe der US-Bestandsdaten heute Nachmittag und auf die Zinsentscheidung der FED. …
HAMBURG. - Das Institut für Wärmetechnik und Oelheizung (IWO) organisiert zusammen mit dem Heizölhandel die Modernisierungsaktion „Deutschland macht Plus“. Ziel ist es, die Kunden davon zu überzeugen, alte Heizungen zu modernisieren und eine neue Ölbrennwertheizung einzubauen, nach Möglichkeit kombiniert mit Solarthermie. Anreiz ist ein Gutschein über …
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… ein Lied davon singen: Nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) verbraucht ein Vier-Personen-Haushalt in einem 150 Quadratmeter großen Einfamilienhaus aus dem Jahr 1970 rund 4.500 Liter Heizöl pro Jahr. Der größte Teil davon entfällt auf den Zeitraum von Oktober bis April.
Wann und wie lange man heizen muss, hängt maßgeblich davon ab, wie viel …
Zum Jahreswechsel 2006/07 erhöht der Staat seinen Anteil an den Heizölpreisen. Deutschen Ölheizungsbesitzern wird durch die Mehrwertsteuererhöhung tiefer in die Taschen gegriffen.
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… weiter an. Zum Redaktionsschluss gegen 15:45 Uhr standen die Kontrakte mit knapp 1,50 Dollar im Plus gegenüber den Freitagsschlusswerten.
Im deutschen Markt konnten die Heizölpreise jedoch auch zum Wochenbeginn das Preistief weiter ausbilden und erreichten noch einmal einen neuen Jahrestiefstand nach einem Preisrückgang gegenüber Freitag in Höhe von …
… Abschwung ankündigen, was mit einem erheblichen Ölnachfrage-Rückgang verbunden sein wird. Der amerikanische Dollar fällt derweil von CHF 1.23 auf 1.19 zurück. Damit liegt der Schweizer Heizölpreis wieder auf einem der ‚günstigsten’ Werte seit anfangs 2005. Wenn Sie für diesen Winter noch Heizöl benötigen, ist der aktuelle Heizölpreis eine Gelegenheit, den …